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	<title>Flugplatz Fürstenwalde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T01:15:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flugplatz_F%C3%BCrstenwalde&amp;diff=1352805&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Abkürzung korrigiert, Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flugplatz_F%C3%BCrstenwalde&amp;diff=1352805&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-25T21:42:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abkürzung korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flughafen&lt;br /&gt;
|Name                     = Flugplatz Fürstenwalde&lt;br /&gt;
(geschlossen 2010)&lt;br /&gt;
|Logo                     = &lt;br /&gt;
|Bild                     = Fürstenwalde (Spree) asv2022-08 img3 Solarpark.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung         = Ehemaliger Flugplatz mit Solarpark, Luftbild&lt;br /&gt;
|IATA                     = ohne&lt;br /&gt;
|ICAO                     = EDAL (bis 2010)&lt;br /&gt;
|Flugplatztyp             = Verkehrsflughafen&lt;br /&gt;
|Positionskarte           = ja&lt;br /&gt;
|Übersichtskarte          = sw&lt;br /&gt;
|Kartentext               = Fürstenwalde&lt;br /&gt;
|Kartentext_Größe         = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Position      = 7&lt;br /&gt;
|Kartentext_Umbruch       = &lt;br /&gt;
|Breitengrad              = 52/23/23/N&lt;br /&gt;
|Längengrad               = 014/05/45/O&lt;br /&gt;
|Region-ISO               = DE-BB&lt;br /&gt;
|Höhe in Meter            = 43&lt;br /&gt;
|Entfernung in Kilometer1 = 0,8&lt;br /&gt;
|Entfernung Richtung1     = nordöstlich&lt;br /&gt;
|Entfernung Ort1          = Fürstenwalde/Spree&lt;br /&gt;
|Schiene                  = Oderbruchbahn&lt;br /&gt;
|Nahverkehr               = Buslinie&lt;br /&gt;
|Straße                   = Buchholzer Straße&lt;br /&gt;
|Eröffnung                = 1915 (Vorgängerflugplatz), 1937 (moderner Flughafen)&lt;br /&gt;
|Schließung               = (Südteil faktisch 1994), (ganzer Flughafen 2010)&lt;br /&gt;
|Betreiber                = [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] (1937–1945)&amp;lt;br/&amp;gt;[[Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland]] (1957–1990/94)&amp;lt;br/&amp;gt;[[Bundesrepublik Deutschland]] (1990–1996)&amp;lt;br/&amp;gt;Betriebsgesellschaft Fürstenwalde mbH (1997–2008)&amp;lt;br/&amp;gt;A/S Developed AG (2008)&lt;br /&gt;
|Fläche in Hektar         = &lt;br /&gt;
|Terminals                = 1&lt;br /&gt;
|Passagiere               = &lt;br /&gt;
|Fracht                   = &lt;br /&gt;
|Bewegungen               = &lt;br /&gt;
|Kapazität                = &lt;br /&gt;
|Beschäftigte             = &lt;br /&gt;
|Bahn1                    = 11/29 (2010 geschlossen)&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter1      = 800&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter1     = 40&lt;br /&gt;
|Bahnbelag1               = Gras&lt;br /&gt;
|Bahn2                    = 6/24 (1994 geschlossen)&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter2      = 1200&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter2     = 45&lt;br /&gt;
|Bahnbelag2               = Beton&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flugplatz Fürstenwalde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flugplatz Fürstenwalde-Neuendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Südteil bis 1994 &amp;#039;&amp;#039;Militärflugplatz Fürstenwalde&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Flugplatz]] im Nordosten von [[Fürstenwalde/Spree]]. Er diente von 1915 bis 1994 als reiner Militärflugplatz. Ab den 1970er Jahren war er auch teilweise für die zivile Luftfahrt zugelassen. 2009 wurde der Flughafen bis auf Weiteres geschlossen. Im Sommer 2010 wurde er offiziell geschlossen und der Flugverkehr größtenteils an den [[Flugplatz Eggersdorf]] verlagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Teil des Flugplatzes befindet sich auf dem Gebiet der Gemeinde [[Neuendorf im Sande]]. Das Flugfeld wurde im Jahr 2011 größtenteils mit einem [[Solarpark]] überbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgängerflugplatz ===&lt;br /&gt;
