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	<title>Flugplatz Spitzerberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T07:54:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flugplatz_Spitzerberg&amp;diff=958903&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-21825-27: belanglose unbelegte Details (zB &quot;bekannt als Kronprinz Rudolf Allee&quot;) raus</title>
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		<updated>2026-04-19T08:18:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;belanglose unbelegte Details (zB &amp;quot;bekannt als Kronprinz Rudolf Allee&amp;quot;) raus&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Flughafen&lt;br /&gt;
|Name                     = &lt;br /&gt;
|Logo                     = &lt;br /&gt;
|Bild                     = Aerial image of the Spitzerberg airfield (view from the south).jpg&lt;br /&gt;
|IATA                     = ohne&lt;br /&gt;
|ICAO                     = LOAS&lt;br /&gt;
|Positionskarte           = ja&lt;br /&gt;
|Übersichtskarte          = sw&lt;br /&gt;
|Kartentext               = Spitzerberg&lt;br /&gt;
|Kartentext_Größe         = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Position      = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Umbruch       = &lt;br /&gt;
|Breitengrad              = 48/06/06/N&lt;br /&gt;
|Längengrad               = 16/56/02/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO               = AT-3&lt;br /&gt;
|Höhe in Fuss             = 623&lt;br /&gt;
|Entfernung in Kilometer1 = 1,5&lt;br /&gt;
|Entfernung Richtung1     = nördlich&lt;br /&gt;
|Entfernung Ort1          = Prellenkirchen&lt;br /&gt;
|Schiene                  = &lt;br /&gt;
|Nahverkehr               = [[Verkehrsverbund Ost-Region]]&lt;br /&gt;
|Straße                   = L167&lt;br /&gt;
|Eröffnung                = &lt;br /&gt;
|Betreiber                = Flugplatz Völtendorf und Spitzerberg GmbH&lt;br /&gt;
|Terminals                = &lt;br /&gt;
|Passagiere               = &lt;br /&gt;
|Fracht                   = &lt;br /&gt;
|Bewegungen               = &lt;br /&gt;
|Kapazität                = &lt;br /&gt;
|Beschäftigte             = &lt;br /&gt;
|Webseite                 = https://www.spitzerberg.at/&lt;br /&gt;
|Bahn1                    = 15/33&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter1      = 700&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter1     = 20&lt;br /&gt;
|Bahnbelag1               = Gras&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flugplatz Spitzerberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Airfield Spitzerberg&amp;#039;&amp;#039;, {{Flughafen-Codes|ICAO=LOAS|klammerlos=ja}}) liegt am östlichen Rand von [[Niederösterreich]] an der Grenze zur [[Slowakei]] und ist eines der ältesten [[Flugschule|Flugsportzentren]] [[Österreich]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat seinen Namen vom neben dem Flugfeld gelegenen [[Spitzerberg]], einer {{Höhe|302}} hohen Erhebung, die als Teil der [[Hundsheimer Berge]] zu den Ausläufern der [[Kleine Karpaten|kleinen Karpaten]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Piloteninformationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spitzerberg Logo.png|mini|alt=Logo Flugplatz Spitzerberg|Logo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: ca. 5,5&amp;amp;nbsp;km SSO der Donaubrücke [[Bad Deutsch-Altenburg]] (Niederösterreich/Österreich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funkfrequenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: 122,080 (122,380)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anfänge des Flugsports ==&lt;br /&gt;
Bis 1929 war der Spitzerberg nichts weiter als eine landschaftliche Bodenerhebung ohne besondere Bedeutung. Seit dieser Zeit aber gewann der Berg und in weiterer Folge der Hundsheimer Kogel an sportlichem Interesse. Dieses galt einer damals recht ausgefallenen Sportart, nämlich dem [[Segelflug]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Gruppe, die das Spitzerberg-Gelände in Benützung nahm, war die Sportfliegervereinigung im Österreichischen Aero-Club. Im Frühjahr 1929 wurden von den Hängen des Spitzerbergs und des „Nachbarberges“, dem Hundsheimer Kogel, die ersten Flüge durchgeführt. An diese Zeit erinnert am Hundsheimer Kogel bis heute eine Gedenktafel, die symbolisch von einem steinernen Adler bewacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung zum Flug- und Ausbildungszentrum ==&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 1931 fand auf den Hängen des Hundsheimer Kogels der erste Dauerflug mit 2 Stunden und 23 Minuten ([[Startüberhöhung]] 250–300&amp;amp;nbsp;m) in einem verkleideten „Zögling“ statt. Dies war der Beginn eines regen [[Segelflug]]betriebes in den [[1930er]] Jahren, der zahlreiche Vereine anlockte. Damals wurden viele nationale und internationale Rekorde vom Spitzerberg aus geflogen (z.&amp;amp;nbsp;B. 1937: österreichischer Streckenrekord 157&amp;amp;nbsp;km, Dauerflugrekord Einsitzer 27&amp;amp;nbsp;h 50&amp;amp;nbsp;min, 1938: Dauerflugrekord Doppelsitzer: 40&amp;amp;nbsp;h 38&amp;amp;nbsp;min).&lt;br /&gt;
