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	<title>Flugplatz Cottbus-Drewitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T07:13:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flugplatz_Cottbus-Drewitz&amp;diff=380042&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uli Elch: HC: Ergänze Kategorie:Aufgelöst 2020</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flugplatz_Cottbus-Drewitz&amp;diff=380042&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-09T18:27:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Aufgel%C3%B6st_2020&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Aufgelöst 2020 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Aufgelöst 2020&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flughafen&lt;br /&gt;
|Name                     = Flugplatz Cottbus-Drewitz&lt;br /&gt;
|Bild                     = &lt;br /&gt;
|IATA                     = CBU&lt;br /&gt;
|ICAO                     = EDCD&lt;br /&gt;
|Flugplatztyp             = Verkehrslandeplatz&lt;br /&gt;
|Positionskarte           = ja&lt;br /&gt;
|Übersichtskarte          = sw&lt;br /&gt;
|Kartentext               = Cottbus-Drewitz&lt;br /&gt;
|Kartentext_Größe         = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Position      = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Umbruch       = &lt;br /&gt;
|Breitengrad              = 51/53/22.11/N&lt;br /&gt;
|Längengrad               = 014/31/55.15/O&lt;br /&gt;
|Region-ISO               = DE-BB&lt;br /&gt;
|Höhe in Meter            = 84&lt;br /&gt;
|Entfernung in Kilometer1 = 20&lt;br /&gt;
|Entfernung Richtung1     = nordöstlich&lt;br /&gt;
|Entfernung Ort1          = Cottbus&lt;br /&gt;
|Schiene                  = &lt;br /&gt;
|Nahverkehr               = &lt;br /&gt;
|Straße                   = B97, Abfahrt Jänschwalde Ost&lt;br /&gt;
|Eröffnung                = 1939&lt;br /&gt;
|Schließung               = 31. Januar 2020&lt;br /&gt;
|Betreiber                = Flughafen Süd – Brandenburg – Cottbus GmbH&lt;br /&gt;
|Fläche in Hektar         = &lt;br /&gt;
|Terminals                = &lt;br /&gt;
|Passagiere               = &lt;br /&gt;
|Fracht                   = &lt;br /&gt;
|Bewegungen               = &lt;br /&gt;
|Kapazität                = &lt;br /&gt;
|Beschäftigte             = &lt;br /&gt;
|Bahn1                    = 07/25&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter1      = 2484&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter1     = 45&lt;br /&gt;
|Bahnbelag1               = Beton&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flugplatz Cottbus-Drewitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Flughafen-Codes|IATA=CBU|ICAO=EDCD}} war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Verkehrslandeplatz]] etwa 20&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Cottbus]]. Der ehemalige [[Militärflugplatz]] war, neben dem [[Flugplatz Neuhausen]] und dem [[Flugplatz Welzow]], einer von drei Verkehrslandeplätzen im [[Landkreis Spree-Neiße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flugplatz war dauerhaft für [[Flugzeug]]e bis 20 Tonnen ([[Strahlflugzeug|Jets]]) beziehungsweise 30 [[Tonne (Einheit)|Tonnen]] (Propellermaschinen) zugelassen. Außerordentlich konnten auch wesentlich größere Flugzeuge den Verkehrslandeplatz ansteuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erstreckte sich auf Flächen im Süden der Gemarkung [[Drewitz (Jänschwalde)|Drewitz]] und im Norden der Gemarkung Jänschwalde, Ortsteilen der Gemeinde [[Jänschwalde]], südlich des [[Naturpark Schlaubetal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1928 und 1929 wurde auf dem Gelände die ersten Einrichtungen zum Betrieb eines zivilen Flugplatzes errichtet.