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	<title>Flugplatz Dessau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flugplatz_Dessau&amp;diff=391981&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uli Elch: Tempus falsch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flugplatz_Dessau&amp;diff=391981&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-01T12:33:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tempus falsch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flughafen&lt;br /&gt;
|Name                     = &lt;br /&gt;
|Bild                     = Aerial image of the Dessau airfield.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung         = &lt;br /&gt;
|IATA                     = ohne&lt;br /&gt;
|ICAO                     = EDAD&lt;br /&gt;
|Positionskarte           = ja&lt;br /&gt;
|Kartentext               = Dessau&lt;br /&gt;
|Kartentext_Größe         = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Position      = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Umbruch       = &lt;br /&gt;
|Flugplatztyp             = Verkehrslandeplatz&lt;br /&gt;
|Breitengrad              = 51/49/55.8/N&lt;br /&gt;
|Längengrad               = 12/11/09.0/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO               = DE-ST&lt;br /&gt;
|Höhe in Fuss             = 187&lt;br /&gt;
|Entfernung in Kilometer1 = 4&lt;br /&gt;
|Entfernung Richtung1     = westlich&lt;br /&gt;
|Entfernung Ort1          = Dessau&lt;br /&gt;
|Schiene                  = Bahnhof [[Alten (Dessau-Roßlau)|Dessau-Alten]]&lt;br /&gt;
|Nahverkehr               = Bus 11, 471 (Haltestelle Amtsweg)&lt;br /&gt;
|Straße                   = Alte Landebahn 27&lt;br /&gt;
|Eröffnung                = 1926&lt;br /&gt;
|Betreiber                = [[Dessauer Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft|Flugplatz Dessau GmbH]]&lt;br /&gt;
|Fläche in Hektar         = &lt;br /&gt;
|Terminals                = &lt;br /&gt;
|Passagiere               = &lt;br /&gt;
|Fracht                   = &lt;br /&gt;
|Bewegungen               = 4658 (2018), 4817 (2023)&lt;br /&gt;
|Kapazität                = &lt;br /&gt;
|Beschäftigte             = 2&lt;br /&gt;
|Webseite                 = https://www.flugplatz-dessau.de&lt;br /&gt;
|Bahn1                    = 09/27&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter1      = 1000&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter1     = 25&lt;br /&gt;
|Bahnbelag1               = Asphalt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flugplatz Dessau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Flugplatz Hugo Junkers&amp;#039;&amp;#039;, {{Flughafen-Codes|ICAO=EDAD|klammerlos=ja}}) ist ein [[Verkehrslandeplatz]] im [[Dessau-Roßlau]]er Stadtteil [[Kleinkühnau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreiber ist die &amp;#039;&amp;#039;Flugplatz Dessau GmbH&amp;#039;&amp;#039;, ein Unternehmen der [[Dessauer Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft|Dessauer Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH]] (DVV). Die befestigte [[Start- und Landebahn]] ist asphaltiert, 1000 m lang und 25 m breit und verfügt über eine Rand- und Schwellenbefeuerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Flugplatzes ist eng mit dem Luftfahrtpionier [[Hugo Junkers]] verbunden, der bis 1933 in Dessau arbeitete. Anfang der 1930er Jahre war der Flugplatz der [[Junkers Motorenbau und Junkers Flugzeugwerk|Hugo-Junkers-Flugzeugwerke]] ein Flugplatz mit modernen Start- und Landebahn. Diese war unter anderem beheizbar und bestand aus massiven Betonplatten. Außerdem wurde diese Landebahn als Ausgangspunkt für die versuchte erste Ozeanüberquerung von Europa nach Amerika (die geglückte startete ein Jahr später in Irland) durch die „[[Bremen (Flugzeug)|Bremen]]“ bekannt. Heute steht sie unter Denkmalschutz; um sie nicht durch eine Straße zu zerstören, wurde eigens eine Brücke über die Landebahn gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrag für das Flugplatzgelände südlich der Kühnauer Straße und nördlich der [[Bahnstrecke Dessau–Köthen|Eisenbahnlinie Dessau-Köthen]], wo es sich noch heute befindet, wurde am 15. August 1924 unterzeichnet,&amp;lt;ref&amp;gt;http://siedlung.andat.de/siedl/zentral_siedl_uu.