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	<title>Flugplatz Kempten-Durach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T03:25:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flugplatz_Kempten-Durach&amp;diff=1344463&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uli Elch: HC: Entferne Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren; Ergänze Kategorie:Erbaut 1935</title>
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		<updated>2026-02-27T18:41:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Erbaut_in_den_1930er_Jahren&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren&quot;&gt;Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Erbaut_1935&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut 1935 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Erbaut 1935&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flughafen&lt;br /&gt;
|Name                     = Flugplatz Kempten-Durach&lt;br /&gt;
|Bild                     = Aerial image of the Kempten-Durach airport.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung         = Luftbild des Fluggeländes&lt;br /&gt;
|IATA                     = ohne&lt;br /&gt;
|ICAO                     = EDMK&lt;br /&gt;
|Flugplatztyp             = Verkehrslandeplatz&lt;br /&gt;
|Positionskarte           = ja&lt;br /&gt;
|Kartentext               = Kempten-Durach&lt;br /&gt;
|Kartentext_Größe         = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Position      = 2&lt;br /&gt;
|Kartentext_Umbruch       = auto&lt;br /&gt;
|Breitengrad              = 47/41/33.6/N&lt;br /&gt;
|Längengrad               = 10/20/18.0/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO               = DE-BY&lt;br /&gt;
|Höhe in Fuss             = 2340&lt;br /&gt;
|Entfernung in Kilometer1 = 0,5&lt;br /&gt;
|Entfernung Richtung1     = südwestlich&lt;br /&gt;
|Entfernung Ort1          = [[Durach]]&lt;br /&gt;
|Entfernung in Kilometer2 = 2,5&lt;br /&gt;
|Entfernung Richtung2     = südlich&lt;br /&gt;
|Entfernung Ort2          = [[Kempten (Allgäu)]]&lt;br /&gt;
|Schiene                  = [[Außerfernbahn]]&lt;br /&gt;
|Nahverkehr               = &lt;br /&gt;
|Straße                   = {{RSIGN|DE|A|980}}&lt;br /&gt;
|Eröffnung                = 1935&lt;br /&gt;
|Betreiber                = Landeplatzgesellschaft mbH Kempten-Durach&lt;br /&gt;
|Fläche in Hektar         = &lt;br /&gt;
|Terminals                = &lt;br /&gt;
|Bahn1                    = 07/25&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter1      = 850&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter1     = 30&lt;br /&gt;
|Bahnbelag1               = Gras&lt;br /&gt;
|Bahn2                    = 16/34&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter2      = 900&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter2     = 30&lt;br /&gt;
|Bahnbelag2               = Gras&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flugplatz Kempten-Durach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Flughafen-Codes|ICAO=EDMK}} ist ein [[Verkehrslandeplatz]] in [[Durach]] nahe [[Kempten (Allgäu)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Versuche, einen Flugplatz in Durach anzulegen, gehen bis in die 1920er-Jahre zurück. Erstmals gab es 1926 eine Versammlung zu dem Thema. Danach veranstaltete das [[Arbeitsamt]] einen Kurs für Segelflugzeugbau. Im Mai 1932 fand der erste Start an der Ludwigshöhe – die mit dem heutigen Flugplatz von der Lage her nichts gemeinsam hat – statt. In der Zwischenzeit wurde aufgrund einer Veranlassung durch [[Otto Merkt]] die Kemptener Umgebung besichtigt und eine Fläche zwischen dem [[Sulzberg (Landkreis Oberallgäu)|Sulzberger]] [[Sulzberger See|Öschlesee]] und Durach als Standort für einen neuen Flugplatz als empfehlenswert ausgesprochen. Anstoß hierfür bot ein Bauer, der 1934 sein Land der Stadt Kempten verkaufte. 