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	<title>Flugschrift - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T21:14:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flugschrift&amp;diff=91364&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KukiHaki: /* Literatur */ ergänzt</title>
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		<updated>2025-10-19T11:32:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Publikationstyp. Siehe auch: [[Flugschriften]]. Walzer bzw. [[Flugschrift des Volkskunstbundes]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Flugschrift hexen 1571.JPG|mini|hochkant|Flugschrift von Reinhard Lutz: „Warhafftige Zeitung von den Gottlosen Hexen“ (1571)]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flugschrift&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man eine einzeln verbreitete, nicht regelmäßig erscheinende Druckschrift mit einem Umfang von mehreren Seiten, meist mindestens vier (im Unterschied zu dem aus einem Blatt bestehenden [[Flugblatt]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Definition ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mediengeschichte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfänge der Flugschriften ===&lt;br /&gt;
Die Flugschrift setzte die Technologie des [[Buchdruck]]s von [[Johannes Gutenberg|Gutenberg]] voraus. Es gibt sie seit dem [[15. Jahrhundert]]. Die zu besonderen Gelegenheiten produzierten Flugschriften gehören zu den ersten Medien der [[Massenkommunikation]] und gehen den [[Wochenschriften]]&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Hagedorn: &amp;#039;&amp;#039;Galoppierende Reporter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 43, 22. Oktober 2015, S. 18, ([https://www.zeit.de/2015/43/historische-zeitungen-digitalisierung/komplettansicht online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://brema.suub.uni-bremen.de/zeitungen17 Digitalisierte Zeitungen des 17ten Jahrhunderts]&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Tageszeitung]]en voraus. Sie dienten zur aktuellen [[Information]], schon damals oft in reißerischer Aufmachung, wurden zur politischen [[Propaganda]], zur religiösen Ermahnung oder [[Polemik]] benutzt (etwa in der Zeit der [[Reformation]]). Sie veröffentlichten damals schon kontroverse Stellungnahmen zu aktuellen Ereignissen und versuchten, das Meinungsbild zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft erscheinen und erschienen Flugschriften anonym oder unter einem [[Pseudonym]]. Manchmal sind sie von Autoritäten oder Behörden herausgegeben oder täuschen dies vor. In Kriegen und Revolutionen hat die Flugschrift eine besondere Bedeutung. Bereits im 16. Jahrhundert enthielten Flugschriften mitunter drastische und erschreckende [[Illustration]]en ([[Holzschnitt]]e) von Kriegsszenen oder religiösen Szenen, wie Teufelsabbildungen. Die frühen Flugschriften waren recht teuer und aufgrund des [[Analphabetismus]] nur für die Gebildeten, für die höheren Stände erschwinglich und nützlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum Flugblatt sind sie meist ohne Abbildungen oder Bilder. Zu den „Neuen Zeitungen“ haben sie sich durch die beinhaltete Meinung abgegrenzt, Zeitungen sind sehr viel neutraler, sie beinhalten zwar auch meinungsaussagende Textformen, aber am meisten Nachrichten, die relativ neutral dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reformationszeit ===&lt;br /&gt;
Inhaltlich grenzen sich die Flugschriften der [[Reformation]]szeit nach Definition von [[Werner Faulstich]] dadurch von den Flugblättern ab, dass sie offener agitieren und beeinflussen sollten. Es war neu, dass Beeinflussung nicht mehr ausschließlich mündlich stattfand, etwa durch den Prediger, und nicht mehr an den einzelnen Anlass gebunden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Flugschriften und Flugblätter erschienen in großen Städten, Handels- und Nachrichtenzentren. Vor allem in Nürnberg, Straßburg, Frankfurt und Augsburg (Fuggerzeitung) wurden zahlreiche Flugschriften und -blätter verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flugschriften spielten eine entscheidende Rolle im Kampf [[Martin Luther]]s für die Verbreitung der Ideen der Reformation und deren Durchsetzung. Seine [[Sendschreiben]] waren überaus erfolgreich: Allein seine &amp;#039;&amp;#039;Adelsschrift&amp;#039;&amp;#039; von 1520 („An den christlichen Adel deutscher Nation“) war in der ersten Auflage schon nach wenigen Tagen vergriffen – trotz einer Auflage von 4000 Exemplaren, was für damalige Verhältnisse sensationell hoch war. Ein Jahr später veröffentlichte [[Philipp Melanchthon]], zusammen mit [[Johannes Schwertfeger]], das „Passional Christi und Antichristi“, die Abbildungen stammen von [[Lucas Cranach der Ältere|Lucas Cranach d.