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	<title>Flughafen Tours - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T02:51:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flughafen_Tours&amp;diff=1623671&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uli Elch: korrekte Typbezeichnung</title>
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		<updated>2025-12-11T14:31:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;korrekte Typbezeichnung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flughafen&lt;br /&gt;
|Name                     = Aéroport de Tours Val de Loire&amp;lt;br /&amp;gt;Base aérienne 705 Tours&lt;br /&gt;
|Bild                     = Tours Val de Loire airport.jpg&lt;br /&gt;
|IATA                     = TUF&lt;br /&gt;
|ICAO                     = LFOT&lt;br /&gt;
|Positionskarte           = ja&lt;br /&gt;
|Kartentext               = Tours&lt;br /&gt;
|Kartentext_Größe         = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Position      = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Umbruch       = &lt;br /&gt;
|Breitengrad              = 47/25/55/N&lt;br /&gt;
|Längengrad               = 000/43/23/O&lt;br /&gt;
|Region-ISO               = FR-37&lt;br /&gt;
|Höhe in Meter            = 109&lt;br /&gt;
|Entfernung in Kilometer1 = 6&lt;br /&gt;
|Entfernung Richtung1     = nordöstlich&lt;br /&gt;
|Entfernung Ort1          = Tours&lt;br /&gt;
|Schiene                  = &lt;br /&gt;
|Nahverkehr               = &lt;br /&gt;
|Straße                   = {{RSIGN|FR|A|10|Autoroute A10}}&lt;br /&gt;
|Eröffnung                = 1915&lt;br /&gt;
|Betreiber                = Edeis&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lesechos.fr/industrie-services/tourisme-transport/0211646618749-edeis-reprend-lensemble-des-actifs-francais-de-snc-lavalin-2053629.php Edeis reprend l&amp;#039;ensemble des actifs français de SNC-Lavalin], abgerufen am 27. Februar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Fläche in Hektar         = 320&lt;br /&gt;
|Terminals                = 1&lt;br /&gt;
|Passagiere               = 184.643 &amp;lt;small&amp;gt;(2024)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;statistik&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.ecologie.gouv.fr/sites/default/files/documents/bulletin_statistiques_2024_vweb.pdf |titel=Bulletin Statistique du trafic aérien commercial - année 2024 |werk=ecologie.gouv.fr |hrsg=Ministère chargé des Transports |zugriff=2025-08-02 |sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Fracht                   = &lt;br /&gt;
|Bewegungen               = 21.128 &amp;lt;small&amp;gt;(2024)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;statistik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Kapazität                = 100.000&lt;br /&gt;
|Beschäftigte             = &lt;br /&gt;
|Bahn1                    = 02/20&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter1      = 2404&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter1     = 45&lt;br /&gt;
|Bahnbelag1               = Beton&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flughafen Tours&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Flughafen-Codes|IATA=TUF|ICAO=LFOT}}, früher &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tours-St Symphorien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein französischer Flughafen im [[Département Indre-et-Loire]]. Er liegt zwischen den Gemeinden [[Tours]] und [[Parçay-Meslay]]. Der Flughafen wird von der [[Société Anonyme d’Economie Mixte Locale]] (SEMAVAL) verwaltet. Der Flughafen dient als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Base aérienne 705 Tours&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auch als [[Militärflugplatz]] der [[Französische Luftstreitkräfte|französischen Luftstreitkräfte]], die nach den „Commandants Jean et François Tulasne“ benannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Ursprünge des Flughafens reichen in die Zeit des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] zurück, als die &amp;#039;&amp;#039;Armée de l&amp;#039;Air&amp;#039;&amp;#039; im November 1915 bei Tours eine Flugschule eröffnete. Neben einer Vielzahl französischer Luftfahrzeugführer wurden auch amerikanische Piloten ausgebildet, und zwar bereits vor Kriegseintritt der USA. Nach diesem wurde der Flugplatz ab Sommer 1917 den &amp;#039;&amp;#039;[[American Expeditionary Forces]]&amp;#039;&amp;#039; zur Verfügung gestellt, die auf dem &amp;#039;&amp;#039;Tours Aerodrome&amp;#039;&amp;#039; ihr &amp;#039;&amp;#039;Second Aviation Instructional Center&amp;#039;&amp;#039; betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde der Flugplatz im Unterschied zu vielen anderen Militärflugplätzen von den französischen Luftstreitkräften weiter genutzt. Er