[[Datei:Flugplatz Spitzerberg-4.JPG|mini|Bodenansicht von der L167]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1936 wurde das Segelfliegerheim Spitzerberg samt geräumigem Hangar errichtet. Es war bis Ende 1939 in Betrieb. &lt;br /&gt;
Am 19. Oktober 1940 wurde die Reichssegelflugschule Spitzerberg eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Österreich war seit dem [[Anschluss Österreichs]] 1938 Teil des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Die Baulichkeiten wurden durch Kriegs- und Nachkriegsereignisse stark beschädigt. Das Hauptgebäude war als Ruine notdürftig bewohnbar, die Seitentrakte galten als abbruchreif. Zur Rettung vor dem Verfall fand 1946 nach langwierigen Verhandlungen die Übergabe der restlichen Spitzerberg-Gebäude an das Bundesministerium für Unterricht statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 wurde der „Österreichische Aero-Club“ gegründet und 1951 der Landesverband NÖ.&lt;br /&gt;
Ende 1953 begannen die Restaurierungsarbeiten und der Ausbau der Schule. Nach Abschluss des Staatsvertrages wurde am 2. Oktober 1955 die „Bundessportschule Spitzerberg“ eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Vollinbetriebnahme der Schule begann ein Zustrom vor allem von Wiener Segelfliegergruppen, die während der [[Besetztes Nachkriegsösterreich|russischen Besatzungszeit]] am Boden bleiben mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-----Seit 1958 erfolgt die Ausbildung von Segelflugzeugführern in 3-wöchigen Intensivkursen. Diese Ausbildungsart wird ausschließlich am Spitzerberg angeboten. --------------- bitte belegen und datieren &lt;br /&gt;
---&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 übernahm die im Besitz von [[Dietrich Mateschitz]] gehörende &amp;#039;&amp;#039;Flugplatz Völtendorf Betriebs GmbH&amp;#039;&amp;#039; das Flugfeld vom Österreichischen Aeroclub und garantierte dessen Bestand für 20 Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.austrianwings.info/2016/06/red-bull-uebernimmt-das-airfield-spitzerberg/ |titel=Red Bull übernimmt das Airfield Spitzerberg |werk=Austrian Wings |datum=2016-06-24 |abruf=2021-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2019 gehört das Flugfeld der &amp;#039;&amp;#039;Völtendorf und Spitzerberg GmbH&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://spitzerberg.at/impressum https://spitzerberg.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die fliegerische Ausbildung heute ==&lt;br /&gt;
Die ansässige Flugschule wird derzeit&amp;lt;!---???---&amp;gt; von einem Verein durchgeführt. Dieser Verein ist das Flugsportzentrum Spitzerberg (FSZ). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Renovierungsarbeiten 2023 wurde auch eine geschotterte Zufahrtsstraße neu angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spitzerberg Gebäudekomplex.jpg|Das heutige Flugsportzentrum Spitzerberg&lt;br /&gt;
Spitzerberg 8564.jpg|Segelflugzeuge und Hangars auf dem Flugplatz Spitzerberg&lt;br /&gt;
Spitzerberg mitFlugzeugen.jpg|Die Flugzeugflotte mit dem Flugfeld und dem Spitzerberg im Hintergrund&lt;br /&gt;
Spitzerberg Flugfeld markiert.jpg|Das Flugfeld Spitzerberg mit markierten Pisten&lt;br /&gt;
Flugtag am Flugplatz Spitzerberg - panoramio.jpg|Spitzerberg am Flugtag&lt;br /&gt;
Flugplatz Spitzerberg-3.JPG|Flugfeld&lt;br /&gt;
Flugplatz Spitzerberg-2.JPG|Flugplatz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Reinhard Keimel]], &amp;#039;&amp;#039;Segelflug am [[Spitzerberg]] und [[Hundsheimer Berge|Hundsheimer Kogel]]&amp;#039;&amp;#039;. Sutton Verlag, ISBN 3-86680-595-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.spitzerberg.at/flugsport Flugsportzentrum Spitzerberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Flugplatz (Österreich)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Niederösterreich|Spitzerberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundsheimer Berge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportstätte in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundsheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prellenkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Europa|Spitzerberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Segelflug (Österreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
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