&amp;amp;nbsp;Ä.]]  Auch andere Theologen und Aufrührer verfassten Flugschriften, zum Beispiel [[Johannes Eck]] und [[Thomas Müntzer]]. Nach 1525 dient die Flugschrift dann überwiegend den Kanzleien und Theologen, die bei den aufkommenden Spaltungs- und Sektenbewegungen für ihre „wahre“ Richtung propagieren. Zwischen 1501 und 1530 erschienen etwa 10.000 Flugschriften mit religiösem oder/und politischem Inhalt, zumeist waren scharfe Kritik und satirische Darstellungen der Situation der Inhalt. Unter anderem waren Hans Sachs und Albrecht Dürer Verfasser von Flugschriften. In der Reformationszeit hatte die Flugschrift Hochkonjunktur. Weitere sehr wichtige Themen waren Kriegsberichte, zum Beispiel über die [[Türkenkriege]]. Insbesondere im Raum der [[Alte Eidgenossenschaft|Alten Eidgenossenschaft]] wurden [[Schlachtlieder der alten Eidgenossen|Schlachtlieder]] in Form von Flugschriften verbreitet und über mehrere Jahrzehnte immer wieder neu aufgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Hugener: &amp;#039;&amp;#039;Gesungene Geschichte(n). Eidgenössische Schlachtlieder in Chroniken und Flugschriften&amp;#039;&amp;#039; (Teil 1 und 2), in: Schweizerische Zeitschrift für Geschichte 72 (2022), S. 257–273 ({{DOI|10.24894/2296-6013.00107}}), S. 425–445 ({{DOI|10.24894/2296-6013.00113}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flugschriften präzisierten Meinungen, die in der Bevölkerung bereits in großen Teilen diffus vorhanden waren. Eine ähnliche Funktion schreibt man heute häufig den modernen [[Politmagazin]]en zu. Man darf aber in der Betrachtung nicht vergessen, dass Flugschriften sich nicht um irgendeine Art von Objektivität bemühten. Sie sind daher am ehesten vielleicht mit heutigen politischen [[Pressemitteilung]]en, Info-Broschüren von Interessensverbänden oder Positionspapieren vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hexenzeitungen, die als Flugschriften herausgegeben wurden, spielten bei der [[Hexenverfolgung]] eine Rolle.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hexenfieber.de/hexenzeitungen/ Digitalisierte Hexenzeitungen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Popularität des „neuen Mediums“ Flugschrift, es wurden zahllose kritische und die Obrigkeit kritisierende veröffentlicht, wurde im Heiligen Römischen Reich 1529 die staatliche [[Zensur (Informationskontrolle)|Zensur]] eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Flugschrift der Reformationszeit war nicht kostenlos. Vielmehr verdienten Verfasser und/oder Drucker häufig gut an ihnen. So weiß man von Martin Luther, dass er zeitweilig mit seinen Flugschriften doppelt so viel verdiente wie mit seiner Tätigkeit als Pastor. Auch Thomas Müntzer verdiente an seinen Flugschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang der von Wittenberg ausgehenden Bewegung traten auch andere Autoren publizistisch hervor. Berechnungen zufolge wurden alleine im Jahr 1524 ca. 2.400 Flugschriften mit einer geschätzten Gesamtanzahl von 2,4 Millionen&lt;br /&gt;
Exemplaren veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Joachim Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Erste Schritte zu einem Meinungsprofil der frühen Reformationszeit.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Volker Press]], Dieter Stievermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Martin Luther: Probleme seiner Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Klett-Cotta, Stuttgart 1986 (Spätmittelalter und frühe Neuzeit 16), S.&amp;amp;nbsp;244–281.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bereitschaft von Menschen in der frühen Neuzeit, für politische Agitation Geld zu bezahlen, war teils begründet in ihrem Verlangen nach jeglicher Art von Information; andererseits waren lediglich 10 bis 15 Prozent der Bevölkerung alphabetisiert. Somit konnten sehr viele Menschen auch nicht durch Flugschriften oder Flugblätter informiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 17. und 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im 17. und 18. Jahrhundert verschwindet das Flugblatt mehr und mehr aus dem Medienverbund und besonders kleinformatige Flugschriften prägen die Lebenswelt in städtischen Gebieten Europas.&lt;br /&gt;
