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	<title>Flugplatz Bitburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flugplatz_Bitburg&amp;diff=770471&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Konversion */ Datum ausgeschrieben (Wikipedia:Datumskonventionen)</title>
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		<updated>2026-01-23T19:25:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Konversion: &lt;/span&gt; Datum ausgeschrieben (&lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Datumskonventionen&quot; title=&quot;Wikipedia:Datumskonventionen&quot;&gt;Wikipedia:Datumskonventionen&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flughafen&lt;br /&gt;
|Name                     = Flugplatz Bitburg&lt;br /&gt;
|Bild                     = Aerial image of the Bitburg airfield.jpg&lt;br /&gt;
|IATA                     = BBJ&lt;br /&gt;
|ICAO                     = EDRB&lt;br /&gt;
|Flugplatztyp             = Verkehrslandeplatz&lt;br /&gt;
|Positionskarte           = ja&lt;br /&gt;
|Übersichtskarte          = sw&lt;br /&gt;
|Kartentext               = Bitburg&lt;br /&gt;
|Kartentext_Größe         = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Position      = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Umbruch       = &lt;br /&gt;
|Breitengrad              = 49/56/54.0/N&lt;br /&gt;
|Längengrad               = 06/34/18.0/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO               = DE-RP&lt;br /&gt;
|Höhe in Fuss             = 1226&lt;br /&gt;
|Entfernung in Kilometer1 = 4&lt;br /&gt;
|Entfernung Richtung1     = südöstlich&lt;br /&gt;
|Entfernung Ort1          = Bitburg&lt;br /&gt;
|Schiene                  = &lt;br /&gt;
|Nahverkehr               = &lt;br /&gt;
|Straße                   = &lt;br /&gt;
|Eröffnung                = 1952&lt;br /&gt;
|Betreiber                = Bit Air Flug GmbH&lt;br /&gt;
|Fläche in Hektar         = &lt;br /&gt;
|Terminals                = &lt;br /&gt;
|Passagiere               = &lt;br /&gt;
|Fracht                   = &lt;br /&gt;
|Bewegungen               = &lt;br /&gt;
|Kapazität                = &lt;br /&gt;
|Beschäftigte             = &lt;br /&gt;
|Bahn1                    = 05/23&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter1      = 1230&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter1     = 23&lt;br /&gt;
|Bahnbelag1               = Beton/Asphalt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flugplatz Bitburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Flughafen-Codes|IATA=BBJ|ICAO=EDRB}} ist ein [[Sonderlandeplatz]] mit Nachtfluggenehmigung bei [[Bitburg]] in der [[Region Trier]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.flugplatz-bitburg.de/anflug/anflug.html |titel=Anflug |werk=Flugplatz Bitburg |hrsg=Bit Air Flug GmbH |abruf=2021-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war zu Zeiten des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] ein [[Militärflugplatz]] der [[US Air Force]] und trug den Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bitburg Air Base&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb ==&lt;br /&gt;
Betrieben wird er durch die &amp;#039;&amp;#039;Flugplatz Bitburg GmbH&amp;#039;&amp;#039; von den Landkreisen [[Landkreis Bernkastel-Wittlich|Bernkastel-Wittlich]], [[Eifelkreis Bitburg-Prüm|Bitburg-Prüm]], [[Landkreis Trier-Saarburg|Trier-Saarburg]], der Stadt [[Trier]] und der &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsförderungsgesellschaft [[Landkreis Vulkaneifel|Vulkaneifel]] Daun&amp;#039;&amp;#039; sowie der Industrie- und Handelskammer und der [[Handwerkskammer Trier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Flugplatz gibt es ein großes Gewerbe-, Dienstleistungs- und Freizeitzentrum mit über 160 angesiedelten Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen, ein Unterkunftsangebot über 1500 Hotelbetten sowie Anlagen für Urlaub, Sport und Tagungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Flugplatz Bitburg: {{Webarchiv|url=http://www.flugplatz-bitburg.de/fbgmbh/index.htm |wayback=20061205192617 |text=&amp;#039;&amp;#039;Flugplatz Bitburg „Wir über uns“&amp;#039;&amp;#039; }} eingesehen am 3. Dezember 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1977, vielleicht auch davor und