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	<title>Flugplatz Gatow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flugplatz_Gatow&amp;diff=33904&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frank Lloyd Wright 2: /* Weblinks */ lf</title>
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		<updated>2026-03-19T12:45:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flughafen&lt;br /&gt;
|Name                     = Flugplatz Gatow&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Fliegerhorst Gatow&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;RAF Gatow&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;General-Steinhoff-Kaserne&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Logo                     = &lt;br /&gt;
|Bild                     = Airforce Museum Berlin-Gatow 443.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung         = Als Museum genutzte Gebäude des Flugplatzes&lt;br /&gt;
|IATA                     = &amp;lt;s&amp;gt;GWW&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ICAO                     = &amp;lt;s&amp;gt;EDBG&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Positionskarte           = ja&lt;br /&gt;
| Kartentext              = Gatow&lt;br /&gt;
| Kartentext_Größe        = &lt;br /&gt;
| Kartentext_Position     = 3&lt;br /&gt;
| Kartentext_Umbruch      = &lt;br /&gt;
|Flugplatztyp             = Militärflugplatz&lt;br /&gt;
|Breitengrad              = 52/28/28/N&lt;br /&gt;
|Längengrad               = 013/08/17/O&lt;br /&gt;
|Region-ISO               = DE-BE&lt;br /&gt;
|Höhe in Meter            = 49&lt;br /&gt;
|Entfernung in Kilometer1 = &amp;lt;br /&amp;gt;23&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kürzeste Autostrecke, gemessen (23,4 km) mit Google-Maps und gerundet. Hintergrund: siehe Diskussionen [[Diskussion:Flughafen Berlin Brandenburg#Entfernung vom Stadtzentrum: 18 km südlich von Berlin (Dom)]] und [[Diskussion:Flughafen Berlin-Schönefeld#Entfernung vom Stadtzentrum]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Entfernung Richtung1     = westlich&lt;br /&gt;
|Entfernung Ort1          = &amp;lt;br /&amp;gt;[[Historische Mitte (Berlin)|Berlin]] ([[Rotes Rathaus|Rathaus]])&amp;lt;ref&amp;gt;Berliner Entfernungsmesspunkt: Gemäß Lemma [[Berlin]] entspricht der Punkt der geografischen Lage Berlins dem Ort des [[Rotes Rathaus|Berliner Rathauses]] (28. Mai 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rotes Rathaus als Berliner Mittelpunktsbezug! Hintergrund: siehe Diskussionen [[Diskussion:Flughafen Berlin Brandenburg#Entfernung vom Stadtzentrum: 18 km südlich von Berlin (Dom)]] und [[Diskussion:Flughafen Berlin-Schönefeld#Entfernung vom Stadtzentrum]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Schiene                  = &lt;br /&gt;
|Nahverkehr               = &lt;br /&gt;
|Straße                   = über [[Bundesstraße 2|B&amp;amp;nbsp;2]] und [[Bundesstraße 5|B&amp;amp;nbsp;5]]&lt;br /&gt;
|Eröffnung                = 1935&lt;br /&gt;
|Schließung               = 30. Juni 1994&lt;br /&gt;
|Betreiber                = &lt;br /&gt;
|Fläche in Hektar         = &lt;br /&gt;
|Terminals                = &lt;br /&gt;
|Passagiere               = &lt;br /&gt;
|Fracht                   = &lt;br /&gt;
|Bewegungen               = &lt;br /&gt;
|Kapazität                = &lt;br /&gt;
|Beschäftigte             = &lt;br /&gt;
|Bahn1                    = 08R/26L&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter1      = 1842&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter1     = &lt;br /&gt;
