<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Flugplatz_Stade</id>
	<title>Flugplatz Stade - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Flugplatz_Stade"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flugplatz_Stade&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T17:39:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flugplatz_Stade&amp;diff=700045&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carsten Steger: Bahnbelag laut aktuellem Luftfahrthandbuch Deutschland korrigiert.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flugplatz_Stade&amp;diff=700045&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-26T06:22:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bahnbelag laut aktuellem Luftfahrthandbuch Deutschland korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flughafen&lt;br /&gt;
|Name                     = &lt;br /&gt;
|Bild                     = Aerial image of the Stade airfield (view from the southeast).jpg&lt;br /&gt;
|IATA                     = ohne&lt;br /&gt;
|ICAO                     = EDHS&lt;br /&gt;
|Flugplatztyp             = Sonderlandeplatz&lt;br /&gt;
|Positionskarte           = ja&lt;br /&gt;
|Übersichtskarte          = sw&lt;br /&gt;
|Kartentext               = Stade&lt;br /&gt;
|Kartentext_Größe         = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Position      = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Umbruch       = &lt;br /&gt;
|Breitengrad              = 53/33/40.8/N&lt;br /&gt;
|Längengrad               = 09/29/54.0/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO               = DE-NI&lt;br /&gt;
|Höhe in Fuss             = 63&lt;br /&gt;
|Entfernung in Kilometer1 = 5&lt;br /&gt;
|Entfernung Richtung1     = südöstlich&lt;br /&gt;
|Entfernung Ort1          = Stade&lt;br /&gt;
|Schiene                  = &lt;br /&gt;
|Nahverkehr               = &lt;br /&gt;
|Straße                   = &lt;br /&gt;
|Eröffnung                = &lt;br /&gt;
|Betreiber                = Luftsportverein Günther Groenhoff e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
|Fläche in Hektar         = &lt;br /&gt;
|Terminals                = &lt;br /&gt;
|Passagiere               = &lt;br /&gt;
|Fracht                   = &lt;br /&gt;
|Bewegungen               = &lt;br /&gt;
|Kapazität                = &lt;br /&gt;
|Beschäftigte             = &lt;br /&gt;
|Bahn1                    = 10/28&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter1      = 650&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter1     = 15&lt;br /&gt;
|Bahnbelag1               = Asphalt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flugplatz Stade&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Flughafen-Codes|ICAO=EDHS }} ist ein [[Sonderlandeplatz]] bei [[Stade]]. Seine [[ICAO]]-Kennung lautet EDHS. Der Flugplatz Stade ist Heimat des [[Luftsportverein]]s [[Günther Groenhoff]] e.&amp;amp;nbsp;V. Stade. Dort werden Segelflug, Motorflug und Modellflug aktiv betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flugplatz liegt 19 Meter über [[Normalnull|NN]] und hat eine asphaltierte (Untergrund: Beton) Start- und Landebahn – die 10 bzw. 28 mit einer Länge von 650 Metern und einer Breite von 15 Metern. Der Flugbetrieb findet zumeist am Wochenende statt, es gibt wenige kommerzielle Flüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:TuVM Stade, scale model of Flugplatz Stade, cropped.jpg|links|mini|Diorama des Weltkriegs-Fliegerhorstes]]&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Fliegerei in Stade reicht bis in die 1930er Jahre zurück, als im Rahmen der Aufrüstung Nazi-Deutschlands im Südosten Stades, nordöstlich des heutigen Standortes, ein [[Fliegerhorst (Deutschland)|Fliegerhorst]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] inklusive einer Luftwerft entstand. Von Juli 1940 bis Februar 1942 führte der [[Jagdfliegerführer 1]] die unterstellten [[Jagdfliegerführer Deutsche Bucht]], [[Jagdfliegerführer Holland-Ruhrgebiet]] und [[Jagdfliegerführer Berlin]] von hier aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende nutzten die Briten den von ihnen als &amp;#039;&amp;#039;Airfield B-162&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Platz im Unterschied zu einer Reihe anderer Flugplätze in Niedersachsen nicht weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fliegerische Nachnutzung des südlichen Teils des Geländes nach Kriegsende reicht bis ins Jahr 1947 zurück. Damals entstand, bundesweit als eine der ersten ihrer Art, die Modellflugvereinigung Stade. Diese wurde von ansässigen Luftsportlern gegründet und von der [[Control Commission for Germany/British Element|britischen Militärregierung]] genehmigt. Der Modellflug wurde schließlich erst zwei Jahre später, am 19. August von der [[Hohe Alliierte Kommission|Hohen Alliierten Kommission]] zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem am 14. März 1950 die Gründung eines Vereins beschlossen wurde, setzte man die Pläne im Mai 1950 schließlich in die Tat um. Am 28. August desselben Jahres wurde der Zusammenschluss in &amp;quot;Ortsgruppe Stade&amp;quot; des [[Deutscher Aero Club|Deutschen Aero-Clubs]] umbenannt. Die damalige Mitgliederzahl lag bei 28 Luftsportinteressierten. Bereits am 6. November gab man der Ortsgruppe einen neuen Namen – &amp;quot;[[Günther Groenhoff]]&amp;quot; Stade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Segelflug war jedoch noch durch das [[Kontrollratsgesetz]] verboten. Erst am 28. April 1951 erlaubte die Hohe Alliierte Kommission wieder den Segelflug und man begann sofort mit dem Bau des ersten eigenen Segelflugzeugs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegende Teil des ehemaligen Fliegerhorstes wurde nach 1945 nicht mehr fliegerisch genutzt, gleichwohl wurde ein Teil durch die [[Bundeswehr]] als [[Von-Goeben-Kaserne]] weiterhin lange Zeit militärisch genutzt. Eine Verbindung zur Luftfahrt blieb jedoch auch im nordöstlichen Bereich erhalten, die Firma [[Airbus]] nutzt nach wie vor eine Halle der früheren Luftwerft und unterhält auf ihrem Gelände einen Hubschrauberlandeplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* http://www.flugplatz-stade.de – offizielle Webseite&lt;br /&gt;
* http://www.relikte.com/stade/index.htm – Fliegerhorst Stade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Flugplatz (Niedersachsen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonderlandeplatz|Stade]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Niedersachsen|Stade]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Stade)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Militärflugplatz (Deutschland)|Stade]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Europa|Stade]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carsten Steger</name></author>
	</entry>
</feed>