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	<title>Flugplatz Laupheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Luitold: HC: Entferne Kategorie:Erbaut in den 1940er Jahren; Ergänze Kategorie:Erbaut 1940</title>
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		<updated>2025-10-05T11:30:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Erbaut_in_den_1940er_Jahren&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut in den 1940er Jahren&quot;&gt;Kategorie:Erbaut in den 1940er Jahren&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Erbaut_1940&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut 1940 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Erbaut 1940&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flughafen&lt;br /&gt;
|Name                     = Flugplatz Laupheim&lt;br /&gt;
|Bild                     = Aerial image of the Laupheim air base.jpg&lt;br /&gt;
|IATA                     = ohne&lt;br /&gt;
|ICAO                     = ETHL&lt;br /&gt;
|Positionskarte           = ja&lt;br /&gt;
|Übersichtskarte          = nw&lt;br /&gt;
|Kartentext               = Laupheim&lt;br /&gt;
|Kartentext_Größe         = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Position      = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Umbruch       = &lt;br /&gt;
|Flugplatztyp             = Militärflugplatz&lt;br /&gt;
|Breitengrad              = 48/13/12.39/N&lt;br /&gt;
|Längengrad               = 09/54/36.75/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO               = DE-BW&lt;br /&gt;
|Höhe in Fuss             = 1766&lt;br /&gt;
|Entfernung in Kilometer1 = 3&lt;br /&gt;
|Entfernung Richtung1     = südöstlich&lt;br /&gt;
|Entfernung Ort1          = Laupheim&lt;br /&gt;
|Schiene                  = &lt;br /&gt;
|Nahverkehr               = &lt;br /&gt;
|Straße                   = &lt;br /&gt;
|Eröffnung                = März 1940&lt;br /&gt;
|Betreiber                = [[Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
|Fläche in Hektar         = &lt;br /&gt;
|Terminals                = &lt;br /&gt;
|Passagiere               = &lt;br /&gt;
|Fracht                   = &lt;br /&gt;
|Bewegungen               = &lt;br /&gt;
|Kapazität                = &lt;br /&gt;
|Beschäftigte             = &lt;br /&gt;
|Bahn1                    = 09/27&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter1      = 1648&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter1     = 30&lt;br /&gt;
|Bahnbelag1               = Bitumen&lt;br /&gt;
|Bahn2                    = 03/21&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter2      = 600&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter2     = 50&lt;br /&gt;
|Bahnbelag2               = Gras&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Militärflugplatz Laupheim 7.jpg|mini|Tag der Bundeswehr 2015 auf dem Militärflugplatz Laupheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flugplatz Laupheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Flughafen-Codes|ICAO=ETHL}} ist ein [[Militärflugplatz]] in unmittelbarer Nähe der Stadt [[Laupheim]] in [[Baden-Württemberg]]. Ursprünglich konzipiert als [[Fliegerhorst (Deutschland)|Fliegerhorst]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] der [[Wehrmacht]], wurde der Flugplatz zwischen 1964 und 2012 vom [[Heer (Bundeswehr)|Heer]] der [[Bundeswehr]] als [[Heeresflugplatz]] genutzt und diente als Heimatstandort des [[Mittleres Transporthubschrauberregiment 25|Mittleren Transporthubschrauberregiments 25 „Oberschwaben“]]. Seit 2013 sind auf dem Platz wieder Einheiten der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]] stationiert, und er ist Heimatbasis des [[Hubschraubergeschwader 64|Hubschraubergeschwaders 64]]. Auf dem Gelände des Flugplatzes befindet sich die [[Kurt Georg Kiesinger|Kurt-Georg-Kiesinger]]-Kaserne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Fliegerhorst Laupheim ===&lt;br /&gt;
