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	<title>Fluorose - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T17:08:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fluorose&amp;diff=325528&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-01-07T08:30:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fluorose&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entsteht durch eine chronische, also eine längere Zeit andauernde zu hohe [[Fluoride|Fluorid]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;zufuhr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prophylaxe&amp;quot; /&amp;gt; Dies kann zur negativen Folgeerscheinungen wie einer &amp;#039;&amp;#039;Skelettfluorose&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Dental-&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Zahnfluorose&amp;#039;&amp;#039; führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursache der Fluorose ==&lt;br /&gt;
Als schwach dissoziiertes Molekül wird Fluorwasserstoff leicht durch die Haut aufgenommen. Es kommt zu schmerzhaften Entzündungen, später zu hartnäckigen, schlecht abheilenden Geschwüren.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Forth et al.: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage. Urban &amp;amp; Fischer, München 2001, ISBN 3-437-42520-X.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem bildet [[Fluorwasserstoff]] HF starke Wasserstoffbrückenbindungen aus und ist so in der Lage, die Tertiärstruktur von Proteinen zu verändern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=S. L. Edwards et al. |Titel=The crystal structure of fluoride-inhibited cytochrome c peroxidase |Sammelwerk=Journal of Biological Chemistry |Band=259 |Nummer=21 |Datum=1984 |Seiten=12984–12988 |Online=[https://www.jbc.org/content/259/21/12984.full.pdf PDF] (PDF)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Aluminium-Ionen bildet Fluorid Fluoridoaluminat-Komplexe, die eine Phosphat-analoge Struktur haben und so zur Deregulierung von [[G-Proteine]]n beitragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. Lubkowska et al. |Titel=Interactions between fluorine and aluminium |Sammelwerk=Fluoride |Band=35 |Nummer=2 |Datum=2002 |Seiten=73–77 |Online=[https://www.fluorideresearch.org/352/files/FJ2002_v35_n2_p73-77.pdf fluorideresearch.org]  |Format=PDF |KBytes= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Resultat ist ein Eingriff in die rezeptorgekoppelte Signalübertragung und –&amp;amp;nbsp;via signalabhängiger Phosphorylierung/Dephosphorylierung&amp;amp;nbsp;– in die Aktivität vieler Enzyme. Bekanntestes Beispiel für eine Enzym-Hemmung durch Fluorid ist [[Enolase]], ein Enzym der Glykolysekette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hochtoxischen [[Natriumfluoracetat|Fluoracetate]] und [[Fluoracetamid]] werden nach der [[Resorption]] zu [[Fluorcitrat]] metabolisiert. Diese Verbindung führt zur Blockade des für den [[Citratzyklus]] wichtigen [[Enzym]]s [[Aconitase]]. Dies bewirkt eine Anreicherung von Citrat im Blut, was wiederum die Körperzellen von der Energiezufuhr abschneidet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. T. Proudfoot et al. |Titel=Sodium Fluoroacetate Poisoning. |Sammelwerk=Toxicological Reviews |Band=25 |Nummer=4 |Datum=2006 |Seiten=213–219 |PMID=17288493}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Perfluorierte [[Alkane]], die als [[Blutersatz]]stoffe in der Erprobung sind, und die handelsüblichen [[Fluorcarbone]], wie [[Polytetrafluorethylen|PTFE]] &amp;#039;&amp;#039;(Teflon)&amp;#039;&amp;#039;, [[Polyvinylidenfluorid|PVDF]] oder [[Perfluoralkoxy|PFA]] gelten als ungiftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schwerlösliche [[Calciumfluorid]], das sich bei der Reaktion mit Calcium –&amp;amp;nbsp;etwa in den Knochen&amp;amp;nbsp;– bildet, wurde früher für [[Inerte Substanz|inert]] und daher harmlos gehalten. Zumindest die Stäube von Calciumfluorid haben sich jedoch sowohl im Tierversuch als auch beim Menschen als toxisch erwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;K. G. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Welche Stäube in der keramischen und Glas-Industrie sind gesundheitsschädlich?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ber. dtsch. Keram. Ges.&amp;#039;&amp;#039; 31, 1954, S.&amp;amp;nbsp;355.