Nachdem in Fürstenwalde bereits während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] 1915 ein [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)#Flugschulen.2C Ausbildungs- und Spezialeinrichtungen|Militärflugplatz zur Ausbildung von Flugpersonal]] der [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|kaiserlichen Fliegertruppe]] errichtet worden war, dieser aber 1925 wieder geschlossen wurde, kam es 1937 zum Neubau des heutigen Flugplatzes Fürstenwalde im Zuge der [[Aufrüstung der Wehrmacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Der Flugplatz vom [[Fürstenwalde-Waldfrieden|Fliegerhorst Waldfrieden]] wurde Garnison der IV. Gruppe des [[Kampfgeschwader 152|Kampfgeschwaders 152 „Hindenburg“]], die mit [[Junkers Ju 52]] ausgestattet war und die erste fliegende Einheit Fürstenwaldes wurde. Im Zuge dieser Nutzung unternahm 1942 die Versuchsfliegerin [[Hanna Reitsch]] von Fürstenwalde aus Testflüge gegen die bei [[Bad Saarow]] stationierte [[Flakartillerie|Luftsperrabteilung]] 207.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1945 befanden sich Teile des [[Schlachtgeschwader 2|Schlachtgeschwaders 2 „Immelmann“]] auf dem Flugplatz, die von hier aus die [[Schlacht um Berlin]] unterstützen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle zeigt eine Auflistung ausgesuchter fliegender aktiver Einheiten (ohne Schul- und Ergänzungsverbände) der Luftwaffe die hier zwischen 1937 und 1945 stationiert waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ww2.dk/Airfields%20-%20Germany%20%5B1937%20Borders%5D.pdf Henry L. deZeng IV: &amp;#039;&amp;#039;Luftwaffe Airfields 1935–45 Germany (1937 Borders)&amp;#039;&amp;#039;, S. 199], abgerufen am 8. Juni 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Von !! Bis !! Einheit !! Ausrüstung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mai 1937||September 1937|| [[Kampfgeschwader 152|IV. Gruppe des Kampfgeschwaders 152]] || [[Junkers Ju 52/3m|Junkers Ju 52]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oktober 1937||September 1938|| [[Transportgeschwader 1|Kampfgruppe z.b.V. 1]] || Junkers Ju 52&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|August 1938||Oktober 1938|| [[Jagdgeschwader 132|III. Gruppe des Jagdgeschwaders 132]] || [[Heinkel He 112|Heinkel He 112B]], [[Messerschmitt Bf 109|Messerschmitt Bf 109D]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|November 1938||November 1938||[[Jagdgeschwader 141|II. Gruppe des Jagdgeschwaders 141]] || Messerschmitt Bf 109D&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mai 1939||August 1939||[[Zerstörergeschwader 1|II. Gruppe des Zerstörergeschwaders 1]] || Messerschmitt Bf 109D/E&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|August 1939||August 1939|| [[Jagdgeschwader 2 „Richthofen“|Stab und I. Gruppe des Jagdgeschwaders 2]] || Messerschmitt Bf 109E&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dezember 1944||März 1945|| Stab und 2. Staffel der Nahaufklärungsgruppe 8 || Messerschmitt Bf 109G-8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dezember 1944||Februar 1945|| 2. Staffel der Nahaufklärungsgruppe 3 || Messerschmitt Bf 109G-8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dezember 1944||Februar 1945|| [[Schlachtgeschwader 2|Stab, II., III. und 10.(Pz)/Schlachtgeschwader 2]] || [[Focke-Wulf Fw 190|Focke-Wulf Fw 190F-8]], [[Henschel Hs 123]], [[Junkers Ju 87|Junkers Ju 87D-5]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Januar 1945||Januar 1945|| [[Transportgeschwader 3|II. Gruppe des Transportgeschwaders  3]] || Junkers Ju 52&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Februar 1945||April 1945|| [[Schlachtgeschwader 1|Stab und I. Gruppe des Schlachtgeschwaders 1]] || Focke-Wulf Fw 190F-8&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. April 1945 wurde der Flugplatz von Angehörigen der [[Zentralfront#1. Weißrussische Front|1. Belorussischen Front]] besetzt und bis Kriegsende von verschiedenen Jagdfliegereinheiten und einem Aufklärerregiment der [[Luftstreitkräfte der Sowjetunion|sowjetischen Luftstreitkräfte]] als Einsatzflugplatz genutzt. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde 1945 die Werfthalle demontiert. Von 1958 bis 1962 wurde Fürstenwalde durch das mit [[Mil Mi-4|Mi-4]] ausgerüstete 239.&amp;amp;nbsp;Hubschrauberregiment und ab Anfang der 1960er Jahre von den Landstreitkräften der [[Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland]] genutzt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefan Büttner |Herausgeber=Lutz Freundt |Titel=Rote Plätze |TitelErg=Russische Militärflugplätze Deutschland 1945–1994. Fliegerhorste–Aerodorme–Militärbrachen |Verlag=AeroLit |Ort=Berlin |Jahr=2007 |ISBN=978-3-935525-11-4 |Seiten=112}}&amp;lt;/ref&amp;gt; so durch die 464.&amp;amp;nbsp;Raketenbrigade und die 65.&amp;amp;nbsp;Kraftfahrzeugbrigade.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=M.&amp;amp;nbsp;P. Burlakow u.&amp;amp;nbsp;a. |Titel=Sowjetische Truppen in Deutschland 1945 bis 1994: Gedenkalbum |Verlag=Junge Garde |Ort=Moskau |Datum=1994 |ISBN=5-235-02221-1 |Seiten=21/22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1957 wurde der Nordteil des Flugplatzes der [[Gesellschaft für Sport und Technik|GST]] für den Motor- und Segelflug zugänglich gemacht, allerdings mit Unterbrechungen. Ab 1971 war dort die Abteilung [[Interflug#Agrarflug|Agrarflug]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Fluggesellschaft [[Interflug]] hauptsächlicher Betreiber. Der Südteil war als &amp;#039;&amp;#039;Militärflugplatz Fürstenwalde&amp;#039;&amp;#039; aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachwendezeit ===&lt;br /&gt;
