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	<title>Flugplatz Sinsheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flugplatz_Sinsheim&amp;diff=2034934&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uli Elch: HC: Entferne Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren; Ergänze Kategorie:Erbaut 1932</title>
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		<updated>2026-02-27T18:45:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Erbaut_in_den_1930er_Jahren&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren&quot;&gt;Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Erbaut_1932&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut 1932 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Erbaut 1932&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flughafen&lt;br /&gt;
|Name                     = &lt;br /&gt;
|Bild                     = Aerial image of the Sinsheim airfield (view from the east).jpg&lt;br /&gt;
|IATA                     = ohne&lt;br /&gt;
|ICAO                     = EDTK&lt;br /&gt;
|Flugplatztyp             = Sonderlandeplatz&lt;br /&gt;
|Positionskarte           = ja&lt;br /&gt;
|Übersichtskarte          = nw&lt;br /&gt;
|Kartentext               = Sinsheim&lt;br /&gt;
|Kartentext_Größe         = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Position      = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Umbruch       = &lt;br /&gt;
|Breitengrad              = 49/14/54.0/N&lt;br /&gt;
|Längengrad               = 08/53/40.8/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO               = DE-BW&lt;br /&gt;
|Höhe in Fuss             = 519&lt;br /&gt;
|Entfernung in Kilometer1 = 1&lt;br /&gt;
|Entfernung Richtung1     = südöstlich&lt;br /&gt;
|Entfernung Ort1          = [[Sinsheim]]&lt;br /&gt;
|Straße                   = {{RSIGN|DE|B|39}}&lt;br /&gt;
|Eröffnung                = 1932&lt;br /&gt;
|Betreiber                = Flugsportring Kraichgau e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
|Bewegungen               = &lt;br /&gt;
|Bahn1                    = 12/30&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter1      = 1022&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter1     = 30&lt;br /&gt;
|Bahnbelag1               = Gras&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:SinsheimFlugplatz2017-06-03-11-25-17.jpg|mini|Sinsheim, Luftbild von Ost nach West, mit Stadion, Technikmuseum und Flugplatz]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flugplatz Sinsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Flughafen-Codes|ICAO=EDTK}} ist ein Sonderlandeplatz und liegt zwischen der Stadt [[Sinsheim]] ([[Baden-Württemberg]]) im Westen, deren Ortsteil [[Rohrbach (Sinsheim)|Rohrbach]] im Nordosten und [[Steinsfurt]] im Südosten „Wiesental“ in der breiten linken Aue der [[Elsenz (Fluss)|Elsenz]]. Er wird vom [[Luftsportverein]] &amp;#039;&amp;#039;Flugsportring Kraichgau e.&amp;amp;nbsp;V. Sinsheim&amp;#039;&amp;#039; betrieben. Der Platz ist für [[Segelflugzeug]]e, [[Motorsegler]], [[Ultraleichtflugzeug]]e und [[Motorflugzeug]]e mit einem [[Höchstabfluggewicht]] von bis zu 1,2 Tonnen zugelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;AIP VFR, Deutsche Flugsicherung, 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gelände wurde bereits während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] als Notlandeplatz für die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] verwendet. In den letzten Kriegsmonaten waren mehrfach [[Militärflugzeug]]e dort stationiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.rnz.de/nachrichten/sinsheim_artikel,-Sinsheim-In-Sinsheim-stiessen-die-Alliierten-1945-auf-erbitterten-Widerstand-_arid,87681.html | titel=In Sinsheim stießen die Alliierten 1945 auf erbitterten Widerstand | autor= | hrsg=Artikel in der [[Rhein-Neckar-Zeitung]] | datum=2015-04-02 | zugriff=2018-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg pflügten Landwirte der drei angrenzenden Orte die meisten Wiesengrundstücke um, damit sie als landwirtschaftliche Felder genutzt werden konnten. Nach der Freigabe des Segelfluges durch die Alliierten im Jahr 1951 entstanden drei Segelfliegergruppen in den Orten Sinsheim, Waibstadt und Neckarbischofsheim. Erste Flugtage wurden organisiert und mit Erfolg durchgeführt. Im Februar 1953 schlossen sich die Segelflieger zusammen und gründeten aus den drei Ortsgruppen den &amp;quot;Flugsportring Kraichgau&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{Internetquelle | url=http://www.flugsportring-kraichgau.de/ueber-uns/geschichte | titel=Geschichte | autor= | hrsg=Flugsportring Kraichgau | datum= | zugriff=2018-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wenigen als Wiesen verbliebenen Grundstücke wurden zum Starten und Landen der Segelflugzeuge an der Seilwinde genutzt, was meist nur im Frühjahr und im Herbst außerhalb der Wachstumsphase möglich war. In den Sommermonaten flog man auf benachbarten Plätzen oder am [[Segelfluggelände Klippeneck|Klippeneck]] auf der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]].&lt;br /&gt;
