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	<title>Flutmulde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T02:43:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Beispiele */ Tippfehler</title>
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		<updated>2024-12-01T02:58:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beispiele: &lt;/span&gt; Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flutmulde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flutrinne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Gerinne]], das in der Regel nur bei [[Hochwasser]] durchflossen wird. Flutmulden können sowohl in [[Flussaue]]n auftretende [[Geländeform]]en sein als auch zum [[Hochwasserschutz]] gezielt geschaffene zusätzliche Abflusswege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hagbau-Schlute-3191.jpg|mini|Trockengefallene Hagbau-Schlute im Naturschutzgebiet [[Bei der Silberpappel]] am [[Oberrhein]] bei Mannheim. [[Schlute]] ist eine regionale Bezeichnung für Flutrinne.]]&lt;br /&gt;
Die [[Deutsches Institut für Normung|DIN]] 4047-5 (Landwirtschaftlicher Wasserbau) definiert &amp;#039;&amp;#039;Flutmulde&amp;#039;&amp;#039; als „Gerinne, das zur Hochwasserentlastung herangezogen wird“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach: Gerhard Petschallies: &amp;#039;&amp;#039;Schäden an Wasserbauten. Schadensfälle aus der Gerichtspraxis mit Lösungen für ihre Beseitigung und künftige Vermeidung.&amp;#039;&amp;#039; Beuth Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-410-20541-8, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt; Flutmulden werden insbesondere zum Schutz überschwemmungsgefährdeter Gebiete mit hohem Schadenspotential, beispielsweise Städte, gebaut. Sie können aus Gräben, Mulden oder Kanälen bestehen und mit [[Deich]]en eingefasst sein. Die Ableitung des Hochwassers aus dem Hauptgewässer kann über [[Wehr (Wasserbau)|Wehre]] oder [[Überlaufschwelle]]n erfolgen. Flächen in Flutmulden können als Wiesen landwirtschaftlich genutzt werden oder Erholungszwecken dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Geländeform in Flussauen auftretende Flutrinnen entstehen entweder durch [[Erosion (Geologie)|Erosion]], wenn Hochwasser vom Flussbett in die Aue fließt, oder sie zeichnen alte Flussläufe nach. Flutrinnen sind langgestreckt bei variierender Breite, können einzeln auftreten oder als Rinnensysteme. Hiervon unterschieden werden Flutmulden als in unregelmäßigen Abständen auftretende Vertiefungen innerhalb der Rinnen, die sich auch bei hohen Grundwasserständen mit Wasser füllen können.&amp;lt;ref&amp;gt; Einträge [https://www.spektrum.de/lexikon/geographie/flutrinne/2609 Flutrinne] und [https://www.spektrum.de/lexikon/geographie/flutmulde/2607 Flutmulde] im &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Geographie&amp;#039;&amp;#039; (Abgerufen am 21. November 2022).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Flutmulde Rees Niederrhein (49779455673).jpg|mini|Flutmulde Rees am [[Rhein#Niederrhein|Niederrhein]]. Blick flussabwärts mit der Überlaufschwelle im Vordergrund. Das unterstromige Ende gegenüber der Stadt [[Rees]]. Links die [[Reeser Schanz]].]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Die angegebenen Koordinaten beziehen sich auf den Abzweig der Flutmulde vom Hauptgewässer.