beherbergte in den 1920er Jahren das 31. Beobachtungsfliegerregiment, &amp;#039;&amp;#039;31e régiment d&amp;#039;aviation d&amp;#039;observation&amp;#039;&amp;#039; (31e RAO), bestehend aus zwei Gruppen Beobachtungs- und einer Gruppe Aufklärungsflugzeuge mit jeweils zwei Staffeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zivile Mitnutzung des &amp;#039;&amp;#039;Aérodrome de Tours St Symphorien&amp;#039;&amp;#039; begann in den 1930er Jahren und 1933 kam es zu einer Ausweitung der militärischen Nutzung, als der Platz für drei Jahre zusätzlich die Heimat des 2. Jagdgeschwaders (&amp;#039;&amp;#039;2e régiment de chasse&amp;#039;&amp;#039;) wurde. Anfang 1937 wurde das 31. Regiment in ein Bombergeschwader (&amp;#039;&amp;#039;31e escadre de bombardement&amp;#039;&amp;#039;) umgewandelt während das Aérodrome inzwischen als Basis 109 (B.A. 109) bezeichnet wurde. Anschließend wurde Tours zusätzlich Stützpunkt des neuaufgestellten 51. Bombergeschwaders. Bei Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] waren die beiden Geschwader mit [[Lioré &amp;amp; Olivier LeO 45]] bzw. [[Bloch MB.210|Bloch 210]] und [[Breguet Br.690|Breguet 693]] ausgerüstet und im Dezember 1939 kam mit der Aufklärungsschule (&amp;#039;&amp;#039;centre d&amp;#039;instruction de reconnaissance&amp;#039;&amp;#039;) ein dritter Nutzer hinzu, ausgerüstet mit [[Potez 63|Potez 63.11]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Basis wurde nach dem [[Waffenstillstand von Compiègne (1940)|Waffenstillstand im Juni 1940]] während des Zweiten Weltkriegs von der deutschen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]], die ihn noch kurz zuvor bombardiert hatte, weiter genutzt. Die [[Kampfgeschwader 27|I. Gruppe des Kampfgeschwaders 27]] (I./KG 27) war zwischen Juli 1940 und Juni 1941 erster hauptsächliche Nutzer, sie flog die [[Heinkel He 111|Heinkel He He 111H/P]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1943 lagen die [[Focke-Wulf Fw 190|Focke-Wulf Fw 190A]] der [[Jagdgeschwader 2|2. Staffel des Jagdgeschwaders 2]] (2./JG 2) zur Nachtflugausbildung für einige Wochen hier. Im gleichen Monat verlegte die mit [[Junkers Ju 88|Junkers Ju 88A]] ausgerüstete Verbandsführerschule für Kampffliegerausbildung ebenfalls nach Tours. Sie wurde Anfang August 1942 zur [[Kampfgeschwader 60|I. Gruppe des Kampfgeschwaders 60]] (I./KG 60) umbenannt. Mitte Oktober des Jahres verlegten die beiden Staffeln der Gruppe nach [[Flughafen Lakselv|Banak]], während der Stab als Verbandsführerlehrgang in Tours zurückblieb. Er wurde Anfang Februar in [[Kampfgeschwader 101|Verbandsführerschule des Kampfgeschwaders 101]] (VFS KG101) umbenannt. Die beiden Ausbildungsstaffeln blieben hier bis Mai 1944 stationiert, bevor sie nach [[Flugplatz Ansbach-Katterbach|Ansbach]] verlegten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der alliierten Invasion in der nördlich gelegenen Normandie flogen die Fw 190A der [[Schnellkampfgeschwader 10|I. Gruppe des Schnellkampfgeschwaders 10]] (I./SKG 10) im Juni/Juli 1944 von Tours. Ab Anfang Juli operierte die Einheit als [[Kampfgeschwader 51|III. Gruppe des Kampfgeschwaders 51]] (III./KG 51). Tours war während der Nutzung durch die Luftwaffe wiederholt Ziel alliierter Luftangriffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Kriegsende ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Insigne GE314 BE708 BE705.jpg|mini|Verbandsabzeichen der Basis 705]]&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde der Flugplatz eine [[NATO]]-Basis, die insbesondere von der United States Air Force (USAF) genutzt wurde. Ab 1952 wurde sie erneut Heimat der französischen Luftstreitkräfte, als im gleichen Jahr die noch heute genutzte Bahn 02/20 entstand. Zunächst lag hier eine [[Nachtjagd]]gruppe, die &amp;#039;&amp;#039;Groupe de chasse nuit&amp;#039;&amp;#039; „Lorraine“, die mit [[Gloster Meteor|Gloster Meteor NF.11]] ausgerüstet war. Später kamen zwei weitere Gruppen, „Loire“ und „Camargue“ hinzu. Sie bildeten gemeinsam das 30. Allwetter-Jagdgeschwader, &amp;#039;&amp;#039;30e escadre de chasse tout temps&amp;#039;&amp;#039;, das ab 1957 die [[SNCASO SO-4050 Vautour]] flog. Die Vautours blieben bis 1961, als sie nach [[Militärflugplatz Reims-Champagne|Reims]] verlegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zivile Mitnutzung begann im Jahr 1953 erneut, wobei der Flughafen erst ab 1968 durch die [[Touraine Air Transport|TAT]] mit Passagierflügen bedient wurde. Die erste Flugverbindung erfolgte nach Lyon, die, ab 1997 durch [[Air Liberté]] bedient, bis 2001 bestand; zusätzlich stand saisonal London im Flugplan. Einige weitere Verbindungen erwiesen sich als unwirtschaftlich und wurden jeweils bereits nach kurzer Zeit wieder eingestellt. Eingesetzt wurden vorwiegend kleinere Propellerflugzeuge. Die durchschnittlichen jährlichen Passagierzahlen lagen bei 15.000 Personen, in guten Jahren waren es 20.000 Personen. Im Zuge der Pleite der Air Liberté Muttergesellschaft [[Swissair]] kam 2001 das Aus.&lt;br /&gt;