Im August 1938 begannen die Arbeiten, um einen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffenflugplatz]] in der Nähe Laupheims und fast gleichzeitig im nahegelegenen [[Rißtissen]] zu errichten. Die Arbeiten wurden im März 1940 erfolgreich abgeschlossen. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war der Flugplatz Laupheim Stützpunkt verschiedener Luftwaffeneinheiten, einer Ausbildungseinheit, einer Nachtjägerstaffel und einer Zerstörerstaffel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Flugplatzgelände befand sich außerdem eine kleine Produktionsstätte für einen Vorläufer der modernen [[Hubschrauber]].&lt;br /&gt;
Hier entwickelte und erprobte [[Henrich Focke]] seinen Hubschrauber [[Focke-Achgelis Fa 223|Focke-Achgelis Fa 223 Drache]], den ersten militärischen Hubschrauber der Welt. Von einem seiner engsten Mitarbeiter, dem 1993 verstorbenen Laupheimer Ingenieur [[Friedrich Hartz]], befinden sich noch Erprobungsmodelle verschiedener Faltrotoren im Hubschraubermuseum zu [[Bückeburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Juli 1944 bombardierten 45 Bomber des Typs [[Consolidated B-24|B-24]] der [[Eighth Air Force|8th Air Force]] der [[United States Army Air Forces|USAAF]] den Flugplatz Laupheim und warfen 115 Tonnen Spreng- und Brandbomben ab. Währenddessen fanden Tieffliegerangriffe auf den Flugplatz durch die die Bomber begleitenden Jagdflugzeuge statt. Der Angriff hinterließ beträchtlichen Schaden; sieben Zerstörer des Typs [[Messerschmitt Bf 110]], ein Flugzeug des Typs [[Arado Ar 96]] und eine [[Messerschmitt Bf 108]] wurden vollkommen zerstört. Vier weitere Flugzeuge wurden teilweise beschädigt. Außerdem wurden das technische Gerät der verschiedenen Staffeln, ein Hangar, Unterkünfte, die Flugsicherung sowie drei kurz zuvor gefertigte Hubschrauber des Typs Focke-Achgelis Fa 223 Drache zerstört. Eine [[Flugabwehrkanone|Flakeinheit]] erhielt einen direkten Treffer, wobei ein Soldat getötet und vier weitere verletzt wurden. Zwei Tage später schoss eine Flakeinheit einen B-24 Bomber, der während eines Luftangriffs auf [[München]] beschädigt worden war und deshalb nicht auf Einsatzhöhe fliegen konnte, ab. Die Mannschaft konnte sich mit dem [[Fallschirm]] retten. Durch das heftige Feuer der Flakeinheiten wurde jedoch das Dach der Kirche im nahegelegenen [[Baustetten]] schwer beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Luftangriff fand am 31. Juli 1944 statt. Elf Jagdflugzeuge des Typs [[North American P-51|P-51 Mustang]] führten Tieffliegerangriffe aus, wobei zwei Messerschmitt Bf&amp;amp;nbsp;110, ein italienisches Schulflugzeug zerstört und zwei weitere Messerschmitt Bf&amp;amp;nbsp;110 schwer beschädigt wurden. Die am Flugplatz stationierten Flakeinheiten begannen folglich nervös zu werden, und als am 9. August 1944 plötzlich 28 Flugzeuge aus der Richtung [[Schwendi]] erschienen, eröffneten die Flakeinheiten sofort das Feuer und schossen ein Flugzeug ab. Diese Flugzeuge gehörten jedoch zum deutschen Jagdgeschwader 4, die Flugzeuge des Typs [[Focke-Wulf Fw 190]] flogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Me108 Messerschmitt Stiftung.jpg|Messerschmitt Bf 108&lt;br /&gt;
 Bf 110 G2 1.jpg|Messerschmitt Bf 110&lt;br /&gt;
 Messerschmitt Me109G.jpg|Messerschmitt Bf 109&lt;br /&gt;
