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	<title>Flugplatz Leipheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flugplatz_Leipheim&amp;diff=2029973&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Huehnerbla: /* Gegenwart */</title>
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		<updated>2025-12-21T11:54:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gegenwart&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flughafen&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Fliegerhorst-Leipheim.jpg&lt;br /&gt;
|IATA = ohne&lt;br /&gt;
|ICAO = EDSD (1990, veraltet) &lt;br /&gt;
|Flugplatztyp=Militärflugplatz&lt;br /&gt;
|Breitengrad=48.440305&lt;br /&gt;
|Längengrad=10.236082&lt;br /&gt;
|Region-ISO=DE-BY&lt;br /&gt;
|Höhe in Meter=468&lt;br /&gt;
|Entfernung in Kilometer1=1,5&lt;br /&gt;
|Entfernung Richtung1=südlich&lt;br /&gt;
|Entfernung Ort1=Leipheim&lt;br /&gt;
|Schiene=eigener Bahnanschluss &amp;lt;small&amp;gt;(stillgelegt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Nahverkehr=&lt;br /&gt;
|Straße=ca. 3 km zur [[Bundesautobahn 8|A-8]]&lt;br /&gt;
|Eröffnung=1937&lt;br /&gt;
|Schließung=2014&lt;br /&gt;
|Betreiber=stillgelegt&lt;br /&gt;
|Fläche in Hektar=254&lt;br /&gt;
|Terminals=&lt;br /&gt;
|Passagiere=&lt;br /&gt;
|Fracht=&lt;br /&gt;
|Bewegungen=&lt;br /&gt;
|Kapazität=&lt;br /&gt;
|Beschäftigte=&lt;br /&gt;
|Bahn1=07/25&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter1=2000&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter1=45&lt;br /&gt;
|Bahnbelag1=Beton &amp;lt;small&amp;gt;(geschlossen)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flugplatz Leipheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliger [[Militärflugplatz]] in unmittelbarer Nähe der Stadt [[Leipheim]] im [[Landkreis Günzburg]] im bayerischen [[Schwaben (Bayern)|Regierungsbezirk Schwaben]]. Ursprünglich konzipiert als [[Fliegerhorst (Deutschland)|Fliegerhorst]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]], wurde er später zuerst von der [[United States Air Force|U.S. Air Force]] und anschließend von der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]] der [[Bundeswehr]] weiter betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 wird das ehemalige Flughafengelände durch einen interkommunalen [[Zweckverband (Deutschland)|Zweckverband]] in ein Gewerbe- und Industriegebiet umgewandelt, das mittlerweile unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Areal Pro&amp;#039;&amp;#039; firmiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Fliegerhorst der Wehrmacht ===&lt;br /&gt;
Der Bau des Fliegerhorsts Leipheim begann am 1. April 1936. Er entstand größtenteils auf Leipheimer (132 ha) und [[Bubesheim]]er (88 ha) Flur. Weitere 30 ha befanden sich auf dem Gebiet der Stadt [[Günzburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach: Peter Kaufmann: &amp;#039;&amp;#039;Ein Dorf im Spiegel der Geschichte - Bubesheim&amp;#039;&amp;#039;. REAL Satz+Druck, Bubesheim 2002&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp ein Jahr später wurden die ersten Flugzeuge auf den Platz verlegt. In den Jahren 1939 und 1940 waren die [[Kampfgeschwader 51|II. Gruppe des Kampfgeschwaders 51]] sowie Teile des [[Kampfgeschwader 55|Kampfgeschwaders 55]] dort stationiert. Zur gleichen Zeit wurde auf dem Gelände auch eine Flugzeugwerft der [[Messerschmitt AG]] errichtet. Der Erstflug der [[Messerschmitt Me 262|Me 262]], des ersten serienmäßig hergestellten Strahlflugzeugs fand hier am 18. Juli 1942 statt. Ebenfalls wurden dort die [[Messerschmitt Me 321|Me 321]], der größte jemals konstruierte bemannte [[Lastensegler]] und die motorisierte Version, der Großtransporter [[Messerschmitt Me 323|Me 323]], gebaut. Die Me 321 schrieb mit dem Erstflug am 25. Februar 1941 ein weiteres Stück Geschichte des Fliegerhorstes. In den letzten Kriegsjahren kam es wiederholt zu Bombenangriffen, so dass die nahe Autobahn als Start- und Landebahn benutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter G. Hörner, R. Remp |Titel=Gigantische Zeiten? Die Geschichte des Fliegerhorstes Leipheim. Teil 1 1935 bis 1960. |Hrsg=Dr. W. Bergt |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Dr. W. Bergt Verlag für Wehrwissenschaften |Ort=Tengling |Datum= |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der schwerste alliierte Luftangriff ereignete sich am 19. März 1945, als 84 [[Consolidated B-24|B-24 Bomber]] der [[Eighth Air Force|8. US-Luftflotte]] 28 Messerschmitt Me 262 am Boden