|Bahnbelag1               = Asphalt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flugplatz Gatow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die heutige &amp;#039;&amp;#039;General-Steinhoff-Kaserne&amp;#039;&amp;#039;, liegt im [[Berlin]]er [[Bezirk Spandau]]. Der Flugbetrieb wurde am 30.&amp;amp;nbsp;Juni 1994 eingestellt. Heute befinden sich auf einem Teil des verbliebenen Areals das [[Militärhistorisches Museum Flugplatz Berlin-Gatow|Militärhistorische Museum der Bundeswehr&amp;amp;nbsp;– Flugplatz Berlin-Gatow]] (ehemals: &amp;#039;&amp;#039;Luftwaffenmuseum der Bundeswehr&amp;#039;&amp;#039;) sowie einige Dienststellen der [[Bundeswehr]], unter anderem das [[Kommando Luftwaffe]]. Bis zur Gebietsreform im Jahr 2003 lag der ehemalige Flugplatz im Ortsteil [[Berlin-Gatow|Gatow]]. Seit 2003 gehört er zum Ortsteil [[Berlin-Kladow|Kladow]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rainer Nitsch |url=https://www.kladower-forum.de/?p=352 |titel=2003 – Der Ortsteil Kladow ist größer geworden |hrsg=Kladower Forum|zugriff=2023-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lage der Berliner Flughäfen.svg|mini|hochkant=1.75|Lage der [[Liste der Berliner Flughäfen|aktiven und ehemaligen Berliner Flughäfen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-11640, Gatower Berge, Studenten beim Segelfliegen.jpg|mini|Ein Student der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Hochschule für Leibesübungen&amp;#039;&amp;#039; beim Segelflugstart in den Gatower Bergen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Einrichtung des [[Militärflugplatz]]es Gatow im Jahr 1935 wurde das Gelände der &amp;#039;&amp;#039;Hellen Berge&amp;#039;&amp;#039; westlich vom Berg Hohengatow&amp;amp;nbsp;– in einigen Quellen auch mit &amp;#039;&amp;#039;Gatower Berge&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet&amp;amp;nbsp;– ab etwa 1925 als [[Segelfluggelände]] genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Willisch&amp;quot; /&amp;gt; Unter anderem fanden dort [[Segelflug]]&amp;amp;shy;schulungen der [[Deutsche Hochschule für Leibesübungen|Deutschen Hochschule für Leibesübungen]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fliegerhorst Gatow ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1935 wurde der Militärflugplatz im Zuge der [[Aufrüstung der Wehrmacht]] für die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] erbaut. So wurden in Gatow und Kladow am westlichen Stadtrand von Berlin nahe dem [[Truppenübungsplatz Döberitz]] Kasernenanlagen und der Flugplatz Gatow errichtet. Der &amp;#039;&amp;#039;Fliegerhorst Gatow&amp;#039;&amp;#039; wurde am 1.&amp;amp;nbsp;November 1935 von [[Adolf Hitler]] persönlich eingeweiht. Nach seiner Fertigstellung wurden hier die [[Luftkriegsschule#Liste |Luftkriegsschule&amp;amp;nbsp;2]] und die [[Luftkriegsakademie]] untergebracht. Es waren die wichtigsten Ausbildungszentren der Luftwaffe. Sie ersetzten die Ausbildungsstätte in [[Flugplatz Döberitz|Döberitz]]. Hitler wurde vom Flugplatz Gatow regelmäßig nach [[Flughafen Reichenhall-Berchtesgaden |Berchtesgaden]] geflogen. Kurz vor dem Kriegsende flog [[Hanna Reitsch]] am 26.&amp;amp;nbsp;April 1945 vom Flugplatz Gatow mit Generaloberst [[Robert Ritter von Greim]] zum [[Führerbunker]] in das bereits vollständig eingeschlossene Berlin. Die Pilotin [[Beate Uhse]] floh von hier nach Norddeutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Royal Air Force Gatow ===&lt;br /&gt;
