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	<title>Flugplatz Finsterwalde/Schacksdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T00:41:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flugplatz_Finsterwalde/Schacksdorf&amp;diff=1336685&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uli Elch: Ausdruck</title>
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		<updated>2025-05-31T09:44:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ausdruck&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flughafen&lt;br /&gt;
|Name                     = &lt;br /&gt;
|Bild                     = Aerial image of the Finsterwalde-Schacksdorf airfield.jpg&lt;br /&gt;
|IATA                     = ohne&lt;br /&gt;
|ICAO                     = EDUS&lt;br /&gt;
|Positionskarte           = ja&lt;br /&gt;
|Übersichtskarte          = sw&lt;br /&gt;
|Kartentext               = Finsterwalde/&amp;lt;br /&amp;gt;Schacksdorf&lt;br /&gt;
|Kartentext_Größe         = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Position      = 12&lt;br /&gt;
|Kartentext_Umbruch       = manual&lt;br /&gt;
|Flugplatztyp             = Sonderlandeplatz&lt;br /&gt;
|Breitengrad              = 51/36/27.0/N&lt;br /&gt;
|Längengrad               = 13/44/16.8/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO               = DE-BB&lt;br /&gt;
|Höhe in Fuss             = 399&lt;br /&gt;
|Entfernung in Kilometer1 = 3&lt;br /&gt;
|Entfernung Richtung1     = südöstlich&lt;br /&gt;
|Entfernung Ort1          = Finsterwalde&lt;br /&gt;
|Straße                   = {{RSIGN|DE|L|62}}&lt;br /&gt;
|Schiene                  = [[Lichterfeld-Schacksdorf]]&lt;br /&gt;
|Eröffnung                = Wiedereröffnung 1999&lt;br /&gt;
|Schließung               = 18. Februar 2025&lt;br /&gt;
|Betreiber                = Wirtschaftsförderungs-&amp;lt;br /&amp;gt;gesellschaft Lausitzflugplatz Finsterwalde&lt;br /&gt;
|Fläche in Hektar         = &lt;br /&gt;
|Terminals                = &lt;br /&gt;
|Bahn1                    = 09/27&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter1      = 1200&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter1     = 30&lt;br /&gt;
|Bahnbelag1               = Beton&lt;br /&gt;
|Bahn2                    = 09/27&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter2      = 885&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter2     = 40&lt;br /&gt;
|Bahnbelag2               = Gras&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flugplatz Finsterwalde/Schacksdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Flughafen-Codes|ICAO=EDUS}} ist ein ehemaliger [[Sonderlandeplatz]] für die allgemeine Luftfahrt und ehemaliger Militärflugplatz der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe der Wehrmacht]] und der [[Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland|sowjetischen Luftstreitkräfte]] südöstlich von [[Finsterwalde]] in [[Brandenburg]]. Er wurde für Werks- und Geschäftsflugverkehr genutzt. Alljährlich fand hier eines der größten [[Hot-Rod]]-Rennen Deutschlands und die Niederlausitzmesse statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zulassung und Flugzeuge ==&lt;br /&gt;
Der Flugplatz war für alle [[Hubschrauber]], [[Motorsegler]], [[Segelflugzeug]]e, [[Ballon]]e und [[Luftschiff]]e, [[Regionalverkehrsflugzeug|Regionalverkehrs]]- und [[Zubringerflugzeug]]e bis 14.000&amp;amp;nbsp;kg [[Höchstabfluggewicht|maximalem Abfluggewicht]] erlaubt. Auf der Grasbahn durften nur Flugzeuge bis 2.000&amp;amp;nbsp;kg landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tower Lausitzflugplatz.JPG|hochkant|mini|Der Tower heute mit Fliegercafé]]&lt;br /&gt;
[[Datei:EDUS Vorfeld.jpg|mini|Vorfeld vor Halle 1]]&lt;br /&gt;
Der Flugplatz wurde 1935 als Fliegerhorst Finsterwalde mit der Einrichtung einer Fliegerhorstkommandantur eröffnet. [[Datei:Dornier Do 23, &amp;#039;32+626&amp;#039;, II. KG 153 (6. Staffel).jpg|mini|Dornier Do 23 &amp;#039;32+626&amp;#039;, II./KG 153, 6. Staffel, Finsterwalde, 1936/37]]&lt;br /&gt;