zerstörten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ww2.dk/Airfields%20-%20Germany%20%5B1937%20Borders%5D.pdf Henry L. deZeng IV: &amp;#039;&amp;#039;Luftwaffe Airfields 1935–1945 Germany (1937 Borders)&amp;#039;&amp;#039;, S. 387], abgerufen am 15. Januar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Der letzte Luftangriff fand am 9. April 1945 statt. Ende April 1945 wurde der von den Alliierten als &amp;#039;&amp;#039;Airfield R-59&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Platz durch die vorrückenden amerikanischen Truppen besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle zeigt die vollständige Auflistung aller fliegenden aktiven Einheiten (ohne Schul- und Ergänzungsverbände) der Luftwaffe der Wehrmacht die hier zwischen 1937 und 1945 stationiert waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ww2.dk/Airfields%20-%20Germany%20%5B1937%20Borders%5D.pdf Henry L. deZeng IV: &amp;#039;&amp;#039;Luftwaffe Airfields 1935–1945 Germany (1937 Borders)&amp;#039;&amp;#039;, S. 387–388], abgerufen am 15. Januar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Von !! Bis !! Einheit !! Ausrüstung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|März 1937||April 1939||[[Kampfgeschwader 255|II./KG 255]] (II. Gruppe des Kampfgeschwaders 255) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|September 1939||Oktober 1939||[[Kampfgeschwader 76|I./KG 76]] || [[Dornier Do 17|Dornier Do 17Z]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oktober 1939||November 1939||[[Kampfgeschwader 27 „Boelcke“|I./KG 27]] ||[[Heinkel He 111|Heinkel He 111P]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oktober 1939||Januar 1940||Stab/KG 27 || Heinkel He 111P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Februar 1940||Juni 1940||[[Kampfgeschwader 55|Stab und II./KG 55]] ||Heinkel He 111P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mai 1942||November 1942||[[Transportgeschwader 5|KGr. z.b.V. 323]] ||[[Messerschmitt Me 323]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Januar 1943||Januar 1943||[[Nachtjagdgeschwader 5|IV./NJG 5]] (IV. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 5) || [[Messerschmitt Bf 110]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|März 1943||April 1943||III./KG z.b.V. 323 || Messerschmitt Me 323&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mai 1943||Juli 1943||III./TG 5 (III. Gruppe des Transportgeschwaders 5) || Messerschmitt Me 323&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|August 1943||August 1943||II./TG 5 || Messerschmitt Me 323&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|August 1943||November 1943||I./TG 5 || Messerschmitt Me 323&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oktober 1943||Januar 1944||Stab/TG 5 || Messerschmitt Me 323&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dezember 1943||Mai 1944||[[Jagdgeschwader 301|2./JG 301]] (2. Staffel des Jagdgeschwaders 301) ||[[Messerschmitt Bf 109|Messerschmitt Bf 109G]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Februar 1944||April 1944||[[Jagdgeschwader 3 „Udet“|III./JG 3]] ||Messerschmitt Bf 109G &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|März 1944||März 1944||[[Zerstörergeschwader 76|I., II. und III./ZG 76]] ||Messerschmitt Bf 110 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|April 1944||April 1944||II./NJG 5 ||Messerschmitt Bf 110 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mai 1944||August 1944||[[Zerstörergeschwader 26 „Horst Wessel“|8./ZG 26]] (8. Staffel des Zerstörergeschwaders 26) || [[Messerschmitt Me 410]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|August 1944||September 1944||[[Nachtjagdgeschwader 6|IV./NJG 6]] ||Messerschmitt Bf 110 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|September 1944||September 1944||[[Transportgeschwader 4|16./TG 4]] || [[Arado Ar 232]], [[Junkers Ju 90]], [[Junkers Ju 252]], [[Junkers Ju 352]], Messerschmitt Me 323&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oktober 1944||November 1944||III./NJG 6 ||Messerschmitt Bf 110 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|April 1945||April 1945||I./KG 51 || [[Messerschmitt Me 262|Messerschmitt Me 262A]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:גרמניה - חגיגת הבכורים במחנהלייפהיים בגרמניה בשבועות תש&amp;quot;ז.-JNF034853.jpeg|mini|Displaced Persons bei der [[Bikkurim]]feier in Leipheim im Mai 1947]]&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde 1945 in Leipheim auf dem Gelände ein Lager für „[[Displaced Person]]s“ eingerichtet. Das Lager, in dem bis zu 3150 Personen untergebracht waren, wurde im Juni 1950 aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ushmm.org/search/results/?q=leipheim DP-Lager: United States Memorial Site (Englisch)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leipheim Air Base und Fliegerhorst der Bundeswehr ===&lt;br /&gt;