Am 26. April 1945 besetzte die [[Rote Armee]] im Verlauf der [[Schlacht um Berlin]] den Flugplatz und nutzte ihn von Mai bis Juni zur Stationierung von [[Iljuschin Il-2]]-[[Erdkampfflugzeug|Schlachtflugzeugen]], [[Jakowlew Jak-9]]-[[Jagdflugzeug|Jägern]] und [[Verbindungsflugzeug]]en vom Typ [[Polikarpow Po-2]]. Gemäß der Vereinbarungen auf der [[Konferenz von Jalta]] übergaben ihn die sowjetischen Truppen zum 2. Juli 1945 an die [[Royal Air Force]] Unit Berlin, aus der am 1. August 1945 dann die &amp;#039;&amp;#039;Royal Air Force Station Gatow&amp;#039;&amp;#039;, kurz &amp;#039;&amp;#039;RAF Gatow&amp;#039;&amp;#039; wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Corbett&amp;quot; /&amp;gt; In diese Zeit fällt auch die Nutzung des Platzes durch die zur [[Potsdamer Konferenz]] anreisenden Delegationen der Siegermächte. Durch einen vor der Übergabe vereinbarten [[Viersektorenstadt#Berlin|Gebietsaustausch]] erhielten die sowjetischen Truppen große Teile von [[Berlin-Staaken|Staaken]] einschließlich des dortigen [[Flugplatz Staaken|Flugplatzes]]. Im Gegenzug erhielten die Briten die auf Groß Glienicker Gebiet liegenden Teile des Flugplatzes Gatow und den „Seeburger Zipfel“. Trotzdem nutzten die sowjetischen Streitkräfte Gatow noch einige Zeit danach als Notlandeplatz. Nachweisbar sind so die Landung einer Jak-9 am 19. Oktober 1945 und einer Il-2 zu Beginn des Jahres 1946. Spektakulär verlief die versehentliche Landung einer [[Mikojan-Gurewitsch MiG-15]] am 24. Oktober 1952, deren Pilot, als ihm sein Irrtum bewusst wurde, sein Flugzeug wieder beschleunigte und trotz des britischen Versuchs, mit Fahrzeugen die Startbahn zu blockieren, erfolgreich starten konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Stefan Büttner|Herausgeber=Lutz Freundt|Titel=Rote Plätze|TitelErg=Russische Militärflugplätze Deutschland 1945–1994. Fliegerhorste–Aerodrome–Militärbrachen|Verlag=AeroLit| Ort=Berlin| Jahr=2007|ISBN=978-3-935525-11-4|Seiten=108}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits kurz nach dem Krieg wurden die verbliebenen Gebäude der Luftkriegsakademie östlich des Kladower Damms als Krankenhaus genutzt und später umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Berlin-Blockade]] spielte der Flugplatz Gatow eine wichtige Rolle bei der Versorgung von [[West-Berlin]]. So landete hier am 28. Juni 1948 das erste Transportflugzeug der [[Berliner Luftbrücke]]. Die Umschlagmenge belief sich schon nach kurzer Zeit auf 1000&amp;amp;nbsp;[[Tonne (Einheit)|Tonnen]] pro Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich gab es auch eine Nutzung als ziviler Flughafen. Die [[British European Airways]] (BEA) nahm 1946 den zivilen Flugverkehr nach [[Trizone|Westdeutschland]] auf. Nachdem 1950 fast der gesamte West-Berliner Flugverkehr zum [[Flughafen Berlin-Tempelhof|Flughafen Tempelhof]] verlegt worden war, verblieben als einzige nichtmilitärische Nutzung gelegentliche Staatsbesuche von Mitgliedern der [[Haus Windsor |königlichen Familie]], insbesondere von Königin [[Elisabeth&amp;amp;nbsp;II.