<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Focke-Wulf_W_7</id>
	<title>Focke-Wulf W 7 - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Focke-Wulf_W_7"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Focke-Wulf_W_7&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T17:35:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Focke-Wulf_W_7&amp;diff=2809909&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uli Elch: HC: Entferne Kategorie:Nicht realisiertes Militärflugzeugprojekt; Ergänze Kategorie:Nicht realisiertes Militärflugzeugprojekt (Deutschland)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Focke-Wulf_W_7&amp;diff=2809909&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-05-30T10:29:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Nicht_realisiertes_Milit%C3%A4rflugzeugprojekt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Nicht realisiertes Militärflugzeugprojekt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Nicht realisiertes Militärflugzeugprojekt&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Nicht_realisiertes_Milit%C3%A4rflugzeugprojekt_(Deutschland)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Nicht realisiertes Militärflugzeugprojekt (Deutschland) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Nicht realisiertes Militärflugzeugprojekt (Deutschland)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                 = Focke-Wulf W 7&lt;br /&gt;
|Bild                 = [[Datei:Fw W 7 43934026.jpg|250px]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die W 7 mit Radfahrwerk in [[Geheime Fliegerschule und Erprobungsstätte der Reichswehr|Lipezk]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Typ                  = [[Seefernaufklärer|Seeaufklärer]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland     = {{DEU-1919}}&lt;br /&gt;
|Hersteller           = [[Focke-Wulf]]&lt;br /&gt;
|Erstflug             = 1932&lt;br /&gt;
|Indienststellung     = keine&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum  = 1931/32&lt;br /&gt;
|Stückzahl            = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Focke-Wulf W 7&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein als Einzelexemplar gefertigtes Flugzeugmuster der [[Focke-Wulf|Focke-Wulf Werke]] eines [[Bordflugzeug|bordgestützten]] [[Seefernaufklärer|Seeaufklärer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Das [[Reichswehrministerium]] (RWM) und das [[Reichsverkehrsministerium]] (RVM) stellten zur Jahreswende 1928/29 Überlegungen für einen katapultfähigen, einmotorigen Bordaufklärer an. Aufgrund geringer monetärer Spielräume in den Haushalten 1929–1933 sollte der Entwurf auch als leichter Bomber und für Verbindungs- und Schulaufgaben eingesetzt werden können. Im [[Reichsmarineamt]] wurden die RWM-/RVM-Studien für dieses einmotorige Seeflugzeug dann um einen einsatznahen Forderungskatalog&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian König |Titel=„Erste am Feind“ – Bordflugzeug und Küstenaufklärer Heinkel He 60 |Verlag=Helios |Ort=Aachen |Datum=2017 |Seiten=13 |ISBN=978-3-86933-187-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ergänzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Höchstgeschwindigkeit 235 km/h&lt;br /&gt;
# Reichweite 1100 km&lt;br /&gt;
# Flugdauer 5 Stunden&lt;br /&gt;
# Erreichen von 3000 m Flughöhe in 10 Minuten&lt;br /&gt;
# Seefähigkeit bis [[Seegang#Seegangsskala|Seegang]] 4–5&lt;br /&gt;
# Doppelsitzer (Flugzeugführer und Beobachter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Forderungskatalog reagierten die [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke]] in Rostock-Warnemünde. Die Zentrale Konstruktionsabteilung unter Reinhold Mewes verkleinerte den Entwurf des zweimotorigen Mehrzweckflugzeugs [[Heinkel He 59|Heinkel HD 59]] und schuf ein einmotoriges Muster mit flüssigkeitsgekühlten Reihenzwölfzylinder [[BMW VI|BMW VI 6,0 ZU]] mit 660&amp;amp;nbsp;PS / 486&amp;amp;nbsp;kW Startleistung: die [[Heinkel He 60|Heinkel HD&amp;amp;nbsp;60]] (später: He&amp;amp;nbsp;60).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian König |Titel=„Erste am Feind“ – Bordflugzeug und Küstenaufklärer Heinkel He 60 |Auflage= |Verlag=Helios |Ort=Aachen |Datum=2017 |Seiten= |ISBN=978-3-86933-187-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren Entwurf reichten die Focke-Wulf-Flugzeugwerke ein, obschon [[Henrich Focke]] kein allzu großes Interesse an der Ausschreibung hatte. Kurz bevor die Ausschreibung in Bremen eintraf, war der Ingenieur Hans Herrmann vom [[Udet Flugzeugbau]] zu Focke-Wulf gewechselt. Focke betraute den neuen Mann eher unwillig mit den Arbeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Becker&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Jürgen Becker |Titel=Wasserflugzeuge – Flugboote, Amphibien, Schwimmerflugzeuge |Sammelwerk=Die deutsche Luftfahrt |Band=21 |Verlag=Bernard &amp;amp; Graefe |Ort=Koblenz |Datum=1994 |Seiten=177f |ISBN=3-7637-6106-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hans Herrmann überzeugte die Konstruktionsabteilung in Bremen von einem konventionellen Doppeldecker mit Schwimmwerk. Die Besonderheit am Bordaufklärer Focke-Wulf W&amp;amp;nbsp;7 waren gefederte hintere Schwimmerstreben, um auf die Flugzeugzelle wirkenden Stöße beim Rollen im Wasser abzufangen. Damit sollte bis Seegang 5 geflogen werden können. Die Unwägbarkeiten dieser revolutionären Idee und die Tatsache, dass man bei Heinkel einfach einen vorhandenen Entwurf verkleinerte, um Zeit zu sparen, wirkten sich negativ für Focke-Wulf aus. Der Stoßdämpfer musste erst entwickelt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Becker&amp;quot; /&amp;gt; Für Heinkel ein Glücksfall: Im August 1930 ging die HD&amp;amp;nbsp;60 (W.Nr.