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	<title>Flugplatz Buochs - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T10:12:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flugplatz_Buochs&amp;diff=2743792&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Janof: /* Weitere Nutzungen */</title>
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		<updated>2025-12-28T17:36:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weitere Nutzungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Flughafen&lt;br /&gt;
|Bild                     = Aerial image of the Buochs airport.jpg&lt;br /&gt;
|ICAO                     = LSZC&lt;br /&gt;
|IATA                     = BXO&lt;br /&gt;
|Positionskarte           = ja&lt;br /&gt;
|Kartentext               = Buochs&lt;br /&gt;
|Kartentext_Größe         = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Position      = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Umbruch       = &lt;br /&gt;
|Breitengrad              = 46/58/28/N&lt;br /&gt;
|Längengrad               = 08/23/49/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO               = CH-NW&lt;br /&gt;
|Höhe in Fuss             = 1475&lt;br /&gt;
|Entfernung in Kilometer1 = 1,5&lt;br /&gt;
|Entfernung Richtung1     = westlich&lt;br /&gt;
|Entfernung Ort1          = Buochs, Ennetbürgen&lt;br /&gt;
|Straße                   = [[Autobahn 2 (Schweiz)|Autobahn A2]]&lt;br /&gt;
|Eröffnung                = 1928&lt;br /&gt;
|Betreiber                = Airport Buochs AG&lt;br /&gt;
|Bahn1                    = 06/24&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter1      = 2000&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter1     = 40&lt;br /&gt;
|Bahnbelag1               = Asphalt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flugplatz Buochs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[ICAO-Code]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;LSZC&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein privater [[Flugplatz]] und ehemaliger [[Schweizer Reduit#Militärflugplätze im Réduit|Militärflugplatz &amp;#039;&amp;#039;(seinerzeit LSMU)&amp;#039;&amp;#039;]] der [[Schweizer Luftwaffe]] in der Gemeinde [[Buochs]] des [[Schweiz]]er [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Nidwalden|Nidwalden]]. Er verfügt über eine Hartbelagspiste mit einer Länge von 2000 Metern und einer Breite von 40 Metern, mehrere Rollwege sowie Stand- und Hangarplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb und Lage ==&lt;br /&gt;
Der Flugplatz wird heute durch die &amp;#039;&amp;#039;Airport Buochs AG&amp;#039;&amp;#039; betrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angrenzend liegt auf [[Stans]]er Gemeindegebiet das Werksgelände der [[Pilatus Aircraft|Pilatus Flugzeugwerke]]. Auf dem Flugplatz wurden und werden die Test- und Ablieferungsflüge für die dort hergestellten Flugzeuge absolviert. Der Rollweg führt über das Gemeindegebiet von [[Ennetbürgen]]. In Ennetbürgen liegen auch die historischen Flugzeugkavernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Schweizer Armee]] erstellte 1940 eine 600 Meter lange Rasen-Piste für den [[Schweizer Réduit|Réduitflugplatz]]. Das [[Artilleriewerk Mühlefluh]] in Vitznau war zuständig für die terrestrische Verteidigung des Flugplatzes. Umgekehrt konnte das Artilleriewerk durch das Flabdispositiv des Flugplatzes Buochs geschützt werden. Während des Krieges entstand bis 1943 eine Hartbelagpiste von 900 Metern Länge zwischen den Hallen und der ersten Graspiste. Diese Piste wurde zur Redundanzpiste, als die erste Piste 1962 für die Mirage auf 2000 Meter verlängert wurde. Später wurde die Redundanzpiste auf 1500 Meter verlängert. 1964 wurde der Kontrollturm gebaut, der bis 2011 bestand. Bis 1967 operierten [[Hawker Hunter|Hunter]]-Staffeln aus den Kavernen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://airportbuochs.ch/ueber-uns/ Geschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Flugplatz Buochs ist mit einer [[Flugzeugkaverne]] ausgerüstet, zudem wurde die [[Autobahn 2 (Schweiz)|Autobahn A2]] so gebaut, dass [[Dassault Mirage III#Mirage IIIS (Schweiz)|Mirages IIIS]] mithilfe von JATO-Starthilfe-Raketen ab dieser Autobahn hätten starten können (siehe [[Nationalstrasse#Militärische Bedeutung|Nationalstrasse]]). Es wurden jedoch nie solche Starts auf der A2 ausgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Uno Zero Zero – Ein Jahrhundert Schweizer Luftwaffe.&amp;#039;&amp;#039; Aeropublications, Teufen/ZH 2013, ISBN 978-3-9524239-0-5, S. 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Miragevortor.jpg|mini|Vor dem Tor des Vorstollens steht eine Mirage IIIRS]]&lt;br /&gt;
Die [[Fliegerstaffel 10|Aufklärungsstaffel 10]] war von 1968 bis zu ihrer Auflösung 2003 mit der [[Mirage III]]RS in Buochs stationiert. Zeitweise war die [[Fliegerstaffel 8|Milizstaffel 8]] mit F-5E Tiger II in Buochs beheimatet und zuletzt auch von 2000 bis 2003 die [[Fliegerstaffel 19|Milizstaffel 19]] mit ihren F-5E.&lt;br /&gt;
