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	<title>Flughafen Neubrandenburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Uli Elch: HC: Entferne Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren; Ergänze Kategorie:Erbaut 1934</title>
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		<updated>2025-11-11T15:23:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Erbaut_in_den_1930er_Jahren&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren&quot;&gt;Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Erbaut_1934&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut 1934 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Erbaut 1934&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Veraltet|dieses Abschnitts|Veraltete Daten.|seit=2014-11-00}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Flughafen&lt;br /&gt;
|Name                     = &lt;br /&gt;
|Bild                     = Aerial image of the Neubrandenburg airport.jpg&lt;br /&gt;
|Logo                     = &lt;br /&gt;
|IATA                     = FNB&lt;br /&gt;
|ICAO                     = EDBN&lt;br /&gt;
|Positionskarte           = ja&lt;br /&gt;
|Übersichtskarte          = nw&lt;br /&gt;
|Kartentext               = Neubrandenburg&lt;br /&gt;
|Kartentext_Größe         = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Position      = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Umbruch       = &lt;br /&gt;
|Flugplatztyp             = Verkehrsflughafen&lt;br /&gt;
|Breitengrad              = 53/36/08.05/N&lt;br /&gt;
|Längengrad               = 13/18/21.89/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO               = DE-MV&lt;br /&gt;
|Höhe in Fuss             = 228&lt;br /&gt;
|Entfernung in Kilometer1 = 6&lt;br /&gt;
|Entfernung Richtung1     = nordöstlich&lt;br /&gt;
|Entfernung Ort1          = Neubrandenburg&lt;br /&gt;
|Schiene                  = &lt;br /&gt;
|Nahverkehr               = &lt;br /&gt;
|Straße                   = {{RSIGN|DE|L|35|Liste der Landesstraßen in Mecklenburg-Vorpommern#L 35}}&lt;br /&gt;
|Eröffnung                = 1934&lt;br /&gt;
|Betreiber                = Flughafen Neubrandenburg – Trollenhagen GmbH&lt;br /&gt;
|Fläche in Hektar         = &lt;br /&gt;
|Terminals                = 1&lt;br /&gt;
|Passagiere               = 1044 &amp;lt;small&amp;gt;(2010)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;svz-2013&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.svz.de/incoming/luftverkehr-in-mecklenburg-vorpommern-id4033176.html | titel=Luftverkehr in Mecklenburg-Vorpommern | hrsg=[[Schweriner Volkszeitung|svz.de]] | datum=2013-06-14 | zugriff=2015-03-19 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Fracht                   = 1280&amp;amp;nbsp;t &amp;lt;small&amp;gt;(2005)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bewegungen               = 10.546 &amp;lt;small&amp;gt;(2010)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;svz-2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Kapazität                = &lt;br /&gt;
|Beschäftigte             = 30&lt;br /&gt;
|Bahn1                    = 09/27&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter1      = 2293&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter1     = 45&lt;br /&gt;
|Bahnbelag1               = Beton&lt;br /&gt;
|Webseite                 = [https://www.flughafen-neubrandenburg.de flughafen-neubrandenburg.