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	<title>Flugplatz Anklam - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T18:01:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flugplatz_Anklam&amp;diff=416391&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carsten Steger: Übersichtskarte links oben.</title>
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		<updated>2025-02-09T16:35:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Übersichtskarte links oben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flughafen&lt;br /&gt;
|Name                     = &lt;br /&gt;
|Bild                     = Aerial image of the Anklam airfield.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung         = &lt;br /&gt;
|IATA                     = ohne&lt;br /&gt;
|ICAO                     = EDCA&lt;br /&gt;
|Flugplatztyp             = Verkehrslandeplatz&lt;br /&gt;
|Positionskarte           = ja&lt;br /&gt;
|Übersichtskarte          = nw&lt;br /&gt;
|Kartentext               = Anklam&lt;br /&gt;
|Kartentext_Größe         = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Position      = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Umbruch       = &lt;br /&gt;
|Breitengrad              = 53/49/54.6/N&lt;br /&gt;
|Längengrad               = 13/40/23.4/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO               = DE-MV&lt;br /&gt;
|Höhe in Fuss             = 18&lt;br /&gt;
|Entfernung in Kilometer1 = 3&lt;br /&gt;
|Entfernung Richtung1     = südlich&lt;br /&gt;
|Entfernung Ort1          = Anklam&lt;br /&gt;
|Schiene                  = &lt;br /&gt;
|Nahverkehr               = &lt;br /&gt;
|Straße                   = {{RSIGN|DE|B|109}}{{RSIGN|DE|B|197}}&lt;br /&gt;
|Eröffnung                = &lt;br /&gt;
|Betreiber                = Anklamer Flugplatz GmbH - Otto Lilienthal i.L.&lt;br /&gt;
|Fläche in Hektar         = &lt;br /&gt;
|Terminals                = &lt;br /&gt;
|Passagiere               = &lt;br /&gt;
|Fracht                   = &lt;br /&gt;
|Bewegungen               = &lt;br /&gt;
|Kapazität                = &lt;br /&gt;
|Beschäftigte             = &lt;br /&gt;
|Webseite                 = &lt;br /&gt;
|Bahn1                    = 09/27&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter1      = 1000&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter1     = 20&lt;br /&gt;
|Bahnbelag1               = Asphalt&lt;br /&gt;
|Bahn2                    = 09/27&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter2      = 900&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter2     = 40&lt;br /&gt;
|Bahnbelag2               = Gras&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Anklam ausrangierte PZL M-18A Dromedar 01 92.jpg|mini|Ausrangierte PZL M-18A der Agrarflug, 1992]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Verkehrslandeplatz]] [[Anklam]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Flughafen-Codes|ICAO=EDCA}} befindet sich im Nordosten [[Deutschland]]s in [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Er liegt drei Kilometer südlich der Stadt Anklam an den [[Bundesstra%C3%9Fe 109|Bundesstraßen 109]] und [[Bundesstra%C3%9Fe 197|197]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist für [[Flugzeug]]e bis 5700 kg zugelassen. Für schwerere Maschinen ist eine Sondergenehmigung erforderlich, die regelmäßig erteilt wird. Der Platz ist für alle Luftsportarten zugelassen, inklusive Ballon, Gleitschirm und Modellflug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig gibt es keine Linien- oder Charterflüge. Es gibt eine örtliche [[Flugschule]] und zahlreiche Luftsportvereine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Umgebung ==&lt;br /&gt;
Anklam ist eine [[Hanse]]stadt mit 750-jähriger Geschichte, sie liegt im [[Landkreis Vorpommern-Greifswald]] und ist die Geburtsstadt [[Otto Lilienthal]]s. Die [[Pommersche Bucht]] ([[Ostsee]]) ist 35&amp;amp;nbsp;km, die Insel [[Usedom]] und das [[Stettiner Haff]] sind zehn&amp;amp;nbsp;Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Platz wurde zwischen 1936 und 1937 als Fliegerhorst der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] angelegt. Während der gesamten Zeit seines Bestehens fand hier Ausbildung wechselnder Einrichtungen der Luftwaffe statt. So unter anderem verschiedene Flugzeugführerschulen, Navigationslehrgänge und die Bombenschule Anklam, die später in I./Kampfschulgeschwader 1 (I.