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	<title>Flussdelta - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T06:20:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flussdelta&amp;diff=44016&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Findusinhamburg: /* Literatur */ Neue Literatur</title>
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		<updated>2026-03-07T17:25:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Neue Literatur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lena River Delta - Landsat 2000.jpg|mini|[[Falschfarben]]-Satellitenaufnahme des 32.000 km² großen [[Lenadelta]]s]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flussdelta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deltamündung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mündungsdelta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine [[Mündung (Gewässer)|Flussmündung]] in einen [[See]] oder ein [[Meer]], die durch einen annähernd dreieckigen Grundriss und die Gabelung des Hauptstromes in mehrere Mündungsarme gekennzeichnet ist. Deltas können nicht nur als Flussmündungen in ein Meer oder einen See entstehen, sondern (selten) als aufgefächerte [[Binnendelta]]s in ein [[Sumpf]]gebiet münden, ohne erkennbare offene Wasserfläche, wie das [[Okavangodelta]].&amp;lt;ref&amp;gt;T. S. McCarthy, W. N. Ellery: &amp;#039;&amp;#039;The Okavango Delta&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Transactions of the Royal Society of South Africa&amp;#039;&amp;#039;, Band 53, Nr. 2, 1998, S. 157–182, {{doi|10.1080/00359199809520384}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wortherkunft ==&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Delta&amp;#039;&amp;#039; (Plural &amp;#039;&amp;#039;Deltas&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Duden: [https://www.duden.de/rechtschreibung/Delta_Buchstabe Delta], eingesehen am 10. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; geht ursprünglich auf den Buchstaben [[Daleth]] ([[Datei:Phoenician daleth.svg|12px]], vermutlich „Tür“) der [[Phönizische Schrift|phönizischen Schrift]] zurück. Um die Mitte des neunten Jahrhunderts v. Chr. wurde dieser als [[Delta]] (Δέλτα) in das [[Griechisches Alphabet|griechische Alphabet]] übernommen. Der griechische Historiker [[Herodot]] verwendet &amp;#039;&amp;#039;Delta&amp;#039;&amp;#039; vierzehn Mal in seinen &amp;#039;&amp;#039;[[Historien des Herodot|Historien]]&amp;#039;&amp;#039; als geographischen Eigennamen für das [[Nildelta]], wobei er die Ausdehnung des Nildeltas beschreibt, aber keine explizite Parallele zur Form des Buchstabens zieht. Wie Herodot erwähnt, war das Wort &amp;#039;&amp;#039;Delta&amp;#039;&amp;#039; für die Mündung des Nil bereits vorher bei den Griechen ([[Ionier]]n) bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst später wandelte sich der Charakter des Worts und ging vom Eigennamen zu einem Fachausdruck für Flussdeltas über, nun auch explizit im Hinblick auf die Dreiecksform des Buchstabens. Die Verallgemeinerung wird in [[Arrian]]s Geschichtswerk &amp;#039;&amp;#039;Alexandri Anabasis&amp;#039;&amp;#039; über [[Alexander der Große|Alexander den Großen]] Anfang des zweiten Jahrhunderts n. Chr. deutlich, wo die Mündungen von [[Indus]], [[Donau]] und Nil verglichen und als Deltas bezeichnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Francis Celoria: &amp;#039;&amp;#039;Delta as a Geographical Concept in Greek Literature.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Isis,&amp;#039;&amp;#039; vol. 57, Nr. 3, Herbst 1966, S. 385–388.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Laitaure ASTER 2002-08-09.jpg|mini|Satellitenaufnahme der Mündung des Flusses [[Rapaälv]] in den See [[Laitaure]], [[Norrbottens län|Provinz Norrbotten]], Schweden. Diese Mündung ist prinzipiell ein Delta, jedoch ist aufgrund der Enge des Tals der See zu schmal, als dass sich die charakteristische Deltaform voll herausbilden könnte. Stattdessen verlandet der See auf voller Breite und wird in ein Mosaik aus Flussarmen und kleineren Restseen verwandelt.