Die Auflagen von Flugschriften-Titeln stiegen regelmäßig an, sobald Dissens und unterschiedliche Interpretationen herrschten. Von einer Vielzahl von Akteuren wurden Flugschriften in urbanen Räumen um 1700 regelrecht als papierne Gegenwartsbeschleuniger eingesetzt, die wie „Impulse im medialen Resonanzraum“ wirkten.&amp;lt;ref&amp;gt;Bellingradt: &amp;#039;&amp;#039;Flugpublizistik und Öffentlichkeit um 1700.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 369 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätestens seit dem 17. und 18. Jahrhundert wurde mit Flugschriften regelmäßig auch Politik gemacht oder zumindest versucht, Politik vor einem „Publikum“ zu beeinflussen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bellingradt: &amp;#039;&amp;#039;Flugpublizistik und Öffentlichkeit um 1700.&amp;#039;&amp;#039; 2011. Femke Deen, David Onnekink, Michel Reinders (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pamphlets and Politics in the Dutch Republic&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Library of the written Word.&amp;#039;&amp;#039; 12 = &amp;#039;&amp;#039;Library of the Written Word. The Handpress World.&amp;#039;&amp;#039; 7). Brill, Leiden u. a. 2011, ISBN 978-90-04-19178-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die dabei zahlreich produzierten Flugschriften-Duelle waren publizierte Antworten- und Kommentarsschleifen zu lokalen, regionalen oder überregionalen Themenfeldern, die aufgrund ihrer Vitalität als „Ping-Pong“-Dynamik interpretiert worden sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Bellingradt: &amp;#039;&amp;#039;Flugpublizistik und Öffentlichkeit um 1700.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 253.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Eine bekannte Flugschrift aus dem Jahre 1834 ist &amp;#039;&amp;#039;[[Der Hessische Landbote]]&amp;#039;&amp;#039;. Durch die Erfindung und Einführung des [[Steindruck]]s wurde es Anfang des 19. Jahrhunderts möglich, die Schriften schneller, billiger und in größeren Auflagen zu drucken und zu verbreiten. Die politischen Hauptthemen waren nun die Auswirkungen der Französischen Revolution, die Weberaufstände und die Befreiungskriege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gattungen ==&lt;br /&gt;
* [[Traktat]], [[Pamphlet]]&lt;br /&gt;
* Predigt, Gebet&lt;br /&gt;
* [[Runderlass|Erlass]], [[Bescheid]]&lt;br /&gt;
* [[Epistel]], [[Dialog]]&lt;br /&gt;
* Lied, Gedicht&lt;br /&gt;
* Kalender, Broschüre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Flugblatt]], [[Extrablatt (Presse)]], [[Pressegeschichte]], [[Intelligenzblatt]], [[Zensur (Informationskontrolle)|Zensur]]; [[Zeitung]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Dominikus Häberlin|Sammlung Häberlin]] in der [[Fürst Thurn und Taxis Hofbibliothek und Zentralarchiv]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Daniel Bellingradt:&amp;#039;&amp;#039; Flugpublizistik und Öffentlichkeit um 1700. Dynamiken, Akteure und Strukturen im urbanen Raum des Alten Reiches&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kommunikationsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 26). Steiner, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-515-09810-6 (Dissertation Freie Universität Berlin 2010, 548 Seiten mit 17 Schwarzweiß-Illustrationen, 24 cm).&lt;br /&gt;
* Daniel Bellingradt: &amp;#039;&amp;#039;Die vergessenen Quellen des Alten Reiches. Ein Forschungsüberblick zu frühneuzeitlicher Flugpublizistik im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.&amp;#039;&amp;#039; In: Astrid Blome, [[Holger Böning]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Presse und Geschichte. Leistungen und Perspektiven der historischen Presseforschung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Presse und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 36). Edition Lumière, Bremen 2008, ISBN 978-3-934686-58-8, S. 77–95.&lt;br /&gt;
* [[Michael Giesecke]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Buchdruck in der frühen Neuzeit. Eine historische Fallstudie über die Durchsetzung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien.&amp;#039;&amp;#039; Unveränderter Nachdruck der gebundenen Ausgabe von 1991. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-518-58171-6.&lt;br /&gt;
* [[Werner Faulstich]]: &amp;#039;&amp;#039;Medien zwischen Herrschaft und Revolte. Die Medienkultur der frühen Neuzeit (1400–1700)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Medien.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1998, ISBN 3-525-20787-5.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Dünnhaupt]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue Kometen – böse Propheten. Kometenflugschriften in der Publizistik der Barockzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philobiblon.&amp;#039;&amp;#039; Band 18, Nr. 2, Juni 1974, {{ISSN|0031-7969}}, S. 112–118.&lt;br /&gt;