Nach dem Betriebsende von Interflug und dem Ende der Zivilflugbeschränkungen der DDR wurde der Flugplatz Fürstenwalde Sitz diverser Sportfliegervereine, so von &amp;#039;&amp;#039;Aero Club Fürstenwalde&amp;#039;&amp;#039; (gegr. 1990) und Segelflugverein &amp;#039;&amp;#039;Berliner Aeroclub Mitte e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die russischen Streitkräfte zogen 1994 ab. Der Südteil mit der Betonbahn und den Flughafengebäuden wurde außer Dienst gestellt und liegt seitdem brach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1997 übernahm die Betriebsführung die &amp;#039;&amp;#039;Flugplatz Betriebsgesellschaft Fürstenwalde mbH&amp;#039;&amp;#039;, die später von der dänischen Gesellschaft [[Airport Development A/S]] erworben wurde.&lt;br /&gt;
Am Flugplatz Fürstenwalde entstand 1998 eine Werkstatt zum Bau historischer Flugzeuge, wo originalgetreue, flugfähige Nachbauten der [[Etrich-Taube]] (1910) sowie von Baureihen der Hersteller [[Albatros Flugzeugwerke|Albatros]] und [[Farman]] entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alten Betonbahnen sind durch Kriegseinwirkung und Fremdnutzung unbrauchbar geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 wurde damit begonnen, das Kasernengelände „Waldfrieden“ abzureißen. Das Projekt wurde 2004 beendet. Die Flugzeugwerkstätten und das alte Terminalgebäude blieben jedoch vorerst bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenwart ===&lt;br /&gt;
Das Ende für den Flugverkehr kam 2009. Die [[Luftfahrtbehörde]] des Landes [[Brandenburg]] untersagte den Betrieb, weil ein ordentlicher Betrieb nicht mehr gewährleistet werden konnte. Im Jahr 2010 erlosch die Betriebsgenehmigung endgültig, und die Stadt Fürstenwalde hatte nach 95&amp;amp;nbsp;Jahren Flughafengeschichte keinen Flughafen mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/242007| titel=Fürstenwalder Flugplatz wird abgewickelt| autor=JSander| werk=[[Märkische Oderzeitung]]| datum=2010-06-28| archiv-url=https://web.archive.org/web/20160812093125/http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/242007| abruf-verborgen=1| abruf=2022-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Solarpark ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wurde ein Großteil des Flugplatzes mit einem Solarpark überbaut. Mit einer Fläche von 74&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] und einer Leistung von 40&amp;amp;nbsp;MW&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1006317| titel=Solarstrom in der Region| titelerg=zuverlässig, wie das Wetter| autor=Uwe Stemmler| werk=[[Märkische Oderzeitung]]| datum=2012-01-25| archiv-url=https://web.archive.org/web/20160905154930/http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1006317| archiv-datum=2016-09-05| abruf-verborgen=1| abruf=2022-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gehört er zu den größten Solarparks Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewerbegebiet ehemaliger Flughafen ==&lt;br /&gt;
Seit 2011 wird daran gearbeitet, dass die verbliebenen Flugzeugwerkstätten und das Terminalgebäude abgerissen werden und ein Gewerbegebiet entstehen soll.&lt;br /&gt;
Der Fürstenwalder Bürgermeister [[Hans-Ulrich Hengst]] sagte, dass keinerlei neue Gewerbegebiete benötigt würden, es gäbe für ein weiteres Gewerbegebiet nicht genug Industrie in Fürstenwalde. 2013 begann der Abriss der Bauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Flugplatz Furstenwalde}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Brandenburg|Fürstenwalde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Militärflugplatz (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Fürstenwalde/Spree]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Landkreis Oder-Spree)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Oder-Spree]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fliegerhorst der Luftwaffe (Wehrmacht)|Fuerstenwalde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärflugplatz der sowjetischen Luftstreitkräfte in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1910er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärflugplatz der Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|Fürstenwalde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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