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Werre]] in [[Bad Oeynhausen]] {{Coordinate|NS=52.21039|EW=8.79163|type=waterbody|region=DE-NW|text=ICON0|name=Flutmulde Bad Oeynhausen}}: Rund ein Kilometer lange Flutmulde, die im Stadtgebiet einen [[Mäander]] der Werre abkürzt. In der Topographischen Karte von 1938 sind zwei Flutmulden dargestellt; die obere Flutmulde entspricht dem heutigen Flusslauf der Werre.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.susudata.de/messtisch/tk25.html?lat=52.209941&amp;amp;lng=8.79627&amp;amp;opa=1&amp;amp;zoom=15&amp;amp;baselayer=Open%20Street%20Map&amp;amp;overlays=tk25%2C&amp;amp;marker= Topographische Karte 3718 Bad Oeynhausen (1938)] bei &amp;#039;&amp;#039;susudata.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hase (Fluss)|Hase]] in [[Bramsche]] {{Coordinate|NS=52.40506|EW=7.98220|type=waterbody|region=DE-NI|text=ICON0|name=Flutmulde Bramsche}}: Flutmulde, die die Innenstadt von Bramsche umgeht. Ein naturnah gestalteter Baggersee, der [[Hasesee (Bramsche)|Hasesee]], ist Teil der Flutmulde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz]] (Hrsg.): [https://www.nlwkn.niedersachsen.de/download/51146/Flyer_Hochwasserschutz_Bramsche_Ausbau_der_Haseflutmulde.pdf &amp;#039;&amp;#039;Hochwasserschutz Bramsche. Ausbau der Hase-Flutmulde.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF, 638 KB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Elbe]] in [[Dresden]]: [[Ostragehege|Flutrinne im Großen Ostragehege]] {{Coordinate|NS=51.06296|EW=13.73080|type=waterbody|region=DE-SN|text=ICON0|name=Flutrinne im Großen Ostragehege}} und [[Kaditzer Flutrinne]] {{Coordinate|NS=51.075604|EW=13.7069|type=waterbody|region=DE-SN|text=ICON0|name=Kaditzer Flutmulde}} Zwei Flutrinnen im Westen der Stadt, die Mäander der Elbe durchschneiden. Die Rinnen sollen bei Hochwasser für einen schnelleren Abfluss des Wassers aus dem Stadtzentrum sorgen. Teile der Flutrinne im Großen Ostragehege werden durch Sportanlagen genutzt, die mittlerweile teilweise rück- oder umgebaut wurden, da sie das Abflussprofil einschränkten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Dresden (Hrsg.): [https://www.dresden.de/media/pdf/umwelt/umweltausstellung/hochwassergefahren_Deiche.pdf &amp;#039;&amp;#039;Hochwasservorsorge für Dresden – Elbe. Deiche und Hochwasserschutzmauern schützen uns.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF, 10,3 MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Elbe bei [[Magdeburg]] und [[Schönebeck (Elbe)|Schönebeck]] {{Coordinate|NS=52.02578|EW=11.86155|type=waterbody|region=DE-ST|text=ICON0|name=Elbe-Umflutkanal}}: Rund 25 Kilometer langer [[Elbe-Umflutkanal]], der alten Flussläufen der Elbe folgt. Der Zufluss zum 1876 fertiggestellten Kanal wird über das [[Pretziener Wehr]] gesteuert.&amp;lt;ref&amp;gt;Sven Bardua: &amp;#039;&amp;#039;Das Pretziener Wehr an der Elbe.&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;Historische Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Band 17) Bundesingenieurkammer, Berlin 2015, ISBN 978-3-941867-16-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zwickauer Mulde]] in [[Glauchau]] {{Coordinate|NS=50.81513|EW=12.51536|type=waterbody|region=DE-SN|text=ICON0|name=Flutrinne Glauchau}}: Ab 1927 erbaute,&amp;lt;ref&amp;gt;Steffen Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Zum Gedenken an Oberbürgermeister Dr.jur. Walter Flemming (1890-1947) - Freund und Förderer des Glauchauer Museums.&amp;#039;&amp;#039; In: Schriftenreihe Museum und Kunstsammlung Schloss Hinterglauchau, Heft 10, Glauchau 1994, S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2,8 Kilometer lange Flutrinne, die die Innenstadt umgeht.&lt;br /&gt;