danach, gab es das &amp;#039;&amp;#039;Ferrari-Museum&amp;#039;&amp;#039; am Flugplatz. Es stellte sechs Autos von [[Ferrari]]  und weitere [[Sportwagen]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Halwart Schrader]], Wolfgang Schmarbeck: &amp;#039;&amp;#039;Automobil- und Motorrad-Museen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; In [[Automobil- und Motorrad-Chronik]], Ausgabe 6/1977, S. 26–27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bitburg Air Base ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bitburg Air Base looking south-west 1988.JPEG|mini|Luftbild der Bitburg Air Base (1988)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bitburg Air Base aircraft shelters 1988.JPEG|mini|Bitburg Air Base [[Hardened Aircraft Shelter]]s]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NATO aircraft at Bitburg AB 1959.jpg|mini|Kampfflugzeuge auf der Bitburg Air Base 1959]]&lt;br /&gt;
Der ab dem 1. September 1952 als &amp;#039;&amp;#039;Air Base Bitburg&amp;#039;&amp;#039; eröffnete Flugplatz war Heimat der 36th Fighter Wing der &amp;#039;&amp;#039;US Air Force&amp;#039;&amp;#039;. Schon kurz nach dem Zweiten Weltkrieg wurden anfangs von den Franzosen, später von den Amerikanern großangelegte Vermessungsarbeiten für den Flugplatz durchgeführt. 1950 wurden dann die zum Bau benötigten Flächen enteignet, was unter der Bevölkerung zu großer Unruhe führte. Zusammen mit der nahe gelegenen [[Spangdahlem Air Base]] war er ein wichtiger Stützpunkt der [[NATO]] während des &amp;#039;&amp;#039;Kalten Krieges&amp;#039;&amp;#039;. Anfangs waren dort [[Republic F-84|F-84 Thunderjet]] stationiert, die jedoch schon 1953 durch [[North American F-86|F-86 Sabre]] und 1956 durch [[North American F-100|F-100 C/F Super Sabre]] ersetzt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Fliegerrevue Mai 2011, S. 52–53, Von der Air Base zum Flugplatz&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Ende 1954 kam für knapp ein Jahr eine weitere F-86F-Staffel des &amp;#039;&amp;#039;388th Fighter-Bomber Wing&amp;#039;&amp;#039; hinzu, dessen vorgesehene Einsatzbasis [[Militärflugplatz Étain-Rouvres|Etain]] noch nicht fertiggestellt war. In [[Niederstedem]] wurde für die stationierten Kampfflugzeuge 1954 ein Tanklager errichtet, in dem es im selben Jahr zu einer schweren [[Tanklagerexplosion bei Niederstedem|Tanklagerexplosion]] kam. Ebenfalls ab 1954 waren [[MGM-1 Matador]] Raketen mit Nuklearsprengköpfen stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der F-100 C/F war von 1961 bis 1965 [[Republic F-105|Republic F-105 „Thunderchief“]] der Versionen F-105 D/F auf der Air Base stationiert. Ab 1966 wurden in Bitburg zunächst F-4 D „Phantom II“ eingesetzt, die ab 1969 durch F-4 E „Phantom II“ ersetzt wurden. Im Jahr 1977 wurden schließlich F-15 A/B „Eagle“ zugeführt. Diese Version wurde ab 1980 durch die modernere Ausführung F-15 C/D ersetzt und bis zur Auflösung im Jahr 1994 eingesetzt. Des Weiteren ist von Interesse, dass in Bitburg über viele Jahre Kampfflugzeuge stationiert waren, die organisatorisch nicht der „36th Tactical Fighter Wing“ unterstanden. Hierbei handelt es sich ab Mitte der 1950er Jahre um F-86 D „Sabre Dog“ und ab 1958 um [[Convair F-102|Convair F-102 „Delta Dagger“]], die bis 1969 in Bitburg zum Einsatz kamen und Teil der „86th Air Division“ in Ramstein waren. Darüber hinaus war im Zeitraum 1956 bis 1961 in Bitburg die damals sehr bekannte Kunstflugstaffel „Skyblazers“ mit F-100 C „Super Sabre“ etabliert. Der Militärflugplatz war bis 1994 in Betrieb und wurde dann in eine zivile Nutzung überführt. Kurzzeitig wurde er 1997 während der Reparatur der Landebahn der Spangdahlem Air Base von der 52nd Fighter Wing genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konversion ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abzug der amerikanischen Truppen wurde das Areal im Rahmen einer [[Konversion (Stadtplanung)|Konversion]] in ein Gewerbe-, Dienstleistungs- und Freizeitzentrum umgewandelt. Dies geschah durch einen eigens gegründeten [[Zweckverband (Deutschland)|Zweckverband]]. Dabei wurden die Flächen, die der fliegerischen Nutzung vorbehalten waren, bewusst ausgeklammert. Ziel der Kommunalpolitik war, eine zivile fliegerische Nutzung zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das 