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flughafen Neubrandenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Flughafen Neubrandenburg-Trollenhagen&amp;#039;&amp;#039;, {{Flughafen-Codes|IATA=FNB |ICAO=EDBN}}) ist ein deutscher Flugplatz und liegt in [[Trollenhagen]], sechs Kilometer nordöstlich von [[Neubrandenburg]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Er wurde 1934 als Militärflughafen errichtet und zuletzt noch bis 2013 von der [[Bundeswehr]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fliegerhorst Trollenhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; betrieben. Seit 1993 wurde er durch eine Flughafengesellschaft auch zivil mitgenutzt, nach dem Ende der militärischen Nutzung übernahm die Flughafengesellschaft den vollständigen Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 6. März 2014 ist Neubrandenburg ein rein ziviler Flugplatz, der zunächst nur für [[Sichtflug|Sichtflüge]] (VFR) zugelassen war, da die [[Instrumentenflug]]verfahren (IFR) der Bundeswehr am gleichen Tag außer Kraft gesetzt und aus dem [[Luftfahrthandbuch]] (AIP) entfernt wurden. Am 2.&amp;amp;nbsp;April 2014 wurde dann der IFR-Flugbetrieb auf der Basis eines [[Luftraum|Luftraum G]] mit einer RMZ ([[Radio Mandatory Zone]])&amp;lt;ref&amp;gt;vgl.  {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Einführung von „Radio Mandatory Zones“ (RMZ) für IFR-Flugbetrieb an unkontrollierten Flugplätzen&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.luftfahrtwelt.de/themen/uebersicht/sonstiges/einfuehrung-von-radio-mandatory-zones-rmz.html |wayback=20150623005932   }}, Luftfahrtwelt.de, abgerufen am 22.&amp;amp;nbsp;Juni 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; wieder aufgenommen. Pro Anflugrichtung ist ein [[RNAV]]-Anflugverfahren auf der Basis des europäischen [[European Geostationary Navigation Overlay Service|EGNOS]]-Systems eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EC135 Bundespolizei D-HVBG (13) (8739628310).jpg|mini|Hubschrauber der [[Bundespolizei (Deutschland)|Bundespolizei]], im Hintergrund der Tower]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fluggesellschaften und Ziele ==&lt;br /&gt;
Seit 2010 finden keine Linien- oder Charterflüge statt, er dient der allgemeinen Luftfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anfahrt ==&lt;br /&gt;
Der Flughafen liegt nahe der ehemaligen [[Bundesstraße 96|B&amp;amp;nbsp;96]], heute [[Liste der Landesstraßen in Mecklenburg-Vorpommern#L 35|Landesstraße L&amp;amp;nbsp;35]]. Die Zufahrt zum zivilen Teil des Flughafens erfolgt dabei von Norden her über die Flughafenstraße im Gemeindegebiet von [[Trollenhagen]], die ehemaligen militärischen Dienststellen des [[Fliegerhorst (Deutschland)|Fliegerhorstes]] sind hingegen nur von der Südstraße in Neubrandenburg aus zu erreichen. Eine eingeschränkte Nahverkehrsanbindung des zivilen Terminals besteht mit den Bussen der [[Mecklenburg-Vorpommersche Verkehrsgesellschaft|MVVG]], Haltestelle Trollenhagen Dorf (dann Fußweg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 1933–1945 ===&lt;br /&gt;
1932 rief der Vorsitzende des örtlichen Turnvereins &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Ludwig Jahn&amp;#039;&amp;#039; die Neubrandenburger Segelflieger-Abteilung ins Leben. 1932 beschaffte der Verein ein neues Segelflugzeug; die populäre Sportfliegerin [[Elly Beinhorn]] taufte es auf den Namen „Dörchläuchting“.&lt;br /&gt;
Das [[NS-Regime]] begann bald nach der [[Machtergreifung]] 1933 mit Vorbereitungen zur [[Aufrüstung der Wehrmacht]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reichspräsident [[Paul von Hindenburg]] erließ bereits am 2. Februar 1933 die &amp;#039;&amp;#039;Verordnung über den Reichskommissar für die Luftfahrt&amp;#039;&amp;#039;. Im Mai 1933 begann das [[Reichsluftfahrtministerium]] seine Arbeit.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1933 wurde mit dem Bau des [[Militärflugplatz]]es (Fliegerhorst) begonnen; er wurde im April 1934 von&lt;br /&gt;