* [[Freiberger Mulde]] in [[Döbeln]] {{Coordinate|NS=51.12130|EW=13.12722|type=waterbody|region=DE-SN|text=ICON0|name=Flutmulde Döbeln}}: Rund 1,2 Kilometer lange Flutmulde, die zusammen mit der Freiberger Mulde die Döbelner Altstadt begrenzt. Nach dem [[Hochwasser in Mitteleuropa 2002|Hochwasser 2002]], bei dem in Döbeln große Schäden entstanden, wurden die Abflussquerschnitte beider Gewässer vergrößert, wobei durch die enge und ufernahe Bebauung ein besserer Hochwasserschutz nur in begrenztem Umfang möglich war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landestalsperrenverwaltung Sachsen]]: [http://www.hochwasserschutz-doebeln.de/index.php &amp;#039;&amp;#039;Freiberger Mulde – Hochwasserschutz Döbeln.&amp;#039;&amp;#039;] (Abgerufen am 23. November 2022)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Leipziger Gewässerknoten]]: [[Binnendelta]] am Zusammenfluss mehrerer Flüsse im [[Leipzig]]er Stadtgebiet, in dem mehrere Gewässer zur Hochwasserentlastung neu angelegt wurden, darunter das [[Pleißehochflutbett]]. {{Coordinate|NS=51.2951|EW=12.37505|type=waterbody|region=DE-SN|text=ICON0|name=Pleißehochflutbett}}&lt;br /&gt;
* [[Isar]] in [[Landshut]] {{Coordinate|NS=48.51885|EW=12.0985|type=waterbody|region=DE-BY|text=ICON0|name=Flutmulde Landshut}}: Die rund sieben Kilometer lange [[Flutmulde Landshut]] wurde zwischen 1948 und 1955 erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Wasserwirtschaftsamtes Landshut: [https://www.wwa-la.bayern.de/hochwasser/hochwasserschutzprojekte/flutmulde/index.htm &amp;#039;&amp;#039;Flutmulde Landshut.&amp;#039;&amp;#039;] (Abgerufen am 23. November 1922)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Queich]] bei [[Germersheim]] {{Coordinate|NS=49.22261|EW=8.30685|type=waterbody|region=DE-RP|text=ICON0|name=Flutmulde bei Germersheim}}: Rund 1,2 Kilometer lange Flutmulde von der Queich zur [[Fuchsbach (Queich)|Druslach]] längs einer Schneise für eine Hochspannungsleitung im [[Bellheimer Wald]]. Durch den Bau der Flutmulde zwischen 2004 und 2009 konnte ein Pumpwerk an der Mündung der Queich in den Rhein kleiner dimensioniert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd]]: Infotafel &amp;#039;&amp;#039;Hochwasserschutz am Oberrhein, Pumpwerk Germersheim&amp;#039;&amp;#039; des &amp;#039;&amp;#039;Wasserwirtschaftlichen Themenpfades&amp;#039;&amp;#039; am Pumpwerk Germersheim, Stand 4. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Save]] in [[Zagreb]] {{Coordinate|NS=45.7846|EW=15.87601|type=waterbody|region=HR-21|text=ICON0|name=Odra-Kanal}}: Zum Schutz von Zagreb angelegte Flutmulde, die zur [[Odra (Kroatien)|Odra]] führt. Die Odra mündet in den Save-Zufluss [[Kupa]].&lt;br /&gt;
* [[Rhein#Niederrhein|Niederrhein]] bei [[Rees]] {{Coordinate|NS=51.74284|EW=6.41907|type=waterbody|region=DE-NW|text=ICON0|name=Flutmulde Rees}}: Ab 2009 erbaute, rund drei Kilometer lange und bis zu 180 Meter breite Flutmulde an der [[Reeser Schanz]], die ab einem Wasserstand von 80 Zentimeter über [[Mittelwasser]] durchströmt wird und bis zu 18 Prozent des Rheinabflusses aufnimmt. Durch die Flutmulde sinkt der Wasserstand bei Hochwasser um bis zu 10 Zentimeter, zudem soll sich die [[Tiefenerosion]] vermindern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://izw.baw.de/publikationen/bawaktuell/0/BAWAktuell_02_2014_Web.pdf &amp;#039;&amp;#039;Bau einer Flutmulde bei Rees.