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; die Eröffnung des neuen Junkers-Flugplatzes erfolgte am 1. Oktober 1924. Die erste Montagehalle der Junkerswerke wurde 1925 neben dem Bahnübergang auf dem Flugplatz errichtet. Die offizielle Eröffnung des Junkers-[[Werksflugplatz]]es fand schließlich am 7. Januar 1926 durch die Anhaltische Landesregierung statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1927 erhielt die Dessauer Anlage der Junkerswerke als erster europäischer Flugplatz eine [[Beton|betonierte]] Start- und Landebahn. Bis 1945 blieb das Gelände der Werksflugplatz der Hugo-Junkers-Flugzeugwerke, bis es am 17. April durch Einheiten der [[United States Army Air Forces]] besetzt wurde. Im Juli 1945 wurde der Flugplatz Teil der sowjetischen Besatzungszone. Anschließend wurden unter sowjetischer Aufsicht und Leitung von [[Brunolf Baade]] die Forschungen an noch während des Krieges begonnenen [[Strahlflugzeug]]-Projekten, z.&amp;amp;nbsp;B. des Strahlbombers [[OKB-1 EF 131]], wieder aufgenommen. Im Herbst 1946 wurden diese Arbeiten eingestellt, die gesamten Anlagen demontiert und zusammen mit den Junkersmitarbeitern für weitere Forschungen in die Sowjetunion gebracht (siehe [[Aktion Ossawakim]]). Der Flugplatz wurde danach nicht genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst ab 1948 erfolgte die Verlegung einiger sowjetischer Fliegereinheiten nach Dessau und 1951 die durch die Stationierung des mit [[Mikojan-Gurewitsch MiG-15|MiG-15]]-Strahljägern ausgerüsteten 157.&amp;amp;nbsp;Jagdfliegerregiments bedingte Verlängerung der Start- und Landebahn auf 2200 m × 55 m. Von 1956 bis 1963 nutzten die [[Luftstreitkräfte der Nationalen Volksarmee]] als Transportfliegerschule&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Militär-Transportflieger Dessau–Dresden&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 3-935525-08-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; den Flugplatz. Zunächst wurden [[Hubschrauber]] vom Typ [[Mil Mi-4]] von [[Flugplatz Cottbus-Nord|Cottbus]] nach Dessau verlegt, dann kamen die einmotorigen [[Aero L-60|Aero L-60 „Brigadyr“]], [[Antonow An-2|An-2]] und anschließend die [[Iljuschin Il-14]]. Im Durchschnitt kamen neun IL-14 für die Ausbildung von militärischen wie zivilen Besatzungen der [[Interflug]] zum Einsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die andere deutsche Luftwaffe&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 3-344-70746-9, Seite 26f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1952 bis 1979 wurde das Gelände auch als [[Segelfluggelände|Segelflugplatz]] der [[Gesellschaft für Sport und Technik]] (GST) genutzt. Der Technikstützpunkt wurde bis zur Auflösung der GST im Frühjahr 1990 weiter betrieben. Er war in einer [[Stahl-Lamellenhalle|Junkershalle]] im Nordwesten des Platzes untergebracht. 1963 war der Flugplatz Dessau Aufstellungsort für die [[Transportfliegerstaffel 24]]. Von 1963 bis 1989 war er Ausweichflugplatz des in [[Flugplatz Brandenburg-Briest|Brandenburg-Briest]] beheimateten [[Transporthubschraubergeschwader 34]] (THG-34) „[[Werner Seelenbinder]]“ der NVA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 45 Jahren landete am 6. März 1990 wieder eine [[Junkers Ju 52/3m|Junkers Ju 52]] auf dem ehemaligen Flugplatz der Junkerswerke. Von 1990 bis 1994 wurde das Gelände als Segelflugplatz des &amp;#039;&amp;#039;Fliegerclub „Hugo Junkers“ Dessau e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Erteilung der Genehmigung zum Betrieb des Flugplatzes Dessau durch das Ministerium für Verkehrswesen der DDR an den Fliegerclub „Hugo Junkers“ Dessau e.&amp;amp;nbsp;V. vom 14. März 1990&amp;lt;/ref&amp;gt; genutzt. Seit August 1994 wird er als Verkehrslandeplatz geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute befindet sich am Flugplatz das [[Technikmuseum Hugo Junkers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bundesarchiv Bild 183-R14718, Dessau, Junkers-Werke.jpg|Junkers-Werke mit Flugplatz (1928)&lt;br /&gt;