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1937/38 wurde mit der Rodung des Waldes und dem Auftragen von Torf zur Herstellung einer tragfähigen Rasenfläche begonnen. Ab 1938 übernahm die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] mit der Fl.H.Kdtr. Drewitz (Fliegerhorstkommandantur) den Platz. Im Jahr 1939 nahm man den Flugplatz als Arbeitsflugplatz für die Schule/FAR 41 (Flieger-Ausbildungs-Regiment 41), FFS A/B 41 ([[A/B-Schule|Flugzeugführerschule A/B]] 41) umbenannt in FFS A 41 und der FFS A/B 3 Guben in Betrieb. Im Jahr 1944 endete die Schülerausbildung und der Platz wurde durch aktive fliegende Einheiten belegt. So war von Januar bis Februar 1945 die [[Jagdgeschwader 4|III. Gruppe des Jagdgeschwaders 4]] und im März 1945 die [[Jagdgeschwader 6|9. Staffel des Jagdgeschwaders 6]] hier stationiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ww2.dk/Airfields%20-%20Germany%20%5B1937%20Borders%5D.pdf Henry L. deZeng IV: &amp;#039;&amp;#039;Luftwaffe Airfields 1935-45 Germany (1937 Borders)&amp;#039;&amp;#039;, S. 142–143], abgerufen am 13. September 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30.&amp;amp;nbsp;Januar 1945 startete das letzte Flugzeug der Flugzeugführerschule nach [[Plauen]]. Am 22.&amp;amp;nbsp;April nahm die Rote Armee den Platz ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Büttner: &amp;#039;&amp;#039;Rote Plätze: Russische Militärflugplätze in Deutschland 1945–1994.&amp;#039;&amp;#039; Aerolit, Erstauflage, Juni 2007, ISBN 978-3-935525-11-4, S.&amp;amp;nbsp;149&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DDR ===&lt;br /&gt;
[[Datei:MiG-21UM (12031615955).jpg|mini|[[Mikojan-Gurewitsch MiG-21|MiG-21UM]] der TAFS-87 in Drewitz (1990)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg schloss sich die Nutzung des Flugplatzes durch die sowjetische Militäradministration an. Ab 1951 erfolgten Planungen zu einem Ausbau als &amp;#039;&amp;#039;Flugplatz 2.&amp;amp;nbsp;Klasse&amp;#039;&amp;#039; für die Stationierung von [[Iljuschin Il-28|IL-28]]-[[Bomber]]n der [[16.&amp;amp;nbsp;Luftarmee]]. Die Bauarbeiten begannen ein Jahr darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1952 entstand nordöstlich von Jänschwalde der neue Ortsteil Jänschwalde-Ost. Dort lebten überwiegend Berufssoldaten und Angestellte des Militärflugplatzes. Während des aktiven Betriebs des Flugplatzes hatte der Ortsteil zeitweise rund 2000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Mai 1953 wurde der Platz durch den Aeroklub der DDR &amp;#039;&amp;#039;([[Kasernierte Volkspolizei|KVP]] Luft)&amp;#039;&amp;#039; übernommen und fertiggestellt, teilweise unter dem Einsatz von Strafgefangenen. Am 26.&amp;amp;nbsp;September 1956 folgte die Übernahme als Militärflugplatz durch die [[Luftstreitkräfte der Nationalen Volksarmee]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], der Platz wurde in der NVA als &amp;#039;&amp;#039;Drewitz&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Hier waren das [[Jagdfliegergeschwader 7]] (JG-7) und ab 1971 auch das [[Jagdbombenfliegergeschwader 37]] (JBG-37) stationiert. Das JG-7 wurde im Oktober 1989 im Rahmen der [[Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa|KSZE-Verhandlungen]] aufgelöst. Anschließend erfolgte die Aufstellung der Taktischen Aufklärungsfliegerstaffel 87 (TAFS-87).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lsklv-ddr.de/tafs87.htm Chronik der Taktischen Aufklärungsfliegerstaffel 87]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25.&amp;amp;nbsp;September 1990 erfolgte der letzte Flugdienst der NVA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1989 besaß der Platz ein Funkfeuer vom sowjetischen Typ [[RSBN]]. In den beiden Anflugrichtungen standen jeweils zwei [[Ungerichtetes Funkfeuer|ungerichtete Funkfeuer]] (DDR-Terminologie: Fernfunkfeuer, Nahfunkfeuer) sowie das Landesystem [[RSBN#Komponenten: RSBN Drehfunkfeuer, Distanzmesser / PRMG Anflug- und Landeanlage|PRMG]] zur Verfügung. Die Flugsicherung konnte ein [[Airport Surveillance Radar|Rundsichtradar]] und ein [[Präzisionsanflugradar]] nutzen. Das militärische Rufzeichen lautete REINHARD.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis 012 - Flugnavigationsinformationen der Flugplätze der NVA und der Grenztruppen der DDR&amp;#039;&amp;#039;, Kommando der Luftstreitkräfte und Luftverteidigung 1989 (Geheime Verschlußsache C1 184 400)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1990 bis zur Schließung des Flugplatzes ===&lt;br /&gt;