In den Jahren 1960 bis 1964 wurde durch den Verein das erste Gebäude im Sinsheimer Wiesental errichtet. Es entstand eine kleine Flugzeughalle mit Werkstatt, Clubraum, Küche, Flugleitung und Modellbauwerkstatt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin war nur sehr eingeschränkter Flugbetrieb mit Zustimmung der Grundstückseigentümer oder -pächter möglich, deshalb wurde das heutige Segelfluggelände als Sporteinrichtung in den Jahren 1968 bis 1972 unter Mithilfe des [[Landkreis Sinsheim|Landkreises Sinsheim]] geschaffen. Hierzu tauschten etwa 50 Landwirte ihre Grundstücke mit einer kirchlichen Institution. Anschließend konnte man das gesamte erforderliche Gelände von ca. 17&amp;amp;nbsp;ha in einem Stück von dem einzigen neuen Eigentümer pachten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt; Im Herbst 1971 wurde das gesamte Areal umgepflügt, und im Frühjahr 1972 wurde es planiert und eingesät. Während der Anwachsphase wichen die Segelflieger auf das [[Segelfluggelände Mülben]] im Hohen Odenwald aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1972 wurde mit einem Flugtag der neue Flugplatz mit einer etwa 1.000 Meter langen Start- und Landebahn in Betrieb genommen. Die Start- und Landezahlen erhöhten sich deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den ursprünglich rund 50 Mitgliedern wurden bis heute etwa 230 Mitglieder, der Flugzeugbestand erhöhte sich von damals drei auf heute elf Segelflugzeuge, einen Motorsegler, eine Doppeltrommelwinde und eine Schleppmaschine. Mehrere Flugzeughallen, eine Gerätehalle und eine Reihe von Hallen für Segelflugzeuganhänger entstanden.&lt;br /&gt;
Heute stehen außerdem zwei Werkstatträume, ein Modellflugraum, ein Büroraum mit Flugleitung, ein Unterrichtsraum, die modernisierte Fliegerklause mit Nebenräumen und eine Tankanlage zur Verfügung. Weiterhin besteht eine Außenanlage mit [[Spielplatz]], Grillplatz und einigen [[Wohnmobil]]stellplätzen. Neben den vereinseigenen Flugzeugen sind zwei weitere Motorsegler und etwa 15 private Segelflugzeuge von Mitgliedern in den Hallen untergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 2003/2004 wurde vom Hochwasserzweckverband Elsenztal der westliche Teil des Flugplatzes mit einem Damm zum Hochwasserrückhaltebecken umgebaut, da in den vorangegangenen Jahren mehrmals [[Hochwasser]] vom Fluss [[Elsenz (Fluss)|Elsenz]] oder dem dieser vom linken Auenrand her wenig flussabwärts zulaufenden [[Ilvesbach]] Teile der Stadt Sinsheim überflutet hatten. Der Zugang von den Hallen zum Flugplatz passiert ein automatisches Tor, das im Fall von Hochwasser geschlossen werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;HWS Technologie GmbH: [http://www.hws-technologie.de/hochwasserrueckhaltebecken-sinsheim.htm Hochwasserrückhaltebecken Sinsheim], abgerufen am 17. August 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Das System wurde 2004 in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zweckverband Hochwasserschutz Einzugsgebiet Elsenz-Schwarzbach: {{Webarchiv|url=https://sslsites.de/www.zvhws.de/hrb_single.php?page_id=52 |wayback=20140714190704 |text=Schutzanlagen des Zweckverbandes – Sinsheim, HRB Wiesentalpolder S 63 }}, abgerufen am 17. August 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gelände ==&lt;br /&gt;
Die [[Start- und Landebahn]] des [[Sonderlandeplatz]]es hat eine Länge von 1022&amp;amp;nbsp;m mit einer Ausrichtung von 12/30 und einer Süd[[platzrunde]]. Die Graspiste dient dem [[Motorflug]]betrieb und als Schleppstrecke für den [[Windenstart]] der [[Segelflugzeug]]e. Neben der Hauptstart- und Landebahn gibt es an beiden Enden des Platzes jeweils eine separate Landebahn für den Segelflug.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.flugsportring-kraichgau.de/flugplatz | titel=Flugplatz Sinsheim | autor= | hrsg=Flugsportring Kraichgau | datum= | zugriff=2018-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fluggelände ist auch für [[Motorsegler]] und für eine [[Schleppflugzeug|Schleppmaschine]] zugelassen. Starts und Landungen von motorbetriebenen Luftfahrzeugen werden aber wegen des naheliegenden Gesundheitszentrums des [[Rhein-Neckar-Kreis]]es und auch im Hinblick auf die Anwohner nur in beschränktem Umfang von der Vorstandschaft genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wiesental dient zugleich als [[Naherholungsgebiet]] für die Sinsheimer Bevölkerung. Im Jahr 2001 erhielt der Verein für seine Umweltinitiativen die „Blaue Flagge für Segelfluggelände“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.yachtclub-pirat.de/blaue_europa_segelflug.asp | wayback=20050919040710 | text=Information zur &amp;quot;BLAUEN EUROPA-FLAGGE&amp;quot;}}, abgerufen am 17. August 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Segelfluggelände dient auch als [[Rückhaltebecken|Hochwasserrückhaltebecken]] und wird im Hochwasserfall als [[Retentionsraum]] genutzt und geflutet. Eine Dammscharte befindet sich in der Nähe des [[Hangar]]s und wird als Zugang zum Fluggelände genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.flugsportring-kraichgau.de/ Website] des Flugsportring Kraichgau e.&amp;amp;nbsp;V. Sinsheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Siegfried Daubenschmidt | Titel=100 Jahre Luftfahrt, 85 Segelflug und 60 Jahre Flugsportring Kraichgau e.&amp;amp;nbsp;V. | TitelErg=Sinsheimer Geschichtsblätter 4 | Auflage= | Verlag=Verein Freunde Sinsheimer Geschichte e.&amp;amp;nbsp;V. | Ort= | Jahr=2015 | ISBN= | Seiten=138–159}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Flugplatz (Baden-Württemberg)}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonderlandeplatz|Sinsheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Sinsheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Baden-Württemberg|Sinsheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Europa|Sinsheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uli Elch</name></author>
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