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	<title>Flugplatz Brand - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flugplatz_Brand&amp;diff=2524437&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uli Elch: Kartentext</title>
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		<updated>2025-05-31T09:48:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kartentext&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flughafen&lt;br /&gt;
|Name                     = Flugplatz Brand&amp;lt;br /&amp;gt;„Аэродром Бранд“ &amp;#039;&amp;#039;(1992 stillgelegt)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Logo                     = &lt;br /&gt;
|Bild                     = &lt;br /&gt;
|IATA                     = ohne&lt;br /&gt;
|ICAO                     = EDUC&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fallingrain.com/icao/EDUC.html Flugplatz EDUC Briesen-Brand auf Fallingrain]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Flugplatztyp             = Militärflugplatz&lt;br /&gt;
| Übersichtskarte         = ja&lt;br /&gt;
| Positionskarte          = ja&lt;br /&gt;
| Kartentext              = Brand&lt;br /&gt;
| Kartentext_Größe        = &lt;br /&gt;
| Kartentext_Position     = &lt;br /&gt;
| Kartentext_Umbruch      = &lt;br /&gt;
|Breitengrad              = 52/02/20/N&lt;br /&gt;
|Längengrad               = 013/44/56/O&lt;br /&gt;
|Region-ISO               = DE-BB&lt;br /&gt;
|Höhe in Meter            = 74&lt;br /&gt;
|Entfernung in Kilometer1 = 69&lt;br /&gt;
|Entfernung Richtung1     = südlich&lt;br /&gt;
|Entfernung Ort1          = Berlin (Dom)&lt;br /&gt;
|Schiene                  = [[Schienenpersonenfernverkehr|Fernbahn]] [[Berlin-Görlitzer Eisenbahn-Gesellschaft]]/[[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutsche Reichsbahn]]/[[Deutsche Bahn]]&lt;br /&gt;
|Straße                   = L 711&lt;br /&gt;
|Eröffnung                = 1938/1939&lt;br /&gt;
|Betreiber                = &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] 1938–45&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[16. Luftarmee|16. LA]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Sowjetische Truppen in Deutschland 1945 bis 1994, Gedenkalbum, Ausgabe Moskau, Verlag «Junge Garde», 1994; ISBN 5-235-02221-1, Seite 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1950–92, zuletzt &amp;#039;&amp;#039;911.&amp;amp;nbsp;APIB&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* zivile Nutzung seit 1992&lt;br /&gt;
|Fläche in Hektar         = 620&lt;br /&gt;
|Terminals                = 1&lt;br /&gt;
|Passagiere               = &lt;br /&gt;
|Fracht                   = &lt;br /&gt;
|Bewegungen               = &lt;br /&gt;
|Kapazität                = &lt;br /&gt;
|Beschäftigte             = 4800 Soldaten bis 1991&lt;br /&gt;
|Bahn1                    = Nord (09L/27R)&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter1      = 2500&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter1     = 50&lt;br /&gt;
|Bahnbelag1               = Beton&lt;br /&gt;
|Bahn2                    = Süd (09R/27L)&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter2      = 2500&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter2     = 50&lt;br /&gt;
|Bahnbelag2               = Beton&lt;br /&gt;
|Bahn3                    = Südost (15/33)&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter3      = 2000&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter3     = 50&lt;br /&gt;
