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	<title>Focko Weberling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2024-07-15T20:28:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Focko Weberling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. März]] [[1926]] in [[Goslar]]; † [[24. Februar]] [[2009]] in [[Ulm]]) war ein deutscher [[Botanik]]er und [[Hochschullehrer]]. Sein [[Autorenkürzel der Botaniker und Mykologen|botanisches Autorenkürzel]] lautet „{{Person|Weberling}}“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Focko Weberling studierte Biologie, Chemie und Physik in Göttingen, Tübingen und Mainz. Er promovierte 1953 zum Doktor der Naturwissenschaften in Mainz. Im Jahr 1958 schloss sich ein Forschungsaufenthalt in Mittelamerika an. Er [[Habilitation|habilitierte]] er sich 1961 in Mainz für das Fach Botanik, 1963 folgte die Umhabilitation in Gießen als Professor für Morphologie und Systematische Botanik. 1966 wurde er außerplanmäßiger Professor, 1969 Professor und wissenschaftlicher Rat. In den Jahren 1975 bis 1993 war er Professor und Leiter der Abteilung [[Spezielle Botanik]] an der [[Universität Ulm]]. 1992 wurde er emeritiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunkt der wissenschaftlichen Arbeit Weberlings bildete die [[Morphologie (Biologie)|Morphologie]] der [[Infloreszenz]]en, wo er die Arbeiten seines Mainzer Lehrers [[Wilhelm Troll]] fortführte. Geographisch konzentrierte er sich auf die Flora Südamerikas, wohin ihn zahlreiche Forschungsreisen führten, zuletzt nach Argentinien im Jahr 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weberling war korrespondierendes Mitglied sowohl der Mainzer [[Akademie der Wissenschaften und der Literatur]] wie auch der Königlich Niederländischen Botanischen Gesellschaft. Über viele Jahre hinweg fungierte er zudem als Sprecher der Sektion Morphologie, Anatomie und Systematik der [[Deutsche Botanische Gesellschaft|Deutschen Botanischen Gesellschaft]]. Ein Teil seines Herbars wurde der [[Botanische Staatssammlung München|Botanischen Staatssammlung München]] übergeben, nachdem die Rechtsabteilung der Universität Ulm es ablehnte, es unter den Bedingungen einer Leihgabe zu übernehmen. Es befindet sich seit 2006 und 2009 in Plastiksäcken verpackt und ungeöffnet in der Botanischen Staatssammlung, die es ebenfalls als Leihgabe nicht kuratorisch bearbeiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weberling hat eine Tochter und zwei Söhne, darunter der Jurist [[Johannes Weberling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Morphologische und entwicklungsgeschichtliche Untersuchungen über die Ausbildung des Unterblattes bei dikotylen Gewächsen: Unter besonder Berücksichtigung der Öhrchenbildung an Compositen- und Cruciferenblättern sowie der Verbreitung rudimentärer Stipeln bei den Cruciferen.&amp;#039;&amp;#039; Mit 37 Abbildungen im Text. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Biologie der Pflanzen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 32, Nr. 1, 1955, {{ISSN|0005-8041}}, S. 27–105, (Mainz, Universität, Naturwissenschaftliche Fakultät, Dissertation, vom 7. Oktober 1953).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Infloreszenzen der Valerianaceen und ihre systematische Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; Mit 60 Abbildungen im Text und auf 29 Tafeln. In: &amp;#039;&amp;#039;Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz. Abhandlungen der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 5, 1961, {{ISSN|0002-2993}}, S. 155–281, (Mainz, Universität, Habilitationsschrift, vom 15. November 1961).&lt;br /&gt;
* mit [[Hans Otto Schwantes]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensystematik. Einführung in die systematische Botanik. Grundzüge des Pflanzensystems. (Herrn Prof. Dr. Dr. Wilhelm Troll zu seinem 75. Geburtstag)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Uni-Taschenbücher|UTB]].&amp;#039;&amp;#039; 62). Ulmer, Stuttgart 1972, ISBN 3-8001-2408-4 (zahlreiche Auflagen; 7. Auflage, Stuttgart 2000).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Medaille der Universität Ulm (1994)&lt;br /&gt;
* Ehrendoktorwürde der Agrarwissenschaftlichen Universität [[Keszthely]] in Ungarn&lt;br /&gt;
* Medaille der Akademie der Wissenschaften von [[Córdoba (Argentinien)|Córdoba]] in Argentinien (1983)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122611292}}&lt;br /&gt;
* {{IPNI|Weberling}}&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-ulm.de/uui/1996/int0696.htm#22 Würdigung zum 70. Geburtstag]&lt;br /&gt;
* [http://idw-online.de/pages/de/news302923 Universität Ulm: „Professor Focko Weberling verstorben“], idw Informationsdienst Wissenschaft, 27. Februar 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122611292|LCCN=n/81/127975|VIAF=36998199}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weberling, Focko}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Ulm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weberling, Focko&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Weberling, Focko H. E.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Botaniker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. März 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Goslar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Februar 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ulm]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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