Durch die Wiedervereinigung übernahm die [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]] der [[Bundeswehr]] den Flugplatz offiziell am 3.&amp;amp;nbsp;Oktober 1990. Am 8.&amp;amp;nbsp;April 1991 startete letztmals eine [[Mikojan-Gurewitsch MiG-21|MiG-21bis/SAU]] von Drewitz zum [[Flugplatz Ingolstadt-Manching]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1992 begann mit der Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Flughafen Süd-Brandenburg-Cottbus GmbH&amp;#039;&amp;#039; die zivile Nutzung des Platzes. Am 17.&amp;amp;nbsp;März landete die erste Sportmaschine aus den Niederlanden, eine PA-32. Etwas mehr als ein Jahr darauf, am 18.&amp;amp;nbsp;August 1993 wurde der Flugplatz für den zivilen Luftverkehr geöffnet. Die Eröffnung der Luftfahrerschule folgte am 2.&amp;amp;nbsp;März 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. April 1995 landete das erste Flugzeug vom Typ [[Beechcraft King Air]] zur Eröffnung der in Cottbus stattfindenden [[Bundesgartenschau]] [[Bundesgartenschau 1995|1995]]. Etwa einen Monat darauf, am 4.&amp;amp;nbsp;Mai 1995, bekam die Betreibergesellschaft die Genehmigung zur Betriebsaufnahme des Verkehrslandeplatzes Cottbus-Drewitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Trainingsflug der Lufthansa am Flugplatz Cottbus-Drewitz erfolgte mit dem [[Airbus-A320-Familie|Airbus A320]] „Cottbus“ am 26.&amp;amp;nbsp;September 1995. In den folgenden Jahren wurden regelmäßig Ausbildungsflüge von bekannten Fluggesellschaften in Cottbus-Drewitz durchgeführt, darunter die ehemaligen Gesellschaften Air Berlin sowie Germania.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten des Verkehrslandeplatzes wurden am 15.&amp;amp;nbsp;Februar 1996 im [[Luftfahrthandbuch]] veröffentlicht, die Befeuerungsanlage wurde am 28.&amp;amp;nbsp;November desselben Jahres eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue [[Tower (Luftfahrt)|Tower]] wurde im April 2000 in Betrieb genommen, im September des Folgejahres war der Baubeginn für das neue [[Flughafenterminal|Terminal]]. Im September 2002 folgte die Betriebsaufnahme des [[Instrumentenflug]]-Verkehrs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Mai 2012 führte ein [[Airbus A400M]] der Deutschen Luftwaffe zur Erprobung Start- und Landeversuche auf einer Graspiste des Platzes durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Flugplatz Cottbus-Drewitz gab es neben der Flugschule ein kleines Museum mit zahlreichen Exponaten – überwiegend aus ehemaligen NVA-Beständen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bistro befand sich im Terminal. Ein Teil des alten Militärflugplatzes wurde in der Vergangenheit für [[Airsoft]]-Turniere genutzt. Im Rahmen des [[Konjunkturpaket II|Konjunkturpakets II]] ([[Umweltprämie|Abwrackprämie]]) wurden seit 2009 auf verschiedenen Freiflächen des Flugplatzes hunderte Fahrzeuge, die verschrottet werden sollten, zeitweilig abgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/archiv/die-modernste-rennstrecke--die-laengste-seepromenade--das-wichtigste-luftfrachtdrehkreuz---und-jetzt-das-einzige-erzbergwerk--in-brandenburg-sind-die-traeume-immer-groesser-als-anderswo--die-enttaeuschungen-auch-das-naechste-grosse-ding,10810590,10715474.html &amp;#039;&amp;#039;Das nächste große Ding&amp;#039;&amp;#039;], in: [[Berliner Zeitung]] vom 8. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 2011 wurden großflächig Photovoltaik-Freiflächenanlagen auf dem Gelände errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Amt Peitz 03 / 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 2015 gab das [[Amtsgericht Cottbus]] bekannt, dass für die Betreibergesellschaft das [[Insolvenzrecht (Deutschland)|Insolvenzverfahren]], vorläufig in Eigenregie, angeordnet wurde. Die Betonpiste wurde am 1. November 2015 wegen starker Schäden gesperrt und der Platz durfte danach nur mit vorhergehender Genehmigung ([[Prior Permission Required]]) angeflogen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fotos.verwaltungsportal.de/seitengenerator/gross/aip_sup_vfr_16_15.jpg |titel=AIP SUP VFR 16/15 |hrsg=[[Deutsche Flugsicherung]] |werk=[[Luftfahrthandbuch]] |datum=2015-11-26 |abruf=2017-07-03 |format=jpg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2019 wurde bekannt, dass der Flugplatz abermals den Eigentümer wechseln soll. Der Flugbetrieb soll aufgegeben und das Gelände zum Industriegebiet ohne Luftfahrtbezug umgewidmet werden. Dies mit dem Ziel, auf dem Areal Busse auf Elektroantriebe umzurüsten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb24.de/studiocottbus/wirtschaft/2019/11/flugplatz-drewitz-wird-verkauft.html |titel=Amtsdirektorin: Flugplatz Drewitz wird verkauft |werk=www.rbb24.de |datum=2019-11-21 |abruf=2019-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Januar 2020 wurde der Flugbetrieb schließlich eingestellt. Als letztes Flugzeug verließ eine [[Cessna 172]] den Flugplatz auf dem Luftweg. Das [[Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung]] hat mit Wirkung zum 6. März 2021 alle IFR-Verfahren für Cottbus-Drewitz zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Der ehemalige Flugplatz ist mit der Bahn über den Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;[[Jänschwalde]]-Ost&amp;#039;&amp;#039; mit der Linie &amp;#039;&amp;#039;RE 43&amp;#039;&amp;#039; auf der Strecke [[Cottbus]]–[[Guben]]–[[Eisenhüttenstadt]]–[[Frankfurt (Oder)|Frankfurt]] zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Auto ist er über die alte Strecke der [[Bundesstraße 97|B&amp;amp;nbsp;97]] beziehungsweise über die [[Bundesautobahn 15|Autobahn&amp;amp;nbsp;15]]/E&amp;amp;nbsp;36 und die neue B&amp;amp;nbsp;97 zu erreichen. Er liegt etwa 25&amp;amp;nbsp;Kilometer nordöstlich von Cottbus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geplanter Ausbau zum internationalen Frachtdrehkreuz ==&lt;br /&gt;
Der Flugplatz sollte in den 2000er-Jahren – ähnlich dem Vorbild des [[Flughafen Frankfurt-Hahn|Flughafens Frankfurt-Hahn]] – zu einem internationalen [[Frachtflughafen]] mit einer befestigten Landebahn von bis zu 3000&amp;amp;nbsp;m ausgebaut werden. Zahlreiche potentielle Arbeitsplätze wurden in diesem Kontext in Aussicht gestellt. Allerdings scheiterten die Versuche, da sich mehrere Investoren aus den Verhandlungen zurückzogen. Die Pläne wurden schließlich vollends verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Thomas Bußmann|Titel=Stahlbeton, Gras und Bahnbefeuerung – Die militärisch genutzten Flugplätze der DDR|Verlag=MediaScript|Ort=Cottbus, Berlin|Datum=2011|ISBN=978-3-9814822-0-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Jürgen Zapf|Titel=Flugplätze der Luftwaffe 1934–1945 – und was davon übrig blieb. Band 1: Berlin &amp;amp; Brandenburg|Verlag=[[VDM Heinz Nickel]]|Ort=Zweibrücken|Datum=2001|ISBN=3-925480-52-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.flugplatz-drewitz.de/ |text=Ehemalige Website des Flugplatzes |wayback=20180429040100}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jbg37.de/html/geschichte.html JBG-37 | Die Geschichte des Flugplatzes Drewitz] (privater Webauftritt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrslandeplatz|Cottbus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärflugplatz in Deutschland|Cottbus-Drewitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärflugplatz (Nationale Volksarmee)|Cottbus-Drewitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Jänschwalde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Brandenburg|Cottbus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Cottbus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Spree-Neiße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Flugplatz (Deutschland)|Cottbus-Drewitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Militärflugplatz (Deutschland)|Cottbus-Drewitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Europa|Cottbus-Drewitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2020]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uli Elch</name></author>
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