Auf ihm waren ab 1939 die &amp;#039;&amp;#039;FFS C Finsterwalde&amp;#039;&amp;#039; (Flugzeugführerschule) und ab 1943 die LNS Halle/Saale ([[Heeres- und Luftwaffennachrichtenschule|Luftwaffennachrichtenschule]]) stationiert. Die folgende Tabelle zeigt eine Auflistung ausgesuchter fliegender aktiver Einheiten (ohne Schul- und Ergänzungsverbände) der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] die hier zwischen 1935 und 1945 stationiert waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ww2.dk/Airfields%20-%20Germany%20%5B1937%20Borders%5D.pdf Henry L. deZeng IV: &amp;#039;&amp;#039;Luftwaffe Airfields 1935-45 Germany (1937 Borders).&amp;#039;&amp;#039; S. 177–179.] Abgerufen am 15. September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Von !! Bis !! Einheit !! Ausrüstung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oktober 1935||April 1939||[[Kampfgeschwader 153|II./KG 153]] (II. Gruppe des Kampfgeschwaders 153)||[[Junkers Ju 52/3m|Junkers Ju 52]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Dornier Do 23]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Junkers Ju 86]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Dornier Do 17|Dornier Do 17 Z]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mai 1939||Mai 1939||[[Kampfgeschwader 3|II./KG 3]]||Dornier Do 17 Z&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Februar 1944||September 1944||[[Kampfgeschwader 200|I./KG 200]]||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|September 1944||Oktober 1944||[[Jagdgeschwader 300|Stab, II./JG 300]] (Stab und II. Gruppe des Jagdgeschwaders 300)||[[Focke-Wulf Fw 190|Focke-Wulf Fw 190 A]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|September 1944||September 1944||[[Jagdgeschwader 27|II./JG 27]]||[[Messerschmitt Bf 109|Messerschmitt Bf 109 G]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oktober 1944||Oktober 1944||[[Jagdgeschwader 5|II./JG 5]]||Messerschmitt Bf 109 G&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oktober 1944||November 1944||[[Jagdgeschwader 4|IV./JG 4]]||Messerschmitt Bf 109 G&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Januar 1945||Januar 1945||[[Schlachtgeschwader 2|Stab, II., III./SG 2]] (Stab, II. und III. Gruppe des Schlachtgeschwaders 2)||Focke-Wulf Fw 190 A&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Januar 1945||Februar 1945||[[Jagdgeschwader 301|I./JG 301]]||Focke-Wulf Fw 190 A&amp;lt;br /&amp;gt;[[Focke-Wulf Ta 152|Focke-Wulf Ta 152 H]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Februar 1945||April 1945||[[Transportgeschwader 3|III./TG 3]]||Junkers Ju 52&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:MiG-23UB Fisterwalde (21853339973).jpg|mini|Sowjetische MiG-23UB in Finsterwalde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. April 1945 erfolgte die Besetzung durch die [[Rote Armee]], die den Platz unter Einbeziehung der deutschen Struktur übernahm und bis zum Abzug der [[Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland|sowjetischen Truppen]] im Jahre 1993 nutzte. 1951/52 erfolgte ein erster Ausbau, unter anderem wurde eine befestigte Start- und Landebahn von zunächst 2050&amp;amp;nbsp;m Länge angelegt. In den 1960er Jahren wurde der Flugplatz erweitert, die Start- und Landebahn wurde verlängert, [[Hardened Aircraft Shelter|Flugzeugbunker]] errichtet und die Infrastruktur vergrößert. Bis 1956 waren in Finsterwalde verschiedene [[Schlachtflugzeug|Schlacht-]] und [[Bomber|Bombenfliegereinheiten]] stationiert. Von diesem Zeitpunkt wurde das 559.&amp;amp;nbsp;Jagdbombenfliegerregiment&amp;lt;ref&amp;gt;Sowjetische Truppen in Deutschland 1945 bis 1994, Gedenkalbum, Ausgabe Moskau, Verlag «Junge Garde», 1994, ISBN 5-235-02221-1, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[16. Luftarmee]]) Hauptnutzer. Es flog hauptsächlich [[Mikojan-Gurewitsch MiG-17|MiG-17]]- und [[Suchoi Su-7|Su-7]]-[[Jagdflugzeug]]e-/[[Jagdbomber]]. Später erfolgte die Umrüstung auf [[Mikojan-Gurewitsch MiG-27|MiG-27]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich im Jahr 1962 wurde auf dem Flugplatzgelände das [[Sonderwaffenlager Finsterwalde]] für nukleare Abwurfmunition errichtet. Es bestand im Kern aus einem zwei-etagigen, monolithischen Lagerbunker vom Typ &amp;#039;&amp;#039;Basalt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.untergrund-brandenburg.de/Sub_Sites/GSSD/Sonderwaffenlager_Finsterwalde/Sonderwaffenlager_Finsterwalde.php GSSD Sonderwaffenlager Finsterwalde]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sachsenschiene.net/bunker/dep/dep_39.htm Sonderwaffenlager Finsterwalde, 2952 RTB WWS]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1993 übergaben die sowjetischen Truppen das Areal an die deutschen Behörden. Das Flugplatzgelände war neben den Hangars und Bunkern mit Schwimmbad, Bahnhof, Casino und [[Feuerwehrhaus|Feuerwache]] ausgerüstet, sie wurden stillgelegt. Die Hangars und der Tower blieben im Zuge der Sanierung von 1999 bis 2003 erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betonbahn wurde während der Sanierung des Flugplatzes von 2400 auf 1200 Meter verkürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hot Rod Finsterwalde Schacksdorf 2010.jpg|mini|Hot Rod Rennen (2010)]]&lt;br /&gt;
