<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Focke-Wulf</id>
	<title>Focke-Wulf - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Focke-Wulf"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Focke-Wulf&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T17:52:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Focke-Wulf&amp;diff=73038&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Halbgeviertstrich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Focke-Wulf&amp;diff=73038&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-01T20:11:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name              = Focke-Wulf-Flugzeugbau AG&lt;br /&gt;
|Logo              = FockeWulf-Logo.svg&lt;br /&gt;
|Unternehmensform  = [[Aktiengesellschaft]] (ab 1936 [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]])&lt;br /&gt;
|ISIN              = &lt;br /&gt;
|Gründungsdatum    = 24. Oktober 1923 (als &amp;#039;&amp;#039;Bremer Flugzeugbau AG&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|Auflösungsdatum   = 1963&lt;br /&gt;
|Auflösungsgrund   = Fusion mit der [[Weser-Flugzeugbau|Weser-Flugzeugbau GmbH]] zu den [[Vereinigte Flugtechnische Werke|Vereinigten Flugtechnischen Werken (VFW)]]&lt;br /&gt;
|Sitz              = [[Bremen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|Leitung           = * [[Henrich Focke]] (Konstruktionsleiter)&lt;br /&gt;
* [[Georg Wulf]] (Erprobungsleiter)&lt;br /&gt;
* [[Werner Naumann (Kaufmann)|Werner Naumann]] (Kaufmännischer Leiter)&lt;br /&gt;
|Mitarbeiterzahl   = &lt;br /&gt;
|Umsatz            = &lt;br /&gt;
|Stand             = &amp;lt;!-- JJJJ-MM-TT --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Branche           = [[Flugzeughersteller]]&lt;br /&gt;
|Homepage          = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Focke-Wulf-Flugzeugbau AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ab 1936 GmbH) war ein Flugzeughersteller aus [[Bremen]]. Das 1923 gegründete Unternehmen fusionierte 1963 mit der [[Weser-Flugzeugbau|Weser-Flugzeugbau GmbH]] zu den [[Vereinigte Flugtechnische Werke|Vereinigten Flugtechnischen Werken (VFW)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Focke-Wulf works at Bremen 1945.jpg|mini|Zerstörtes Focke-Wulf-Werk in Bremen (1945)]]&lt;br /&gt;
[[Henrich Focke]], [[Georg Wulf]] und [[Hans Kolthoff]] hatten 1912 gemeinsam das Motorflugzeug A 4 konstruiert. Im Herbst 1914 ließen sie ihren noch im Rohbau befindlichen sechsten Entwurf A 6 zurück, um in die Fliegertruppe einzutreten. Nach dem Krieg bauten Focke und Wulf dann den zweisitzigen [[Focke-Wulf A 7|A 7 &amp;#039;&amp;#039;Storch&amp;#039;&amp;#039;]], der im November 1921 zum ersten Mal abhob, jedoch kurze Zeit später von einem Sturm zerstört und neu aufgebaut wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FR02/10&amp;quot;&amp;gt;Fliegerrevue Februar 2010; S. 56–58; Focke-Wulfs Vögel&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 24. Oktober 1923 gründeten sie die &amp;#039;&amp;#039;Bremer Flugzeugbau AG&amp;#039;&amp;#039;. Hieraus wurde die &amp;#039;&amp;#039;Focke-Wulf-Flugzeugbau AG&amp;#039;&amp;#039; in [[Bremen]] am 1. Januar 1924 gegründet. Die Gründer waren die Bremer Kaufleute [[Otto Bernhard]], Otto Schurig und [[Ludwig Roselius (Unternehmer)|Ludwig Roselius]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Schwarzwälder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Große Bremen-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X, S. 73, 268.