484 Hektar große Gelände mit mehr als 400 Hochbauten einer zivilen Nutzung zuzuführen, wurde das sogenannte Bitburger Konversionsmodell mit bundesweitem Modellcharakter geschaffen. Im Jahr 2004 wurde hierfür zwischen dem Bund, dem Land und dem Zweckverband Flugplatz Bitburg ein städtebaulicher Vertrag geschlossen. Besonderheiten dieses Modelles im Vergleich zu anderen Konversionsprojekten ist die Zusammenarbeit der Kommune, des Landes und des Bundes. Diese ist vertraglich geregelt. Konkret bedeutet dies die Federführung des Zweckverbandes bei der städtebaulichen Planung und Bauleitplanung nach abgestimmten Entwicklungszielen, die gemeinsame Finanzierung (Bund, Land und Kommune) der Erschließungskosten, die Vermarktung der Liegenschaften durch die [[Bundesanstalt für Immobilienaufgaben]] und die Unterstützung der Entwicklung durch fachbehördliche Beratung sowie finanzielle Förderung durch das Land Rheinland-Pfalz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.konversion-bitburg.de/flugplatz-bitburg/bitburger-modell/ | titel=Bitburger Modell | titelerg=Zweckverband Flugplatz Bitburg| zugriff=2015-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Herausforderung stellt dabei die Umweltproblematik des Standorts dar. Auf dem Flugplatz wurden während der Nutzung durch das US-Militär krebserregende Löschmittel versprüht, welche den Boden und die Gewässer verseucht haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Auffenberg |url=https://www.volksfreund.de/region/bitburg-pruem/pruefungen-zur-entsorgung-von-pfas-atlasten-in-bitburg-laufen_aid-79972625 |titel=Altlasten: Belasteter Boden beschäftigt weiter Behörden |hrsg=[[Trierischer Volksfreund]] |datum=2022-11-16 |sprache=de |abruf=2025-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Standort wurde eine ca. 50 ha große Fläche im Jahr 2022  an die [[Frasers Group]] verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Schäfer |url=https://wirtschaft.eifel.info/2022/05/06/neue-ansiedlung-auf-dem-flugplatz-bitburg-die-frasers-group-plc-erwirbt-einen-gewerbestandort-in-deutschland-mit-plaenen-hier-ein-vertriebszentrum-fuer-mitteleuropa-zu-entwickeln/ |titel=Neue Ansiedlung auf dem Flugplatz Bitburg – Die Frasers Group Plc erwirbt einen Gewerbestandort in Deutschland mit Plänen, hier ein Vertriebszentrum für Mitteleuropa zu entwickeln. {{!}} Wirtschaft Eifel |werk=Wirtschaft Eifel {{!}} Wirtschaft Eifel |datum=2022-05-06 |sprache=de |abruf=2026-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen einen Bebauungsplan für die verkaufte Fläche reichte der [[Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland]] (BUND) Klage ein. Es wurde beklagt, dass wertvolle Mäh- und Magerwiesen weichen sollten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nikolas Leube |url=https://www.wochenspiegellive.de/eifelkreis-bitburg-pruem/artikel/klage-abgewiesen-frasers-darf-am-flugplatz-bitburg-bauen |titel=Klage abgewiesen: Frasers darf am Flugplatz Bitburg bauen |datum=2025-09-05 |sprache=de-DE |abruf=2026-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die von der [[SGD Nord]] dafür erteilte Ausnahme und Ersatzmaßnahmen nicht rechtmäßig seien. Das [[Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz]] lehnte mit Urteil vom 27. August 2025 die Berufung des BUND ab und der BUND verzichtete auf weitere Rechtsmittel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=S. W. R. Aktuell |url=https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/trier/bund-verzichtet-auf-weitere-klage-gegen-frasers-ansiedlung-auf-flugplatz-bitburg-100.html |titel=Umweltschützer verzichten auf weitere Klage gegen britischen Sportartikelhändler |datum=2025-10-16 |sprache=de |abruf=2026-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der geplante fliegerische Ausbau durch einen privaten Investor ==&lt;br /&gt;