[[Datei:AlphajetEAC.jpg|mini|Alpha Jet E, &amp;#039;&amp;#039;école d&amp;#039;aviation de chasse&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Militärischer Hauptnutzer ist seit März 1961 die &amp;#039;&amp;#039;Ècole de chasse&amp;#039;&amp;#039;, die Jagdfliegerschule, die damals die [[Dassault Ouragan|Dassault MD.450 Ouragan]] und die [[Lockheed T-33]] nutzte, wobei erstere nach kurzer Zeit bereits durch die [[Dassault Mystère IV]] ersetzt wurde. Seit dieser Zeit werden auch Angehörige der [[Aéronavale|Marineflieger]] in Tours geschult. Die Umrüstung auf [[Alpha Jet]]s erfolgte zwischen 1979 und 1981, als die T-33 außer Dienst gestellt wurden. Der Schule unterstanden zwei Ausbildungsstaffeln, &amp;#039;&amp;#039;Escadron d’instruction en vol&amp;#039;&amp;#039; (EIV).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 kam es zu einem zivilen Neustart als die [[Billigfluggesellschaft]] [[Buzz (Fluggesellschaft)|Buzz]] eine Linie nach [[Flughafen London-Stansted|Stanstead]] einrichtete. Im folgenden Jahr wurde Buzz von [[Ryanair]] übernommen und in den folgenden Jahren kamen weitere Verbindungen hinzu, wobei Ryanair das Gros der Verbindungen bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Ècole d&amp;#039;aviation de chasse&amp;#039;&amp;#039; (EAC), so der Name der Jagdfliegerschule seit 1994, wurde mit der Außerdienststellung der Alpha Jets 2020 außer Dienst gestellt. Der letzte Nachtflug fand im Mai 2020 statt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.defense.gouv.fr/air/actus-air/dernier-vol-de-nuit-d-instruction-pour-l-eac Dernier vol de nuit d’instruction pour l’EAC, Armée de l&amp;#039;air News, 20. Mai 2020]&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 5. Juni 2020 wurde die EAC offiziell außer Dienst gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.defense.gouv.fr/air/actus-air/dernier-macaronnage-de-l-eac-de-tours Dernier macaronnage de l’EAC de Tours, Armée de l&amp;#039;air News, 7. Juli 2020]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Nutzung ==&lt;br /&gt;
Nach der Verlegung der Jagdfliegerausbildung auf die [[Militärflugplatz Cognac-Châteaubernard|Basis 709]] in Cognac im Sommer 2020 findet kein regelmäßiger militärischer Flugbetrieb mehr in Tours statt. Hier sind noch eine Division zur Ausbildung am Boden, eine Standardisierungseinrichtung sowie die Wartungseinheit für die Luftfahrzeuge stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
* Auto: [[Autoroute A10|Autobahn A10]], Ausfahrt N° 20 Richtung Tours, der Beschilderung folgen&lt;br /&gt;
* Zug: SNCF bis Tours, Shuttlebus vom Busbahnhof zum Flughafen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischenfälle ==&lt;br /&gt;
* Am 4. September 1983 wurde eine [[Beechcraft Model 99|Beechcraft 99]] der französischen [[Transport Aérien Transrégional|Touraine Air Transport (TAT)]] ([[Luftfahrzeugkennzeichen]] &amp;#039;&amp;#039;F-BUYG&amp;#039;&amp;#039;) bei einem Landeunfall auf dem Flughafen Tours-St Symphorien irreparabel beschädigt. Alle Insassen der auf einem Inlandsflug befindlichen Maschine überlebten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ASN|id=19830904-0|Typ=|Titel=Beech 99 F-BUYG|Abruf=2022-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flughäfen in Frankreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tours Val de Loire Airport|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Base aérienne 705 Tours|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.flugplaetze.org/FR/TUF/ Flugplatzinformationen]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |archive-is=20150218052055 |url=http://www.aeroport.fr/les-aeroports-de-l-uaf/tours-val-de-loire.php |text=Informationen über den Flughafen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tours.aeroport.fr/ Website des Flughafens Tours] (französisch, englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.ba705.air.defense.gouv.fr/ Homepage des Militärflugplatzes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Flughafen (Frankreich)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flughafen in Frankreich|Tours]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flughafen in Europa|Tours]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Département Indre-et-Loire]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Centre-Val de Loire|Tours]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Militärflugplatz (Frankreich)|Tours]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1915]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uli Elch</name></author>
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