1934 wurde auf dem Areal eine Halle aufgebaut, noch im selben Jahr fand ein [[Flugzeugschlepp|Schleppflug]] statt. Durch weitere Landankäufe entstand ein Flugplatz mit der Größe von 30 [[Hektar]]. Ein Jahr darauf bestätigte das [[München]]er [[Luftsicherheitsbehörde|Luftamt]] die Anmeldung des Privatlandeplatzes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Li&amp;quot; /&amp;gt; Merkts Wunsch, einen Fernverkehrsflughafen einzurichten, damit ein „Berliner am Samstag früh mit dem Flugzeug nach Durach fliegt, den Samstag und Sonntag im Gebirge zubringt und am Montag mittag wieder in Berlin ist“, wurde nie verwirklicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Li&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 war der Flugplatz Kempten im Besitz der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] der [[Wehrmacht]], bald wurden Hallen und der [[Tower (Luftfahrt)|Tower]] erbaut. Benutzt wurde der Flugplatz in der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] als Landeort von auswärtigen Sportfliegern und Schülern der [[Generaloberst-Beck-Kaserne#NS-Ordensburg Sonthofen|Ordensburg Sonthofen]]. Nach dem Krieg erfolgte 1950 die Fluginbetriebnahme und ebenso wurde die Luftsportgruppe Kempten gegründet. 1955 gab der Freistaat Bayern den Platz für Motorflugzeuge frei. 1959 erhielt der Platz den neuen Tower. 1986 wurden 22 Maschinen samt Zubehör mit dem Hangar durch einen gestifteten Brand vernichtet. 1988 wurde eine Zollabfertigung am Platz eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Li&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Juni 2000 fand auf dem Flugplatzgelände das [[Antenne Bayern|Antenne-Bayern]]-Sommerfest mit etwa 50.000 Besuchern statt. 2010 feierte der Flugplatz 75-jähriges Jubiläum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.edmk.de/flugplatzgeschichte/ |titel=Geschichte und Gäste | hrsg=Flugplatz Kempten-Durach |abruf=2025-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Fluggelände liegt im nördlichen [[Alpenvorland#Nördliches Alpenvorland|Alpenvorland]] im Mündungsgebiet der [[Durach (Iller)|Durach]] in die [[Iller]] auf einer Höhe von {{Höhe|713|DE}}. Es ist die zweitsüdlichste und höchstgelegene Anlage der [[Allgemeine Luftfahrt|allgemeinen Luftfahrt]] in [[Deutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Li&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Franz-Rasso Böck]], [[Ralf Lienert]], Joachim Weigel |Titel=Jahrhundertblicke auf Kempten 1900–2000 |Verlag=Verlag Tobias Dannheimer – Allgäuer Zeitungsverlag |Ort=Kempten (Allgäu) |Datum=1999 |ISBN=3-88881-035-3 |Seiten=84f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flugbetrieb und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Der Flugplatz ist für Fluggeräte aller Art bis 3.000 kg [[Höchstabfluggewicht]] (MTOW) zugelassen. Der Betreiber ist die Landeplatzgesellschaft mbH Kempten-Durach. Der Platz führt den [[ICAO-Code]] EDMK. Es werden eine Reihe von Schulungs-, Einweisungs- und Überlandflügen und auch [[Flugzeugschlepp]] am Platz betrieben. Es bestehen für den Flugbetrieb zwei sich kreuzende Grasbahnen, ein Asphaltstreifen 75 × 4&amp;amp;nbsp;m für den [[Flugmodell|Modellflug]] und [[Senkrechtstart und -landung|VTOLs]], sowie ein [[Hubschrauberlandeplatz|Heliport]], weiters ein Wirtschaftsgebäude mit [[Tower (Luftfahrt)|Flugleitstand]] (Funkfrequenz 124.005 MHz), vier [[Hangar]]s und ein Flugplatzcafé. Es gibt eine Tankstelle, bei Zwischenlandungen ist ein Ölservice möglich, eine Zollabfertigung nach PPR+1 sowie Leihfahrräder und Mietwagenangebote. In zumutbarer Nähe befinden sich auch [[Unterkunft|Übernachtungs]]-, [[Camping]]- und [[Badekultur|Bademöglichkeiten]] sowie eine [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]]-Zustiegsmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischenfälle ==&lt;br /&gt;
