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	<title>Flugplatz Bohlhof - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T17:15:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flugplatz_Bohlhof&amp;diff=2487802&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uli Elch: HC: Entferne Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren; Ergänze Kategorie:Erbaut 1932</title>
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		<updated>2025-12-10T17:50:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Erbaut_in_den_1930er_Jahren&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren&quot;&gt;Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Erbaut_1932&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut 1932 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Erbaut 1932&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flughafen&lt;br /&gt;
|Name                     = Flugplatz Bohlhof&lt;br /&gt;
|Bild                     = Aerial image of the Bohlhof gliding site.jpg&lt;br /&gt;
|IATA                     = EDTA&lt;br /&gt;
|ICAO                     = ohne&lt;br /&gt;
|Positionskarte           = ja&lt;br /&gt;
|Übersichtskarte          = nw&lt;br /&gt;
|Kartentext               = Bohlhof&lt;br /&gt;
|Kartentext_Größe         = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Position      = 10&lt;br /&gt;
|Kartentext_Umbruch       = &lt;br /&gt;
|Breitengrad              = 47/39/03.186/N&lt;br /&gt;
|Längengrad               = 08/23/12.120/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO               = DE-BW&lt;br /&gt;
|Flugplatztyp             = Sonderlandeplatz&lt;br /&gt;
|Höhe in Fuss             = 1866&lt;br /&gt;
|Entfernung in Kilometer1 = 1,8&lt;br /&gt;
|Entfernung Richtung1     = südöstlich&lt;br /&gt;
|Entfernung Ort1          = Wutöschingen&lt;br /&gt;
|Straße                   = &lt;br /&gt;
|Nahverkehr               = &lt;br /&gt;
|Eröffnung                = 1932&lt;br /&gt;
|Betreiber                = Segelfluggemeinschaft Bohlhof&amp;amp;nbsp;e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
|Bewegungen               = &lt;br /&gt;
|Bahn1                    = 04/22&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter1      = 800&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter1     = 30&lt;br /&gt;
|Bahnbelag1               = Gras&lt;br /&gt;
|Bahn2                    = 04 (Landebahn für Segelflugzeuge)&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter2      = 250&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter2     = 30&lt;br /&gt;
|Bahnbelag2               = Gras&lt;br /&gt;
|Bahn3                    = 22 (Landebahn für Segelflugzeuge)&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter3      = 250&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter3     = 30&lt;br /&gt;
|Bahnbelag3               = Gras&lt;br /&gt;
|Webseite                 = https://bohlhof.de/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flugplatz Bohlhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Flughafen-Codes|ICAO=EDTA}} ist ein [[Sonderlandeplatz]] am Bohlhof&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/15700/Bohlhof+%5BWohnplatz%5D?p_auth=UwWYG5Rn Bohlhof (Wohnplatz)]&amp;#039;&amp;#039; auf den Seiten von www.leo-bw.de (landeskundliches Informationssystem für Baden-Württemberg)&amp;lt;/ref&amp;gt; nordöstlich von [[Schwerzen]], einem Ortsteil von [[Wutöschingen]] im [[Landkreis Waldshut]] im südlichen [[Baden-Württemberg]]. Es ist einer von drei Flugplätzen im Landkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bohlhofplateau liegt auf einer Höhe von rund {{Höhe|569|DE-NN}} an der Ortsverbindungsstraße von Schwerzen nach [[Rechberg (Klettgau)|Rechberg]] am südöstlichen Rand des [[Naturpark Südschwarzwald|Naturparks Südschwarzwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flugplatz wird durch die &amp;#039;&amp;#039;Segelfluggemeinschaft Bohlhof&amp;amp;nbsp;e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 13.