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[RAF Germany]] stationierte zwischen 1958 und 1994 als Teil des RAF Gatow Station Flights zwei Flugzeuge vom Typ [[De Havilland Canada DHC-1|De Havilland Canada DHC-1 Chipmunk T.10]], die innerhalb der Berliner Kontrollzone und der Luftkorridore zur Luftaufklärung genutzt wurden. Das britische [[Army Air Corps (British Army)|Army Air Corps]] stationierte ab 1970 den 7th Flight mit zunächst drei Hubschraubern vom Typ [[Bell 47|Westland Bell Sioux AH.1]], die ab 1975 durch [[Aérospatiale SA 341/342|Aérospatiale SA 341/342 Gazelle AH.1]] ersetzt wurden. Der 7th Flight wurde mit dem Abzug 1994 in [[Brunei]] neu aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der britischen Hoheit fanden zahlreiche Umbauten statt, so entstanden neue Siedlungen aus Mehrfamilien- und Reihenhäusern zur Unterbringung der Soldaten. Ferner wurden ein [[Golfplatz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.golfclubgatow.de/home/club/?L=0|titel=Golfclub Gatow Historie|abruf=2025-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1977 ein Schießplatz angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Kladower Forum|url=https://www.kladower-forum.de/?p=271|titel=35. Dorfgeschichtliche Wanderung: Auf den Spuren der Besatzungszeit|abruf=2025-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Gen. Dwight D. Eisenhower talks with Lt. Gen. Lucius B. Clay at Gatow Airport in Berlin, Germany during the Potsdam... - NARA - 198840.jpg|General [[Dwight D. Eisenhower]] und Lt.&amp;amp;nbsp;General [[Lucius D. Clay]] auf dem Flugplatz&lt;br /&gt;
  RAF-Gatow-main-gate.jpg|Haupteinfahrt, August 1983&lt;br /&gt;
  DHC-1 Chipmunk T-10.jpg|Original DHC-1 Chipmunk, aktuell im MHM Gatow&lt;br /&gt;
  RAF Gatow.jpg|Wappen der Royal Air Force Gatow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== General-Steinhoff-Kaserne ===&lt;br /&gt;
Nach fast 50&amp;amp;nbsp;Jahren verließen am 18. Juni 1994 die [[Alliierte#Zweiter Weltkrieg|Alliierten]] Berlin. Der Flugbetrieb wurde mit Ablauf des 30. Juni 1994 eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/archiv/auf-dem-flugplatz-koennen-ab-juli-noch-hubschrauber-starten-und-landen-spandau-gatow--eine-aera-geht-zu-ende,10810590,8820788.html &amp;#039;&amp;#039;Gatow: Eine Ära geht zu Ende.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 23. März 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 7.&amp;amp;nbsp;September 1994 übernahm die [[Bundeswehr]] den Flugplatz. Die Übernahme erfolgte seinerzeit durch die [[3.&amp;amp;nbsp;Luftwaffendivision]]. Der damalige Kommandeur war Generalmajor [[Jürgen Höche]], der Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit war Oberstleutnant Joachim Weiß. Heute teilt sich das Gelände in die nach [[Johannes Steinhoff]] benannte &amp;#039;&amp;#039;General-Steinhoff-Kaserne&amp;#039;&amp;#039; mit dem [[Militärhistorisches Museum Flugplatz Berlin-Gatow|Militärhistorischen Museum der Bundeswehr]] und weiteren Dienststellen der Streitkräfte. Zur [[Kaserne]] gehören nur ein kleiner Teil des Geländes, die alten Unterkünfte, einige Hangars des Museums sowie der Tower. Ein Teil der ehemaligen Start- und Landebahnen ist weiterhin erhalten. Die alten Bahnen werden als Ausstellungsfläche für historische Fluggeräte genutzt; zwei 830&amp;amp;nbsp;Meter lange Bahnen werden jeweils zum jährlichen Flugplatzfest in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mhm-gatow.de/der-flugplatz &amp;#039;&amp;#039;Der Flugplatz Berlin-Gatow: Ein Museum am historischen Ort.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 29. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.airliners.de/berlins-flughafen/46598 |titel=Berlins vierter Flughafen wird neu gedacht |sprache=de |abruf=2022-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zivile Nutzung ===&lt;br /&gt;