* Am 18. Juni 2006 verlor der Pilot eines [[Segelflugzeug]]es vom Typ [[Schleicher Ka 6]]CR einen Kilometer südöstlich des Flugplatzes die Kontrolle. Das Sportgerät kam ins [[Trudeln]] und stürzte aus ca. 250&amp;amp;nbsp;m Höhe fast senkrecht in eine Wiese, wobei der Pilot tödlich verletzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bfu-web.de/DE/Publikationen/Untersuchungsberichte/2006/Bericht_06_3X069_KA6_Kempten-Durach.pdf?__blob=publicationFile  &amp;#039;&amp;#039;BFU-Untersuchungsbericht BFU 3X069-0/06 von April 2007&amp;#039;&amp;#039; (.pdf)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 13. April 2009 verstarb der 61-jährige Pilot eines [[Ultraleichtflugzeug]]es vom Typ [[Pipistrel Sinus]]. Auch er streifte beim Landeanflug die Hochspannungsleitung, wodurch sein [[Gesamtrettungssystem]] explodierte und das Fluggerät daraufhin vollkommen ausbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tz.de/bayern/tz-flugzeugabsturz-pilot-61-stirbt-181844.html &amp;#039;&amp;#039;Pressebericht tz.de vom 13. April 2009&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.all-in.de/allgaeu/flugzeug-absturz-ursache-weiter-unklar-104179000 |titel=Flugzeug-Absturz: Ursache weiter unklar |werk=all-in.de |datum=2009-04-15 |abruf=2025-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 3. September 2010 prallte der 69-jährige Pilot einer [[Wassmer WA-50|Wassmer WA-54]] beim Landeanflug auf EDMK ca. zwei Kilometer vor dem Erreichen der Landebahn in unbefestigtes Gelände. Der Luftfahrzeugführer und sein Fluggast kamen hierbei ums Leben, das Luftfahrzeug wurde zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bfu-web.de/DE/Publikationen/Untersuchungsberichte/2010/Bericht_10_3X128_WA54_Kempten-Durach.pdf?__blob=publicationFile &amp;#039;&amp;#039;BFU-Untersuchungsbericht BFU 3X128-10 vom 1. Juli 2013&amp;#039;&amp;#039; (.pdf)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 15. Mai 2013 kollidierte eine [[Diamond DA20]] Katana beim Landeanflug mit einer [[Cessna 172]], die sich gerade auf einer [[Platzrunde]] befand. Bei dem darauf folgenden Absturz wurden die beiden Insassen der Cessna getötet und das Fluggerät erheblich fragmentiert. Den beiden Insassen der Diamond gelang eine Bruchlandung sechs Kilometer abseits des Flugplatzes leichtverletzt, das Flugzeug wurde schwer beschädigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bfu-web.de/DE/Publikationen/Untersuchungsberichte/2013/Bericht_13_3X035_F172P-DV20_Kempten-Durach_MAC.pdf?__blob=publicationFile &amp;#039;&amp;#039;BFU-Untersuchungsbericht BFU 3X035-13 vom 7. September 2015 &amp;#039;&amp;#039; (.pdf)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 18. Januar 2014 überschlug sich ein [[Tragschrauber]] bei der Landung mehrfach, wobei das Fluggerät total beschädigt und der 49-jährige Pilot schwer verletzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreisbote.de/lokales/kempten/49-jaehriger-verunglueckt-tragschrauber-3323228.html |titel=Verpatzte Landung |werk=kreisbote.de |datum=2014-01-20 |abruf=2026-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Am 13. August 2016 kam der einmotorige [[Tiefdecker]] D-MCGI vom Typ [[ROKO NG-6]]&amp;lt;!-- vgl. https://en.wikipedia.org/wiki/Roko_Aero_NG4 --&amp;gt; beim Start nicht auf Höhe und stürzte aus ca. 15&amp;amp;nbsp;m in die Wiese. Der 66-jährige Pilot wurde schwerstverletzt geborgen, das Flugzeug zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://aviation-safety.net/wikibase/189252 &amp;#039;&amp;#039;Unfallbericht&amp;#039;&amp;#039;] bei flightsafety.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.all-in.de/blaulicht/ultraleichtflugzeug-am-flugplatz-durach-abgestuerzt-pilot-schwer-verletzt-104303192 |titel=Ultraleichtflugzeug am Flugplatz Durach abgestürzt: Pilot schwer verletzt |werk=all-in.de |datum=2016-08-13 |abruf=2025-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 9. Mai 2021 verunglückte nachmittags ein mit vier Personen besetztes [[Leichtflugzeug]] vom Typ [[Cessna 172]]H Skyhawk unmittelbar nach dem Start.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://aviation-safety.net/wikibase/259502 &amp;#039;&amp;#039;Unfallbericht&amp;#039;&amp;#039;] bei flightsafety.org&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 38-jährige Pilot unternahm eine [[Notwasserung]] auf dem Sulzberger Öschlesee, bei der eine Person lebensgefährlich und weitere teils schwer verletzt wurden. Alle Personen wurden von einem in der Nähe befindlichen [[Tretboot]] gerettet, bevor das Flugzeug im See versank.