&amp;amp;nbsp;380, D-2157), drei Monate später die HD&amp;amp;nbsp;60&amp;amp;nbsp;a (W.Nr.&amp;amp;nbsp;381, D-2176) bei der [[Erprobungsstelle See|E-Stelle (See)]] in Travemünde in die Erprobung. Zwar stürzte Karl Wiborg am 16. Dezember 1931 mit der HD&amp;amp;nbsp;60&amp;amp;nbsp;a auf dem Vorfeld von Travemünde tödlich ab&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian König |Titel=Der Bessere verliert – Bordflugzeug Focke Wulf W 7 |Hrsg= |Sammelwerk=Leinen los! |Verlag=Deutscher Marine Bund |Ort=Kiel |Datum=2018-05 |Seiten=29–30 |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Sommer 1932 brach bei der HD&amp;amp;nbsp;60 das Getriebegehäuse des BMW-VI-Motors, doch hatte sich die Heinkel bis zu diesen Ereignissen aber insgesamt überzeugend präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1932 gelang auch der Erstflug der Focke-Wulf W 7 (Werknummer 116, D-2216) unter Hans Herrmann. Er endete in einer Enttäuschung: die Steuerung um alle Achsen blieb aufgrund der verwendeten Steuerseile mangelbehaftet. Focke-Wulf musste nachbessern, die Überstellung der W&amp;amp;nbsp;7 an die Erprobungsstelle See verzögerte sich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian König |Titel=„Erste am Feind“ – Bordflugzeug und Küstenaufklärer Heinkel He 60 |Auflage= |Verlag=Helios |Ort=Aachen |Datum=2017 |Seiten=14 |ISBN=978-3-86933-187-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl die W 7 den gleichen Motor wie die HD&amp;amp;nbsp;60 bzw. die HD&amp;amp;nbsp;60&amp;amp;nbsp;a benutzte, hatte man sich bei Focke-Wulf für eine höhere Verdichtung entschieden und den BMW&amp;amp;nbsp;VI&amp;amp;nbsp;6,3&amp;amp;nbsp;ZU statt des BMW&amp;amp;nbsp;VI&amp;amp;nbsp;6,0&amp;amp;nbsp;ZU eingebaut. Dieser trieb einen hölzernen Vierblattpropeller an. Mit ihren Konkurrentinnen teilte sich die W&amp;amp;nbsp;7 die Höchstgeschwindigkeit von ca. 240&amp;amp;nbsp;km/h und die Landegeschwindigkeit von 90&amp;amp;nbsp;km/h. Der Entwurf war unbewaffnet, die Installation von Maschinengewehren [[MG 08/15|sMG 08/15]] aus [[Reichswehr]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;beständen als starre Schusswaffe für den Flugzeugführer bzw. als bewegliche Waffe für den Beobachter war planerisch berücksichtigt, aber nicht realisiert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die W 7 endlich die nötige Übergabereife erreicht hatte, war so viel Zeit vergangen, dass sich das Muster faktisch bereits außerhalb der Ausschreibung bewegte. Heinkels drittes Versuchsmuster He&amp;amp;nbsp;60&amp;amp;nbsp;b (W.Nr.&amp;amp;nbsp;418, D-2325) hatte im August 1932 seinen Erstflug absolviert und war im September 1932 an die E-Stelle (See) übergeben worden. Nur kurze Zeit flogen damit die Entwürfe von Focke-Wulf und Heinkel beide bei der E-Stelle, bevor diese die Erprobung abschloss und sich für eine Beschaffung der He&amp;amp;nbsp;60 aussprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{{Tabellenstile}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-datatable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 13,00 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 11,50 m&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || kg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. Startmasse || 3400 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Antrieb || ein wassergekühlter [[Zwölfzylindermotor|Zwölfzylinder]]-[[Viertaktmotor|Viertakt]]-[[V-Motor]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[BMW VI|BMW VI 6,0 ZU]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startleistung&amp;lt;br /&amp;gt;Nennleistung&amp;lt;br /&amp;gt;Dauerleistung || {{PS2kW|660}} bei 1650/min&amp;lt;br /&amp;gt;{{PS2kW|590}} bei 1590/min in 1000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;{{PS2kW|520}} bei  1505/min in 700 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 250 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Marschgeschwindigkeit || 210 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landegeschwindigkeit || 80 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 3500 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 800 km&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor=Manfred Griehl| Titel=Focke-Wulf seit 1925| Verlag=Motorbuch| Ort=Stuttgart| Jahr=2009| ISBN=978-3-613-03006-0| Seiten=35}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.histaviation.com/Focke-Wulf__W7.html Technische Daten auf histaviation.com (englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Focke-Wulf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ziviler Flugzeugtyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Focke-Wulf|W 7]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht realisiertes Militärflugzeugprojekt (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uli Elch</name></author>
	</entry>
</feed>