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;BAW Aktuell. Das Infomagazin der Bundesanstalt für Wasserbau.&amp;#039;&amp;#039; 02/2014, S. 6–9 (PDF, 6,5 MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hondsbroeksche Pleij&amp;#039;&amp;#039; an der Teilung des [[Pannerdens-Kanal]]s in die [[IJssel]] und den [[Nederrijn]] bei [[Arnheim]] {{Coordinate|NS=51.94756|EW=5.95761|type=waterbody|region=NL-GE|text=ICON0|name=Hondsbroeksche Pleij}}: 2012 fertiggestellte Flutmulde am Ausgangspunkt zweier Rheinmündungsarme mit einem regulierbaren Wehr. Das Wehr wird geöffnet, wenn gleichzeitig ein extremes Rheinhochwasser und eine [[Springtide|Springflut]] in der [[Nordsee]] auftritt. Dadurch wird mehr Wasser über die IJssel zum [[IJsselmeer]] geleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dutchwatersector.com/news/new-tap-splits-rhine-highwater-with-great-accuracy-over-two-rivers &amp;#039;&amp;#039;New &amp;#039;tap&amp;#039; splits Rhine highwater with great accuracy over two rivers.&amp;#039;&amp;#039;] bei &amp;#039;&amp;#039;Dutch Water Service&amp;#039;&amp;#039;, 31. Januar 2012 (Abgerufen am 22. November 2022).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Waal (Fluss)|Waal]] bei [[Nijmegen]] {{Coordinate|NS=51.85882|EW=5.88061|type=waterbody|region=NL-GE|text=ICON0|name=Flutmulde Spiegelwaal}}: 3,5 Kilometer lange, 2015 fertiggestellte Flutmulde &amp;#039;&amp;#039;Spiegelwaal&amp;#039;&amp;#039; am Rheinmündungsarm Waal, für deren Bau der Deich um bis zu 350 Meter zurückverlegt wurde. Die Flutmulde soll den Hochwasserspiegel an der Engstelle bei der Stadt Nijmegen um bis zu 34 Zentimeter absenken. Der Zufluss erfolgt über eine Überlaufschwelle.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dutchwatersector.com/news/biggest-icon-project-of-room-for-the-river-programme-officially-commissioned-at-nijmegen-the &amp;#039;&amp;#039;Biggest icon project of Room for the River programme officially commissioned at Nijmegen, the Netherlands.&amp;#039;&amp;#039;] bei &amp;#039;&amp;#039;Dutch Water Service&amp;#039;&amp;#039;, 4. Dezember 2015 (Abgerufen am 22. November 2022).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[IJssel]] bei [[Veessen]] {{Coordinate|NS=52.36968|EW=6.078811|type=waterbody|region=NL-GE|text=ICON0|name=Flutmulde Veessen}}: Rund acht Kilometer lange, 2017 fertiggestellte Flutmulde beim Ort Veessen am Rheinmündungsarm IJssel, die eine Engstelle bei [[Olst-Wijhe|Wijhe]] umgeht. Die Flutmulde besteht aus einem als Wiesen genutzten Geländestreifen und wird von zwei Deichen begrenzt; der Zufluss erfolgt über ein steuerbares Wehr.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dutchwatersector.com/news/room-for-the-river-programme-nears-completion-with-new-by-pass-on-ijssel-river-the-netherlands &amp;#039;&amp;#039;Room for the River programme nears completion with new by-pass on IJssel river, the Netherlands.&amp;#039;&amp;#039;] bei &amp;#039;&amp;#039;Dutch Water Service&amp;#039;&amp;#039;, 23. Februar 2017 (Abgerufen am 22. November 2022).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Flutgraben]]&lt;br /&gt;
* [[Umflut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{All Coordinates}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochwasserschutzanlage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstliches Gewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluviale Landform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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