&amp;amp;nbsp;Gruppe des Kampfschulgeschwader 1) umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle zeigt eine Auflistung ausgesuchter fliegender aktiver Einheiten (ohne Schul- und Ergänzungsverbände) der Luftwaffe die hier zwischen 1936 und 1945 stationiert waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ww2.dk/Airfields%20-%20Germany%20%5B1937%20Borders%5D.pdf Henry L. deZeng IV: &amp;#039;&amp;#039;Luftwaffe Airfields 1935-45 Germany (1937 Borders)&amp;#039;&amp;#039;, S. 21–22], abgerufen am 10. September 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Von !! Bis !! Einheit !! Ausrüstung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|April 1937||September 1937||[[Sturzkampfgeschwader 162|III./StG. 162]] (III. Gruppe des Sturzkampfgeschwaders 162) || [[Heinkel He 70]], [[Henschel Hs 123]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Juni 1942||Juli 1942||[[Kampfgeschwader 53 „Legion Condor“|III./KG 53]] (III. Gruppe des Kampfgeschwaders 53) || [[Heinkel He 111|Heinkel He 111H-6]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oktober 1944||Dezember 1944||[[Jagdgeschwader 1 „Oesau“|III./JG 1]] (III. Gruppe des Jagdgeschwaders 1) || [[Messerschmitt Bf 109|Messerschmitt Bf 109G-14]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|April 1945||April 1945||[[Kampfgeschwader 4 „General Wever“|II./KG 4]] || Heinkel He 111H-20&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1945 wurden die umfangreichen Flugplatzanlagen gesprengt. In den 1950er Jahren  erfolgte eine Wiederbelebung des Platzes im Dienste des [[Agrarflug]]es. Anklam wurde zentraler Stützpunkt für den Nordosten der [[DDR]] mit Werftbetrieb. Nach Auflösung des Betriebes Agrarflug der [[Interflug]] wurde der Flugplatz auf Betreiben der Stadt in einen Verkehrslandeplatz umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenngleich die dauerhafte militärische Nutzung des Flughafens mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges endete, wurde er sowohl von den sowjetischen Streitkräften und der NVA, als auch nach der Wiedervereinigung von der Bundeswehr zu Ausbildungs- und Übungszwecken genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bert Kondruss |url=https://www.mil-airfields.de/deutschland/flugplatz-anklam.htm |titel=Die Geschichte der Flugplätze im Kalten Krieg: Anklam |werk=Military Airfield Directory - Flugplätze im Kalten Krieg |hrsg=Bert Kondruss |sprache=de |abruf=2022-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mareike Klingenberg |url=https://www.nordkurier.de/anklam-neubrandenburg/transall-landet-bei-abschiedstour-in-anklam-und-neubrandenburg-0143738906.html |titel=Transall landet bei Abschiedstour in Neubrandenburg und Anklam |werk=Nordkurier |hrsg=Nordkurier Mediengruppe GmbH &amp;amp; Co. KG |datum=2021-06-01 |sprache=de |abruf=2022-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Solarpark Anklam ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des Flugplatzes wurde im Februar 2014 eine [[Photovoltaik-Freiflächenanlage]] fertiggestellt. Sie besteht aus über 32.000 [[Solarmodul]]en, die eine Peakleistung von 7,9&amp;amp;nbsp;Megawatt erbringen können.&lt;br /&gt;
Da sich der Solarpark in unmittelbarer Nähe der Landebahn befindet, musste der ausführende Anlagenbauer F&amp;amp;S solar aus [[Euskirchen]] ein Blend- und ein Brandschutzgutachten erstellen lassen, damit sichergestellt ist, dass es für den Flugverkehr keine Beeinträchtigung durch den Solarpark gibt.&lt;br /&gt;
Rein rechnerisch kann der Solarpark [[Ökostrom|sauberen Strom]] für 2256 Haushalte liefern und dabei gegenüber herkömmlicher Kohleverstromung rund 5500 Tonnen Kohlendioxid jährlich einsparen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://eifeler-presse-agentur.de/2014/03/fs-solar-errichtete-acht-megawatt-solarpark-vor-den-toren-von-anklam/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Der Flugplatz Anklam wurde für die 1989 gedrehte 7-teilige TV-Serie [[Flugstaffel Meinecke]] des Fernsehens der DDR genutzt. Einige Außen- und Flugaufnahmen wurden hier gedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich finden das [[Trabant (Pkw)|Trabi]]-Treffen und die Airport Days Anklam (1/4-Meile Rennen) statt.  Auf dem Flugplatz befindet sich unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Aeronauticon&amp;#039;&amp;#039; ein Ausstellungs-, Lehr- und Spielbereich des [[Otto-Lilienthal-Museum]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.flugplatz-anklam.de Homepage des Flugplatzes]&lt;br /&gt;
* [https://www.airportdays.de Homepage der Dragracing Veranstaltung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Flugplatz (Mecklenburg-Vorpommern)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrslandeplatz|Anklam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Anklam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Mecklenburg-Vorpommern|Anklam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Europa|Anklam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carsten Steger</name></author>
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