1954 wurde die Start- und Landebahn verlängert, was zu einer erneuten Vergrößerung der Liegenschaft führte, später wurden unter anderem die charakteristischen [[Hardened Aircraft Shelter|Shelter]] und der [[Tower (Luftfahrt)|Tower]] errichtet. Ab 1957 wurde der Flugplatz wieder fliegerisch genutzt, zunächst kurze Zeit als &amp;#039;&amp;#039;Leipheim Air Base&amp;#039;&amp;#039; durch die U.S. Air Force und ab 1959 als Fliegerhorst durch die Luftwaffe der neuen Bundeswehr. Zwischen Mitte der 1960er und Mitte der 1970er Jahre war mit dem [[Leichtes Kampfgeschwader#Leichtes Kampfgeschwader 44|Leichten Kampfgeschwader 44]] ein fliegender Verband der Luftwaffe stationiert. Dieser wurde 1975 außer Dienst gestellt und Elemente des Geschwaders verstärkten das [[Taktisches Ausbildungskommando der Luftwaffe in Portugal|Deutsche Luftwaffenkommando Beja]]. Im Verteidigungsfall wären die fortan in Portugal stationierten Jets nach Leipheim zurückverlegt worden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Fiat G.91 R3, JaboG 43 (vorm. LeKG 43), Foto in Leipheim, 1980.jpg|mini|Eine Fiat G.91 R/3 des JaboG 43 aus Oldenburg in Leipheim, So. 1980]]&lt;br /&gt;
Leipheim wurde anstelle dessen Standort der Technischen Gruppe 31, deren Aufgabe u.&amp;amp;nbsp;a. die Übernahme der neu bestellten [[Alpha Jet]] war, deren erstes Exemplar 1979 eintraf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1980 diente der Platz daneben bis 1992 als [[Forward Operating Location|Forward Operating Location (FOL)]] von [[Fairchild-Republic A-10|A-10]] der &amp;#039;&amp;#039;81st Tactical Fighter Wing&amp;#039;&amp;#039; der [[United States Air Forces in Europe|USAFE]], die in RAF Bentwaters (England) stationiert war.&lt;br /&gt;
Im letzten Jahrzehnt des Kalten Kriegs war Leipheim permanenter Stützpunkt von nominell acht [[Fairchild-Republic A-10|A-10]]-Erdkampfflugzeugen der [[United States Air Force]], die zirka alle zwei Wochen ausgetauscht wurden. Sie bildeten das &amp;#039;&amp;#039;[[Detachement]] 2&amp;#039;&amp;#039; (Det. 2) des auf der englischen Doppelbasis [[Woodbridge (Suffolk)|RAF Bentwaters/RAF Woodbridge]] beheimateten &amp;#039;&amp;#039;81st Tactical Fighter Wings&amp;#039;&amp;#039; (81st TFW). Das Det. 2 wurde am 1. April 1979 aktiviert und am 25. September 1992 außer Dienst gestellt. Die Rotationen, jeweils ein Drittel einer Staffel, stellte bis Ende 1988 die &amp;#039;&amp;#039;92nd Tactical Fighter Squadron&amp;#039;&amp;#039; (92nd TFS) und ab Anfang 1989 die 91st TFS, beide aus Bentwaters. Im Vorfeld der Stationierung entstanden in Leipheim 13 [[Hardened Aircraft Shelter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche Luftwaffe unterhielt ein Flugabwehrraketenregiment am Platz. Darüber hinaus war bis April 1987 das Luftwaffenausbildungsregiment 4 (I. Bataillon LwAusbRgt 4) in Leipheim stationiert, das später teilweise in die Standorte Ulm-Weststadt und Germersheim verlegt, bzw. bis September 1987 dann ganz aufgelöst wurde. Der militärische Flugbetrieb endete 1994 und die Flugabwehrraketen wurden ein Jahrzehnt später abgezogen. Im Jahr 2008 endete die militärische Nutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenwart ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fliegerhorstmuseum Leipheim 01.jpg|mini|Fliegerhorstmuseum im ehemaligen Werftgebäude, 2021]]&lt;br /&gt;
Ein Zweckverband und die Stadt haben die Liegenschaft unter dem Titel „Interkommunales Gewerbegebiet Landkreis Günzburg“ vom Bund übernommen und betreiben auf dem mittlerweile als &amp;#039;&amp;#039;Areal Pro&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Gelände die Ansiedlung zahlreicher industrieller Betriebe. An dem Verband sind Leipheim selbst, der [[Landkreis Günzburg]], die Stadt Günzburg und die Gemeinde Bubesheim beteiligt. Unmittelbar nach dem Ende der militärischen Nutzung wurde in den alten Gebäuden der [[Luftwaffeninstandhaltungsgruppe|Luftwaffenwerft 33]] das &amp;#039;&amp;#039;Fliegerhorstmuseum Leipheim&amp;#039;&amp;#039; eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem Teil des Gewerbegebiets befindet sich das 2023 fertiggestellte [[Gaskraftwerk Leipheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Beschluss des Leipheimer Stadtrats&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Anfang-Mai-geht-s-bei-der-Suedumgehung-richtig-los-id19512706.html &amp;#039;&amp;#039;Günzburger Zeitung:&amp;#039;&amp;#039; Baubeginn der Leipheimer Südumfahrung] vom 5. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde zwischen 2012 und 2014 die Südumgehung der Leipheimer Innenstadt auf dem Gelände errichtet und am 27. September für den Verkehr freigegeben,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.swp.de/ulm/lokales/kreis_neu_ulm/B-10-ab-Leipheim-gesperrt;art4333,2725287 |wayback=20140814054724 |text=&amp;#039;&amp;#039;Südwest Presse:&amp;#039;&amp;#039; Bauende der Leipheimer Umgehung |archiv-bot=2025-02-07 12:21:50 InternetArchiveBot }} vom 29. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei die Trasse dabei größtenteils der ehemaligen Start- und Landebahn folgt. Im selben Jahr endete auch die Nutzung durch den &amp;#039;&amp;#039;Motor- und Segelfliegerclub Leipheim&amp;#039;&amp;#039;, der den westlichen Teil der ehemaligen [[Rollbahn]] als Start- und Landebahn und andere Gebäudlichkeiten als Vereinsheim oder auch als Flugzeughangar gebrauchte. Anfang des Jahres 2015 scheiterte die Ansiedlung eines 18 Hektar großen Ersatzteillagers des Automobilherstellers [[BMW]], das dessen Werkstätten im süddeutschen Raum hätte beliefern sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/BMW-kommt-offenbar-nicht-auf-Fliegerhorstgelaende-id33337747.html &amp;#039;&amp;#039;Günzburger Zeitung:&amp;#039;&amp;#039; BMW kommt nicht auf Fliegerhorstgelände] vom 12. März 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Areal befinden sich heute (Dezember 2017) Niederlassungen von Firmen wie &amp;#039;&amp;#039;[[AL-KO]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Wanzl Metallwarenfabrik|Wanzl]]&amp;#039;&amp;#039;, sowie neu errichtete Logistikzentren der Speditionen &amp;#039;&amp;#039;Luible&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Greiwing Logistics&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.greiwing.de/standort/leipheim/ |wayback=20160203160339 |text=Website der Firma Greiwing zum neuen Logistikzentrum auf dem Fliegerhorst |archiv-bot=2025-02-07 12:21:50 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; außerdem nutzen [[Mercedes-Benz]] und [[Fendt (Marke)|Fendt]] die ehemalige Landebahn als Testgelände für verschiedene Fahrzeug- bzw. Traktorenmodelle. Seit 2016 befinden sich außerdem Produktion und Hauptsitz von [[Britax Römer]] sowie seit 2018 die Verwaltung der Kreisabfallwirtschaft auf dem Gelände. In Planung befinden sich ein Zentrallager der Firma [[Transgourmet Deutschland]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Gewerbeansiedlung-Ein-dicker-Brocken-und-eine-Haengepartie-id43869401.html &amp;#039;&amp;#039;Günzburger Zeitung:&amp;#039;&amp;#039; Ansiedelung von Transgourmet auf dem Areal Pro] vom 18. Januar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die neue Feuerwache der Feuerwehr Leipheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.arealpro.de/ Offizieller Internetauftritt des Zweckverbands als &amp;#039;&amp;#039;Areal Pro&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* http://www.bwsfg-leipheim.de Offizielle Seite des Luftsportvereins BwSFG Leipheim e. V.&lt;br /&gt;
* http://www.fliegerhorstmuseum-leipheim.de/ Offizielle Seite des Fliegerhorstmuseums&lt;br /&gt;
* [https://www.leipheim.de/de/stadtinfo/entdecken/fliegerhorst/ Ausführliche Geschichte des Fliegerhorstes] auf der Homepage der Stadt Leipheim&lt;br /&gt;
* http://www.gud-leipheim.de Offizielle Website der SWU zum GuD-Kraftwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Peter G. Hörner, Roland Remp: &amp;#039;&amp;#039;Gigantische Zeiten? Die Geschichte des Fliegerhorstes Leipheim - Teil 1: 1935 - 1960&amp;#039;&amp;#039;. Verlag für Wehrwissenschaften, Dr. W. Bergt, Tengling/Taching.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2149154-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Militärflugplatz (Bundeswehr)|Leipheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Bayern|Leipheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fliegerhorst der Luftwaffe (Wehrmacht)|Leipheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Leipheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bubesheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Günzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Europa|Leipheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Huehnerbla</name></author>
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