Reichswehrminister [[Werner von Blomberg]] eingeweiht.&amp;lt;ref name=kurier&amp;gt;[[Nordkurier|nordkurier.de]] 29. Januar 2022: [https://www.nordkurier.de/neubrandenburg/als-in-trollenhagen-das-militaer-einzug-hielt-2946929601.html &amp;#039;&amp;#039;Als in Trollenhagen das Militär Einzug hielt&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im [[Friedensvertrag von Versailles#Militärische Bestimmungen|Friedensvertrag von Versailles war festgelegt]], dass das Deutsche Reich keine [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|Luftstreitkräfte]] haben durfte; der Fliegerhorst wurde deshalb als „Lager der Luftverkehr Pommern GmbH“ getarnt. Er wurde bis ins Jahr 1942 sukzessive weiter ausgebaut; seit 1936 war dort das [[Kampfgeschwader 152]] stationiert. Von 1939 bis Kriegsende nutzte die Flugzeugführerschule (C)5 den Platz. 1940/41 wurde die [[Start- und Landebahn]] betoniert.&amp;lt;!--- für den Russlandfeldzug---&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] entstand im östlichen Teil ein Zweigwerk der [[Focke-Wulf]] GmbH.&lt;br /&gt;
Im Zuge des „Jägerbauprogramms“ ab März 1944 begann die auf dem Fliegerhorst ansässige „Focke-Wulf Flugzeugbau GmbH“ mit der Fertigung des Jagdflugzeugs [[Focke-Wulf Fw 190#Fw 190 A-8|FW 190A]]. Auch die [[Arado Ar 234]] wurde in Trollenhagen montiert und eingeflogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1944 wurde der Flugplatz dreimal von der  [[US Air Force]] angegriffen, was erhebliche Schäden verursachte:&lt;br /&gt;
Am 20. Juni 1944 beschossen Tiefflieger mit ihren Bordwaffen den Fliegerhorst. Am 25. August und 6. Oktober 1944 griffen 180 Flugzeuge der US Air Force an. Sie warfen 345 Tonnen Bomben (1190 Sprengbomben und 600 Brandbomben) ab.&amp;lt;ref name=kurier /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. April 1945 wurde das Gelände von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt und in den folgenden Monaten kurzzeitig von verschiedenen Einheiten der [[Luftstreitkräfte der Sowjetunion|sowjetischen Luftstreitkräfte]] genutzt. Nach Kriegsende diente der Flugplatz als Internierungslager. Die vorhandenen Maschinen wurden [[Demontage (Reparation)|demontiert]] und in die UdSSR verbracht; die Werksanlagen wurden gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle zeigt eine Auflistung ausgesuchter fliegender aktiver Einheiten (ohne Schul- und Ergänzungsverbände) der Luftwaffe der Wehrmacht, die hier zwischen 1938 und 1945 stationiert waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ww2.dk/Airfields%20-%20Germany%20%5B1937%20Borders%5D.pdf |autor=Henry L. deZeng IV |titel=Luftwaffe Airfields 1935-45 Germany (1937 Borders) |zugriff=2014-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Von !! Bis !! Einheit !! Ausrüstung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Januar 1936||April 1939||[[Kampfgeschwader 152|Stab, I./KG 152]] (Stab und I. Gruppe des Kampfgeschwaders 152) || [[Dornier Do 23]], [[Junkers Ju 86]], [[Heinkel He 111]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|April 1937||Mai 1937||IV./KG 152 || [[Junkers Ju 52/3m]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mai 1939||September 1939||[[Kampfgeschwader 1 „Hindenburg“|Stab/KG 1]] || Heinkel He 111H&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|September 1939||September 1939||II./KG 1 || Heinkel He 111H&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|März 1945||März 1945||[[Jagdgeschwader 3|I./JG 3]] (I. Gruppe des Jagdgeschwaders 3) || [[Messerschmitt Bf 109|Messerschmitt Bf 109G]], Messerschmitt Bf 109K&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|April 1945||April 1945|| Teile der [[Schlachtgeschwader 1|III./SG 1]] (III. Gruppe des Schlachtgeschwaders 1) || [[Focke-Wulf Fw 190|Focke-Wulf Fw 190A]], [[Henschel Hs 123]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis 1990 ===&lt;br /&gt;
