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	<title>Flugboot - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flugboot&amp;diff=20315&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-10907-92 am 8. April 2026 um 05:07 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-08T05:07:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-10270, Flugschiff Dornier Do X.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Dornier Do X]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1929, zu seiner Zeit das größte Flugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Martin model 130 China Clipper class passenger-carrying flying.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Martin Chinaclipper&amp;#039;&amp;#039; Typ 130,&amp;lt;br /&amp;gt;Flugboot der 1930er Jahre]]&lt;br /&gt;
[[Datei:H-4 Hercules 2.jpg|mini|[[Hughes H-4]], das größte jemals gebaute Flugboot. Da sie nie außerhalb des [[Bodeneffekt]]es geflogen wurde, ist ihre Flugfähigkeit darüber hinaus nicht nachgewiesen.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Saro London.svg|mini|Flugbootkonstruktionsmerkmale&amp;lt;br /&amp;gt;Beispiel: [[Saunders-Roe London|Saro&amp;amp;nbsp;London]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PBYCatalina-byAndreasHarz.jpg|mini|[[Consolidated PBY|PBY Catalina]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:US-1A-Flying boat01.jpg|mini|Shin Meiwa US-1A]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Be-12P-200.jpg|mini|Berijew Be-12P-200]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flugboot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, gelegentlich auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flugschiff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein [[Flugzeug]], dessen [[Flugzeugrumpf|Rumpf]] schwimmfähig ist und das auf dem Wasser starten und landen kann. Dadurch unterscheidet es sich von anderen [[Wasserflugzeug]]en mit meist starr montierten Landegestellen (Schwimmwerk). Flugboote, die zusätzlich ein Fahrwerk haben, nennt man auch [[Amphibienflugzeug]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ist der Betrieb von Flugbooten durch die [[Flugplatzpflicht]] nur eingeschränkt möglich. Es gibt nur wenige [[Liste der Wasserlandeplätze in Deutschland|Gelände für Wasserflugzeuge und Flugboote]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau und Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Ein Flugboot hat gegenüber einem Schwimmerflugzeug den Vorteil des geringeren Gewichts, konstruktiven Aufwands und Luftwiderstands, da nicht neben dem Rumpf auch noch voluminöse Schwimmer vorhanden sind. Kleine Seeflugzeuge werden jedoch bevorzugt als Schwimmerflugzeuge ausgeführt, weil dadurch bei Start und Landung Triebwerk und Cockpit weniger dem Spritzwasser ausgesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Anfangsjahren des kommerziellen Flugverkehrs, nach dem Ersten Weltkrieg, wurden Flugboote eingesetzt, da sie auch Orte ohne Flugplatz anfliegen konnten. Auch Langstrecken, die mit den damaligen Flugzeugen nicht non-stop geflogen werden konnten, ließen sich mit einem Flugboot etappenweise überwinden, ohne dass an jeder Zwischenlandestation ein Flugplatz vorhanden sein musste. Flugboote werden seit den 1940er Jahren im kommerziellen Linienverkehr nur noch selten eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert L. Gandt |Titel=China Clipper – The Age of the Great Flying Boats |Verlag=Naval Institute Press |Ort=Annapolis, Maryland, USA |Datum=1991 |ISBN=0-87021-209-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren war bei der deutschen [[Lufthansa]] neben einer Pilotenlizenz auch ein Kapitänspatent für die Seefahrt zum Führen der Flugboote üblich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Günter Stauch |Titel=Das Große Buch der Lufthansa |Verlag=GeraMond Verlag |Ort=München |Datum=2003 |ISBN=3-7654-7248-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flugboote bieten Vorteile:&lt;br /&gt;
