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	<title>Flugplatz Bautzen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flugplatz_Bautzen&amp;diff=377325&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Max-78: /* Geschichte */ link</title>
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		<updated>2024-08-19T20:07:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flughafen&lt;br /&gt;
|Name                     = &lt;br /&gt;
|Bild                     = Aerial image of the Bautzen airfield.jpg&lt;br /&gt;
|IATA                     = ohne&lt;br /&gt;
|ICAO                     = EDAB&lt;br /&gt;
|Flugplatztyp             = Verkehrslandeplatz&lt;br /&gt;
|Positionskarte           = ja&lt;br /&gt;
|Kartentext               = Bautzen&lt;br /&gt;
|Kartentext_Größe         = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Position      = 9&lt;br /&gt;
|Kartentext_Umbruch       = &lt;br /&gt;
|Breitengrad              = 51/11/36.71/N&lt;br /&gt;
|Längengrad               = 14/31/11.09/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO               = DE-SN&lt;br /&gt;
|Höhe in Fuss             = 568&lt;br /&gt;
|Entfernung in Kilometer1 = 6&lt;br /&gt;
|Entfernung Richtung1     = östlich&lt;br /&gt;
|Entfernung Ort1          = Bautzen&lt;br /&gt;
|Schiene                  = [[Bahnhof Bautzen]]&lt;br /&gt;
|Nahverkehr               = Busverbindung&amp;lt;br /&amp;gt;Mietwagen am Platz&lt;br /&gt;
|Straße                   = &lt;br /&gt;
|Eröffnung                = 1938&lt;br /&gt;
|Betreiber                = Flugplatz Bautzen Betreibergesellschaft mbH&lt;br /&gt;
|Fläche in Hektar         = &lt;br /&gt;
|Terminals                = &lt;br /&gt;
|Passagiere               = &lt;br /&gt;
|Fracht                   = &lt;br /&gt;
|Bewegungen               = &lt;br /&gt;
|Kapazität                = &lt;br /&gt;
|Beschäftigte             = 6&lt;br /&gt;
|Bahn1                    = 07/25&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter1      = 2200&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter1     = 50&lt;br /&gt;
|Bahnbelag1               = Beton&lt;br /&gt;
|Bahn2                    = 07/25&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter2      = 1000&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter2     = 40&lt;br /&gt;
|Bahnbelag2               = Gras&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flugplatz Bautzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (umgangssprachlich auch &amp;#039;&amp;#039;Flugplatz [[Litten (Kubschütz)|Litten]]&amp;#039;&amp;#039;, {{Flughafen-Codes|ICAO=EDAB|klammerlos=ja}}) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Verkehrslandeplatz]] in [[Sachsen]]. Er liegt sechs Kilometer östlich der Stadt [[Bautzen]] nahe der [[Bundesautobahn 4]]. Von 1958 bis 1990 war der Flugplatz in Nutzung durch das [[Fliegerausbildungsgeschwader 25]] der [[OHS für Militärflieger]] der [[Luftstreitkräfte der Nationalen Volksarmee|NVA-Luftstreitkräfte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flugplatz wird besonders vom gewerblichen Charterflugverkehr, für Frachtflüge, von Privatpiloten, zur Pilotenausbildung sowie für den gewerblichen Werksverkehr genutzt. Außerdem sind vor Ort ein [[Rettungshubschrauber]] sowie ein Hubschrauber der Bundespolizei stationiert. Die Freiflächen werden regelmäßig für Großveranstaltungen genutzt, beispielsweise für das &amp;#039;&amp;#039;[[Volkswagen|VW]]-Pfingsttreffen&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;Tuning Summer Camp&amp;#039;&amp;#039;. Ebenso findet seit 2004 jeweils im Sommer die größte Flugshow in Sachsen, die &amp;#039;&amp;#039;Flugtage Bautzen&amp;#039;&amp;#039;, statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine erste militärische Nutzung als Exerzierplatz der Bautzener Garnison fand ab 1910 statt. Ab 1939 begann dann die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] mit dem Bau eines Einsatzhafens. 1940 wurden elf Baracken errichtet, die zur Unterbringung des Personals, als Werkstatt, Küche und Unterbringung der Wachmannschaft dienten. Im Südwesten des Areals entstand eine große Flugzeughalle. Nutzer des Flugplatzes war die &amp;#039;&amp;#039;[[A/B-Schule|Flugzeugführerschule A/B]] 1&amp;#039;&amp;#039; aus Görlitz. Die im Oktober 1943 in &amp;#039;&amp;#039;Flugzeugführerschule A 1&amp;#039;&amp;#039; umbenannte Einheit bildete während des [[Zweiter Weltkrieg|Krieges]] Besatzungen aus, bis sie am 21. Januar 1945 den Schulbetrieb einstellte. Ab Februar nutzen auch kämpfende Einheiten der Luftwaffe den Flugplatz als Basis für Einsätze gegen die [[Rote Armee]]. Dies waren verschiedene Teile des &amp;#039;&amp;#039;[[Ergänzungsjagdgeschwader 1]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Nahaufklärungsgruppe 15&amp;#039;&amp;#039;. Auch die 3. Staffel der &amp;#039;&amp;#039;Nachtschlachtgruppe 4&amp;#039;&amp;#039; verlegte am 12. Februar nach Bautzen-Litten. Ebenso wurde eine Flugabwehr, bestehend aus einem [[2-cm-Flak-Vierling 38|Flak-Vierling]] auf dem Flugplatz stationiert, welche aber nicht mehr effektiv eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurden sämtliche Gebäude abgerissen und das Gelände einer landwirtschaftlichen Nutzung zugeführt. 