&amp;lt;/ref&amp;gt;, sowie Henrich Focke als Konstruktionsleiter, Georg Wulf als Erprobungsleiter und Dr. [[Werner Naumann (Kaufmann)|Werner Naumann]] als kaufmännischer Leiter. Am 29. April 1926 wurde die Gesellschaft in &amp;#039;&amp;#039;Norddeutsche Luftverkehr AG&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Wulf kam 1927 bei einem Testflug ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf staatlichen Druck hin fusionierte die Focke-Wulf-Flugzeugbau AG mit der illiquiden [[Albatros Flugzeugwerke|Albatros Flugzeugwerke GmbH]], Berlin, im September 1931. 1936 erfolgte die Umwandlung der [[Aktiengesellschaft]] in eine [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 schied Henrich Focke nach einer Entscheidung des Aufsichtsrates und auf Druck von [[Kurt Tank]] aus der Unternehmensleitung aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhold Thiel: &amp;#039;&amp;#039;Focke-Wulf Flugzeugbau.&amp;#039;&amp;#039; Hauschild, Bremen 2011, ISBN 978-3-89757-489-2, S.&amp;amp;nbsp;65/66.&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Entwicklung des Drehflüglers [[Focke-Wulf Fw 61]] war er noch beteiligt. Die technische Leitung ging auf Tank über. Henrich Focke gründete stattdessen 1937 die Firma [[Focke-Achgelis|Focke, Achgelis und Co. GmbH]] in [[Hoykenkamp]] bei [[Delmenhorst]], die sich auf die Entwicklung von [[Hubschrauber|Hub-]] und [[Tragschrauber]]n spezialisierte. Die Focke-Wulf Fw&amp;amp;nbsp;61 wurde daraufhin in Focke-Achgelis Fa&amp;amp;nbsp;61 umbenannt. In [[Militärflugplatz Malbork|Marienburg]] in [[Danzig-Westpreußen|Westpreußen]] entstand zu Kriegsbeginn ein großes Zweigwerk. Ein weiteres Werk entstand in [[Żary|Sorau]] in [[Niederschlesien]]. 1944 vereinigte sich Focke, Achgelis und Co. mit der [[Weser-Flugzeugbau|Weser-Flugzeugbau GmbH]] (umgangssprachlich „Weserflug“ genannt). Im Januar 1945 wurde der Mitgründer Senator Bernhard Aufsichtsratsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] musste die Flugzeugproduktion zunächst eingestellt werden; auch wurde ein Teil der Arbeitsgeräte und der Anlagen von den [[Alliierte]]n [[Demontage (Reparation)|demontiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v597756 |titel=NLA OL   Rep 400 Best. 138 Nr. 355 – Verwaltungsstreitsache des … - Arcinsys Detailseite |zugriff=2018-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Teil der Flugzeughallen wurde ab 1947 von [[Nordmende]] genutzt. Im Jahr 1951 nahm Focke-Wulf den Bau von Segelflugzeugen, 1955 den von Motorflugzeugen wieder auf. Der Raumfahrtbereich wurde 1961 ausgegliedert und in das neue Unternehmen [[ERNO]] eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschäftsführer der Bremer GmbH von 1959 bis 1964 war Gerhard M. F. Eggers (1912–1998).&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 255.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1963 erfolgte die Verschmelzung von Focke-Wulf mit der Weser-Flugzeugbau GmbH zu den [[Vereinigte Flugtechnische Werke|Vereinigten Flugtechnischen Werken Fokker mbH]] (VFW) in Bremen und Düsseldorf, deren Geschäftsführer von 1964 bis 1970 ebenfalls Eggers war. Die Unternehmensteile gingen später nach Fusion mit [[Messerschmitt-Bölkow-Blohm]] und Übernahme der [[DASA (Luft- und Raumfahrtkonzern)|DASA]] in den Besitz von [[EADS]] und [[Airbus]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produkte ==&lt;br /&gt;
=== Flugzeuge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fliegerwerft 2008 Borkum 061.jpg|mini|1932 – Focke-Wulf Fw 44]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Focke-Wulf Fw 190 050602-F-1234P-005.jpg|mini|1939 – Focke-Wulf Fw 190]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Focke-Achgelis Fa-330 Bachstelze Deutsches Museum.jpg|mini|1943 – Focke-Achgelis Fa 330]]&lt;br /&gt;
