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	<title>Flugplatz Strausberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T18:08:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flughafen&lt;br /&gt;
|Name                     = &lt;br /&gt;
|Bild                     = Aerial image of the Strausberg airfield.jpg&lt;br /&gt;
|ICAO                     = EDAY&lt;br /&gt;
|IATA                     = ohne&lt;br /&gt;
|Flugplatztyp             = Verkehrslandeplatz&lt;br /&gt;
|Positionskarte           = ja&lt;br /&gt;
|Übersichtskarte          = sw&lt;br /&gt;
|Kartentext               = Strausberg&lt;br /&gt;
|Kartentext_Größe         = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Position      = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Umbruch       = &lt;br /&gt;
|Breitengrad              = 52/34/48.64/N&lt;br /&gt;
|Längengrad               = 13/54/54.28/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO               = DE-BB&lt;br /&gt;
|Höhe in Fuss             = 262&lt;br /&gt;
|Entfernung in Kilometer1 = 2&lt;br /&gt;
|Entfernung Richtung1     = östlich&lt;br /&gt;
|Entfernung Ort1          = Strausberg&lt;br /&gt;
|Schiene                  = &lt;br /&gt;
|Nahverkehr               = &lt;br /&gt;
|Straße                   = &lt;br /&gt;
|Eröffnung                = 1927&lt;br /&gt;
|Betreiber                = Strausberger Flugplatz GmbH&lt;br /&gt;
|Fläche in Hektar         = &lt;br /&gt;
|Terminals                = &lt;br /&gt;
|Passagiere               = &lt;br /&gt;
|Fracht                   = &lt;br /&gt;
|Bewegungen               = &lt;br /&gt;
|Kapazität                = &lt;br /&gt;
|Beschäftigte             = &lt;br /&gt;
|Bahn1                    = 05/23&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter1      = 1200&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter1     = 28&lt;br /&gt;
|Bahnbelag1               = Beton&lt;br /&gt;
|Bahn2                    = 05/23&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter2      = 1200&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter2     = 40&lt;br /&gt;
|Bahnbelag2               = Gras&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Flugplatz Srausberg.JPG|mini|Turm des Flugplatzes Strausberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verkehrslandeplatz Strausberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Flughafen-Codes|ICAO=EDAY}} befindet sich in [[Brandenburg]] etwa 2&amp;amp;nbsp;km östlich der Stadt [[Strausberg]] und verfügt über eine 1200-m-Betonbahn sowie über eine 1200&amp;amp;nbsp;m lange Grasbahn, die hauptsächlich für den [[Segelflug]] genutzt wird. Der Platz war bis September 2018 für ein maximales Abfluggewicht von 8000&amp;amp;nbsp;kg zugelassen. Seit der Entscheidung der &amp;#039;&amp;#039;Gemeinsamen Oberen Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; vom Herbst 2018, die im Oktober 2018 bekanntgegeben wurde, können nun auch Flugzeuge mit einem Gesamtgewicht von 14&amp;amp;nbsp;Tonnen starten und landen. Des Weiteren wurde der Flugplatz nun für [[Instrumentenflug]] zugelassen, das [[Instrumentenflug#Instrumentenflugregeln|IFR-Verfahren]] wurde zum AIRAC Termin 17. Juni 2021 aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lbv.brandenburg.de/3615.htm |wayback=20181009211541 |text=&amp;#039;&amp;#039;Verkehrslandeplatz Strausberg – Änderung und Neufassung der Flugplatzgenehmigung vom 12. Juli 2018&amp;#039;&amp;#039; }}, abgerufen am 9. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 1927–Mai 1945 ===&lt;br /&gt;
Gegründet wurde der Flugplatz Strausberg im Jahr 1927 als Segelfluggelände. Ab 1935 nutzte die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] das Gelände als &amp;#039;&amp;#039;Flieger-Übungs- und Ausbildungsstelle Strausberg&amp;#039;&amp;#039; und baute es ab 1936 systematisch aus. Unter anderem entstanden eine große Werfthalle, drei Flugzeughallen, eine Navigationsschule sowie das Gebäude der Flugleitung.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Lemke: &amp;#039;&amp;#039;Verkehrslandeplatz Strausberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Fliegerrevue]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 6/1994, S.