* Lange verfügbare Start- und Landestrecken auf Gewässern.&lt;br /&gt;
* Viel Platz zum gleichzeitigen Starten und Landen.&lt;br /&gt;
* Gut ausgebaute Infrastruktur von [[Hafen|Seehäfen]].&lt;br /&gt;
* Zudem erlaubt der [[Bodeneffekt]] dem Flugboot –&amp;amp;nbsp;in geringer Höhe über der Oberfläche fliegend&amp;amp;nbsp;– eine größere Reichweite (es gibt spezielle [[Bodeneffektfahrzeug]]e, auch genannt „Ekranoplan“, die sich diesen Effekt zunutze machen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Praxis zeigen sich aber verschiedene Probleme:&lt;br /&gt;
* Das Abheben von der Wasseroberfläche ist schwierig. Die ersten Flugbootrümpfe orientierten sich an den bestehenden Bootstypen Flachboot und Kielboot. Erst später wurde festgestellt, dass der Schwimmkörper des Flugzeugs eine „[[Stufe (Flugzeug)|Stufe]]“ benötigt, um den Saugeffekt des Wassers zu überwinden.&lt;br /&gt;
* Das Heckleitwerk der Flugboote war oft zu niedrig angesetzt. Dies führte beispielsweise bei der [[Dornier Do X|Do&amp;amp;nbsp;X]] zum Abriss des Leitwerks. Spätere Konstruktionen haben daher in der Regel ein deutlich erhöhtes Leitwerk.&lt;br /&gt;
* Bereits leichter Wind kann eine flache Wasseroberfläche zu einer rauen werden lassen, auf der eine Wasserung schwierig ist und mit mehr Wind umso schwieriger wird. Der Wasserschlag des wassernden Flugboots ist auch für die Triebwerke gefährlich. Der Seegang auf hoher See machte eine [[Notwasserung]] beinahe unmöglich.&lt;br /&gt;
* Auch bei niedrigem Seegang stellt die Wasserung die Piloten vor Herausforderungen: Zum Beispiel kann dieser die Flughöhe des Flugboots über dem Wasser nur schlecht einschätzen, da hier Merkmale wie Bäume, Gebäude oder ähnliches normalerweise fehlen. Relativ steil anschweben und kurz vor der Landung/Wasserung das Flugzeug abzufangen, wie es mit Landflugzeugen möglich ist, ist mit einem Flugboot gefährlich (Wasserschlag).&lt;br /&gt;
* Die notwendige Form des Schwimmkörpers ist aerodynamisch nicht besonders günstig und ist nachteilig für die Flugeigenschaften. Mit wachsenden Fluggeschwindigkeiten wird dieser Nachteil gegenüber den Landflugzeugen immer größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz im Passagierverkehr ==&lt;br /&gt;
Mit dem Einsetzen des Passagierverkehrs stellte sich die Frage, wie die zukünftigen großen Passagierflugzeuge starten und landen sollten. Da zu der Zeit [[Auftriebshilfe]]n, [[Landeklappe|Lande-]] und [[Fowlerklappe]]n noch nicht entwickelt waren, errechneten die Konstrukteure für diese Flugzeuge immens lange Start- und Landestrecken; Landestrecken, die damals auf Land nicht realisierbar erschienen. Deshalb lag es nahe, auf das Wasser auszuweichen. [[Sikorsky Aircraft|Sikorsky]] und die [[Pan American World Airways|PanAm]] taten es sehr erfolgreich auf den pazifischen Strecken ([[San Francisco]] – [[Honolulu]] – [[Wake]] – [[Manila]] – [[Hongkong]]); die Deutschen, Franzosen und Italiener auf den Südamerika-Routen. Die Briten (beginnend mit [[Imperial Airways]]) verwendeten neben Landflugzeugen auch Flugboote wie die [[Short S.23|Short Empire]], um das Empire luftverkehrstechnisch zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PanAm hatte drei [[Sikorsky S-40]] (Erstflug der S-40 im Dienste der PanAm am 19. November 1931 von Miami nach [[Barranquilla]] (Kolumbien)). Die S-40 wurde auf Linienflügen nach Mexiko, Kuba und zu den [[Bahamas]] eingesetzt, bis sie von ihrem Nachfolgemodell –&amp;amp;nbsp;[[Sikorsky S-42]]&amp;amp;nbsp;– abgelöst wurde. Die S-42 läutete zusammen mit den anderen Clipper-Flugbooten [[Boeing 314]] und [[Martin M-130]] eine neue Ära des [[Flugstrecke|Langstreckenfluges]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Eines der ersten Flugboote wurde von dem Franzosen [[François Denhaut]] entwickelt, der damit am 15.