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=E. J. King et al. |Titel=Tissue reactions produced by calcium fluoride in the lungs of rats. |Sammelwerk=[[British Journal of Industrial Medicine]] |Band=15 |Nummer=3 |Datum=1958 |Seiten=168–171 |PMID=13596534}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;J. Hilfenhaus et al.: &amp;#039;&amp;#039;Hämolyse von Säugererythrozyten durch Flußspat.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Arch. Hyg.&amp;#039;&amp;#039;, 1969, Nr. 153, S.&amp;amp;nbsp;109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elliott Leyton |Titel=Dying Hard. The Ravages of Industrial Carnage |Verlag=McClelland and Stewart |Ort=Toronto |Datum=1975 |ISBN=0-7710-5304-5 |Kommentar=Nachdruck 1990; berichtet über Schicksale von Flußspatarbeitern}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;R. Rennie: &amp;#039;&amp;#039;The dirt. Industrial disease and conflict at St. Lawrence, Newfoundland.&amp;#039;&amp;#039; Fernwood Publishing, 2008, ISBN 978-1-55266-259-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ob in vivo bei akuter Fluoridvergiftung tatsächlich schwerlösliches Calciumfluorid gebildet wird, wie so oft vermutet, konnte im Rahmen gezielter Untersuchungen nicht bewiesen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;K. Müller: &amp;#039;&amp;#039;Zur Therapie der Flußsäure-Verätzung anhand eines neuen Tierexperimentellen Modells unter besonderer Berücksichtigung allgemeiner und methodischer Probleme.&amp;#039;&amp;#039; Inaug. Diss., Gießen, 1976.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen der Fluorose ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Knochenfluorose (Skelettfluorose) ===&lt;br /&gt;
{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| 01-CODE = M85.1&lt;br /&gt;
| 01-BEZEICHNUNG = Skelettfluorose&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox International Classification of Diseases 11&lt;br /&gt;
| Code-01 = FB80.1&lt;br /&gt;
| Data-01 = Skelettfluorose&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Werden chronisch mehr als 10&amp;amp;nbsp;mg Fluorid pro Tag über einen langen Zeitraum (ca. 10 Jahre) aufgenommen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prophylaxe&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jean-Francois Roulet, Susanne Fath, Stefan Zimmer |Titel=Zahnmedizinische Prophylaxe: Lehrbuch und Praxisleitfaden |Auflage=5. |Verlag=Elsevier Health Sciences |Datum=2017 |ISBN=978-3-437-18744-5 |Seiten=139 |Online=&lt;br /&gt;
{{Google Buch |BuchID=atgoDwAAQBAJ |Seite=139}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; reagieren die Knochen mit Ausbildung einer verhärteten und verdichteten [[Spongiosa]] und teilweisen Verdickung der [[Kortikalis]] (äußere Knochenschicht). Dennoch besitzen erst schwere Knochenfluorosen einen Krankheitswert; sie entstehen bei einer systemischen und langjährigen Aufnahme hoher Dosen Fluorid (20–80 mg täglich über 10–20 Jahre).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prophylaxe&amp;quot; /&amp;gt; Diese äußert sich in einer knöchernen Verengung des Wirbelkanals und einem (teilweisen) Verlust des Tastsinns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachtet wurden Knochenfluorosen zuerst bei [[Hausrind|Rindern]], die sich von Grünfutter mit Staubablagerungen aus Schornsteinen fluoridverarbeitender Fabriken ernährten, dann (1932) auch an Arbeitern in der [[Kryolith]]verarbeitung (bspw. in der [[Aluminium]]herstellung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünfte Verordnung über Ausdehnung der Unfallversicherung auf Berufskrankheiten nach dem Stand vom 16. Juli 1952 nahm unter Ziffer 31 die Erkrankungen der Knochen, Gelenke und Bänder durch Fluorverbindungen (Fluorose) in die Reihe der entschädigungspflichtigen Berufskrankheiten auf.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Die entschädigungspflichtigen Berufskrankheiten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Arbeit und Gesundheit. Sozialmedizinische Schriftenreihe aus dem Gebiete des Bundesministeriums für Arbeit&amp;#039;&amp;#039;, Neue Folge, 1953, Heft 50.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem späteren System wurden unter &amp;#039;&amp;#039;Bk&amp;amp;nbsp;Nr.