&amp;amp;nbsp;August 1932 wurde von Ernst Stoll, dem Bruder des Löwenwirts aus [[Erzingen (Klettgau)|Erzingen]], mit einem selbstgebauten 10-Meter-[[Zögling (Flugzeug)|Zögling]] der erste Flug vom [[Aggisellbuck]] bei Erzingen durchgeführt. Gebaut wurde das Segelflugzeug vom Löwenwirt Hermann Stoll und fünf seiner Freunde. Den ersten Start aber musste sein Bruder durchführen, da er als einziger der Gruppe in der Krankenkasse war. Der Aggisellbuck eignete sich aber nur kurze Flüge bis zu 15 Sekunden. Im selben Jahr wurden rund um den Klettgau weitere Fluggelände erprobt und wieder verworfen. Nachdem vom Bohlhof einer der Flieger zum ersten Mal 120 Sekunden lang in der Thermik fliegen konnte, war die Suche nach einem geeigneten Gelände und Heimat für die Segelflieger abgeschlossen. Im ganzen [[Kreis Waldshut]] fanden sich Gruppen zusammen, die eigene Flugzeuge bauten und fliegen wollten. Dafür war der Bohlhof ein geeignetes Gelände und bald flogen hier mehrere dieser Gruppen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Info&amp;quot;&amp;gt;Informationstafel am Segelfluggelände Bohlhof&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festschrift&amp;quot;&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;75 Jahre Segelflug auf dem Bohlhof. Rückbesinnung, Bestandsaufnahme und Ausblick in die Zukunft&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;75 Jahre Segelflug am Bohlhof 1932–2007&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;4–28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1934 wurde der Bohlhof von der Flugpolizei abgenommen und zum Fluggelände erklärt. Im selben Jahr konnte die erste Halle gebaut werden, die heute als Segelflugzeughalle genutzt wird. 1935 erfolgte die Gründung des „Bohlhofringes“ als Vereinigung aus den Ortsgruppen Erzingen, Stühlingen, Jestetten und Wutöschingen. Mit der Einführung des Windenstarts 1936 wurden die Flüge immer weiter und länger und 5-Stunden-Flüge waren keine Seltenheit mehr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festschrift&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurde durch die „[[Gleichschaltung]]“ im April 1937 und die Umwandlung des deutschen Luftsportverbandes in das [[Nationalsozialistisches Fliegerkorps|Nationalsozialistische Fliegerkorps]] (NSFK) aus den Ortsgruppen Waldshut und Erzingen der „NSFK-Sturm Waldshut“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festschrift&amp;quot; /&amp;gt; Der Bohlhof wurde mehr und mehr zu einem Lehrgangsgelände der „Flieger-HJ“, einer Sondereinheit der [[Hitlerjugend]] (HJ).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Carola Schelle-Wolff, Hartmut Zoche (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kinder spielen in ihrer Stadt : SpielRäume in Freiburg 1900–2000&amp;#039;&amp;#039;. modo Verlag, Freiburg im Breisgau, 1. Auflage 2000, ISBN 3-922675-78-6, S.&amp;amp;nbsp;115.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einem einzigen Lehrgang gingen fünf von sechs Erzinger Maschinen zu Bruch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festschrift&amp;quot; /&amp;gt; Vor und während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war der Flugplatz eine Grundausbildungsstätte für Piloten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Info&amp;quot; /&amp;gt; Während dieser Zeit zählte der Bohlhof mit bis zu 12.000 Starts pro Jahr zu den meistbeflogenen Segelflugplätzen in Deutschland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festschrift&amp;quot; /&amp;gt; 1939 kam der private Segelflugbetrieb zum Stillstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festschrift&amp;quot; /&amp;gt; Nach Kriegsende wurde der gesamte Flugzeugpark und eine Halle von den Franzosen abtransportiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Info&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1951 kam es wieder zur Freigabe des Segelflugs durch die Alliierte Hohe Kommission.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festschrift&amp;quot; /&amp;gt; Der Segelfluggruppe Erzingen (SGE) wurde aus Schweiz ein Zögling geschenkt, der aber zuerst überholt werden musste und dann nur für Geradeausflug und leichte Kurven zugelassen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Info&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festschrift&amp;quot; /&amp;gt; 1956 kam es jedoch wieder zu neuen Einschnitten in den Flugbetrieb. Zur Trennung des auf den [[Flughafen Kloten]], dessen Bau 1946 begonnen wurde, anfliegenden Verkehrs von den Segelfliegern wurde die Höhe der Bohlhofflieger am Platz und in der näheren Umgebung auf 4000 Fuß oder ca. 1200 Meter beschränkt. Später noch weiter auf 900 Meter reduziert und dann wieder in einem Sonderzugeständnis auf die heute noch gültigen 1050 Meter erhöht, was rund 500 Meter über Grund bedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festschrift&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957/58 kam es zur Gründung einer gemeinsamen Dachorganisation durch die Segelfluggruppe Erzingen (SGE) und der Segelfliegervereinigung Hochrhein (SVH). Die 1976 zur Zusammenfassung in einem Verein mit dem Namen „Segelfluggemeinschaft Bohlhof“ (SGB) führte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festschrift&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Dezember 2023 ist der Flugplatz als Sonderlandeplatz klassifiziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NfL_1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Regierungspräsidium Stuttgart – Referat 46.2 – Luftverkehr und Luftsicherheit |Hrsg=DFS Deutsche Flugsicherung GmbH |Titel=Umwandlung des Segelfluggeländes Bohlhof in einen Sonderlandeplatz |Sammelwerk=Nachrichten für Luftfahrer 2023-1-2996 |Datum=2023-12-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NfL_3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Regierungspräsidium Stuttgart – Referat 46.2 – Luftverkehr und Luftsicherheit |Hrsg=DFS Deutsche Flugsicherung GmbH |Titel=Gestattung der Betriebsaufnahme des Sonderlandeplatz Bohlhof (EDTA) |Sammelwerk=Nachrichten für Luftfahrer 2023-1-2999 |Datum=2023-12-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flugbetrieb ==&lt;br /&gt;
Der Flugplatz Bohlhof verfügt über eine 800&amp;amp;nbsp;Meter lange Start- und Landebahn aus Gras (Richtung 04/22) sowie über zwei 250&amp;amp;nbsp;m lange Landebahnen für Segelflugzeuge aus Gras (Richtungen 04 und 22).&amp;lt;ref name=&amp;quot;NfL_1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NfL_2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Regierungspräsidium Stuttgart – Referat 46.2 – Luftverkehr und Luftsicherheit |Hrsg=DFS Deutsche Flugsicherung GmbH |Titel=Regelung des Flugplatzverkehrs für den Sonderlandeplatz Bohlhof (EDTA) |Sammelwerk=Nachrichten für Luftfahrer 2023-1-2997 |Datum=2023-12-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er darf von [[Leichtflugzeug|Flugzeugen]] bis 2000&amp;amp;nbsp;kg maximales Startgewicht, [[Motorsegler]]n, [[Segelflugzeug]]en und [[Luftsportgerät]]en (außer [[Tragschrauber]]n, UL-[[Hubschrauber]]n, [[Motorschirm]]en und [[Fallschirm]]springern) benutzt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NfL_1&amp;quot; /&amp;gt; Die zugelassenen Startarten sind [[Windenstart]], [[Flugzeugschlepp]] und [[Eigenstart]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NfL_1&amp;quot; /&amp;gt; Landungen und Starts von Luftfahrzeugen, die nicht am Flugplatz beheimatet sind, bedürfen einer Zustimmung des Platzhalters ([[Prior Permission Required|PPR]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;NfL_1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NfL_2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der offizielle Flugbetrieb findet von März bis Oktober meistens am Wochenende bei entsprechendem Wetter statt. Im Augenblick gibt es im Verein sieben [[Segelflugzeug]]e (drei Zwei- und vier Einsitzer), zwei [[Motorsegler]] (Zweisitzer) und ein viersitziges [[Reiseflugzeug|Reise-]] und [[Schleppflugzeug]], sowie mehrere private Flugzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Luftraum TMA Zürich erlaubt hier eine maximal zulässige Flughöhe von 3.500 Fuss (ca. 1.050&amp;amp;nbsp;Metern). Er untersteht der Aufsicht der Schweizer Flugsicherung [[Skyguide]]. Segelfliegern stehen hier [[Südschwarzwald]], [[Wutachtal]], [[Hochrheintal]] und der [[Klettgau]] offen, Motorseglern der [[Schwarzwald]], die [[Schwäbische Alb]] und das [[Schweizer Jura]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flugplätze in der Umgebung ==&lt;br /&gt;
Der Flugplatz Bohlhof ist außer dem [[Flugplatz Schaffhausen]] bei [[Neunkirch]] in der [[Schweiz]] der einzige Flugplatz für Segel- und Motorflugzeuge im Klettgau. Die weiteren nächstgelegenen Segelflugplätze sind das [[Segelfluggelände Reiselfingen]] bei [[Löffingen]], der [[Flugplatz Hütten-Hotzenwald]] bei [[Rickenbach (Hotzenwald)|Rickenbach]] und der [[Flugplatz Blumberg]] bei [[Blumberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Segelfluggemeinschaft Bohlhof (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;75 Jahre Segelflug am Bohlhof 1932–2007&amp;#039;&amp;#039;. Festschrift, Wutöschingen 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Flugplatz Bohlhof}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bohlhof.de/ Homepage der Segelfluggemeinschaft Bohlhof (SGB)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Flugplatz (Baden-Württemberg)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Baden-Württemberg|Bolhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonderlandeplatz|Bohlhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Wutöschingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klettgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Waldshut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Landkreis Waldshut)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Europa|Bohlhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1932]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uli Elch</name></author>
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