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	<title>Fluganzug - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T00:12:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fluganzug&amp;diff=2787429&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-07-31T10:23:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Flying Suit|Für die auch &amp;#039;&amp;#039;flying suit&amp;#039;&amp;#039; genannte Kleidung frei fliegender Fallschirmspringer und Basejumper siehe [[Wingsuit]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dan Clark in a flight suit on a jet fighter.jpg|mini|hochkant|Pilot der [[United States Air Force Thunderbirds|USAF-Thunderbird]] im Fluganzug]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fluganzug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fliegeranzug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fliegerkombi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, wird der [[Overall]] oder die aus einem [[Uniform|Uniformstück]] bestehende Ganzkörperbekleidung bezeichnet, die [[Pilot]]en und Besatzungen von (meist militärischen) Luftfahrzeugen tragen. In den [[NATO]]-Luftstreitkräften und anderen Streitkräften ist sie Teil der Spezialbekleidung fliegender Besatzungen, beispielsweise von [[Kampfflugzeug]]en, [[Gleitflugzeug|Gleitern]] und [[Hubschrauber]]n. In der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe der Bundeswehr]] wird er offiziell als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flugdienstanzug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bundeswehr.de/resource/resource/MzEzNTM4MmUzMzMyMmUzMTM1MzMyZTM2MzEzMDMwMzAzMDMwMzAzMDY3NmE2ODMyNmM3NDY2MzcyMDIwMjAyMDIw/BMVg_93_A5%20Brosch_INTERNET_neu.pdf |text=Uniformen |wayback=20110629124958}} – Informationsbroschüre des [[Bundesministerium der Verteidigung|Bundesministeriums der Verteidigung]] PDF, 1,5 MB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
Der Fluganzug soll den Träger in erster Linie vor [[Hypothermie|Unterkühlung]] schützen, zugleich aber auch praktisch (mittels zahlreicher [[Tasche (Kleidung)|Taschen]]), zweckdienlich (schwer [[Entflammbarkeit|entflammbar]]), strapazierfähig, [[Moisture Vapor Transmission Rate|atmungsaktiv]] und bequem (nicht einschränkend) sein. An militärischen Fliegeranzügen sind zudem in aller Regel [[Rangabzeichen]], [[Hoheitszeichen|Hoheitsabzeichen]] und Insignien (Patches) des betreffenden [[Kampfverband|Kampfverbandes]] angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele von Anwendungen des Fliegeranzugs außerhalb fliegender Kampfverbände sind [[Close Quarters Battle]] und [[Visit, Board, Search, and Seizure]]. Ein verwandtes Kleidungsstück ist der von [[Fallschirm]]verbänden verwendete [[Jumpsuit]] (Springerkombi).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GPN-2000-001380 - cropped.jpg|mini|hochkant|Fluganzug, 1925]]&lt;br /&gt;
Die ersten Flugzeuge aus der frühen [[Luftfahrt]] hatten offene [[Cockpit]]s, so dass es zwingend warmer Bekleidung und festen Schuhwerks bedurfte. Gegenstände und Unterlagen sollten aber auch bequem und sicher untergebracht werden und griffbereit am Körper bzw. in und an der Kleidung in Taschen sein. Mit zunehmender Mobilität und Fluggeschwindigkeit bis hin zur Kunstflug-Manöverfähigkeit von Luftfahrzeugen musste der ungewollte Verlust von Gegenständen verhindert werden, die sich in den Uniformtaschen befanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Zunächst standen Erfindung, Erprobung und Verbesserung sogenannter [[Fliegerjacke]]n und Beinbekleidungen im Vordergrund, die