|Bahnbelag3               = Beton&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flugplatz Brand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich etwa 60&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich des Zentrums und etwa 35&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich der Stadtgrenze von [[Berlin]] bei [[Briesen (Halbe)|Briesen]]/[[Brand (Halbe)|Brand]], einem südlichen Ortsteil der Gemeinde [[Halbe]]. Er entstand aus einem 1938 eingerichteten [[Fliegerhorst (Deutschland)|Fliegerhorst]] für die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] der [[Wehrmacht]]. Nach dem Abzug der sowjetischen Streitkräfte im Jahr 1990 und der Übergabe des Geländes an die deutschen Behörden kaufte das Unternehmen [[Cargolifter AG]] das Areal im Jahr 1998. Im Jahr 2000 eröffnete Cargolifter auf dem Gelände die größte freitragende Werfthalle der Welt, um in dieser [[Lastenluftschiff]]e zu konstruieren. Nach der Insolvenz von CargoLifter im Jahr 2002 wurde die [[Lastenluftschiff|Luftschiffhalle]] an einen Investor aus Malaysia verkauft, der in der Halle seit dem Jahr 2004 einen tropischen Freizeitpark mit dem Namen [[Tropical Islands]] betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anfahrt ==&lt;br /&gt;
Der von der [[Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland]] (GSSD) bis 1990 genutzte Flugplatz ist von der [[Bundesautobahn 13]] (Anschlussstelle [[Rietzneuendorf-Staakow|Staakow]]) kommend, auf der [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;711, die von der Autobahn vorbei an Brand in Richtung Nordosten nach [[Krausnick-Groß Wasserburg|Krausnick]] führt, zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Eisenbahn|Bahn]] ist die Anlage über den [[Bahnhof Brand Tropical Islands|Bahnhof Brand]] an der [[Bahnstrecke Berlin–Görlitz]] erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 1938–1945: Fliegerhorst der Luftwaffe der Wehrmacht ===&lt;br /&gt;
Der Flugplatz Brand war als Fliegerhorst Briesen ein Fliegerhorst der Luftwaffe. 1938/39 baute man für die Flieger eine [[Kaserne]]nanlage und zu Versorgungszwecken Anschlussgleise vom Bahnhof Brand. Bereits 1939 erhielt Brand eine 1000 m lange Gras-[[Start- und Landebahn]]. Der so zu einem Flugplatz erweiterte Horst wurde als Landeplatz einklassifiziert. Es waren keine aktiven fliegenden Einheiten hier stationiert. Von 1939 bis 1942 war er Ausbildungsflugplatz des Flieger-Ausbildungs-Regiments 82, der späteren [[A/B-Schule|FFS A/B]] 82 (Flugzeugführerschule Pretzsch) und bis September 1944 der Flugzeugführerschule A/B 3 Guben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ww2.dk/Airfields%20-%20Germany%20%5B1937%20Borders%5D.pdf Henry L. deZeng IV: &amp;#039;&amp;#039;Luftwaffe Airfields 1935–45 Germany, (1937 Borders)&amp;#039;&amp;#039;, S. 94], abgerufen am 9. September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Flugzeugführerschulen wurde eigens ein Schulgebäude errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1950–1992: Frontbomberbasis der sowjetischen Luftstreitkräfte ===&lt;br /&gt;
; Weiternutzung und Ausbau durch die Luftstreitkräfte der Sowjetischen Streitkräfte&lt;br /&gt;
Die [[Rote Armee |sowjetischen Streitkräfte]], die nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] als Besatzung in Deutschland verblieben, erweiterten den kleinen Flugplatz 1950/1951 durch eine 2.500&amp;amp;nbsp;m lange [[Beton|betonierte]] nördliche Haupt-Start- und Landebahn. Im Jahr 1958 kam noch eine weitere, 2000&amp;amp;nbsp;m lange Piste als Begleitjägerstartbahn hinzu. Die sowjetischen Planer wendeten bei diesem Umbau ein im Ostblock verbreitetes Flugplatzschema an, in dem die [[Dezentralisierungsraum|Dezentralisierungsräume]] entfernt angeordnet