In einzelnen [[Hangar]]s befanden sich ein Luftsportverein und die Flugzeugwerft Aircraft Maintenance &amp;amp; Consulting GmbH (AM&amp;amp;C). Sie wartete und reparierte Flugzeuge bis 5000&amp;amp;nbsp;kg und bildete unter anderem an einer ausgemusterten [[Transall C-160]] Techniker aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lr-online.de/regionen/senftenberg/Finsterwalde-hebt-ab;art1054,1113329 &amp;#039;&amp;#039;Finsterwalde hebt ab.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;lr-online.de&amp;#039;&amp;#039;, 16. Dezember 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;[[Hardened Aircraft Shelter]]&amp;#039;&amp;#039; waren teilweise ungenutzt oder dienten als Abstellräume. Im Jahr 2011 siedelte sich unter anderem die [[Air Tempelhof]] hier an, die mit Charterflügen den Raum Berlin-Dresden-Leipzig-Cottbus bediente.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lr-online.de/regionen/Von-Finsterwalde-in-die-ganze-Welt;art96090,3606819 &amp;#039;&amp;#039;Von Finsterwalde in die ganze Welt.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;lr-online.de&amp;#039;&amp;#039;, 14. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tower befand sich neben mietbaren Büroräumen ein Fliegercafé.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lr-online.de/regionen/Tower-Caf%25E9-im-neuen-Glanz;art96088,3447903 &amp;#039;&amp;#039;Tower-Café im neuen Glanz.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;lr-online.de&amp;#039;&amp;#039;, 6. August 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben dem Hot-Rod Treffen fand jährlich die Niederlausitzmesse für Verbraucher im September statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lr-online.de/regionen/finsterwalde/18-Niederlausitzmesse-in-Finsterwalde-am-Freitag-eroeffnet;art1057,3037546 &amp;#039;&amp;#039;18. Niederlausitzmesse in Finsterwalde am Freitag eröffnet.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;lr-online.de&amp;#039;&amp;#039;, 18. September 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.messen.de/de/7709/in/Finsterwalde/Niederlausitzmesse/info.html &amp;#039;&amp;#039;Niederlausitzmesse 2012.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;messen.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Flugplatz stehen außerdem fünfgeschossige, fast unbewohnte Wohnblöcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Genehmigung für den Flugplatz Finsterwalde/Schacksdorf wurde mit Bescheid der Gemeinsamen Oberen Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg vom 18. Februar 2025 widerrufen und der Flugplatz somit geschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NfL_Schließung&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gemeinsame Obere Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg |Hrsg=DFS Deutsche Flugsicherung GmbH |Titel=Bekanntmachung der Schließung des Sonderlandeplatzes Finsterwalde-Schacksdorf |Sammelwerk=Nachrichten für Luftfahrer 2025-1-3432 |Datum=2025-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Stefan Büttner&lt;br /&gt;
   |Titel=Rote Plätze. Russische Militärflugplätze Deutschland 1945–1994. Fliegerhorste–Aerodrome–Militärbrachen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Aerolit&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-935525-11-4}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jürgen Zapf&lt;br /&gt;
   |Titel=Flugplätze der Luftwaffe 1934–1945 – und was davon übrig blieb. Band 1: Berlin &amp;amp; Brandenburg&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[VDM Heinz Nickel|VDM]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Zweibrücken&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-925480-52-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lausitzflugplatz Finsterwalde/Schacksdorf}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lausitzflugplatz.de/ Website des Flugplatzes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Flugplatz (Brandenburg)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Flugplatz (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Finsterwalde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Militärflugplatz (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Stützpunkt für Nuklearwaffen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Elbe-Elster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lichterfeld-Schacksdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Elbe-Elster-Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Europa|Finsterwald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uli Elch</name></author>
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