Datei:FP Dessau 1990.jpg|Luftaufnahme (1990)&lt;br /&gt;
Datei:Dessau, Flugplatz (Tower).jpg|Tower (2010)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassifizierung ==&lt;br /&gt;
Der Flugplatz Dessau ist für [[Luftfahrzeug]]e bis 5,7 Tonnen, die ehemalige [[Junkers Ju 52/3m|Ju 52]] [[Deutsche Lufthansa Berlin-Stiftung|&amp;#039;&amp;#039;D-AQUI&amp;#039;&amp;#039;]], [[Drehflügler]], selbststartende [[Motorsegler]], [[Segelflugzeug]]e und nichtselbststartende Motorsegler im [[Windenstart|Winden]]- und [[Flugzeugschlepp]], [[Ultraleichtflugzeug]]e, [[Fallschirmspringen|Fallschirmsprungbetrieb]], [[Freiballon]]e ([[Prior Permission Required|PPR]]), [[Luftschiff]]e (PPR) zugelassen. Allerdings sind auch schon weit schwerere Flugzeuge dort gelandet, beispielsweise eine [[Transall C-160]] der [[Bundeswehr]], die ein Leergewicht von rund 29&amp;amp;nbsp;Tonnen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fluggesellschaften und Ziele ==&lt;br /&gt;
Seit der Wiedereröffnung 1994 gab es weder Linien- noch Charterflüge. Für heutige [[Verkehrsflugzeug]]e ist die Landebahn zu kurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motorflug ==&lt;br /&gt;
Die Flugplatz Dessau GmbH verchartert eine [[Cessna 172]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Segelflug ==&lt;br /&gt;
Am Flugplatz Dessau befindet sich südlich der Asphaltbahn eine Segelflugfläche, die vom Fliegerclub „Hugo Junkers“ Dessau e.&amp;amp;nbsp;V. genutzt wird. Es wird hier hauptsächlich der [[Windenstart]] genutzt. [[Flugzeugschlepp]] wird nach Bedarf durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischenfälle ==&lt;br /&gt;
* 16. Mai 1959: Eine [[Mikojan-Gurewitsch MiG-17|MiG-17F]] &amp;#039;&amp;#039;(757)&amp;#039;&amp;#039; überrollte bei einer Ausweichlandung auf den Flugplatz Dessau gegen 8:00 Uhr das Ende der Start- und Landebahn.&amp;lt;ref&amp;gt;https://home.snafu.de/veith/fag-15.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 22. Juli 1960 stieß eine [[Iljuschin Il-14|Iljuschin IL-14P (T)]] der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] &amp;#039;&amp;#039;(400)&amp;#039;&amp;#039; zehn Minuten nach dem Start bei Nebel mit dem ersten der vier 140 Meter hohen Schornsteine des [[Kraftwerk Vockerode|Kraftwerks Vockerode]] zusammen. Die Maschine stürzte auf das Kraftwerksgelände, wobei ihre sechs Insassen sowie ein Kraftwerksmitarbeiter am Boden starben &amp;#039;&amp;#039;(siehe auch [[Flugunfall im Kraftwerk Vockerode]])&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10. Juli 2001: Im Endanflug geriet ein Segelflugzeug des Typs [[PZL Bielsko SZD-9]] „Bocian“ in einen überzogenen Flugzustand und ins [[Trudeln]] und stürzte zu Boden. Es gab zwei Tote.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfu-web.de/DE/Publikationen/Untersuchungsberichte/2001/Bericht_3X153-0.01.pdf?__blob=publicationFile |titel=Untersuchungsbericht 3X153-0/01 |hrsg=[[Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung|Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU)]] |datum=2002-08 |abruf=2019-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmen am Flugplatz ==&lt;br /&gt;
Die Luftsport Service-Center Ost GmbH betreibt am Platz für die Luftsportvereine der [[Neue Bundesländer|neuen Bundesländer]] und [[Berlin]] sowie private und gewerbliche Luftfahrzeughalter ein Unternehmen zur Führung der Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit (CAMO / DE.MG.0536) und einen Instandhaltungsbetrieb (MF-Betrieb / DE.MF.0536).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine am Flugplatz ==&lt;br /&gt;