wurden. Ein typisches Merkmal dieses Schemas ist: Ein 2000&amp;amp;nbsp;m langer Rollweg, hier die Start- und Landebahn 15/33, führt quer von der Haupt-Start- und Landebahn 09L/27R weg und verlässt das zentrale Flugplatzgelände. Am Ende befindet sich eine Abstellanlage mit [[Hardened Aircraft Shelter|Sheltern]] sowie Lager- und Munitionsbunkern. In Brand wurden lediglich kleine befestigte Abstellflächen geschaffen, deren Größe für Begleitjäger [[Mikojan-Gurewitsch MiG-17|MiG-17]] vorgesehen waren. In späteren Jahren wurden im Bereich der Abstellanlage ein Gefechtsstand sowie ein [[Sonderwaffenlager Brand|Sonderwaffenlager]] geschaffen, in dem nukleare Fliegerbomben für die jeweilig auf dem Flugplatz stationierten Flugzeugtypen bevorratet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Schema wurde in folgenden Ländern des [[Warschauer Pakt]]s und anderen sozialistischen Staaten angewendet:&lt;br /&gt;
* [[Sozialistische Volksrepublik Albanien|VR Albanien]]: [[Militärflugplatz Gjadër|Gjadër]], [[Militärflugplatz Kuçova|Kuçova]]&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]: Flugplatz Brand; [[Flugplatz Templin/Groß Dölln]]; [[Welzow#Flugplatz| Flugplatz Welzow]]&lt;br /&gt;
* [[Estnische Sozialistische Sowjetrepublik |Estnische SSR]]: [[Ämari]]&lt;br /&gt;
* [[Sozialistische Republik Slowenien |SR Slowenien]]: [[Cerklje]]&lt;br /&gt;
* [[Tschechoslowakei|ČSSR]]: [[Bechyně]]; [[Líně]]&lt;br /&gt;
* [[Volksrepublik Ungarn|VR Ungarn]]: [[Militärflugplatz Kecskemét|Kecskemét]]; [[Militärflugplatz Taszár|Taszár]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausbau der Flugplatz-Infrastruktur&lt;br /&gt;
* 1958: Errichtung einer Dezentralisierungszone an der südöstlichen 2.000 m langen Reserve-Start- und Landebahn&lt;br /&gt;
* 1969/70: Bau von 10 [[Hardened Aircraft Shelter|Flugzeugbunker]] (Typ AU-16/1, Bogendeckung aus Stahlbetonfertigteilen, Nutzfläche: 448&amp;amp;nbsp;m², Abmessung [m]: 28 × 16 × 16, Funktion: Splitterschutzdeckung für Aufklärer/Frontbomber Jak-28)&lt;br /&gt;
* 1974: Bau einer Flugleitstelle&lt;br /&gt;
* 1975/76: Bau von 18 Flugzeugbunker (Typ AU-13, Bogendeckung aus Stahlbetonfertigteilen,&amp;lt;br /&amp;gt; Nutzfläche: 361&amp;amp;nbsp;m², Abmessung [m]:28&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;12.6&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;6.9,&amp;lt;br /&amp;gt;Funktion: Splitterschutzdeckung für Jagdbomber Su-7/Su-17)&lt;br /&gt;
* 1978: Bau weiterer 6 Flugzeugbunker (Typ AU-13)&lt;br /&gt;
* 1983: Bau einer gedeckten Wartungshalle (Typ AU-16, Bogendeckung aus Stahlbetonfertigteilen, Nutzfläche: 448&amp;amp;nbsp;m², Abmessung [m]: 28&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;16&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;16)&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Bericht |url=http://www.history.hqusareur.army.mil/Stationlist/Unit_History/uh1982.pdf |wayback=20120205184743}} der [[Militärverbindungsmission#US Military Liaison Mission (USMLM)|US Military Liaison Mission (USMLM)]] von 1982 über das in Brand beobachtete Kampfflugzeug FENCER (englisch); abgerufen am 24. Mai 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1990: Das Rufzeichen war &amp;quot;ЗВЕРОБОЙ&amp;quot; (ZWEROBOJ)&lt;br /&gt;