 Fa223 modell.png|Focke-Achgelis Fa 223&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge der Luftangriffe wurde die Produktionsstätte der Focke-Achgelis nach [[Ochsenhausen]] ausgelagert. Am 26. November 1944 wurde der Flugplatz durch zehn [[Republic P-47|P-47 Thunderbolt]] angegriffen, die jedoch nur geringen Schaden anrichteten. Kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde am 2. April 1945 die II. Gruppe des [[Jagdgeschwader 53|Jagdgeschwaders 53]] (JG 53 „Pik-As“), mit ihren [[Messerschmitt Bf 109]] von dem [[Militärflugplatz Seyring]] bei Wien auf die benachbarten Flugplätze Laupheim und [[Rißtissen]] verlegt. Am 18. und 19. April 1945 wurde der Flugplatz Laupheim erneut angegriffen, ein Soldat wurde getötet. Französische Bomberverbände mit 75 amerikanischen Maschinen vom Typ [[Martin B-26]] Marauder und die sie begleitenden Jagdflugzeuge griffen am 20. April 1945 die Flugplätze Laupheim und Rißtissen erneut an. Bei diesem Angriff wurden alle auf dem Flugplatz Laupheim befindlichen Flugzeuge zerstört. Am folgenden Tag wurden die auf dem nahegelegenen Flugplatz Rißtissen noch verbliebenen wenigen flugfähigen Flugzeuge der II. Gruppe des JG 53 nach [[Fliegerhorst Schongau|Schongau]] in [[Bayern]] verlegt. Eine Woche später wurde die Einheit in Schongau aufgelöst. Am 21. April 1945 wurde der Zwillingsflugplatz Rißtissen und am 23. April 1945 die Stadt Laupheim und der Flugplatz Laupheim von französischen Truppen besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sikorsky H-34 GIII vl.jpg|mini|H-34]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sikorsky CH-53 01.jpg|mini|CH-53]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MTHRgt 25.svg|mini|Wappen des MTH 25]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bo 105 PAH.jpg|mini|Bo 105]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heeresflugplatz Laupheim ===&lt;br /&gt;
1964 wurden auf dem Gelände des früheren Luftwaffenflugplatzes völlig neue militärische Einrichtungen gebaut, die dazu bestimmt waren Hubschrauber der [[Heeresfliegertruppe (Bundeswehr)|Heeresflieger]] zu beherbergen. Noch während der Bauarbeiten wurde der Stab Korps-Heeresfliegerkommando 2 von [[Ulm]] nach Laupheim verlegt. Kurz darauf begann der operationelle Flugbetrieb der Heeresflieger. Die ersten Hubschrauber, die auf dem Heeresfliegerflugplatz Laupheim stationiert wurden, waren vom Typ [[Sikorsky S-58|Sikorsky H-34]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Stärke der Heeresflieger während der 1960er Jahre ausgebaut worden war, folgte 1971 eine Reorganisation, die dazu führte, dass Laupheim das [[Hauptquartier]] aller Heeresfliegereinheiten in Süddeutschland wurde. Die in Laupheim stationierten Einheiten, das Heeresflieger[[bataillon]] 200 und die Heeresfliegerinstandsetzungsstaffel 207, wurden zusammengefügt um das [[Mittleres Transporthubschrauberregiment 25|Mittlere Transporthubschrauberregiment 25]] zu bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 wurde die veraltete Sikorsky H-34 durch die [[Sikorsky S-65|Sikorsky CH-53]] ersetzt, der bis zur Übergabe an die Luftwaffe im Dienst der Heeresflieger stand. In den über 30 Jahren seit Einführung der CH-53 flog das Regiment weit über 120.000 Stunden, unter anderem bei Katastropheneinsätzen in Italien, Griechenland, in den französischen Pyrenäen und in den Lawinengebieten der Alpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
150.000 [[Besucher]] kamen beim zehnjährigen [[Jubiläum]] des Heeresflugplatzes 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Juni 1989 wurde die [[Kaserne]] mit einem feierlichen Akt nach dem ehemaligen Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 wurde der Heeresfliegerstandort in [[Neuhausen ob Eck]] zusammen mit dem Heeresfliegerregiment 20 aufgelöst. Dieses Regiment flog die [[Bell UH-1|Bell UH-1D]]. Die HFlgStff 10, die ebenfalls in Neuhausen ob Eck stationiert war, flog die [[Bölkow Bo 105]]. Die Hubschrauber dieser Einheit wurden teilweise nach Laupheim verlegt und bildeten die Heeresfliegerunterstützungsstaffel 10. Im gleichen Jahr wurde der Stab