&amp;amp;nbsp;58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die offizielle Einweihung als [[Fliegerhorst (Deutschland)|Fliegerhorst]] fand am 1.&amp;amp;nbsp;November 1939 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Bußmann: &amp;#039;&amp;#039;Stahlbeton, Gras und Bahnbefeuerung. Die militärisch genutzten Flugplätze der DDR.&amp;#039;&amp;#039; MediaScript, Cottbus/Berlin 2011, ISBN 978-3-9814822-0-1, S.&amp;amp;nbsp;157.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben einer Flugschule lagen bis zum [[Zweiter Weltkrieg#Kriegsende in Europa 1945|Kriegsende]] verschiedene Luftwaffen-Einheiten auf dem Platz. Am 23. April 1945 besetzten Einheiten der [[Rote Armee|Roten Armee]] den Platz, der bis Kriegsende noch als Einsatzhorst verschiedener [[Schlachtflugzeug|Schlacht-]] und [[Jagdflugzeug|Jagdfliegereinheiten]] diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Juni 1945–1990 ===&lt;br /&gt;
Ab 1945/46 wurden die Werksgebäude bis auf eine Halle im Auftrag der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|SMAD]] demontiert oder gesprengt. 1947 wurde das mit [[Petljakow Pe-2|Pe-2]] ausgerüstete 24.&amp;amp;nbsp;BAP (Bombenfliegerregiment der [[Luftstreitkräfte der Sowjetunion]]) sowie kurzzeitig das 197.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Garde-Transportfliegerregiment&amp;#039;&amp;#039; mit [[Lissunow Li-2|Li-2]] in Strausberg stationiert. 1951 folgte noch das &amp;#039;&amp;#039;294.&amp;amp;nbsp;Selbstständige Aufklärungsfliegerregiment&amp;#039;&amp;#039; und ein Jahr später eine fliegertechnische Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Büttner: &amp;#039;&amp;#039;Rote Plätze. Russische Militärflugplätze Deutschland 1945–1994.&amp;#039;&amp;#039; AeroLit., Berlin 2007, ISBN 978-3-935525-11-4, S.&amp;amp;nbsp;133.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1952 wurde die Nutzung durch die Luftstreitkräfte der Sowjetunion beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 übernahm die [[Kasernierte Volkspolizei|KVP-Luft]] das Gelände und stationierte zwei [[Antonow An-2|An-2]] (Nummer 801 und 802).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilfried Kopenhagen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Luftstreitkräfte der NVA.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch, Stuttgart 2002, ISBN 3-613-02235-4, S.&amp;amp;nbsp;63.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1955 bis 1956 erfolgte die Nutzbarmachung für die im Entstehen begriffenen [[Luftstreitkräfte der NVA]]. Im September 1957 verlegte die mit An-2 und [[Jakowlew Jak-18|Jak-18]] ausgerüstete Schleppstaffel – 1958 in Verbindungs&amp;amp;shy;fliegerstaffel&amp;amp;nbsp;25 (VFS-25) umbenannt – ihren Standort von [[Flugplatz Cottbus-Nord|Cottbus]] nach Strausberg.&lt;br /&gt;
Ab 1958 konnte Strausberg wieder als Segelflugplatz genutzt werden, anfangs von der [[Armeesportvereinigung Vorwärts|ASV &amp;#039;&amp;#039;Vorwärts&amp;#039;&amp;#039;]], ab 1964 dann von der [[Gesellschaft für Sport und Technik|GST]].&lt;br /&gt;
1966 erfolgte der Ausbau der Flugleitung unter Einbeziehung des 1939 errichteten und wieder reparierten Gebäudes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:L-410UVP Strausberg (22456033359).jpg|mini|links|Zwei L-410 der VS-14 im September 1990 in Strausberg]]&lt;br /&gt;
Bis 1990 blieb die VFS-25, 1971 umbenannt in [[Verbindungsfliegerstaffel 14|VS-14]], Hauptnutzer des Flugplatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 1990 ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]], von 1990 bis 1992 nutzte das [[Lufttransportgeschwader 65]] der [[Bundeswehr]] den Platz weiter. Mit der Erteilung der Zulassung als [[Verkehrslandeplatz]] im Jahr 1992 endete die [[militär]]ische Nutzung. Seitdem dient Strausberg ausschließlich für zivile Zwecke wie die Sport- und Geschäftsfliegerei. Seit 1999 erfolgte ein Ausbau des Platzes mit der Errichtung neuer Abstellhallen, einer Tankstelle, eines neuen Towergebäudes sowie der Erneuerung der Anflugbefeuerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Verkehrslandeplatz Strausberg sind seit den 1990er Jahren der Motorseglerhersteller [[Stemme AG]] und die Verkehrspilotenschule/Luftfahrtunternehmen [[Aerotours]] ansässig.&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Flugbewegungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cessna 152 der Flugschule Pegasus File 00002811.JPG|mini|Cessna 152 der ansässigen Flugschule Pegasus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1998: 15.525&lt;br /&gt;