* Fliegerclub „Hugo Junkers“ Dessau e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Dessauer Fallschirmsportverein e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Anhaltischer Verein für Luftfahrt e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Luftsportverband Sachsen-Anhalt e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Von 1945 bis 1990 verbanden [[Luftkorridor (Berlin)|Luftkorridore]] [[West-Berlin]] mit Westdeutschland, der Frankfurt Air Corridor (Südwesten) verlief über Dessau.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.flightglobal.com/pdfarchive/view/1965/1965%20-%201901.html Flight Archive 1965]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 29. April 1952 wurde eine französische Linienmaschine vom Typ [[Douglas DC-4]] ([[Luftfahrzeugkennzeichen]] &amp;#039;&amp;#039;F-BELI&amp;#039;&amp;#039;) über Dessau von sowjetischen [[Mikojan-Gurewitsch MiG-15]]-[[Jagdflugzeug]]en mit scharfer [[Munition]] beschossen; es gab fünf Verletzte an Bord. Von sowjetischer Seite wurde behauptet, die Maschine hätte den internationalen [[Korridor (hoheitliche Zone)|Korridor]] verlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Aviation Safety Network: [https://aviation-safety.net/database/record.php?id=19520429-0 Criminal Occurrence description Date: 29 APR 1952]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“|Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam]] drehte 1970 den Film &amp;#039;&amp;#039;Micha lernt fliegen&amp;#039;&amp;#039;, eine Geschichte über die Segelflugausbildung der GST, zu großen Teilen auf diesem Flugplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Juli 2008: Die [[Argentinien|argentinische]] [[Nationalmannschaft]] bereitete sich am Platz auf die 30th [[Segelflug#Wettbewerbe|World Gliding Championships]] in [[Flugplatz Lüsse|Lüsse]] vor.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.mz-web.de/modellflug-segelflieger-erwarten-argentinier-8536632 Segelflieger erwarten Argentinier]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 15. Juli 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 22. Juni 2009: Für die dritte Staffel der [[ARD]]-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Tierärztin Dr. Mertens]]&amp;#039;&amp;#039; fanden Filmaufnahmen auf dem Flugplatz statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Annette Gens: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.mz.de/lokal/dessau-rosslau/ard-serie-himmlische-uberraschung-uber-dem-dessauer-flugplatz-2508887 Himmlische Überraschung über dem Dessauer Flugplatz]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mitteldeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 22. Juni 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Literatur|Autor=Stefan Büttner|Titel=Rote Plätze. Russische Militärflugplätze in Deutschland 1945–1994. Fliegerhorste–Aerodrome–Militärbrachen|Verlag=Aerolit|Ort=Berlin|Jahr=2007|ISBN=978-3-935525-11-4}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=Thomas Bußmann |Titel=Stahlbeton, Gras und Bahnbefeuerung – Die militärisch genutzten Flugplätze der DDR |Verlag=MediaScript |Ort=Cottbus, Berlin |Jahr=2011 |ISBN=978-3-9814822-0-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
*[https://www.flugplatz-dessau.de Offizielle Seite] der Flugplatz Dessau GmbH&lt;br /&gt;
*[http://www.sco-gmbh.de Offizielle Seite] der Luftsport Service-Center Ost GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Unternehmen der DVV&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Flugplatz (Sachsen-Anhalt)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrslandeplatz|Dessau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk in Dessau-Roßlau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Dessau-Roßlau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Sachsen-Anhalt|Dessau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Europa|Dessau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uli Elch</name></author>
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