&amp;amp;nbsp;1308&amp;#039;&amp;#039; Erkrankungen durch Fluor oder seine Verbindungen zusammengefasst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dgaum.de/fileadmin/pdf/Gesetze_und_Verordnungen/Berufskrankheiten_baua_2017.pdf |titel=Liste der Berufskrankheiten |hrsg=[[Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin]] |datum=2017-07-10 |format=PDF |abruf=2021-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den späten dreißiger Jahren wurde Skelettfluorose auch in Indien und in [[Bahrain]] beschrieben, in Orten, deren Trinkwasser 1&amp;amp;nbsp;mg Fluorid je Liter (und mehr) enthält. Das Phänomen tritt hier wegen des höheren Wasserkonsums (klimabedingt) schon bei relativ niedrigen Fluoridkonzentrationen des Wassers auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book|author=Carl Joachim Wirth, Ludwig Zichner|title=Orthopädie und orthopädische Chirurgie|url=https://books.google.de/books?id=bjVgZEzjEPgC&amp;amp;pg=PA154&amp;amp;hl=de|year=2003|publisher=Georg Thieme Verlag|isbn=978-3-13-126171-7|pages=154}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den USA –&amp;amp;nbsp;selbst in Gemeinden mit sehr hohen natürlichen Fluoridmengen im Trinkwasser (bis zu 10&amp;amp;nbsp;ppm)&amp;amp;nbsp;– wurden nie diesbezügliche Gesundheitsprobleme geschildert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prophylaxe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fluorosebedingte Skeletterkrankungen lassen sich schwer von altersbedingten Verschleißerkrankungen abgrenzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Madhuri S Kurdi |Titel=Chronic fluorosis: The disease and its anaesthetic implications |Sammelwerk=Indian Journal of Anaesthesia |Band=60 |Nummer=3 |Datum=2016-03 |ISSN=0019-5049 |Seiten=157–162 |DOI=10.4103/0019-5049.177867 |PMC=4800930 |PMID=27053777}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zahnfluorose ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dental fluorosis (mild).png|mini|283px|Leichte Form der Zahnfluorose]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel| Zahnfluorose}}&lt;br /&gt;
Zahnfluorose, auch Dentalfluorose genannt, ist das einzig sichtbare Symptom, das aus einer zu hohen Fluoridaufnahme während der [[Ontogenetische Entwicklung der Zähne|Zahnentwicklung]] resultiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sichere Aufnahmemengen ===&lt;br /&gt;
Fluorid ist kein essentieller (notwendiger) Nahrungsbestandteil, Mangelzustände sind nicht bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ursula Gundert-Remy |url=https://www.akdae.de/fileadmin/user_upload/akdae/Arzneimitteltherapie/AVP/Artikel/2025-03/179.pdf |titel=Fluorid: EFSA-Neubewertung zur sicheren Aufnahmemenge und wesentliche Quellen für die individuelle Aufnahme |werk=Arzneiverordnung in der Praxis Band 52 Heft 3 Dezember 2025 |hrsg=Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft |datum=2025-12 |format=PDF, 216 KB |sprache=de |abruf=2026-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit]] (EFSA) definiert als sichere Aufnahmemenge 3,3 mg Fluorid/Tag für alle Personen ab einem Alter von 9 Jahren. Wegen des Risikos der [[Dentalfluorose]] liegen die sicheren Aufnahmemengen für Kinder niedriger: Säuglinge von 0 bis 12 Monate 1&amp;amp;nbsp;mg/Tag, Kinder von 1 bis 3 Jahren 1,6&amp;amp;nbsp;mg/Tag, Kinder von 4 bis 8 Jahren 2&amp;amp;nbsp;mg/Tag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.efsa.europa.eu/de/news/fluoride-safety-updated-intake-levels-all-ages |titel=Sicherheit im Umgang Fluorid: aktualisierte Aufnahmemengen für alle Altersgruppen {{!}} EFSA |datum=2025-07-22 |sprache=de |abruf=2026-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Relevante Quellen für die Aufnahme von Fluorid sind fluoriertes Trinkwasser, fluoriertes Speisesalz, Zahnpflegemittel sowie schwarzer und grüner Tee.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Mineralwässer können in Einzelfällen ebenfalls hohe Gehalte an Fluoriden aufweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=René Krause |url=https://www.lgl.bayern.de/lebensmittel/warengruppen/wc_59_trinkwasser/jb23_ue_2023_fluorid_mineral_quellwaesser.htm |titel=Fluorid in Mineral- und Quellwässern |hrsg=Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit |datum=2024-07-19 |sprache=de |abruf=2026-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie der Fluorose-Forschung ==&lt;br /&gt;
Frederick Sumner McKay forschte 30 Jahre lang, um die Ursache der Zahnfluorose (Dentalfluorose) herauszufinden.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Frederick Sumner McKay#Fluorose-Forschung|titel1=Frederick Sumner McKay: Fluorose-Forschung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankheitsbild in der Zahnmedizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankheitsbild in Orthopädie und Unfallchirurgie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vergiftung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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