* 1992: [[Nachnutzung der WGT-Liegenschaften|Übergabe an die Bundesvermögensverwaltung]]&amp;lt;br /&amp;gt;Anschließend wurden neue Wohngebäude, Geschäfte, Fahrzeugunterstände, Munitionsbunker und Kraftstofflager errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Einheitenübersicht&amp;lt;ref&amp;gt;Büttner, Rote Plätze, S.&amp;amp;nbsp;144/145&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Von !! Bis !! Einheit !! Ausrüstung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| April 1945 || Mai 1945 || 71.&amp;amp;nbsp;Gw SchAP (Gardeschlachtfliegerregiment) || [[Iljuschin Il-2|Il-2]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1951 || 1953 || 24.&amp;amp;nbsp;BAP (Bombenfliegerregiment) || [[Iljuschin Il-28|Il-28]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1953 || 1954 || 296.&amp;amp;nbsp;IAP (Jagdfliegerregiment) || [[Mikojan-Gurewitsch MiG-15|MiG-15]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1954 || 1956 || 80.&amp;amp;nbsp;BAK (Bombenfliegerkorps) || Stab&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1954 || 1967 || 277.&amp;amp;nbsp;BAP || Il-28&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ab 1954 || || unbekannte Zieldarstellungseinheit || Tu-6 (?) und Il-28&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1967 || 1968 || 668.&amp;amp;nbsp;BAP || [[Jakowlew Jak-28|Jak-28]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1968 || 1989 || 116.&amp;amp;nbsp;IBAP (Jagdbombenfliegerregiment)&amp;lt;br /&amp;gt;später umbenannt in 116.&amp;amp;nbsp;BAP || [[Mikojan-Gurewitsch MiG-17|MiG-17]], [[Suchoi Su-7|Su-7]]&amp;lt;br /&amp;gt;später [[Suchoi Su-24|Su-24]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 || 1992 || 911.&amp;amp;nbsp;APIB (Fliegerregiment der Jagdbomber) || [[Mikojan-Gurewitsch MiG-27|MiG-27]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1998–2002: Luftschiff-Ära ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Brand Cargolifter Halle.jpg|miniatur|Die CargoLifter-Werfthalle]]&lt;br /&gt;
* 1. September 1996: Gründung der [[Cargolifter AG]] in Wiesbaden&lt;br /&gt;
* 1998: Kauf durch die CargoLifter AG und Rückbau der nördlichen Start- und Landebahn&lt;br /&gt;
* März 1999: Baubeginn der Werfthalle als größte freitragende Halle der Welt&amp;lt;ref&amp;gt;Florian Bolk, Cornelia Dörries: &amp;#039;&amp;#039;CargoLifter Brand (Die neuen Architekturführer Nr. 25).&amp;#039;&amp;#039; Stadtwandel Verlag, Berlin 2001, ISBN 9783933743466, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30. November 2000: Einweihung der Werfthalle&lt;br /&gt;
* 7. Februar 2002: Insolvenz der CargoLifter AG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2003–heute: Tropischer Freizeitpark ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20-05-13-Tropical-Islands-0883 1-RalfR.jpg|mini|Tropical Islands]]&lt;br /&gt;
* 11. Juni 2003: Verkauf der Halle und eines Teils des umliegendem Geländes (500 ha), an den malaysischen Konzern Tanjong.&lt;br /&gt;
* 19. Dezember 2004: Eröffnung des Freizeitparks [[Tropical Islands]].&lt;br /&gt;
* 29.–31. August 2008: Nutzung des westlichen Teils der verbliebenen Start- und Landebahn als Ziellandefeld im Rahmen der jährlich stattfindenden Flugrallye Rund um Berlin 2008.&lt;br /&gt;
* 15. Juli 2010: Gründung der Tropical-Wings [GmbH], mit dem Ziel in Zusammenarbeit mit Tropical Islands den Flugplatz Brand als [[Sonderlandeplatz]] zu reaktivieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rüdiger Bartel, Bernd Scheiber |url=http://www.lbv.brandenburg.de/dateien/luftfahrt/Fluglaerm-SLP-TI_GV.pdf |titel=Bewertung Fluglärmbelastung am Sonderlandeplatz Tropical Islands |werk= |hrsg=AVIA Consult Bartel &amp;amp; Scheiber GbR |datum=2013-08-26 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160819123148/http://www.lbv.brandenburg.de/dateien/luftfahrt/Fluglaerm-SLP-TI_GV.pdf |archiv-datum=2016-08-19 |archiv-bot= |abruf=2016-08-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Dezember 