Seit dem Abzug der [[US Air Force]] gab es mehrere Versuche einer fliegerischen Nutzung. Diese reichten von der Ansiedlung von Flugzeugherstellern bis hin zum Betrieb eines &amp;#039;&amp;#039;Werftflughafens&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/bitburg/aktuell/Heute-in-der-Bitburger-Zeitung-Flugplatz-der-vielen-Visionen-Was-auf-der-Ex-Air-Base-Bitburg-alles-nichts-wurde;art752,4040366 | titel=Was aus der Ex Airbase alles nichts wurde | titelerg=Volksfreund| zugriff=2015-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Januar 2010 wurde ein notarieller Vertrag unterzeichnet, wodurch rückwirkend zum 1. November 2009 von dem luxemburgischen Investor Frank Lamparski 40,53 % der Anteile an der Flugplatz GmbH übernommen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.flugplatz-bitburg.de/newssystem/include_this/news.php?id=32 | titel=Vertrag zur Übernahme von 40,53 % freien und weiteren Anteilen an der Flugplatz Bitburg GmbH | titelerg=News | datum=2010-01-27 | zugriff=2014-04-29 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20131213182631/http://www.flugplatz-bitburg.de/newssystem/include_this/news.php?id=32 | archiv-datum=2013-12-13 | offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Genauere Informationen darüber seien dem Aufsichtsratsvorsitzenden, [[Michael Billen]], vorbehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.wort.lu/wort/web/letzebuerg/artikel/68667/vor-dem-fliegen-kommt-das-schweigen.php | titel=Vor dem Fliegen kommt das Schweigen | autor=Lucien Wolff | werk=[[Luxemburger Wort]] | datum=2010-01-16 | zugriff=2014-04-29 | offline=ja | archiv-url=https://web.archive.org/web/20100120091540/http://www.wort.lu/wort/web/letzebuerg/artikel/68667/vor-dem-fliegen-kommt-das-schweigen.php | archiv-datum=2010-01-20 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gesellschafter der Flugplatz Bitburg GmbH hatten der Übernahme bereits am 18. Oktober 2009 zugestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lamparski wollte durch das &amp;#039;&amp;#039;Projektentwicklungsbüro Stintec&amp;#039;&amp;#039; in [[Mamer]] den Flugplatz Bitburg zur zivilen Nutzung schrittweise ausbauen. Da der [[Flughafen Luxemburg]] und der [[Flugplatz Hahn]] in ihren Kapazitäten in den nächsten Jahren an ihre Grenzen stießen, sei auf dem verfügbaren Gelände ein Ausbau in mehreren Phasen beabsichtigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.land.lu/2009/10/29/welcome-to-my-backyard/ | titel=Welcome to my backyard | autor=Michèle Sinner | titelerg=Ausbaupläne für den Flughafen Bitburg | werk=d’Land | datum=2009-10-29 | zugriff=2014-04-29 | offline=ja | archiv-url=https://web.archive.org/web/20140429185307/http://www.land.lu/2009/10/29/welcome-to-my-backyard/ | archiv-datum=2014-04-29 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Luxemburg|luxemburgische]] Projektentwickler wollte mit Finanzmitteln, die vor allem von Investmentfonds kommen sollten,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.wort.lu/de/business/ausweichflughafen-fuer-den-findel-4f61e60ee4b0860580ab7a39 | titel=Ausweichflughafen für den Findel | autor=Lucien Wolff | werk=Luxemburger Wort | datum=2009-11-02| zugriff=2016-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; den Flugplatz bis Mitte 2010 komplett übernehmen und zu einem Regionalflughafen und Frachtflughafen ausbauen. Innerhalb von drei Jahren sollte der Cargobetrieb und binnen fünf Jahren der Passagierbetrieb aufgenommen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.flugplatz-bitburg.de/newssystem/include_this/news.php?id=38 |wayback=20161031135504 |text=Projektplaner Lamparski informierte über geplanten Ausbau des &amp;quot;Bit-Airport&amp;quot; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lamparski wollte nun, so die Verlautbarung Ende Mai 2010, auch die restlichen Anteile des Eifelkreises Bitburg-Prüm (37,89 %) und der Stadt Bitburg (16,32 %) übernehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.journal.lu/index.php?id=8&amp;amp;tx_m65xml2db_pi/uid=10498&amp;amp;type=98 | titel=Professionalität und Stringenz des Vorgehens beeindrucken | werk=Lëtzebuerger Journal | zugriff=2010-05-29 | offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2011 gab Lamparski bekannt, dass er eine asiatische Investorengruppe gefunden habe, die insgesamt rund 380 Mio. Euro in den Ausbau zu einem internationalen Flughafen investieren wolle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.ihmcdermaid.com/bit-airport/airport%20pdfs%20&amp;amp;%20mp3s/media/2011-12-22_Neuer%20Investor%20fuer%20Flugplatz%20Bitburg_505972.6444m%20-%20SWR.mp3 | titel=Investor will Flugplatz mit 380 Millionen Euro ausbauen | werk=SWR | datum=2011-12-22| zugriff=2014-04-29| format=MP3 