Das erste hergestellte Flugzeug nach der Firmengründung war die [[Focke-Wulf A 16]], ein kleines Verkehrsflugzeug. Ein weiteres war die in [[Canard|Entenbauweise]] ausgelegte [[Focke-Wulf F 19|F&amp;amp;nbsp;19]], bei deren Erprobung &amp;#039;&amp;#039;Georg Wulf&amp;#039;&amp;#039; am 29. September 1927 ums Leben kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Focke-Wulf Fw 200]] „Condor“ wurde als Verkehrsflugzeug für Flüge zwischen Berlin und New York (ohne Zwischenlandung) konstruiert. Im Laufe des Krieges wurde sie auch als Bomber und Fernaufklärer verwendet. Die „Condor“ besaß eine weit größere Reichweite als alle anderen in Serienproduktion gebauten deutschen Bomber. {{&amp;quot;|Eigens zu Ehren der Condor-Flieger liess [[Ludwig Roselius (Unternehmer)|Ludwig Roselius]] nach dem erfolgreichen USA-Flug eine Gedenktafel in der [[Böttcherstraße (Bremen)]] anbringen, die an die Pionierleistung der Focke-Wulf-Werke erinnern sollte.}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Volker Bergmann, Willi Elmers, Manfred Fittkau, Michael Jung, Dieter Pliegensdörfer, Michael Wolf unter Mitarbeit von: Wolfgang Guenther.|Titel=Wellblech &amp;amp; Windkanal. Arbeit und Geschäfte im Bremer Flugzeugbau von den Anfängen bis heute.|Hrsg=Steintor 1989.|Auflage=|Verlag=|Ort=|Datum=|Seiten=|ISBN=3-926028-51-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &amp;#039;&amp;#039;Kurt Tanks&amp;#039;&amp;#039; Leitung entstand die Fw 190. Es gilt als eines der besten Jagdflugzeuge des Zweiten Weltkrieges. Die auch den Beinamen „[[Würger]]“ führende Fw 190 war bei ihrer Einführung den britischen Jagdflugzeugen [[Supermarine Spitfire]] Mk.VB und [[Hawker Hurricane]] in Leistung und Bewaffnung überlegen. Die Zuführung der ersten Serienmaschinen an die Fronteinheiten begann Mitte 1941.&lt;br /&gt;
* 1924 – [[Focke-Wulf A 16]]&lt;br /&gt;
* 1925 – [[Focke-Wulf S 1]] (Schulflugzeug)&lt;br /&gt;
* 1926 – [[Focke-Wulf GL 18]] (Experimental- und Verkehrsflugzeug)&lt;br /&gt;
* 1927 – [[Focke-Wulf A 17]] (Verkehrsflugzeug)&lt;br /&gt;
* 1927 – [[Focke-Wulf GL 22]] (Schulflugzeug)&lt;br /&gt;
* 1927 – [[Focke-Wulf A 20]] „Habicht“&lt;br /&gt;
* 1927 – [[Focke-Wulf W 4]] (Seeaufklärer)&lt;br /&gt;
* 1928 – [[Focke-Wulf S 24]]a (Schulflugzeug)&lt;br /&gt;
* 1929 – [[Focke-Wulf A 21]]&lt;br /&gt;
* 1929 – [[Focke-Wulf A 20|Focke-Wulf A 28]] „Habicht“&lt;br /&gt;
* 1930 – [[Focke-Wulf A 32]] „Bussard“&lt;br /&gt;
* 1930 – [[Focke-Wulf A 33]] „Sperber“&lt;br /&gt;
* 1931 – [[Focke-Wulf A 36]] (Postflugzeug)&lt;br /&gt;
* 1930 – [[Albatros Al 101|Focke-Wulf L 101]] „Albatros“ (Schulflugzeug)&lt;br /&gt;
* 1931 – [[Focke-Wulf S 39]] (Aufklärer)&lt;br /&gt;
* 1932 – [[Focke-Wulf A 40]] (Aufklärer)&lt;br /&gt;
* 1932 – [[Focke-Wulf A 43]] „Falke“ (Prototyp eines Passagierflugzeuges)&lt;br /&gt;
* 1932 – [[Focke-Wulf Fw 44]] „Stieglitz“ (Übungs-Doppeldecker)&lt;br /&gt;
* 1932 – [[Focke-Wulf Fw 47]] (Wetterflugzeug)&lt;br /&gt;
* 1933 – [[Focke-Wulf Fw 55]] L (Schulflugzeug)&lt;br /&gt;
* 1933 – [[Focke-Wulf Fw 56]] „Stößer“ (Übungsflugzeug)&lt;br /&gt;
* 1935 – [[Focke-Wulf Fw 159]] (Prototyp Jagdflugzeug)&lt;br /&gt;
* 1935 – [[Focke-Wulf Fw 58]] „Weihe“ (Transport- und Schulflugzeug)&lt;br /&gt;
* 1936 – [[Focke-Wulf Fw 57]] (Zerstörer)&lt;br /&gt;
* 1936 – [[Focke-Wulf Fw 62]] (Schwimmerflugzeug)&lt;br /&gt;
* 1937 – [[Focke-Wulf Fw 187]] „Falke“ (schweres Jagdflugzeug)&lt;br /&gt;
* 1937 – [[Focke-Wulf Fw 189]] „Uhu“ / „Fliegendes Auge“ (Aufklärer)&lt;br /&gt;
* 1937 – [[Focke-Wulf Fw 200]] „Condor“ (Verkehrsflugzeug und Bomber)&lt;br /&gt;
* 1939 – [[Focke-Wulf Fw 190]] (Jagdflugzeug)&lt;br /&gt;
* 1939 – [[Focke-Wulf Fw 300]] (Entwurf – potentieller Nachfolger der Fw 200 Condor)&lt;br /&gt;