Große Teile der ehemaligen Flugplatzfläche sind heute zivil genutzt. Die für den Flugplatz angelegte &amp;#039;&amp;#039;Siedlung Habichtswald&amp;#039;&amp;#039; wurde von der britischen Armee nicht genutzt und als Bundesbesitz vermietet; inzwischen ist sie an Privateigentümer verkauft. Mit dem Ende des Flugbetriebs wurde die [[Landstadt Gatow]] in Kladow entwickelt. Heute stehen im Bereich der Start- und Landebahnen Reihen- und Einzelhäuser, Supermärkte und Schulen. Auch wurden am Kladower Damm die von den Briten errichteten Wohnungsbauten zum großen Teil aus dem Kasernengelände herausgelöst und stehen dem freien Wohnungsmarkt zur Verfügung. Dies trifft auch auf einige ältere Häuser und Neubauten sowie ein jüngst umgebautes Kasernengebäude zu. Der Golfplatz wurde 1999 um das Gelände der Senatsreserve für Kohle erweitert und ist heute Heimat des &amp;#039;&amp;#039;Berliner Golf Clubs Gatow&amp;#039;&amp;#039;. Für den Schießplatz an der Potsdamer Chaussee ist eine Umgestaltung zu einer öffentlichen Parkanlage geplant.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-spandau-der-schiessplatz-gatow-soll-zum-park-werden/11338832.html &amp;#039;&amp;#039;Der Schießplatz Gatow soll zum Park werden.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 6. Februar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flugplatzgebäude ==&lt;br /&gt;
Die ursprünglichen Gebäude des Flugplatzes Gatow sind als Denkmale mit der Objekt-Nummer ({{LDLBerlin|09085643|09085643}}), die der Reichsakademie als Objekt-Nummer ({{LDLBerlin|09085644|09085644}}) geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Gatow1.jpg|Terminal und Tower, vorn die [[Majuskel|Großbuchstaben]] ‚GATOW‘&lt;br /&gt;
  Flugplatz Gatow Kulturdenkmal 09085643 20160608 105447 Feuerwehrwache.jpg|Gebäude der Flugplatzfeuerwehr&lt;br /&gt;
  Flugplatz Gatow Kulturdenkmal 09085643 20160608 105900 Hangar 1.jpg|Hangar 1 – Museum (Restaurierung)&lt;br /&gt;
  BELL UH 1 HUEY D-HATE OUTSIDE THE LUFTWAFFEN MUSEUM AT RAF GATOW BERLIN JUNE 2013 (9024931228).jpg|Hangar 3 – Museum (Ausstellung)&lt;br /&gt;
  Flugplatz Gatow Kulturdenkmal 09085643 20160608 104427 Hangar 4.jpg|Hangar 4 – Kaserne (Horchfunker)&lt;br /&gt;
  Flugplatz Gatow Kulturdenkmal 09085643 20160608 105251 Hangar 5.jpg|Hangar 5 – Museum (Lager)&lt;br /&gt;
  Flugplatz Gatow Kulturdenkmal 09085643 20160608 104744 Hangar 6.jpg|Hangar 6 – Museum (Lager)&lt;br /&gt;
  Flugplatz Gatow Kulturdenkmal 09085643 20160608 104909 Hangar 7.jpg|Hangar 7 – Museum (Ausstellung)&lt;br /&gt;
  Flugplatz Gatow Kulturdenkmal 09085643 20160608 105014 Hangar 8.jpg|Hangar 8 – Museum (Depot)&lt;br /&gt;
  Luftwaffenmuseum Berlin-Gatow Hangar 9 und 10.jpg|Hangar 9 und 10 (leer)&lt;br /&gt;
  Berlin-Spandau Kladower Damm 182 222 LDL 09085643.JPG|Eingangsgebäude General-Steinhoff-Kaserne&lt;br /&gt;
  Kriegsschule der Luftwaffe - General Steinhoff Kaserne.jpg|Ehemalige Kriegsschule 2 der Luftwaffe, aktuell Sitz [[Kommando Luftwaffe]]&lt;br /&gt;
  1980-6-21 - Open House RAF Gatow - Station Headquarters.jpg|Station Headquarters&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischenfälle ==&lt;br /&gt;