im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] für Piloten Standard wurden. Als bevorzugtes Material, auch für Fluganzüge, setzte sich schnell [[Leder]] durch, da es strapazierfähig war und zudem Schutz vor Fremdkörpereinschlägen bot, wie beispielsweise Insekten und Ölpartikeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 entwickelte der australische Flugpionier [[Sidney Cotton]] den &amp;#039;&amp;#039;Sidcot suit&amp;#039;&amp;#039; aus [[Baumwolle]], ein Anzug, der Piloten im offenen Cockpit auch bei niedrigen Temperaturen ausreichend Wärmeschutz bot.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.adastron.com/lockheed/electra-12/sidcotton.htm |titel=Sidney Cotton - The Lockheed File |abruf=2022-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.lafayettefoundation.org/collection/Other/SidcotSuit.html |text=Sidcot Flying Suit |wayback=20160408061433}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese verbesserte Variante des Fluganzugs verwendete die [[Royal Air Force]] noch bis in die 1950er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-341-0496-31, Westfrankreich, Theodor Rossiwall, Johann Schalk.jpg|mini|Luftwaffenoffiziere des [[Zerstörergeschwader 26|Zerstörergeschwaders 26]] in Fluganzügen des Typs K So/34, Westfrankreich 1940]]&lt;br /&gt;
Während der Zeit des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Ganzkörperbekleidung intensiv weiterentwickelt. Das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Lion-Vallen Industries&amp;#039;&amp;#039; brachte in Zusammenarbeit mit [[General Electric]] Bekleidung für die Besatzung von [[Bomber]]n und [[Seefernaufklärer|Patrouillenflugzeugen]] auf den Markt, die schon damals in Höhenbereichen oberhalb der 30.000-[[Fuß (Einheit)|Fuß]]-Grenze operierten. Dort können derart niedrige Lufttemperaturen auftreten, dass jegliche Metallberührungen ungeschützter Körper- oder Hautpartien sofort zu Erfrierungen führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Einführung von [[Druckkabine]]n ging der Bedarf an schaffellgefütterten Fliegerjacken und -hosen zurück. So trugen Piloten, Flugnavigatoren und Bombardiers von [[Boeing B-17|B-17]]-Bombern, die bis 1944 in Europa eingesetzt wurden, unter der A-2-Fliegerjacke ihre Dienstuniform, da dieser Flugzeugtyp bereits über eine geschlossene und beheizbare Druckkabine verfügte. Die Bordschützen benötigten jedoch nach wie vor warme Fluganzüge, da die Bordwaffen aus offenen Waffenständen gefeuert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Boeing B-29]] wurde ab 1944 wegen neuartiger unbemannter Waffenstände, die aus dem beheizten Cockpit fernbedient werden konnten, spezielle Wärmeschutzbekleidung auch für Bordschützen überflüssig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Bomberbesatzung fortan die Luftwaffenuniform als Fliegeranzug tragen konnte, benötigten [[Jagdflieger]] eine spezielle Uniform, die im schmalen und engen Cockpit eines [[Jagdflugzeug]]s brauchbar war. Als Folge wurde die &amp;#039;&amp;#039;AN-S-31 Flying suit&amp;#039;&amp;#039; für das [[United States Army Air Corps|US Army Air Corps]] entwickelt. Diese verfügte über zwei tiefe Brusttaschen und zwei tiefe Beintaschen, die auch in sitzender Position vom Piloten erreichbar waren. Die [[United States Navy|US Navy]] nutzte ein ähnliches Modell, das über schräge Taschen mit [[Reißverschluss|Reißverschlüssen]] verfügte. Als Material wurden [[Wolle]] oder dicht gewebte Baumwollstoffe verwendet, die schwer entflammbar und windabweisend waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits zu Beginn des Krieges konnte – wenn auch kurzzeitig – Schutz vor Brandverletzungen erreicht werden. Mit fortschreitender technischer Entwicklung entstanden schließlich schwer entflammbare Fluganzüge, vor Feuer schützende [[Pilotenhelm|Pilotenhelme]], Schutzbrillen, Gesichtsmasken, [[Handschuh|Handschuhe]] und Schuhwerk. Mit Absicht wurde beispielsweise das Schuhwerk der zivilen Mode angepasst, so dass nach Absturz oder Notlandung die betroffenen Crews weniger auffallen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einführung von schnellen Düsenkampfflugzeugen führte zur Entwicklung des [[Anti-g-Anzug]]s: Mit Kammern im Beinbereich, die bei Bedarf aufgepumpt oder mit Wasser gefüllt werden, stützen sie bei Flugmanövern mit hohen g-Belastungen den Blutkreislauf des Piloten, damit das Blut nicht in die unteren Extremitäten absackt und das Gehirn (mit potenziell tödlichen Folgen) unterversorgt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flüge in sehr großen Flughöhen (ab ca. 18&amp;amp;#8239;000 Metern, wo der Außendruck für den Einsatz von [[Sauerstoffmaske]]n nicht mehr ausreicht), wie sie in den 1950er Jahren möglich wurden, erforderten die Entwicklung des [[Druckanzug]]s. Dieser druckdichte Anzug umschließt den Körper des Piloten komplett und wird aufgepumpt, damit der Träger ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird und der Siedepunkt von Körperflüssigkeiten nicht bis auf Körpertemperatur (~37&amp;amp;#8239;°C) absinkt. Durch Weiterentwicklung entstand schließlich der [[Raumanzug]] für Einsätze im Weltraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftstreitkräfte der NVA ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GDR AF OF6MajGen Fly-suit.JPG|mini|150px|Rangabzeichen [[Generalmajor]] der NVA-[[Luftstreitkräfte der Nationalen Volksarmee|LSK]] auf einem Fluganzug]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Flugzeugführer der [[Luftstreitkräfte der Nationalen Volksarmee]] wurde eine „blaue Fliegerkombination“ aus nationaler Produktion eingeführt und bis 1990 als Fluganzug genutzt. Die Fliegerkombination der 1960er Jahre wurde im Fliegerjargon auch als „Knochensack“&amp;lt;ref&amp;gt;„Fliegergeschichten – Vom Start zur Landung“, Tatsachen und Erlebnisse – aufgeschrieben von Angehörigen der Fliegerkräfte der NVA, Strausberg 2013, Originalausgabe (S. 309): ISBN 978-3-9814822-3-2, Strausberg, Berlin, 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet. Am linken Oberarm bzw. an der linken Brustseite war das betreffende Rangabzeichen in Form eines Aufnähers angebracht. Flugzeugführer von Überschallkampfflugzeugen trugen bei zu erwartenden großen Beschleunigungen aus Sicherheitsgründen zusätzlich einen Druck- bzw. Anti-g-Anzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwärtige Standards ==&lt;br /&gt;
[[Datei:LA BWBG 63 Generalleutnant.svg|mini|90px|Rang&amp;amp;shy;ab&amp;amp;shy;zei&amp;amp;shy;chen [[Generalleutnant|GenLt]] auf ei&amp;amp;shy;nem Flug&amp;amp;shy;dienst&amp;amp;shy;an&amp;amp;shy;zug der Bun&amp;amp;shy;des&amp;amp;shy;wehr]]&lt;br /&gt;
Gegenwärtig sind für Luftwaffe und Marineflieger Flugdienstanzüge in Nutzung, die aus versponnenen [[Aramide|Aramidfasern]] bestehen. Diese Materialien sind leicht und feuerhemmend. Bevorzugte Farben sind olivgrün bis wüstengelbbraun, zudem bergen Flugdienstanzüge zahlreiche Taschen (auch wasserdichte und mit Klarsichtfolie) und Unterbringungsmöglichkeiten von lebenswichtigen Ausrüstungsgegenständen (beispielsweise Notfunkstation, [[Rettungsweste]]) bis hin zu Kartenmaterialien und eigenen Aufzeichnungen sowie den Einsatzauftrag oder die