* 1940 – [[Focke-Wulf Fw 191]] (Bomber)&lt;br /&gt;
* 1943 – [[Focke-Wulf Ta 154]] „Moskito“ (Nachtjäger)&lt;br /&gt;
* 1944 – [[Focke-Wulf Ta 152]] Nachfolger der Focke-Wulf Fw 190 D&lt;br /&gt;
* 1945 – [[Focke-Wulf Ta 183]] (auch Jäger-Projekt IV – Jagdflugzeug mit Strahlantrieb)&lt;br /&gt;
* 1952 – Focke-Wulf Weihe 50 (Segelflugzeug; Nachkriegsversion der [[DFS Weihe]])&lt;br /&gt;
* 1952 – [[Focke-Wulf Kranich III]] (Segelflugzeug)&lt;br /&gt;
* 1957 – [[Piaggio P.149|Focke-Wulf P-149D]] (Lizenzbau der Piaggio P.149)&lt;br /&gt;
* 1957 – [[Focke-Wulf Fw 860]] ([[VTOL]]-Konzept)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hubschrauber ===&lt;br /&gt;
[[Datei:IWM-ATP8143C Cierva C30A 205127566.jpg|mini|[[Focke-Wulf Fw 30]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fw 61 im Hubschraubermuseum Bueckeburg 2012.jpg|mini|[[Focke-Wulf Fw 61]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Borgward Focke BFK 1 Kolibri im Hubschraubermuseum Bueckeburg.jpg|mini|[[Borgward Kolibri]]]]&lt;br /&gt;
Die Focke-Wulf-Flugzeugbau AG baute in den Jahren 1932 bis 1938 unter der Lizenz der britischen Firma [[Cierva Autogiro]] 43 [[Tragschrauber]] des Typs [[Cierva C.30]], die in Deutschland unter dem Namen „Fw 30 Heuschrecke“ bekannt wurden, und sammelte damit Erfahrung für den Bau eigener Hubschrauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henrich Focke erfand und konstruierte den ersten flugfähigen und vollsteuerbaren [[Hubschrauber]] der Welt, die Focke-Wulf Fw&amp;amp;nbsp;61 von 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1932 – [[Focke-Wulf Fw 30]] „Heuschrecke“ und [[Cierva C.19|Focke-Wulf C.20]] (Tragschrauber-Lizenzbauten)&lt;br /&gt;
* 1936 – [[Focke-Wulf Fw 61]] (Hubschrauber)&lt;br /&gt;
* 1938 – [[Focke-Wulf Fw 186]] (Hubschrauber)&lt;br /&gt;
* 1940 – [[Focke-Achgelis Fa 223]] „Drachen“ (Transporthubschrauber)&lt;br /&gt;
* 1943 – [[Focke-Achgelis Fa 225]] (Versuchshubschrauber)&lt;br /&gt;
* 1943 – [[Focke-Achgelis Fa 330]] „Bachstelze“ (Aufklärer für U-Boote)&lt;br /&gt;
* 1943 – [[Focke-Achgelis Fa 336]] (motorisierte Fa 330)&lt;br /&gt;
* 1958 – [[Borgward Kolibri]] (entwickelt unter der Leitung von Henrich Focke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Focke-Windkanal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reinhold Thiel: &amp;#039;&amp;#039;Focke-Wulf Flugzeugbau&amp;#039;&amp;#039;. Verlag H.M. Hauschild, Bremen 2011, ISBN 978-3-89757-489-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Focke-Wulf}}&lt;br /&gt;
* [http://www.luftarchiv.de/ Link zu www.luftarchiv.de – Private Webseite über die Technik des Zweiten Weltkrieges]&lt;br /&gt;
* [http://www.warbirdalley.com/fw190.htm Englische Seite über die Fw 190]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.peterkurze.de/museum/html/kobu_hubschrauber.html | wayback=20140717124440 | text=Private Seite u.&amp;amp;nbsp;a. mit Bildern vom Borgward Kolibri}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://avia.russian.ee/vertigo/borgward-r.html | wayback=20050906210231 | text=Russische Seite (englisch) über den Borgward Kolibri}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/042595|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Focke-Wulf|&amp;amp;nbsp;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Flugzeughersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Focke-Wulf| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Bremens im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehr- und Rüstungswirtschaft im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hemelingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeughersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>