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.br.de/nachrichten/bayern/flugzeug-stuerzt-in-allgaeuer-see-vier-verletzte,SWw2L0S |titel=Flugzeug stürzt in Allgäuer See: Vier Verletzte |werk=[[br.de]] |datum=2021-05-09 |abruf=2021-05-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210509231052/https://www.br.de/nachrichten/bayern/flugzeug-stuerzt-in-allgaeuer-see-vier-verletzte,SWw2L0S |archiv-datum=2021-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.all-in.de/sulzberg/c-polizei/kleinflugzeug-stuerzt-im-oeschlesee-bei-sulzberg-ab-bislang-zwei-verletzte_a5114739 |titel=Kleinflugzeug stürzt im Öschlesee bei Sulzberg ab: Eine Person lebensgefährlich verletzt |werk=all-in.de |datum=2021-05-09 |abruf=2021-05-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210509231053/https://www.all-in.de/sulzberg/c-polizei/kleinflugzeug-stuerzt-im-oeschlesee-bei-sulzberg-ab-bislang-zwei-verletzte_a5114739 |archiv-datum=2021-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 27. September 2021 verlor eine auf EDMK gestartete [[Aerostyle Breezer]] wenige Flugminuten später an Höhe und kollidierte mit Baumwipfeln. Ein 65-jähriger Insasse verstarb noch an der Absturzstelle, ein weiterer wurde verletzt und das Flugzeug völlig deformiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.br.de/nachrichten/bayern/ostallgaeu-kleinflugzeug-mit-zwei-insassen-abgestuerzt,SkEvCsM |titel=Ein Toter bei Absturz eines Kleinflugzeugs im Ostallgäu |werk=[[br.de]] |datum=2021-09-28 |abruf=2021-09-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210928073134/https://www.br.de/nachrichten/bayern/ostallgaeu-kleinflugzeug-mit-zwei-insassen-abgestuerzt,SkEvCsM |archiv-datum=2021-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2016-06-22 D-HZSC.JPG|mini|D-HZSC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Flugplatz wurden einige Szenen der Filme &amp;#039;&amp;#039;[[Quax, der Bruchpilot]]&amp;#039;&amp;#039; (1941) und &amp;#039;&amp;#039;[[Quax in Afrika]]&amp;#039;&amp;#039; (1943/47) – jeweils mit [[Heinz Rühmann]] – gedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Rettungshubschrauber]] [[Christoph 17]] ist seit dem 1. Mai 2012 auf dem Flugplatz Kempten-Durach stationiert, da der bisherige Hangar am [[Klinikum Kempten|Kemptener Klinikum]] einem Erweiterungsbau weichen musste und seitdem kein dauerhafter Standort gefunden wurde. Im Dezember 2018 konnte ein neuer Hangar für den Rettungshubschrauber Christoph 17 am südlichen Ende des Flugplatzes in Betrieb genommen werden. Vorausgegangen waren umfangreiche Begutachtungen bezüglich [[Fluglärm|Lärm]] etc.&amp;lt;ref name=&amp;quot;christoph17&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.christoph17.de/sites/105001.asp?jahr_2=2010%20-%202019 |titel=Geschichte der RTH-Station Christoph 17 in der Zeit von 2010–2019 |werk=christoph17.de |hrsg=Luftrettung für das Allgäu Christoph 17 Kempten |abruf=2015-04-10 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150413061059/http://www.christoph17.de/sites/105001.asp?jahr_2=2010%20-%202019 |archiv-datum=2015-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Flugplatz Kempten-Durach}}&lt;br /&gt;
* [https://www.edmk.de/ Offizielle Website] des Flugplatzes Kempten-Durach&lt;br /&gt;
* {{SkyVector|EDMK|Flugplatz Kempten-Durach}}&lt;br /&gt;
* [http://www.oberpfalz-luftbild.de/flugplatz/kempten.htm EDMK] bei oberpfalz-luftbild.de&lt;br /&gt;
* [https://www.christoph17.de/ Offizielle Website] des Rettungshubschraubers Christoph 17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Flugplatz (Bayern)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrslandeplatz|Kempten-Durach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Bayern|Kempten-Durach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Durach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Oberallgäu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Europa|Kempten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1935]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uli Elch</name></author>
	</entry>
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