&amp;amp;nbsp;März 1912 erstmals von der [[Seine]] startete. Zwar endete der Flug mit einer Bruchlandung, doch Denhaut entwickelte das Modell weiter und konnte es im September gleichen Jahres erfolgreich bei einem Seeflugwettbewerb in Belgien vorführen. Im folgenden Oktober wurde das nach den beiden Geldgebern benannte [[Donnet-Lévêque Typ A|Donnet-Lévêque-Flugboot]] auf der [[Pariser Luftfahrtschau]] als [[Amphibienflugzeug]] mit einem hochklappbaren Fahrwerk versehen ausgestellt. Die Konstruktion erwies sich als erfolgreich und wurde als Marineflugboot nach Dänemark, Österreich-Ungarn und Schweden verkauft. In den USA entwickelte [[Glenn Curtiss]] ein Flugboot, das am 10.&amp;amp;nbsp;Januar 1912 zum Erstflug startete. Auch dieses Modell war erfolgreich und fand bei der [[United States Navy|US Navy]] Verwendung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günter Schmitt, Werner Schwipps |Titel=Pioniere der frühen Luftfahrt |Verlag=Gondrom |Ort=Bindlach |Datum=1995 |ISBN=3-8112-1189-7 |Seiten=132–134}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kamen Flugboote ab 1915 zum Einsatz, etwa die [[Bombardier Wien Schienenfahrzeuge#Flugzeugbau|Lohner-Flugboote]] oder die [[Grigorowitsch M-5]] und [[Grigorowitsch M-9|M-9]]. Die Briten bauten verschiedene Typen des [[Felixstowe F-Baureihe|Felixstowe]] zur [[Luftaufklärung]] über der Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das führte sogar dazu, dass zu dem renommiertesten Geschwindigkeitsrennen der 1920er und 1930er Jahre, dem [[Schneider-Cup]], nur Schwimmerflugzeuge und Flugboote zugelassen waren, die eine (relativ strenge) maritime Tauglichkeitsprüfung bestehen mussten. Ein [[Curtiss NC]] Flugboot überquerte 1919 als erstes Flugzeug den Atlantik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenkriegszeit nutzte die Lufthansa Flugboote des Typs [[Dornier Wal]] in Verbindung mit [[Katapultschiff]]en für ihren [[Luftpost]]dienst zwischen Europa und Südamerika.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Frhr. v. Buddenbrock |Titel=„Atlantico“ „Pacifico“, Lehrjahre des überseeischen Luftverkehrs. |Verlag=GFW-Verlag |Ort=Düsseldorf |Datum=1965 |Seiten=151 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Flugboote dieses Typs wurden schließlich auch bei der [[Deutsche Antarktische Expedition 1938/39|Deutschen Antarktischen Expedition 1938/39]] eingesetzt, da der Einsatz von Flugbooten erstmals die Möglichkeit bot, große Bereiche der Antarktis aus der Luft zu kartieren, obwohl keine Flughäfen zur Verfügung standen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=C. P. Summerhayes |Titel=The Third Reich in Antarctica : the German antarctic expedition, 1938–39 |Verlag=Erskine Books |Ort=Norwich |Datum=2012 |ISBN=978-1-85297-103-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurden Flugboote zur Küsten- und Seeüberwachung, U-Boot-Bekämpfung und vor allem zur Seenotrettung eingesetzt. In vielerlei Hinsicht konnte man diese Zeit als den Höhepunkt der Flugbootentwicklung bezeichnen – [[Dornier-Werke|Dornier]], [[Blohm &amp;amp; Voss]], [[Short Brothers (Flugzeughersteller)|Short]], die [[Glenn L. Martin Company]] und [[Kawanishi H8K|Kawanishi]] bauten die bis heute größten und leistungsfähigsten Flugboote. [[Howard Hughes]] versuchte sich an einer Konstruktion, dem damals größten Flugzeug der Welt ([[Hughes H-4]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch nach dem Zweiten Weltkrieg bauten einige [[Vereinigtes Königreich|britische]] Flugzeugkonstrukteure extrem große Flugboote wie die [[Saunders-Roe Saro Princess]] mit zehn Turboprop-Triebwerken und einem Fluggewicht von 156&amp;amp;nbsp;t – eines der größten Wasserflugzeuge, das je gebaut wurde. Mehr als doppelt so groß wäre die [[Saunders-Roe Saro P.192|P.192]] mit 24 Strahltriebwerken und Platz für 1.000 Passagiere auf fünf Flugdecks gewesen. Sie war fertig konstruiert, ist jedoch nie realisiert worden.&lt;br /&gt;