2018 wurde mitgeteilt, dass die Tanjong-Gruppe das Tropical Islands an das spanische Unternehmen [[Parques Reunidos]] verkaufen wird. Der Verkauf war im Februar 2019 abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/berlin/brandenburg/freizeitpark-in-brandenburg-tropical-islands-wird-verkauft-31731698 &amp;#039;&amp;#039;Tropical Islands in Brandenburg: Freizeitpark südlich von Berlin wird an Investor aus Spanien verkauft&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;berliner-zeitung.de&amp;#039;&amp;#039;, 12. Dezember 2018, abgerufen am 12. Dezember 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Flugplatz Brandt Landebahn.jpg|Ehemalige Landebahn, 2007&lt;br /&gt;
Flugplatz Brandt Shelter.jpg|Nicht mehr genutzter Shelter, 2007&lt;br /&gt;
Flugplatz Brand Shelter Seitenansicht.jpg|Seitenansicht eines Shelters, 2007&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lutz Freundt (Hrsg.), Stefan Büttner: &amp;#039;&amp;#039;Rote Plätze.&amp;#039;&amp;#039; AeroLit Verlag, Berlin 2007.&lt;br /&gt;
* Jürgen Zapf: &amp;#039;&amp;#039;Flugplätze der Luftwaffe 1934–1945 – und was davon übrig blieb.&amp;#039;&amp;#039; Berlin &amp;amp; Brandenburg, [[VDM Heinz Nickel]], Zweibrücken 2001.&lt;br /&gt;
* Lutz Freundt: &amp;#039;&amp;#039;Sowjetische Fliegerkräfte in Deutschland 1945–1994, Band 2.&amp;#039;&amp;#039; Freundt Eigenverlag, Diepholz 1999.&lt;br /&gt;
* Lutz Freundt: &amp;#039;&amp;#039;Sowjetische Fliegerkräfte in Deutschland 1945–1994, Band 3.&amp;#039;&amp;#039; Edition Freundt Eigenverlag, Diepholz 1999.&lt;br /&gt;
* Lutz Freundt: &amp;#039;&amp;#039;Sowjetische Fliegerkräfte in Deutschland 1945–1994, Band 4.&amp;#039;&amp;#039; Edition Freundt Eigenverlag, Diepholz 2000.&lt;br /&gt;
* Henrik Schulze: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Garnison Jüterbog 1890–1994 – Jammerbock.&amp;#039;&amp;#039; Biblio-Verlag, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mil-airfields.de/de/brand.htm Lageplan des Flugplatzes Brandt]&lt;br /&gt;
* [https://www.sachsenschiene.net/bunker/flp/flp_38.htm Geschichte und Bilder des Flugplatzes Brand]&lt;br /&gt;
* [http://scucin-avia.narod.ru/units/911apib/911iapib_history.htm Geschichte des von 1989 bis 1992 in Brand stationierten 911. Jagdbombenfliegerregiment (russisch); PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://www.history.hqusareur.army.mil/Stationlist/Unit_History/uh1969.pdf Bericht der [[Militärverbindungsmission#US Military Liaison Mission (USMLM)|US Military Liaison Mission (USMLM)]] von 1969 über den Flugplatz Brand (englisch)] HIER kann ich nix über den Flugplatz Brand finden; es finden sich nur allgemeine Aussagen zu Brandenburg! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://www.history.hqusareur.army.mil/Archives/85_USML_%20History.pdf Bericht der US Military Liaison Mission (USMLM) von 1985 über den Flugplatz Brand] XXX toter Link --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Brandenburg|Brand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Militärflugplatz (Deutschland)|Brand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Halbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fliegerhorst der Luftwaffe (Wehrmacht)|Brand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärflugplatz der sowjetischen Luftstreitkräfte in der DDR|Brand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Dahme-Spreewald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Europa|Brand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uli Elch</name></author>
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