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.airliners.de/startkapital-fur-airport-bitburg-noch-nicht-da/26337 | titel=Startkapital für Airport Bitburg noch nicht da | hrsg=Airliners.de | datum=2012-02-08 | zugriff=2024-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. April 2012 meldete der [[SWR]], dass die geplante Übernahme des Bitburger Flugplatzes durch Lamparski nicht zustande komme. Lamparski hatte 30 Millionen Euro Startkapital vor Ablauf einer vereinbarten Frist nicht nachweisen können, teilte die Flugplatz Bitburg GmbH mit. Damit fehlte die wichtigste Voraussetzung für das Geschäft. Diese vertraglich festgelegte Summe war nie auf einem projektgebundenen Konto eingegangen. Ein Ultimatum zur Erfüllung der Forderung verstrich, was der Aufsichtsratschef der Flugplatz Bitburg GmbH, Michael Billen, mit „Der Deal ist geplatzt“ kommentierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.handelsblatt.com/economy-business-und-finance-geplante-uebernahme-des-flugplatzes-bitburg-geplatzt/6496888.html | titel=Geplante Übernahme des Flugplatzes Bitburg geplatzt | hrsg=dpa | werk=Handelsblatt | datum=2012-04-11| zugriff=2014-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Infolge der nicht zustande gekommenen Investitionen verkauften einige Kommunen, wie die Stadt Trier, die an der Flugplatz GmbH Beteiligungen hielten, ihre Anteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischenfälle ==&lt;br /&gt;
* Am 26. Juni 1955 kollidierte ein Langstreckenbomber des Typs [[Avro Lincoln]] der britischen [[Royal Air Force]] &amp;#039;&amp;#039;(WD131)&amp;#039;&amp;#039; auf einem Nachtflug 12 Kilometer nordwestlich der Bitburg Air Base mit einer [[North American F-86|North American F-86D Sabre]] der [[United States Air Force]] &amp;#039;&amp;#039;(52-3933)&amp;#039;&amp;#039;. Die Lincoln war auf einem geheimen Testeinsatz und sämtliche Lampen waren ausgeschaltet. Alle sechs Besatzungsmitglieder wurden getötet. Der Pilot der F-86 überlebte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://aviation-safety.net/wikibase/wiki.php?id=20443 Unfallbericht Avro Lincoln WD131], [[Aviation Safety Network WikiBase]] (englisch), abgerufen am 26. August 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film und Fernsehen ==&lt;br /&gt;
Die Kulisse des Flugplatzes Bitburg diente der Folge &amp;#039;&amp;#039;Extrem&amp;#039;&amp;#039; von &amp;#039;&amp;#039;[[Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei]]&amp;#039;&amp;#039; als Drehort für ein illegales Autorennen. Zur Zeit der Dreharbeiten war der ehemalige Militärflugplatz noch stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. November 2009 übertrug der [[SWR]] eine Sendung aus der Reihe „Reiss &amp;amp; Leute“ zum Thema „Der Streit um den Ausbau des Bitburger Flugplatzes“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.swr.de/reiss-und-leute/-/id=233218/nid=233218/did=5415524/dr6rqr/index.html | titel=Der Streit um den Ausbau des Bitburger Flugplatzes | hrsg=SWR Rheinland-Pfalz | werk=„Reiss &amp;amp; Leute“ | datum=2009-11-04| zugriff=2009-11-04| offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Flugplätze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Flugplatz Bitburg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.flugplatz-bitburg.de/ Offizielle Internetseiten]&lt;br /&gt;
* [http://www.konversion-bitburg.de/ Zweckverband Flugplatz Bitburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Flugplatz (Rheinland-Pfalz)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bitburg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonderlandeplatz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bitburg|Flugplatz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Eifel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige militärische Einrichtung der Vereinigten Staaten in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Eifelkreis Bitburg-Prüm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Militärflugplatz der Vereinigten Staaten in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Militärflugplatz (Deutschland)|Bitburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Europa|Bitburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1952]]&lt;/div&gt;</summary>
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