In Buochs wurden in den letzten Betriebsjahren als Armeeflugplatz bis 2003 die Flugzeuge [[Mirage III]]S, Mirage IIIRS und [[Northrop F-5|F-5E Tiger II]] eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ende von Buochs als aktivem Militärflugplatz wurden auch die Mirage IIIRS ausser Dienst gestellt. Zwei dieser Flugzeuge erhielten darum eine Sonderlackierung in schwarz und weiss. Die 1999 ausser Dienst gestellten Mirage IIIS wurden bis zu ihrer Verschrottung mehrere Jahre in Buochs abgestellt. Die in beiden äusseren Pistendritteln vorhandene [[Fangseil]]anlagen waren bündig in der Piste versenkbar, damit sie kein Hindernis für Kleinflugzeuge darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit dem 1. Januar 2004 war der Militärflugplatz Buochs nur noch eine «Sleeping Base» der Luftwaffe, also ein Reserveplatz. Mit der Übung &amp;#039;&amp;#039;Revita&amp;#039;&amp;#039; im Frühling 2014 wurde er durch das [[Militärflugplatz Meiringen|Flugplatzkommando Meiringen]] für vier Tage aktiviert. Es wurden Missionen mit F-5E und F/A-18 ab Buochs geflogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab verschiedene Sicherheitsprobleme und einen tödlichen Unfall mit einer Radfahrerin im Juli 2004&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/nidwalden/buochs-flugunfall-pilot-ist-mit-grauem-star-geflogen-ld.48666 Buochs: Flugunfall: Pilot ist mit grauem Star geflogen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Flugplatz installierte zusätzliche Warn-Lautsprecher. Im 2005 verfügte das [[Bundesamt für Zivilluftfahrt]] (BAZL) verschiedene Sicherheitsauflagen; Landungen von Segelflugzeugen waren nur noch auf den Pisten erlaubt. Der Flugverkehrsleiter musste für Startfreigaben die ganze Piste sehen oder zusätzliches Sicherheitspersonal einsetzen. Früher war es möglich, dass sich Personen zwischen den Schranken und der Parallel-Piste aufhielten. Dies sollte durch eine Kontrollperson bei den Schranken verunmöglicht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Sicherheitsauflagen für den Flugplatz Buochs, Skynews September 2005 Seite 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.news.admin.ch/de/nsb?id=815&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2016 startete die Renaturierung nicht mehr benötigter Hartbelagflächen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/nw/abo/Nur-Humus-aus-der-Region-macht-Sinn;art9649,706006 &amp;#039;&amp;#039;Nur Humus aus der Region macht Sinn&amp;#039;&amp;#039;], Neue Luzerner Zeitung Online, 26. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Innerhalb von 10 Jahren wurden mit Kosten zwischen 7 und 9 Millionen Franken Flächen von 60&amp;#039;000 bis 70&amp;#039;000 Quadratmetern an Rollwegen und der Redundanzpiste zurückgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/nw/nidwalden/Rueckbau-alter-Rollwege-am-Flugplatz-Buochs-kann-beginnen;art94,669616 &amp;#039;&amp;#039;Rückbau von Piste und Wege am Flugplatz Buochs&amp;#039;&amp;#039;], Neue Luzerner Zeitung Online, 21. Januar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Revision des Sachplans Militär (SPM)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.are.admin.ch/are/de/home/raumentwicklung-und-raumplanung/strategie-und-planung/konzepte-und-sachplaene/sachplaene-des-bundes/sachplan-militaer-spm.html Sachplan Militär SPM]&amp;lt;/ref&amp;gt; beschloss der [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] am 8. Dezember 2017, die militärische Nutzung des Flugplatzes Buochs per 31. Dezember 2017 einzustellen. Der SPM beruhte auf dem Stationierungskonzept der Schweizer Armee vom November 2013.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nw.ch/_docn/263869/20210811_Buochs_Umnutzung_Verfugung_1.pdf Umnutzung des ehemaligen Militärflugplatzes Buochs in ein ziviles Flugfeld]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2021 zog sich die Armee ganz vom Flugplatz zurück. Am 11. August wurde das zivile Betriebsreglement vom BAZL genehmigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nw.ch/raumentwdienste/2917 Flugplatz Buochs]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luftwaffe wollte laut einer Ankündigung im März 2025 auf den Flugplätzen Buochs, St. Stephan und Mollis in Zukunft bei Übungen «einige wenige Flüge» mit Kampfjets durchführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swissinfo.ch/ger/luftwaffe-soll-wieder-in-buochs%2C-mollis-und-st.-stephan-trainieren/88959127 Luftwaffe soll wieder in Buochs, Mollis und St. Stephan trainieren]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das neue Einsatzkonzept der Luftwaffe soll ab 2026 gelten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andy Müller |url=https://www.srf.ch/news/schweiz/veraenderte-bedrohungslage-mehr-starts-ab-autobahnen-und-alten-militaerflugplaetzen-geplant |titel=Veränderte Bedrohungslage - Mehr Starts ab Autobahnen und alten Militärflugplätzen geplant |werk=srf.ch |datum=2025-10-30 |abruf=2025-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Nutzungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Buochs-Skycruise.jpg|mini|Skycruise-Luftschiff im nördlichen Teil mit Blick ins [[Engelbergertal]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mirage-Buochs-Logo.png|mini|hochkant|Logo des Mirage-Vereins]]&lt;br /&gt;