* 1999: 18.209&lt;br /&gt;
* 2000: 26.894&lt;br /&gt;
* 2001: 27.435&lt;br /&gt;
* 2002: 32.731&lt;br /&gt;
* 2003: 33.421&lt;br /&gt;
* 2010: 36.950&amp;lt;ref name=&amp;quot;b2012&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.stadt-strausberg.de/neu/cms/upload/Beteiligungsbericht_2012.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Beteiligungsbericht der Stadt Strausberg 2012&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140219024742 }} (PDF; 5,7 MB). Stadt Strausberg, S. 41. Abgerufen am 2. Februar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011: 36.770&amp;lt;ref name=&amp;quot;b2012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: 40.346&amp;lt;ref name=&amp;quot;b2012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013: 45.739&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.stadt-strausberg.de/neu/cms/upload/pdf/aktuelles/Beteiligungsbericht_der_Stadt_Strausberg_2014.pdf |text=Beteiligungsbericht der Stadt Strausberg 2014 |wayback=20160917001119 }}&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 1,4 MB). Stadt Strausberg, S. 40. Abgerufen am 16. September 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014: 46.685&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: 41.451&lt;br /&gt;
* 2016: 35.753&lt;br /&gt;
* 2017: 32.568&lt;br /&gt;
* 2018: 40.123&lt;br /&gt;
* 2019: 36.857&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischenfälle ==&lt;br /&gt;
* Am 13. Dezember 1964 stürzte bei Strausberg ein Kampfjet [[Mikojan-Gurewitsch MiG-21#Serie|MiG-21F-13]] der [[Nationale Volksarmee|NVA]] wegen Ruderbruches ab. Der Pilot konnte nicht mehr rechtzeitig notlanden oder sich mit dem [[Schleudersitz]] retten und verstarb.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://home.snafu.de/veith/verluste8.htm &amp;#039;&amp;#039;Absturz MiG-21&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Juli 2005 startete ein [[Doppeldecker (Flugzeug)|Doppeldecker]] vom Typ [[Platzer Kiebitz]] von Strausberg aus, wobei dessen Pilot seinen Sohn dort zurückließ und anschließend im [[Berlin]]er Regierungsviertel [[Pilotensuizid]] beging.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/reichstag-selbstmord-durch-absturz-3293534.html &amp;#039;&amp;#039;Pressebericht Stern vom 23. Juli 2005&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10. Dezember 2009 kollidierte ein einmotoriges Leichtflugzeug des Typs [[Cirrus SR20]] beim Landeanflug auf EDAY mit Baumwipfeln und stürzte daraufhin in bewaldetem Gebiet ab. Das Flugzeug wurde völlig zerstört, wobei der Pilot ums Leben kam.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bfu-web.de/DE/Publikationen/Untersuchungsberichte/2009/Bericht_09_3X179_SR20_Ruhlsdorf.pdf?__blob=publicationFile &amp;#039;&amp;#039;BFU-Untersuchungsbericht BFU 3X179-09 &amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im September 2012 startete vom Flugplatz Strausberg aus ein international gesuchter krimineller Iraner, der bei [[Bornholm]] abstürzte. Auf EDAY hatte er sich als ein mexikanischer Pilot ausgegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MOZ&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-02 |url=https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1165842/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Pressebericht MOZ vom 23. Juni 2013&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 21. Juni 2013 versuchte ein griechischer [[Flugschüler]] nach dem Start mit einer [[Cessna 150/152|Cessna]] [[Pilotensuizid]] zu begehen und das Flugzeug zum Absturz zu bringen. Dem Fluglehrer gelang es, dies zu verhindern und er versuchte eine Notlandung, wobei sich das Fluggerät überschlug und zerstört wurde. Der Fluglehrer wurde schwer verletzt, der Flugschüler kam in Haft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MOZ&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/mein-flugschueler-wollte-uns-beide-umbringen &amp;#039;&amp;#039;Pressebericht BZ vom 8. Juli 2013&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 12. Januar 2019 startete eine [[Partenavia P.68]] in Strausberg und stürzte später bei Prötzel ab. Beide Insassen starben, der Unfallhergang ist noch unklar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bfu-web.de/DE/Publikationen/Bulletins/2019/Bulletin2019-01.pdf?