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Deltamündung entsteht, wenn im Mündungsbereich des Flusses dessen [[Fließgeschwindigkeit]] auf faktisch Null abgebremst wird, sodass er das meiste bis dahin noch mitgeführte Material als [[Sedimentation|Sediment]] ablagert (vgl. →&amp;amp;nbsp;[[Hjulström-Diagramm]]). Bei weitgehend konstantem [[Meeresspiegel]] verlagert der Fluss seine Mündung über Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg durch kontinuierliches Abladen seiner Sedimentfracht immer weiter auf das Meer hinaus, und der vormalige Mündungsbereich [[Auflandung|verlandet]]. Die eigenen Ablagerungen versperren ihm dabei zunehmend den Weg zum Meer, sodass der Hauptstrom sich mehrfach aufgabelt. Auf diese Weise entsteht die charakteristische Deltaform, wie sie in Karten und Satellitenaufnahmen bei vielen Flussmündungen zu sehen ist. Voraussetzung für die Bildung von Deltamündungen ist ein geringer [[Tidenhub]] im Mündungsbereich, da andernfalls Gezeitenströmungen die ungestörte Aufschüttung eines Mündungsfächers verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mündungsfächer lässt sich im Querschnitt grob in drei Bereiche gliedern, die jeweils eine bestimmte Sedimentationsphase repräsentieren. Zuunterst liegen die flachlagernden sehr feinkörnigen Basisschichten (engl. &amp;#039;&amp;#039;bottomset&amp;#039;&amp;#039;), die ursprünglich vor dem Delta im Tiefwasser sedimentiert wurden (daher auch &amp;#039;&amp;#039;Prodelta&amp;#039;&amp;#039; genannt). Darüber folgen die steil seewärtig [[Fallen (Geologie)|einfallenden]] untermeerischen Vorschüttschichten des Deltas (engl. &amp;#039;&amp;#039;foreset&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;submerged delta&amp;#039;&amp;#039; genannt) und schließlich die fluviatil sedimentierten und daher waagerecht lagernden Dachschichten der Verlandungsphase (engl. &amp;#039;&amp;#039;topset&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;emerged delta&amp;#039;&amp;#039; genannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Delta-Arten ==&lt;br /&gt;
* [[Binnendelta]]&lt;br /&gt;
* [[Flussdominiertes Delta]]&lt;br /&gt;
* [[Gezeitengeprägtes Delta]]&lt;br /&gt;
* [[Wellendominiertes Delta]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Flussdeltas bieten meist eine sehr reiche [[Flora|Pflanzenwelt]], ausgedehnte [[Brutgebiet]]e, eine Vogelwelt häufig durchziehender [[Wasservogel|Wasservögel]] (oft durch [[Vogelschutzgebiet]]e ausgewiesen), und eine an die [[Feuchtgebiet]]e angepasste [[Fauna|Tierwelt]].&amp;lt;ref&amp;gt;V. F. Olaleye, O. A. Akinyemiju: &amp;#039;&amp;#039;Flora and Fauna of Abiala Creek, Niger Delta, Nigeria&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Aquatic Sciences&amp;#039;&amp;#039;, Band 14, Nr. 1, 1999, S. 61–65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;H. R. Gould: &amp;#039;&amp;#039;The Mississippi delta complex&amp;#039;&amp;#039;. 1970.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher stehen viele Deltas teilweise unter strengem Naturschutz, wie [[Ebrodelta#Naturpark|Parc Natural del Delta de l’Ebre]] oder [[Biosphärenreservat Donaudelta]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Flussdeltas werden unter geringer Strömung die Inhalte der Fließgewässer in Meere eingebracht. Die Deltas [[Eutrophierung|eutrophierter]] Gewässer sind daher in hohem Maß mit Nährstoffen angereicherte Zonen, woraus sich Folgeprobleme ergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Eugene Turner, Nancy N. Rabalais: &amp;#039;&amp;#039;Coastal eutrophication near the Mississippi river delta&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nature&amp;#039;&amp;#039;, Band 368, Nr. 6472, 1994, S. 619–621, {{doi|10.1038/368619a0}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber auch ohne anthropogene Eutrophierung sind Deltas nährstoffreich. Daher werden Deltas landwirtschaftlich gern genutzt, trotz [[Hämatophagie|hämatophager]] [[Stechmücken]], mancherorts bereits seit Jahrtausenden.