Die große Zeit der Flugboote waren die 1920er und 1930er Jahre, vor allem geprägt durch die Konstruktionen von [[Claude Dornier]] mit dem berühmten [[Dornier Do J|Dornier-Wal]]. Nach dem Krieg stiegen dank Turbinenantrieb und Druckkabine die Reisegeschwindigkeiten und Flughöhe neuer Flugzeugmuster stark an. Flugboote wurden unwirtschaftlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Berliner Luftbrücke]] landeten britische [[Consolidated PBY|Catalina]]- und [[Short Sunderland|Sunderland]]-Flugboote auf der [[Havel]] und versorgten die Stadt mit Lebensmitteln, insbesondere Salz (Flugboote mit ihren salzwasserresistenten Rümpfen waren für diese Art Ladung besonders geeignet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ab dem Jahr 2000 ==&lt;br /&gt;
Auch heute gibt es noch die großen Flugboote – die riesige [[Martin JRM|Martin JRM Mars]] löschte bis zum Herbst 2013&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sandra Mcculloch |url=https://www.timescolonist.com/local-news/martin-mars-water-bomber-grounded-after-53-years-in-bc-4599457 |titel=Martin Mars water bomber grounded after 53 years in B.C. |werk=timescolonist.com |hrsg=[[Times-Colonist]] |datum=2013-09-13 |sprache=en |abruf=2025-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2015 in [[Kanada]] Waldbrände. Von der [[Consolidated PBY|Catalina]] sind noch rund ein Dutzend Flugzeuge flugtauglich und werden an Luftfahrtschauen vorgeflogen. Die [[Canadair CL-215]] und [[Canadair CL-415|CL-415]] sind erfolgreiche, weltweit eingesetzte Wasserlöschflugzeuge, die speziell für diesen Zweck entwickelt wurden. Die Streitkräfte Russlands nutzen einige bereits in den 1960er Jahren entwickelte [[Berijew Be-12|Be-12]] bis in die heutige Zeit für Seeüberwachungsaufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell werden vier Typen von Flugbooten von [[Canadair CL-415|Bombardier Aerospace]] (Sparte Juni 2016 verkauft an [[Viking Air]]) in Kanada, [[ShinMaywa US-2|Shin-Meiwa Kōgyō]] in Japan, [[Avic AG600|Avic]] in China und von [[Berijew Be-200|Berijew]] in Russland gefertigt.&lt;br /&gt;
Das neueste Flugboot ist die chinesische Avic AG600, alle anderen Flugzeuge sind Entwicklungen mit Erstflug im letzten Jahrtausend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Wasserflugzeug]]&lt;br /&gt;
* [[Amphibienflugzeug]]&lt;br /&gt;
* [[Bodeneffektfahrzeug]] ({{ruS}} &amp;#039;&amp;#039;Ekranoplan&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ingo Bauernfeind&lt;br /&gt;
   |Titel=Flugboote&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Typenkompass&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Motorbuch Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2016&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-613-03901-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Flying boats|Flugboote}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kdkuehn.de/modellwasserfliegen_flugzeug-klassen.htm Klassifizierungen und Beispiele Wasserflugzeuge &amp;amp; Flugboote]&lt;br /&gt;
* [https://www.spaa.at/geschichte.htm Flugboote in der “Geschichte der österreichischen Wasserfliegerei”]&lt;br /&gt;
* [https://www.seamaxaircraft.com/ SeaMax Flugboot M22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4154747-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugbauart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugboot| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-10907-92</name></author>
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