__blob=publicationFile]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 16. Januar 2020 gegen 12:45 stürzte ein [[Ultraleichtflugzeug]] am Flugplatz Strausberg EDAY während des Startvorgangs ab. Beide Insassen des Flugzeugs kamen dabei ums Leben. Da Augenzeugen berichteten, dass das Ultraleichtflugzeug senkrecht vom Himmel stürzte und der Propeller sich nicht in das Gras gebohrt hatte, wird davon ausgegangen, dass das Triebwerk des Flugzeugs stillstand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Stralau |url=https://www.moz.de/landkreise/maerkisch-oderland/strausberg/artikel8/dg/0/1/1778720/ |titel=Obduktion: Flugzeugabsturz: Identität der Opfer noch nicht geklärt |datum=2020-01-17 |abruf=2020-05-10 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.merkur.de/welt/strausberg-flugzeugabsturz-brandenburg-berlin-ursache-tote-ermittlungen-zr-13445246.html |titel=Kleinflugzeug nahe Berlin abgestürzt: Zwei Tote - Zeugen berichten von dramatischer Beobachtung |datum=2020-01-17 |abruf=2020-05-10 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum und Feste ==&lt;br /&gt;
Luftfahrtbegeisterte haben Anfang der 2010er Jahre den &amp;#039;&amp;#039;Förderverein Flugplatzmuseum Strausberg e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Mit den vorhandenen Ausrüstungen und Gebäuden betreiben sie ein [[Museum]] zur Geschichte dieses Flughafens, das stetig ausgebaut wird. Den ersten öffentlichen Auftritt organisierten die Vereinsmitglieder mit dem Start der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Talk im Tower&amp;#039;&amp;#039; mit dem deutschen [[Kosmonaut]]en [[Sigmund Jähn]] im Jahr 2013.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.strausbergerflugplatzmuseum.de/ Strausberger Flugplatzmuseum], abgerufen am 9. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus lockte im Jahr 2015 ein &amp;#039;&amp;#039;Flugplatzfest&amp;#039;&amp;#039; Tausende Besucher nach Strausberg, bei dem Flugvorführungen und Konzerte stattfanden, auch Filme wurden gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.strausberg-live.de/fotogalerie.php?id=54541 Strausberg live: &amp;#039;&amp;#039;Flugplatzfest mit Open-Air-Konzert &amp;#039;&amp;#039;] Fotogalerie und Programmübersicht des Festes 2015, abgerufen am 9. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für andere Veranstaltungen wird das Gelände genutzt. So findet z.&amp;amp;nbsp;B. regelmäßig ein Feuerwerksverkauf des Feuerwerkshändlers Pyronalin statt. Sowie 2022 erstmals das Festival „Strausberg im Feuerwerksfieber&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.strausberg-live.de/termin-detail.php?id=90011 |titel=Feuerwerksfieber in Strausberg - 03.09.2022 {{!}} Termin |abruf=2022-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Flugplatz Strausberg|Flugplatz Strausberg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.flugplatz-strausberg.de/ Homepage des Flugplatzes Strausberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Flugplatz (Brandenburg)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrslandeplatz|Strausberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Brandenburg|Strausberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fliegerhorst der Luftwaffe (Wehrmacht)|Strausberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Strausberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Märkisch-Oderland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1920er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Europa|Strausberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Militärflugplatz (Deutschland)|Strausberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärflugplatz (Nationale Volksarmee)|Strausberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärflugplatz der sowjetischen Luftstreitkräfte in der DDR|Straus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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