Ab 1949 begannen die [[Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland|sowjetischen Streitkräfte]] wiederum mit dem Auf- und Ausbau unter Einbeziehung der Reste noch vorhandener Infrastruktur. Die Ost-West-Startbahn wurde in westlicher Richtung verlängert, die Nord-Süd-Bahn zurückgebaut. Im selben Jahr begann eine knapp dreijährige Nutzung durch das sowjetische 899.&amp;amp;nbsp;Jagdfliegerregiment. 1953/1954 wurden weitere [[Jagdflugzeug|Jagd-]] und [[Transportflugzeug|Transportfliegereinheiten]] nach Neubrandenburg verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 wurde nach Gründung der [[Nationale Volksarmee|NVA]] der Flugplatz an die [[Luftstreitkräfte der Nationalen Volksarmee|Luftstreitkräfte der DDR]] übergeben. Von 1961 bis 1990 war hier die [[3. Luftverteidigungsdivision (NVA)|3. Luftverteidigungsdivision (3. LVD)]], das [[Jagdfliegergeschwader 2]] „Juri Gagarin“ (JG-2) zuletzt mit [[Mikojan-Gurewitsch MiG-21|MiG-21]]-Kampfflugzeugen, das Nachrichten- und Flugsicherungsbataillon 2 (NFB-2), das Nachrichtenbataillon 33 (NB-33) und die Fla-Batterie 2 stationiert. 1962 folgte die Verbindungsfliegerkette 33 (VFK-33). Kurzzeitig lagen 1971/1972 auch [[Iljuschin Il-28|IL-28-Bomber]] der [[Zieldarstellungskette 33]] (ZDK-33) am Platz. Weitere gelegentliche Nutzer waren von Januar bis Dezember 1977 die Aufklärungsfliegerstaffel 31 (AFS-31) aus [[Flugplatz Preschen|Preschen]] sowie von Januar bis November 1985 die 1.&amp;amp;nbsp;Staffel des [[Jagdfliegergeschwader 9|JG-9]] aus [[Flugplatz Peenemünde|Peenemünde]]. 1965 erhielt Neubrandenburg als erster Flugplatz der LSK/LV eine [[Fanganlage|Flugzeugfanganlage]]. Der Platz verfügte in den beiden Anflugrichtungen über jeweils zwei [[Ungerichtetes Funkfeuer|ungerichtete Funkfeuer]] (DDR-Terminologie: Fernfunkfeuer, Nahfunkfeuer), außerdem gab es ein [[Airport Surveillance Radar|Rundsichtradar]] und ein [[Präzisionsanflugradar]]. Das militärische Rufzeichen lautete DEFEKT.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis 012 - Flugnavigationsinformationen der Flugplätze der NVA und der Grenztruppen der DDR&amp;#039;&amp;#039; Kommando der Luftstreitkräfte und Luftverteidigung 1989 (Geheime Verschlußsache C1 184 400)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Wiedervereinigung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Airbus A319CJ Bundesrepublik Deutschland 15+01.jpg|mini|Ein [[Airbus A319CJ]] der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]] startet vom Neubrandenburger Flughafen]]&lt;br /&gt;
Seit 1993 wurde der Flughafen von der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe der Bundeswehr]] als [[Fliegerhorst (Deutschland)|Fliegerhorst]] und von der Flughafen Neubrandenburg-Trollenhagen GmbH als ziviler Regionalflughafen genutzt. Das zivile Abfertigungsterminal wurde im Jahr 1995 eingeweiht. Als 2007 der [[Flughafen Rostock-Laage]] zum [[G8-Gipfel in Heiligendamm 2007|G8-Gipfel]] gesperrt war, wurden alle Flüge hierhin umgeleitet. Auch dient der Landeplatz für Hubschrauber von [[Polizei (Deutschland)|Polizei]], [[Bundespolizei (Deutschland)|Bundespolizei]] und [[Heer (Bundeswehr)|Heer]]. 2006 wurde das seit mehreren Jahren von der heimischen &amp;#039;&amp;#039;[[Regio Air]]&amp;#039;&amp;#039; dreimal wöchentlich bediente Ziel [[Flughafen München|München]] eingestellt. 2007 wurde [[Griechenland]] mit Einzelflügen angeflogen. Ab Mai 2009 verband die bulgarische Fluggesellschaft [[Hemus Air]] den Flughafen einmal wöchentlich mit [[Warna]]. Auf Grund geringer Auslastung wurden diese Flüge vorzeitig im gleichen Jahr eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teile der ehemaligen Liegenschaften der [[3. Luftverteidigungsdivision (NVA)|3. LVD]] der [[Luftstreitkräfte der Nationalen Volksarmee]] wurden durch die Bundeswehr übernommen und wurden durch die &amp;#039;&amp;#039;Luftwaffeninstandhaltungsgruppe 22&amp;#039;&amp;#039; des &amp;#039;&amp;#039;Luftwaffeninstandhaltungsregiments 2&amp;#039;&amp;#039; genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der militärischen Nutzung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:TdoT ETNU 2007 - 2008 (8739835085).jpg|mini|Auf dem Rollfeld des Flughafens, im Hintergrund der [[Tower (Luftfahrt)|Tower]]]]&lt;br /&gt;