* [[Paul Hohenemser]]: &amp;#039;&amp;#039;Flugschriftensammlung Gustav Freytag. Stadtbibliothek Frankfurt am Main.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurter Societäts-Druckerei, Frankfurt am Main 1925, Reprographischer Nachdruck: Olms, Hildesheim 1966; Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main 2008, [https://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/127 Volltext, online] (PDF, kostenfrei, 522 Seiten, 57&amp;#039;157 kB).&lt;br /&gt;
* [[Otto Holzapfel]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.ebes-volksmusik.de/files/1_Holzapfel/09_Liedflugschriften_Arbeitsmaterial%20und%20Kommentare.pdf Liedflugschriften. Arbeitsmaterial und Kommentare].&amp;#039;&amp;#039; (PDF, 1,1 MB). In: Otto Holzapfel: &amp;#039;&amp;#039;Liedverzeichnis. Die ältere deutschsprachige populäre Liedüberlieferung.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Die Flugschriften. Versuch der Präzisierung eines geläufigen Begriffs.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Horst Rabe]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festgabe für [[Ernst Walter Zeeden]] zum 60. Geburtstag am 14. Mai 1976&amp;#039;&amp;#039; (= Reformationsgeschichtliche Studien und Texte, Supplement, Bd. 2). Aschendorff, Münster 1976, S. 36–61, ISBN 3-402-03759-9.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Köhler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flugschriften als Massenmedium der Reformationszeit&amp;#039;&amp;#039; (= Spätmittelalter und frühe Neuzeit, Bd. 13). Klett-Cotta, Stuttgart 1981, ISBN 3-12-911630-3.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Die Flugschriften der frühen Neuzeit. Ein Überblick.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Arnold (Bibliothekar)|Werner Arnold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Erforschung der Buch- und Bibliotheksgeschichte in Deutschland [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Paul Raabe]] zum 60. Geburtstag].&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 1987, S. 307–345, ISBN 3-447-02716-9.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie der Flugschriften des 16. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Das frühe 16. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;  Drei Bände. Bibliotheca-Academica-Verlag, Tübingen 1991–1996.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Köhler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flugschriften des späteren 16. Jahrhunderts (1531-1600&amp;#039;&amp;#039;). 23 Lieferungen. IDC, Leiden 1990–2017.&lt;br /&gt;
* Arnold Kuczyński: &amp;#039;&amp;#039;Thesaurus libellorum historiam reformationis illustrantium. Verzeichnis einer Sammlung von nahezu 3000 Flugschriften Luthers und seiner Zeitgenossen,&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände (Hauptband und Supplementbände 1 – 2), Weigel, Leipzig 1870–1874 (2. Reprint, de Graaf, Nieuwkoop 1969).&lt;br /&gt;
* John Roger Paas: &amp;#039;&amp;#039;The German Political Broadsheet 1600–1700&amp;#039;&amp;#039;, Harrassowitz Verlag, Wiesbaden, 14 Bände 1985–2017&lt;br /&gt;
* [[Johannes Schwitalla]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Flugschriften,1460 - 1525&amp;#039;&amp;#039; (= Reihe Germanistische Linguistik, Bd. 45). Niemeyer, Tübingen 1983, ISBN 3-484-31045-6.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Schwitalla]]: &amp;#039;&amp;#039;Flugschrift&amp;#039;&amp;#039; (= Grundlagen der Medienkommunikation, Bd. 7). Niemeyer, Tübingen 1999, ISBN 3-484-37107-2.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Stöber]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Pressegeschichte. Von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;UTB&amp;#039;&amp;#039; 2716, &amp;#039;&amp;#039;Medien- und Kommunikationswissenschaft, Geschichte, Literaturwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;).  2., überarbeitete Auflage. UVK Verlagsgesellschaft, Konstanz 2005, ISBN 3-8252-2716-2.&lt;br /&gt;
* [[Paul Wentzcke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kritische Bibliographie der Flugschriften zur deutschen Verfassungsfrage 1848–1851.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer, Halle (Saale) 1911 (Reprographischer Nachdruck. Olms, Hildesheim 1967).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Flugschrift}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Kategorie:Flugschrift|Flugschriften}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4154770-6|TYP=Literatur zum Thema}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4154770-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungstyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hexenzeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugschrift| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KukiHaki</name></author>
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