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Jean Stanley, Andrew G. Warne: &amp;#039;&amp;#039;Sea level and initiation of Predynastic culture in the Nile delta&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nature&amp;#039;&amp;#039;, Band 363, Nr. 6428, 1993, S. 435–438, {{doi|10.1038/363435a0}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem relativ schnellen Anstieg des Meeresspiegels (wenige Meter pro 100 Jahre) ist es möglich, dass Flussdeltas vollständig wieder vom Meer überspült und mit Meeressedimenten bedeckt werden. Solche fossilen Deltas sind aus [[Seismik|seismischen]] Erkundungen der [[Schelf|Kontinentalschelfe]] bekannt. Sie können Aufschluss über den Stand des Meeresspiegels und den Verlauf der Küsten und Flüsse während der [[Letzte Eiszeit|letzten Eiszeit]] liefern. Ein sehr ernstes Folgeproblem des gegenwärtigen [[Klimawandel]]s und des damit einhergehenden [[Meeresspiegelanstieg seit 1850|Ansteigens der Meeresspiegel]] stellt dar, dass gleichzeitig alle Flussdeltas an Meeresküsten von Salzwasser überflutet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Zhongyuan Chen, Daniel Jean Stanley: &amp;#039;&amp;#039;Sea-level rise on eastern China&amp;#039;s Yangtze delta&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Coastal Research&amp;#039;&amp;#039;, 1998, S. 360–366.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jeffrey Mount, Robert Twiss: &amp;#039;&amp;#039;Subsidence, sea level rise, and seismicity in the Sacramento–San Joaquin Delta&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;San Francisco Estuary and Watershed Science&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, Nr. 1, 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da Deltas besonders flach ausgebildete Landschaften sind und genau auf den heutigen Meeresspiegel eingestellt sind, wird dort ein sehr großes Areal, welches bisher hauptsächlich durch [[Süßwasser]] geprägt ist, geflutet und [[Versalzung|versalzen]].&amp;lt;ref&amp;gt;J. W. Day Jr, P. H. Templet: &amp;#039;&amp;#039;Consequences of sea level rise: implications from the Mississippi Delta&amp;#039;&amp;#039;: In: &amp;#039;&amp;#039;Coastal Management&amp;#039;&amp;#039;, Band 17, Nr. 3, 1989, S. 241–257.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Damit werden große [[Habitat]]e in ihrem Bestand völlig verändert, wahrscheinlich noch innerhalb des 21. Jahrhunderts muss mit großräumigen [[Biotop]]zerstörungen gerechnet werden: Weder die meist reiche Flora, noch die Vogelwelt, noch die Fauna wird sich trotz Schutzmaßnahmen halten können und in den allermeisten Fällen stehen auch keine [[Refugialraum|Rückzugsgebiete]] zur Verfügung. Eine besondere Rolle für den Menschen spielt dabei der bald drohende Verlust landwirtschaftlich intensiv genutzter Deltas wie dem [[Mekongdelta]], welches für den Reisanbau Vietnams von zentraler Bedeutung ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Reiner Wassmann, Nguyen Xuan Hien, Chu Thai Hoanh, To Phuc Tuong: &amp;#039;&amp;#039;Sea level rise affecting the Vietnamese Mekong Delta: water elevation in the flood season and implications for rice production&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Climatic Change&amp;#039;&amp;#039;, Band 66, Nr. 1, 2004, S. 89–107 [https://link.springer.com/content/pdf/10.1023/B:CLIM.0000043144.69736.b7.pdf (PDF)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;P. S. J. Minderhoud, L. Coumou, G. Erkens, H. Middelkoop, E. Stouthamer: &amp;#039;&amp;#039;Mekong delta much lower than previously assumed in sea-level rise impact assessments&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nature Communications&amp;#039;&amp;#039;, Band 10, Nr. 1, 2019, S. 1–13, {{doi|10.1038/s41467-019-11602-1}} [https://www.nature.com/articles/s41467-019-11602-1.pdf (PDF)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einige Flussdeltas ==&lt;br /&gt;
* [[Amazonas]], größtes Flussdelta der Welt ([[Ästuar]])&lt;br /&gt;
* [[Donaudelta]], 5.000&amp;amp;nbsp;km², zweitgrößtes Flussdelta Europas&lt;br /&gt;
* [[Ebrodelta]], 400&amp;amp;nbsp;km²&lt;br /&gt;
* [[Gangesdelta]], 80.000&amp;amp;nbsp;km²&lt;br /&gt;
* [[Indus]], 8.000&amp;amp;nbsp;km²&lt;br /&gt;
* [[Irrawaddy|Irawadi]], 30.000&amp;amp;nbsp;km²&lt;br /&gt;
* [[Lenadelta]], 32.000&amp;amp;nbsp;km²&lt;br /&gt;