1952 begannen erste Vermessungen für eine erneute militärfliegerische Verwendung. 1953 entstand eine erste provisorische Start- und Landebahn aus Metallplatten, die 1956/57 durch eine Betonbahn ersetzt wurde, gleichzeitig wurden betonierte Rollwege und Abstellflächen errichtet. Am 16. August 1952 wurde das &amp;#039;&amp;#039;3.&amp;amp;nbsp;Jagdfliegerregiment&amp;#039;&amp;#039; in Bautzen aufgestellt, das am 1. Oktober gleichen Jahres auf [[Jakowlew Jak-18|Jak-18]]-Schulflugzeugen mit der Ausbildung fliegenden Personals begann. Das 3.&amp;amp;nbsp;JFR ging am 1. Dezember 1953 im &amp;#039;&amp;#039;3.&amp;amp;nbsp;Aeroklub&amp;#039;&amp;#039; auf, der wiederum nach Gründung der [[Nationale Volksarmee|NVA]] im September 1956 aufgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1958 belegte schließlich das 1954 aufgestellte und nun neuformierte &amp;#039;&amp;#039;Fliegerausbildungsgeschwader 2&amp;#039;&amp;#039; (FAG-2), das spätere FAG-25, den Flugplatz Bautzen. Seine Ausstattung bestand aus [[Mikojan-Gurewitsch MiG-15|MiG-15]]-Jagdflugzeugen der Versionen „bis“ und „UTI“. 1965 wurde eine zusätzliche Abstellfläche aus Metallplatten am östlichen Ende errichtet. 1963 erhielt das Geschwader das tschechoslowakische Ausbildungsflugzeug [[Aero L-29|L-29]]. Ab 1977 schulte es dann mit dem Nachfolger [[Aero L-39|L-39]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Kopenhagen: &amp;#039;&amp;#039;Die Luftstreitkräfte der NVA.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch, Stuttgart 2002, S.&amp;amp;nbsp;57/58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 1985 war für ungefähr 3 Wochen eine Staffel von [[Mikojan-Gurewitsch MiG-21|MiG-21]]-Jagdflugzeugen auf dem Flugplatz stationiert. Der Flugbetrieb mit diesen Jagdflugzeugen sorgte für eine enorme Verstärkung der Lärmbelastung in den umliegenden, teilweise in direkter Nachbarschaft liegenden Ortschaften. Insbesondere die regelmäßigen Überschallflüge waren für die Anwohner durch den damit oft verbundenen [[Überschallknall]] ein großes Ärgernis. Ab 1. Mai 1988 begann eine umfassende Rekonstruktion, während deren Durchführung der Flugplatz geschlossen wurde. Die Rekonstruktion des Flugplatzes fand durch mehrere zivile Bauunternehmen wie beispielsweise das [[VEB BMK Kohle und Energie|BMK Bautzen]] statt, aber unterstützend auch durch sogenannte [[Spatensoldat]]en der [[Nationale Volksarmee|NVA]]. Während der Rekonstruktionsmaßnahmen war der Flugplatz weiterhin militärisch verwaltet und entsprechend abgeschirmt und bewacht. Das FAG-25 verlegte nach [[Flughafen Heringsdorf|Garz]] und später nach [[Flugplatz Rothenburg/Görlitz|Rothenburg]], wo es aufgrund der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|politischen Ereignisse]] 1990 aufgelöst wurde. Bis zu diesem Zeitpunkt lag der gesamte Korridor des Flugplatzes in einem [[Militärischer Sicherheitsbereich|militärischen Sicherheitsbereich]], welcher großzügig angelegt und mit entsprechender Beschilderung deutlich erkennbar markiert, für alle ausländischen Institutionen, egal ob militärischer oder diplomatischer Natur, tabu war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Ausstattung/Service ==&lt;br /&gt;
* Befeuerung&lt;br /&gt;
* Instrumentenan-/abflugverfahren (RNAV)&lt;br /&gt;
* Flugzeuge bis 14 t MTOW, darüber PPR (2h)&lt;br /&gt;
* Handlingdienst (LausitzAviation)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Thomas Bußmann|Titel=Stahlbeton, Gras und Bahnbefeuerung – Die militärisch genutzten Flugplätze der DDR|Verlag=MediaScript|Ort=Cottbus, Berlin|Jahr=2011|ISBN=978-3-9814822-0-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Jürgen Zapf|Titel=Flugplätze der Luftwaffe 1934–1945 – und was davon übrig blieb. Band 2: Sachsen|Verlag=[[VDM Heinz Nickel|VDM]]|Ort=Zweibrücken|Jahr=2001|ISBN=3-925480-62-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* [http://www.flugplatz-bautzen.com/ Flugplatz Bautzen – offizielle Webpräsenz]&lt;br /&gt;
* [https://www.flugservice-bautzen.de/ Flugservice Bautzen] Flugschule und Luftfahrtunternehmen am Flugplatz Bautzen&lt;br /&gt;
* [http://www.lausitzaviation.com/ LausitzAviation] Handling und FBO&lt;br /&gt;
* [https://www.idecon-team.de/ IDECON Team] Großveranstaltungen am Flugplatz Bautzen&lt;br /&gt;
* [https://www.flugtage-bautzen.de/ flugtage-bautzen.de] Flugtage Bautzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Flugplatz (Sachsen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrslandeplatz|Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Militärflugplatz (Deutschland)|Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärflugplatz (Nationale Volksarmee)|Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Sachsen|Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Europa|Bautzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Max-78</name></author>
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