Neben dem regulären Flugbetrieb nutzt die Modellfluggruppe Nidwalden MGN den Flugplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 fanden Fahrten mit einem [[Prallluftschiff]] vom Typ [[SkyShip 600]] (durchgeführt von Skycruise Switzerland) statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Mirage-Verein Buochs&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Bei einer [[Auktion]] in Buochs erwarb der Verein am 26. November 2004 den Aufklärer R-2109 für 29&amp;#039;800 Franken plus Mehrwertsteuer, was den finanziellen Möglichkeiten des Vereins entsprach. Mit der Ersteigerung des Flugzeugs konnte auch ein grösserer Teil von Boden- und Flugmaterial leihweise übernommen werden. Ausserdem umfasst die Sammlung des vereinseigenen Museums eine umfangreiche Reihe von Fachschriften und Dokumenten, die die Geschichte und den Betrieb der Mirage-Flugzeuge dokumentieren. Mit der Mirage werden regelmässig Rolldemonstrationen und Standläufe durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Januar 2005 verunglückte ein Prototyp der [[Pilatus PC-21]] auf dem Flugplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.news.ch/Pilotenfehler+fuehrte+zu+Absturz+einer+PC+21+in+Buochs/250393/detail.htm Pilotenfehler führte zu Absturz einer PC-21 in Buochs]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2010 fand die 35. Weltmeisterschaft der Militär-Fallschirmspringer statt, parallel dazu wurde ein Konzert mit [[Bonnie Tyler]] veranstaltet. Im Mai 2012 veranstalteten die Nidwaldner Gewerbetreibenden die Gewerbeschau «Iheimisch»&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.iheimisch.ch/ Homepage der Gewerbeschau &amp;#039;&amp;#039;Iheimisch&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; und im September des gleichen Jahres wurde die 4. [[Luftfahrtmesse]] &amp;#039;&amp;#039;Swiss Aero Expo&amp;#039;&amp;#039; veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 2014 zeigte das [[PC-7 Team]] aus Anlass des [[Bundesfeiertag]]s, des 25-jährigen Bestehens des PC-7 Teams und des [[Rollout]] des [[Pilatus PC-24]] eine Vorführung, bei der das Team zum ersten Mal offiziell die Show mit Raucherzeugern flog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Märis-SW.jpg|mini|Blick auf den Flugplatz von Märis unterhalb von [[Wissifluh]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischenfälle ==&lt;br /&gt;
* Am 28. Juli 2025 stürzte ein Kleinflugzeug D-FSAM des Typs [[Socata TBM 900|Daher TBM 940]] mit dem Ziel [[Flugplatz Burg Feuerstein]] kurz nach dem Start im Bereich &amp;#039;&amp;#039;Kreuztrichter&amp;#039;&amp;#039; in den [[Vierwaldstättersee]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.20min.ch/story/kehrsiten-nw-flugzeugabsturz-am-vierwaldstaettersee-103389599|titel=Kleinflugzeug stürzt in Vierwaldstättersee|autor=Yago, Anika|hrsg=20min.ch|datum=2025-07-28|abruf=2025-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Insassen konnten gerettet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Flugplatz Buochs (LSZC)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.airportbuochs.ch/ Website des Flugplatzes]&lt;br /&gt;
* [https://mirage-buochs.ch/de/ Homepage des Mirage-Vereins Buochs]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.lw.admin.ch/internet/luftwaffe/de/home/verbaende/einsatz_lw/flpl_kdo_emm/flugplatz.html |wayback=20141201 |text=Sleeping Base Buochs auf der Website der Schweizer Luftwaffe}}&lt;br /&gt;
* [https://old.hermannkeist.ch/ausgemusterte-flugplaetze.html#Buochs &amp;#039;&amp;#039;Buochs NW – Reduit Flugplatz mit Felskavernen&amp;#039;&amp;#039;], auf der privaten Website hermannkeist.ch mit Informationen zur Geschichte des Flugplatzes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Flugfeld (Schweiz)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in der Schweiz|Buochs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Europa|Buochs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Militärflugplatz (Schweiz)|Buochs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Kanton Nidwalden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buochs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1920er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Janof</name></author>
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