* Am 5. April 1948 kollidierte eine [[Vickers Viking|Vickers Viking 1B]] der [[British European Airways]] (BEA) mit dem [[Luftfahrzeugkennzeichen]] &amp;#039;&amp;#039;G-AIVP&amp;#039;&amp;#039; während des Landeanflugs mit einem sowjetischen Jagdflugzeug des Typs [[Jakowlew Jak-3]] und stürzte außer Kontrolle rund drei Kilometer vom Flugplatz Gatow entfernt ab. Der sowjetische Pilot hatte dort verbotswidrig [[Kunstflug]] betrieben. Alle 15 Menschen in den beiden Maschinen wurden getötet&amp;#039;&amp;#039; (siehe auch [[Flugzeugkollision bei Berlin-Gatow 1948]])&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://aviation-safety.net/database/record.php?id=19480405-0 Unfallbericht Viking 1B G-AIVP] [[Aviation Safety Network]] ({{enS}}), abgerufen am 25. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 1. August 1948 kam eine [[Douglas DC-3|Douglas DC-3/C-47B]] der britischen [[Royal Air Force]] (RAF) &amp;#039;&amp;#039;(KN238)&amp;#039;&amp;#039; bei der Landung auf dem Flugplatz Berlin-Gatow ins Schleudern, machte einen [[Ringelpiez (Luftfahrt)|Ringelpiez]] und das Fahrwerk brach zusammen. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt. Alle drei Besatzungsmitglieder, die einzigen Insassen auf dem Frachtflug, überlebten den Unfall.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ASN|id=19480801-2|Typ=|Titel=DC-3 KN238|Abruf=2023-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 10. Oktober 1948 überrollte eine [[Avro York|Avro York C.1]] der Royal Air Force &amp;#039;&amp;#039;(MW305)&amp;#039;&amp;#039; bei der Landung auf dem Flugplatz Berlin-Gatow das Landebahnende. Um ein Weiterrollen zu verhindern, wurde das Fahrwerk eingefahren, sodass es zur [[Bauchlandung]] kam. Dadurch wurde das Flugzeug irreparabel beschädigt. Alle Insassen&amp;amp;nbsp;– Besatzungsmitglieder und Passagiere&amp;amp;nbsp;– überlebten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://aviation-safety.net/database/record.php?id=19481010-0 Unfallbericht Avro York MW305] Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 6. Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;James J. Halley: &amp;#039;&amp;#039;Broken Wings. Post-War Royal Air Force Accidents.&amp;#039;&amp;#039; Air-Britain (Historians), Tunbridge Wells, 1999, ISBN 0-85130-290-4, S. 80.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 5. November 1948 flog eine [[Douglas DC-3|Douglas DC-3/C-47B]] der britischen Royal Air Force &amp;#039;&amp;#039;(KN551)&amp;#039;&amp;#039; für die Landung auf dem Flugplatz Berlin-Gatow zu tief an und kollidierte mit der [[Anflugbefeuerung]]. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt. Personen kamen nicht zu Schaden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ASN|id=19481105-0|Typ=|Titel=DC-3 KN551|Abruf=2023-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 17. November 1948 stürzte eine [[Douglas DC-3|Douglas DC-3/C-47B]] der britischen Royal Air Force &amp;#039;&amp;#039;(KP223)&amp;#039;&amp;#039; während eines Blindanfluges auf den Flugplatz Berlin-Gatow bei [[Berlin-Schöneberg]] ab und fing Feuer. Alle vier Besatzungsmitglieder kamen ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ASN|id=19481117-0|Typ=|Titel=DC-3 KP223|Abruf=2023-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 2. Dezember 1948 wurde eine Avro York C.1 der Royal Air Force &amp;#039;&amp;#039;(MW246)&amp;#039;&amp;#039; auf dem Flugplatz Berlin-Gatow mit zu hoher Geschwindigkeit gelandet. Um ein Überrollen des Landebahnendes zu verhindern, leitete der Kommandant einen [[Ringelpiez (Luftfahrt)|Ringelpiez]] ein, bei dem das Fahrwerk zusammenbrach. Alle Insassen überlebten den Unfall. Die Maschine wurde irreparabel beschädigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://aviation-safety.net/database/record.php?id=19481202-0 Unfallbericht Avro York MW246] Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 6. Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;James J. Halley: &amp;#039;&amp;#039;Broken Wings. Post-War Royal Air Force Accidents.&amp;#039;&amp;#039; Air-Britain (Historians), Tunbridge Wells, 1999, ISBN 0-85130-290-4, S. 82.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 14. Dezember 1948 verloren die Piloten einer Avro York C.1 der Royal Air Force &amp;#039;&amp;#039;(MW300)&amp;#039;&amp;#039; beim Start vom Flugplatz Berlin-Gatow die Kontrolle über das Flugzeug, woraufhin das Fahrwerk zusammenbrach. Alle Insassen überlebten. Die Maschine wurde irreparabel beschädigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://aviation-safety.net/database/record.php?id=19481214-1 Unfallbericht Avro York MW300] Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 6. Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;James J. Halley: &amp;#039;&amp;#039;Broken Wings. Post-War Royal Air Force Accidents.&amp;#039;&amp;#039; Air-Britain (Historians), Tunbridge Wells, 1999, ISBN 0-85130-290-4, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ebenfalls am 14. Dezember 1948 kam es auf dem Flugplatz Berlin-Gatow zu einem ganz ähnlichen Unfall. Die Piloten einer Avro York C.1 der Royal Air Force &amp;#039;&amp;#039;(MW238)&amp;#039;&amp;#039; verloren beim Start die Richtungskontrolle über die Maschine. Sie kam von der Startbahn ab, kippte in weichem Untergrund auf die Flugzeugnase und wurde zerstört. Alle Insassen überlebten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://aviation-safety.net/database/record.php?id=19481214-0 Unfallbericht Avro York MW238] Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 6. Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;James J. Halley: &amp;#039;&amp;#039;Broken Wings. Post-War Royal Air Force Accidents.&amp;#039;&amp;#039; Air-Britain (Historians), Tunbridge Wells, 1999, ISBN 0-85130-290-4, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 15. März 1949 kam es bei einer Avro York I der britischen [[Skyways Limited]] &amp;#039;&amp;#039;(G-AHFI)&amp;#039;&amp;#039; im Anflug auf den Flugplatz Gatow zum Kontrollverlust. Die Maschine kippte über die linke Tragfläche ab und stürzte zu Boden. Alle drei Besatzungsmitglieder kamen ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://aviation-safety.net/database/record.php?id=19490315-0 Unfallbericht Avro York G-AHFI] Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 26. Juni 1949 wurde eine [[Avro Lancastrian|Avro Lancastrian C.4]] der britischen Skyways &amp;#039;&amp;#039;(G-AKFH)&amp;#039;&amp;#039; auf dem Flugplatz Berlin-Gatow sehr hart gelandet und sprang mehrere Male wieder in die Luft. Das [[Fahrwerk (Flugzeug)|Fahrwerk]] brach zusammen, das Flugzeug fing Feuer und wurde zerstört. Alle drei Besatzungsmitglieder, die einzigen Insassen auf dem Frachtflug, überlebten den Unfall.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://asn.flightsafety.org/wikibase/336381 Unfallbericht Avro Lancastrian G-AKFH], [[Aviation Safety Network WikiBase]] (englisch), abgerufen am 21. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 24. August 1952 musste bei einer Avro York C.1 der [[British Eagle International Airlines|Eagle Aviation]] &amp;#039;&amp;#039;(G-AGNZ)&amp;#039;&amp;#039; nach dem Start vom Flugplatz Gatow das Triebwerk Nr.