Korps-Heeresfliegerkommando 2 aufgelöst; der Stab und der Heeresflugplatz wurden in eine neue Kommandostruktur eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heeresflieger aus Laupheim flogen bis Anfang der 1990er Jahre nur Einsätze innerhalb [[NATO]]-Gebiets. Seitdem sind die Hubschrauber aus Laupheim jedoch in den verschiedensten Einsatzgebieten im Auftrag der [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]], der NATO und der [[EU]] tätig: zuerst im Irak nach dem [[Zweiter Golfkrieg|Zweiten Golfkrieg]], danach auf dem [[Balkanhalbinsel|Balkan]] im Rahmen von [[Peace Implementation Forces|IFOR]], [[KFOR]], [[SFOR]] und [[EUFOR]] und zuletzt in [[Afghanistan]] als Teil von [[ISAF]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 erhielt das Mittlere Transporthubschrauberregiment 25 den Ehrennamen [[Oberschwaben]] als Zeichen dafür, dass die Heeresflieger am Standort Laupheim festhielten, nachdem eine große Zahl an Stützpunkten im Zuge von Einsparungen aufgelöst worden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 wurde das Mittlere Transporthubschrauberregiment 25 in die [[Division Luftbewegliche Operationen]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rande des Flugplatzes befindet sich ein Werk der Firma [[Diehl Aviation Laupheim|Diehl Aviation]]. Bis Oktober 2008 war das Werk ein Teil des Flugzeugherstellers [[Airbus]], wurde aber im Zuge der Airbus-Sanierung von Diehl übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr zur Luftwaffe ===&lt;br /&gt;
In der Folge der 2010 beschlossenen grundlegenden [[Bundeswehrreform]] stellte [[Bundesverteidigungsminister]] [[Thomas de Maizière]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) am 26.&amp;amp;nbsp;Oktober 2011 im [[Bundeskabinett]] das [[Stationierungskonzept 2011]] vor. Infolge wurde der Standort Laupheim mit seinen damals 1750 Dienstposten (Stand: 26.&amp;amp;nbsp;Oktober 2011) auf 1630 Dienstposten verkleinert und wechselte in der Masse vom Heer zur Luftwaffe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.bundeswehr.de/resource/blob/61186/3cd279dd2baa05276c91a4911955075b/20190620-stationierung-der-bundeswehr-data.pdf| titel= Die Stationierung der Bundeswehr in Deutschland| hrsg= [[Bundesministerium der Verteidigung]] – Presse- und Informationsstab| abruf= 2025-07-23| format= PDF; 3,3 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Verbunden mit dieser Neuausrichtung der Bundeswehr erfolgte im Rahmen des „Fähigkeitstransfers Hubschrauber“ auch ein Wechsel der Transporthubschrauber von Typ CH-53 von Heer zur Luftwaffe. Das Hubschraubergeschwader 64 nahm die Transporthubschrauber auf und übernahm auch den Standort Laupheim. Diese Änderung wurde zum 1. Januar 2013 umgesetzt. Das Mittlere Transporthubschrauberregiment 25 wurde formell am 5. März 2013 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Ende 2015 wurden Hubschrauber des Typs [[Airbus Helicopters H145M|H145M T2]] (frühere Bezeichnung EC645) von Airbus Helicopters an das Hubschraubergeschwader 64 ausgeliefert. Diese militarisierte Version des zivilen Hubschraubers [[MBB/Kawasaki BK 117#H145 (BK 117 D-2, bis 04/2015: EC 145 T2)|H145]] (frühere Bezeichnung EC145) ist in erster Linie als Transporthubschrauber für schnell verlegbare Kräfte wie das Kommando Spezialkräfte vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Juli 2023 hat der Haushaltsausschuss des Bundestags als Ersatz die Beschaffung von 60 Transporthubschraubern des Typs [[Boeing-Vertol CH-47#CH-47F|Boeing CH-47F (&amp;#039;&amp;#039;Chinook&amp;#039;&amp;#039;)]] zur Lieferung ab 2027 beschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestagsausschuesse-genehmigen-kauf-von-60-chinook-transporthubschraubern-a-95f5b71c-27dd-4b68-b2d4-a6b3084b55cc |titel=Bundestagsausschüsse genehmigen Kauf von 60 Chinook-Transporthubschraubern |werk=Der Spiegel |datum=2023-07-05 |abruf=2024-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/friedrichshafen/neue-hubschrauber-fuer-bundeswehr-in-laupheim-100.html |titel=Bundeswehr in Laupheim bekommt neue Transporthubschrauber |hrsg=SWR aktuell |werk=swr.de |datum=2023-07-06 |abruf=2024-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Fliegerhorste in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gebhard Aders]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Nachtjagd 1917–1945&amp;#039;&amp;#039;. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1977, ISBN 3-87943-509-X.&lt;br /&gt;
* Bundesministerium der Verteidigung: &amp;#039;&amp;#039;Armee der Einheit 1990–2000&amp;#039;&amp;#039;, Bonn, 2000&lt;br /&gt;
* Heeresfliegerregiment 25 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dreißig Jahre Heeresflieger Laupheim: Jubiläumsausgabe&amp;#039;&amp;#039;. WEKA Verlag, Kissing 1994&lt;br /&gt;
* Cajus Bekker: &amp;#039;&amp;#039;Angriffshöhe 4000. Ein Kriegstagebuch der deutschen Luftwaffe&amp;#039;&amp;#039;. Pavillon Verlag, München 2003, ISBN 3-453-87098-0.&lt;br /&gt;
* Fritz Berger: &amp;#039;&amp;#039;Heeresflieger, Standort Laupheim: Informationsschrift für Bürger und Soldaten&amp;#039;&amp;#039;, Mönch Verlagsgesellschaft, Waldesch 1987&lt;br /&gt;
* Fritz Berger: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Heeresflieger: nationale und internationale Rettungs-, Hilfs- und UN-Einsätze&amp;#039;&amp;#039;. Stedinger-Verlag, Lemwerder 2005, ISBN 3-927697-41-9.&lt;br /&gt;
* Joachim Dressel, Manfred Griehl: &amp;#039;&amp;#039;Flugzeuge und Hubschrauber der Bundeswehr&amp;#039;&amp;#039;. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1990, ISBN 3-613-01358-4.&lt;br /&gt;
* Bernd Kaufholz: &amp;#039;&amp;#039;Im Dienste des „alten Europa“: Helfer in Kabul und andernorts&amp;#039;&amp;#039;. Mitteldeutscher Verlag, Halle 2003, ISBN 3-89812-202-6.&lt;br /&gt;
* Bryan Philpott: &amp;#039;&amp;#039;History of the German Air Force&amp;#039;&amp;#039;, Gallery Books, Hamlyn 1986, ISBN 0-8317-4208-9.&lt;br /&gt;
* Georg Schenk: &amp;#039;&amp;#039;Laupheim&amp;#039;&amp;#039;. Konrad-Verlag, Weißenhorn 1976, ISBN 3-87437-136-0.&lt;br /&gt;
* Kurt W. Schütt: &amp;#039;&amp;#039;Heeresflieger: Truppengattung der dritten Dimension; die Geschichte der Heeresfliegertruppe der Bundeswehr&amp;#039;&amp;#039;. Bernard und Graefe, Koblenz 1985, ISBN 3-7637-5451-2.&lt;br /&gt;
* Hans Willibold: &amp;#039;&amp;#039;Der Luftkrieg zwischen Donau und Bodensee. Vorbereitungen, Flugplätze und deren Belegungen, Luftangriffe, Abstürze&amp;#039;&amp;#039;. Federsee-Verlag, Bad Buchau 2002, ISBN 3-925171-54-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Militärflugplatz Laupheim|Heeresflugplatz Laupheim}}&lt;br /&gt;
* [[Feldflugplatz Freifeld]], [[Baltringen]] bei [[Laupheim]]&lt;br /&gt;
* [http://www.luftarchiv.de/ Archiv der Luftwaffe 1935–1945]&lt;br /&gt;
* [http://www.hubschraubermuseum.de/ Hubschraubermuseum in Bückeburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Fliegerhorst (Deutschland)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärflugplatz in Deutschland|Laupheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärflugplatz (Bundeswehr)|Laupheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Baden-Württemberg|Laupheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fliegerhorst der Luftwaffe (Wehrmacht)|Laupheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Biberach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Laupheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Europa|Laupheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Luitold</name></author>
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