Mission betreffende Unterlagen (geplante Flugroute, Einsatzauftrag etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Farbe und Zuschnitt variieren von Land zu Land je nach den einsatzspezifischen Forderungen. Zum Beispiel verwenden die US-Streitkräfte das Modell &amp;#039;&amp;#039;CWU 27/P&amp;#039;&amp;#039;, das in salbeigrün und sandfarben verfügbar ist. Auf dem freien Markt sind Fliegerkombinationen für zivile Anwendungen (allerdings aus Baumwoll-Polyester-Mischgewebe) verfügbar, die häufig von [[Kunstflug|Kunstfliegern]], Hubschrauberbesatzungen sowie fliegendem [[Search and Rescue|SAR]]-Personal einschließlich [[Flugingenieur|Flugingenieuren]] und medizinischem Personal genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hubschrauberstaffeln der deutschen [[Landespolizei (Deutschland)|Landespolizeien]] tragen Flugdienstanzüge, die denen der Bundeswehr nachempfunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Raumfahrt ==&lt;br /&gt;
Die ersten [[NASA]]-[[Raumfahrer|Astronauten]] trugen Ganzkörper-Fluganzüge während der Bodenausbildung und zu [[Northrop T-38|Northrop-T-38]]-Trainingsflügen. Gegenwärtig finden praktische und bequeme [[königsblau]]e und hellblaue Fluganzüge Verwendung, die aus [[Aramide|Nomex]]-Materialien gefertigt sind. Die orangefarbenen Fluganzüge sollen vor allem die bessere Auffindbarkeit der Astronauten unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;left&amp;quot; caption=&amp;quot;Weitere Beispiele&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 P01034.050Cole1917.jpg|Britischer Fluganzug aus dem Ersten Weltkrieg&lt;br /&gt;
 1940 Fliegerkombination Luftwaffe anagoria.JPG|Fliegerkom&amp;amp;shy;bi&amp;amp;shy;na&amp;amp;shy;tion der Luft&amp;amp;shy;waffe um 1940&lt;br /&gt;
 Swiss Air Force flight suit and ejection seat.jpg|Kampfpiloten-Ausrüstung der [[Schweizer Luftwaffe]] mit Fluganzug&lt;br /&gt;
 U-2 new cockpit 2006-06-20 F-8409K-001.jpg|Druckanzug für Piloten der [[Lockheed U-2|U-2]]&lt;br /&gt;
 Expedition 21 crew members with three EMU spacesuits in the Columbus lab of the International Space Station - 20091117.jpg|Raumfahrer in blauen Flug&amp;amp;shy;an&amp;amp;shy;zü&amp;amp;shy;gen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* Jon A. Maguire: &amp;#039;&amp;#039;Gear Up! Flight Clothing &amp;amp; Equipment of USAAF Airmen in World War II.&amp;#039;&amp;#039; Schiffer, Atglen PA 1995, ISBN 0-88740-744-7.&lt;br /&gt;
* Mick J. Prodger: &amp;#039;&amp;#039;Luftwaffe vs. RAF. Flying Clothing of the Air War, 1939–45.&amp;#039;&amp;#039; Schiffer Publishing, Atglen PA 1997, ISBN 0-7643-0234-5.&lt;br /&gt;
* [[Gordon L. Rottman]]: &amp;#039;&amp;#039;US Army Air Force.&amp;#039;&amp;#039; Band 1–2. Osprey Publishing, London 1993–1994, ISBN 1-85532-295-1 (Bd. 1), ISBN 1-85532-339-7 (Bd. 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Flight suits|Flying suit}}&lt;br /&gt;
* {{Astronautix|spacesuits|Umfangreiche Darstellung von Druckanzügen für Luft- und Raumfahrt}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pilotfriend.com/aeromed/medical/understanding_hypoxia.htm Erläuterungen zu flugphysiologischen Problemen] auf pilotfriend.com (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Luftfahrt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrttechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugmedizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzkleidung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militäruniform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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