&amp;amp;nbsp;1 abgestellt werden. Noch während der Rückkehr zum Startflugplatz breitete sich jedoch rasch ein Feuer im Triebwerk aus, wodurch die Besatzung zu einer Notlandung in einem Feld bei [[Potsdam]] gezwungen wurde. Dabei wurde eines der drei Besatzungsmitglieder des Frachtfluges getötet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://aviation-safety.net/database/record.php?id=19520824-0 Unfallbericht Avro York G-AGNZ] Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 9. April 1978 landete unerwartet ein zweisitziges Flugzeug auf dem Flugplatz Berlin-Gatow. Dabei handelte es sich um ein Flugzeug vom Typ [[Zlín Z-42]]M &amp;#039;&amp;#039;(DM-WNX)&amp;#039;&amp;#039;. An Bord waren die Brüder Lothar und Dieter Weber, die zehn Minuten zuvor auf dem [[Flugplatz Schönhagen]] bei [[Trebbin]] gestartet waren. Sie flüchteten aus der DDR nach West-Berlin. Nach ihrer Landung baten sie zunächst bei den Briten und später auch bei den West-Berliner Behörden um politisches Asyl.&amp;lt;ref&amp;gt;Claus Gerhard: &amp;#039;&amp;#039;Der überwachte Himmel. Die staatlichen Sicherungsmaßnahmen der DDR zur Verhinderung von Fluchten mit Fluggeräten.&amp;#039;&amp;#039; Metropol, Berlin  2020, ISBN 978-3-86331-562-7, S. 403 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Flugplätze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter B. Best, Andreas Gerlof: &amp;#039;&amp;#039;Flugplatz Gatow&amp;#039;&amp;#039; (Reihe &amp;#039;&amp;#039;Der historische Ort&amp;#039;&amp;#039;, Nummer 63), Berlin 1998. ISBN 978-3-931121-62-4.&lt;br /&gt;
* Matthias Heisig: &amp;#039;&amp;#039;„You Can’t Miss Gatow“. Die Geschichte eines Flugplatzes.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Doris Müller-Toovey im Auftrag des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr Flugplatz Berlin-Gatow (Reihe &amp;#039;&amp;#039;Texte und Materialien&amp;#039;&amp;#039; Band 22), Berlin 2021. ISBN 978-3-9823649-1-9.&lt;br /&gt;
* G. D. Wilson: &amp;#039;&amp;#039;History of Gatow&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gatow aerodrome|Flugplatz Gatow|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mhm-gatow.de/ Militärhistorisches Museum auf dem Flugplatz Berlin-Gatow]&lt;br /&gt;
* [http://www.rafweb.org/Stations/Station%20OCs-Germany.htm#Gatow Liste der Kommandanten der RAF Gatow Station] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09085643}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Corbett&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Hrsg=Major General R.J.S. Corbett, CB|Titel=Berlin and the British Ally|Ort=Berlin|Kommentar=Erinnerungen des letzten britischen Stadtkommandanten von Berlin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Willisch&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Jürgen Willisch|titel=Flugplatz Berlin-Gatow: Die Geschichte|werk=Daedalus – Historische Luftwaffe Berlin|url=http://www.daedalus-berlin.de/gatow%20geschichte%201.htm|zugriff=2017-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Flugplatz (Berlin)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Militärflugplatz (Deutschland)|Berlin-Gatow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Berlin|Gatow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftwaffenbasis der Royal Air Force in Deutschland|Berlin-Gatow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaserne in Berlin|Gatow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Gatow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Kladow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgegebenes Verkehrsbauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank Lloyd Wright 2</name></author>
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