* [[Mekong-Delta]], 70.000&amp;amp;nbsp;km²&lt;br /&gt;
* [[Mississippi River Delta]], 36.000&amp;amp;nbsp;km²&lt;br /&gt;
* [[Nigerdelta]], 70.000&amp;amp;nbsp;km²; der [[Niger]] bildet in seinem Mittellauf das Binnendelta [[Massina]]&lt;br /&gt;
* [[Nildelta]], 24.000&amp;amp;nbsp;km²; der [[Nil]] bildet in seinem Mittellauf das Binnendelta [[Sudd]]&lt;br /&gt;
* [[Ogowe]], 4.800&amp;amp;nbsp;km²&lt;br /&gt;
* [[Orinoko]], 24.000&amp;amp;nbsp;km²&lt;br /&gt;
* [[Perlfluss]]delta, 39,380 km², ist die Heimat des größten Ballungsraums der Welt (Guangzhou)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/en/world/agglomerations/ |titel=Major Agglomerations of the World - Population Statistics and Maps |sprache=en-US |abruf=2017-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Po (Fluss)|Po]], 380&amp;amp;nbsp;km²&lt;br /&gt;
* [[Rhein-Maas-Delta]]&lt;br /&gt;
* [[Rhone]], über 750&amp;amp;nbsp;km²&lt;br /&gt;
* [[Roter Fluss|Song Hong]], 15.000&amp;amp;nbsp;km²&lt;br /&gt;
* [[Ural (Fluss)|Uraldelta]]&lt;br /&gt;
* [[Weichsel]], 1.500&amp;amp;nbsp;km²&lt;br /&gt;
* [[Wolgadelta]], 27.224&amp;amp;nbsp;km², größtes Flussdelta Europas &amp;lt;!--Quelle: engl. Wikipedia--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Yukon-Kuskokwim-Delta]], 70.000&amp;amp;nbsp;km²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Außerirdische Beispiele ==&lt;br /&gt;
* [[Mars (Planet)|Mars]]: Paläo-Delta im [[Eberswalde (Marskrater)|Eberswalde-Krater]], 143&amp;amp;nbsp;km²&lt;br /&gt;
* [[Saturn (Planet)|Saturnmond]] [[Titan (Mond)|Titan]]: Wellendominiertes Flussdelta am Westufer des [[Methan]]-[[Ethan]]-Sees [[Ontario Lacus]], ca. 500&amp;amp;nbsp;km²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Delta on Mars.jpg|&amp;lt;small&amp;gt;Ein Paläo-Flussdelta im [[Eberswalde (Marskrater)|Eberswalde-Krater]] auf dem [[Mars (Planet)|Mars]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cassini-OntarioLacus-RADAR.jpg|&amp;lt;small&amp;gt;Radar-Abtastung des [[Methan]]-[[Ethan]]-Sees [[Ontario Lacus]] auf dem Saturnmond Titan. An seinem westlichen Ufer ist ein [[wellendominiertes Delta]] zu erkennen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Fluvialer Transport]]&lt;br /&gt;
* [[Flussterrasse]]&lt;br /&gt;
* [[Rückseitendelta]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Frank Ahnert: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Geomorphologie.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, 2009, ISBN 978-3-8001-2907-2 (Ulmer) / ISBN 978-3-8252-8103-8 (UTB), Kap. 17.2. Deltas&lt;br /&gt;
* Claudia Kuenzer, Valentin Heimhuber, Juliane Huth, Stefan Dech: &amp;#039;&amp;#039;Remote Sensing for the Quantification of Land Surface Dynamics in Large River Delta Regions - A Review.&amp;#039;&amp;#039; Remote Sensing, 11(17), 2019, S. 1–42. [[doi:10.3390/rs11171985]]. ISSN 2072-4292.&lt;br /&gt;
* Christian [[Christian Schwägerl|Schwägerl]], &amp;#039;&amp;#039;Untergehende Landschaften, in: [[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]], 8.3.2026, S. 48+49&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Michel Leonard Wolters, Claudia Kuenzer: &amp;#039;&amp;#039;Vulnerability assessments of coastal river deltas - categorization and review.&amp;#039;&amp;#039; Journal of Coastal Conservation, 3/2015 (3/2015), 2015, S. 1–24, doi: [https://link.springer.com/article/10.1007/s11852-015-0396-6 10.1007/s11852-015-0396-6]. ISSN 1400-0350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|River deltas|Flussdelta|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
* [https://monde-diplomatique.de/karten/jpg/lmd_368.jpg Karte mit großen Deltas] monde-diplomatique.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4149048-4|LCCN=sh85036614}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flussdelta| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mündungsform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meereskunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sedimentation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Findusinhamburg</name></author>
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