Im September 2013 wurde im Rahmen des [[Stationierungskonzept 2011]] der militärische Teil des Flughafens geschlossen&amp;lt;!--http://www.abendblatt.de/region/schleswig-holstein/article2071835/Schliessungen-Schleswig-Holstein-am-haertesten-betroffen.html --&amp;gt;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Arbeitsplätze statt Kasernendrill|url=http://www.svz.de/mv-uebersicht/arbeitsplaetze-statt-kasernendrill-id5387226.html |werk=[[Schweriner Volkszeitung|SVZ.de]]|datum=2014-01-10|zugriff=2014-10-29|zitat=Eines der größten Sorgenkinder ist der Militärflughafen Trollenhagen, der im September vergangenen Jahres wegen seiner maroden Landebahn geschlossen wurde.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die letzte Übung fand im Juli des gleichen Jahres statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der derzeitige Mitnutzungsvertrag ausläuft, sollten die Stadt Neubrandenburg und der [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]] der [[Bundesanstalt für Immobilienaufgaben]] melden, ob Interesse am Flughafengelände besteht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.airliners.de/zweifel-nutzen-flughafens-trollenhagen/33958 |hrsg=airliners.de |titel=Zweifel am Nutzen des Flughafens Trollenhagen wächst |datum=2014-10-27 |zugriff=2014-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 2015 wurde verlautbart, dass der Flughafen zivil weitergenutzt werden soll, wie die Gesellschafter Landkreis Neubrandenburg und die Gemeinde Trollenhagen entschieden. Bis Anfang 2016{{Zukunft|2016}} soll der bestehende Gesellschaftervertrag überprüft und angepasst werden, der bislang einen Zuschuss von bis zu 360.000 Euro jährlich vorsieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Thomas Bußmann|Titel=Stahlbeton, Gras und Bahnbefeuerung – Die militärisch genutzten Flugplätze der DDR|Verlag=MediaScript|Ort=Cottbus, Berlin|Jahr=2011|ISBN=978-3-9814822-0-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Stefan Büttner|Titel=Rote Plätze - Russische Militärflugplätze Deutschland 1945–1994|Verlag=MediaScript|Ort=Berlin|Jahr=2007|ISBN=978-3-935525-11-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Neubrandenburg Airport|Flughafen Neubrandenburg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.flughafen-neubrandenburg.de www.flughafen-neubrandenburg.de] Offizielle Seite&lt;br /&gt;
* [http://www.neubrandenburg.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=4378:jahresabschluss-der-flughafen-neubrandenburg-trollenhagen-gmbh-zum-31122014&amp;amp;catid=179:2015-11-23-13-38-56&amp;amp;Itemid=799 Jahresabschluss der Flughafen Neubrandenburg-Trollenhagen GmbH zum 31. Dezember 2014] auf neubrandenburg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Fliegerhorst (Deutschland)&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Flughafen (Deutschland)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=116384571X|VIAF=3504153411876541700000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flughafen in Deutschland|Neubrandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Mecklenburg-Vorpommern|Neubrandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fliegerhorst der Luftwaffe (Wehrmacht)|Neubrandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärflugplatz (Nationale Volksarmee)|Neubrandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Militärflugplatz (Bundeswehr)|Neubrandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trollenhagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flughafen in Europa|Neubrandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte|Neubrandenburg, Flughafen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärflugplatz der sowjetischen Luftstreitkräfte in der DDR|Neubrand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1934]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Kategorie:Militärflugplatz (Deutschland)|Trollenhagen]] jetzt im redirect--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uli Elch</name></author>
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