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	<title>Flugabwehrraketenbataillon 39 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T19:20:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flugabwehrraketenbataillon_39&amp;diff=2869065&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Marseille77: /* Geschichte */ Bild hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-10-27T09:06:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärische Einheit&lt;br /&gt;
|Name            = Flugabwehrraketenbataillon 39&amp;lt;br /&amp;gt;— FlaRakBtl 39 —&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:FlaRakBtl 39 wappen.svg|140px]]&lt;br /&gt;
|Beschriftung    = Verbandsabzeichen&lt;br /&gt;
|Startdatum      = 1. Juli 1959&lt;br /&gt;
|Enddatum        = 31. Dezember 2002&lt;br /&gt;
|Land            = {{DEU}}&lt;br /&gt;
|Streitkräfte    = [[Datei:Bundeswehr Kreuz.svg|20px]] [[Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
|Teilstreitkraft = [[Datei:Bundeswehr Kreuz.svg|20px|verweis=Luftwaffe]] [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]]&lt;br /&gt;
|Teilstreitkraft_Bezeichnung = &lt;br /&gt;
|Typ             = [[Flugabwehr]]&lt;br /&gt;
|Gliederung      = [[#Gliederung|Gliederung]]&lt;br /&gt;
|Mannstärke      = &lt;br /&gt;
|Teil_von        = [[Datei:Wappen FlaRakG 1.png|20px]] [[Flugabwehrraketengeschwader 1|FlaRakG 1]]&lt;br /&gt;
|Stationierungsort = &lt;br /&gt;
|Stationierungsort_Bezeichnung = &lt;br /&gt;
|Herkunft der Soldaten = &lt;br /&gt;
|Historische Stationierungsorte = &lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Goslar COA.svg|20px]] [[Goslar]], [[Fliegerhorst Goslar|Fliegerhorst]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Büchel COA.svg|20px]] [[Büchel (Eifel)|Büchel]], [[Fliegerhorst Büchel|Fliegerhorst]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Ulmen COA.svg|20px]] [[Ulmen (Eifel)|Ulmen/Eifel]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Flensburg COA.svg|20px]] [[Flensburg]], [[Briesen-Kaserne|Kaserne]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Süderbrarup COA.svg|20px]] [[Süderbrarup]], [[Thorsberg-Kaserne|Kaserne]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Eckernfoerde COA.svg|20px]] [[Eckernförde]], [[Preußer-Kaserne|Kaserne]]&lt;br /&gt;
|Spitzname       = &lt;br /&gt;
|Inhaber         = &lt;br /&gt;
|Schutzpatron    = &lt;br /&gt;
|Motto           = &lt;br /&gt;
|Traditionsfolge = &lt;br /&gt;
|Stammliste      = &lt;br /&gt;
|Stammnummer     = &lt;br /&gt;
|Farben          = &lt;br /&gt;
|Farben_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
|Marsch          = &lt;br /&gt;
|Maskottchen     = [[Wildschwein|Keiler Karl-Dieter]]&lt;br /&gt;
|Ausrüstung      = [[40-mm-Bofors-Geschütz#40 mm L/70|Flak 40&amp;amp;nbsp;mm L70 Bofors]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[MIM-23 HAWK]]&lt;br /&gt;
|Ausrüstung_Bezeichnung= Hauptwaffensysteme&lt;br /&gt;
|Jahrestage      = 1. Juli&amp;lt;br /&amp;gt;9. Februar 1975&amp;lt;br /&amp;gt;Transall-Unglück auf Kreta&lt;br /&gt;
|Auszeichnungen  = [[Datei:Flag of Schleswig-Holstein.svg|15px]] [[Fahnenband]]&amp;lt;br /&amp;gt;Schleswig-Holstein (1982)&lt;br /&gt;
|battle_honours  = &lt;br /&gt;
|Schlachten      = &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1959–1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:[[Flutkatastrophe von 1962|Flutkatastrophe (1962)]]&lt;br /&gt;
:[[Bold Guard]] (1978)&lt;br /&gt;
:[[Schneekatastrophe 1978/1979]]&lt;br /&gt;
|Schlachten_Bezeichnung= Einsätze/Manöver&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Insignien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol   = &lt;br /&gt;
|Weblink                 = https://www.hawkies.de/hawk-standorte-39.html&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flugabwehrraketenbataillon&amp;amp;nbsp;39&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (FlaRakBtl 39) war ein Verband der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]] zur [[Flugabwehr]], der von 1965 bis 2002 an verschiedenen Standorten in der Eifel und in [[Schleswig-Holstein]] stationiert und zuletzt dem [[Flugabwehrraketengeschwader 1]] unterstellt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F029231-0006, Nürburgring, Bundeswehrparade zum NATO-Jubiläum.jpg|mini|Das Bataillon bei der Bundeswehrparade zum NATO-Jubiläum im Jahre 1969]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Thorsberg Kaserne Suederbrarup 2015.jpg|mini|Ehemalige Haupteinfahrt zur Thorsberg-Kaserne (heute TEAM-Baumarkt)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Naturerlebniszentrum Maasholm HJL01.jpg|mini|Eingang zur ehemaligen Raketenstellung in Maasholm (heute ein Naturerlebniszentrum)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einheit wurde am 1. Juli 1959 als Luftwaffenflakbataillon 48 (LwFlaBtl 48) in [[Goslar]] aufgestellt. 1961 erfolgte die Verlegung nach [[Fliegerhorst Büchel|Büchel]], 1962 dann in eine neu gebaute Kaserne in [[Ulmen (Eifel)|Ulmen/Eifel]]. Bis 1965 war die Einheit mit [[40-mm-Bofors-Geschütz|40-mm-Flak des Typs Bofors]] ausgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit vom 7. Juni 1965 bis 28. August 1965 fand im Rahmen eines Hawk Package Trainings in Fort Bliss, nahe dem amerikanischen [[El Paso (Texas)|El Paso]] die Umschulung auf das System [[MIM-23 HAWK|HAWK]] statt. Anschließend wurde die Einheit in Flugabwehrraketenbataillon&amp;amp;nbsp;39 umbenannt und mit dem neuen Waffensystem ausgerüstet. Die Einheit nahm am 6. Juni 1969 an der großen Feldparade am [[Nürburgring]] teil und bezog 1970 mit der 1. und 4. Batterie die [[Thorsberg-Kaserne]] in [[Süderbrarup]]. Die Stabs- und die Versorgungsbatterie sowie die 2. und 3. Batterie waren von 1970 bis 1973 in der [[Briesen-Kaserne]] in [[Weiche (Flensburg)|Flensburg-Weiche]] und anschließend in der [[Preußer-Kaserne]] in [[Eckernförde]]-[[Grasholz]] untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Schulung mit der Rakete HAWK führte die Einheit regelmäßig Jahresschießen durch. Das erste fand 1967 auf der nahe Fort Bliss gelegenen „Mc Gregor Range“ statt. In den Folgejahren fand es jeweils auf der [[NATO Missile Firing Installation]] (NAMFI) auf Kreta statt, erstmals zur Eröffnung im Jahr 1968, wobei die erste Batterie unter [[Oberleutnant]] Seifart mit 95,7 % und der Auszeichnung „Outstanding“ das beste NATO-Ergebnis erzielte.&lt;br /&gt;
[[File:Gedenkstein Unglücksopfer 1975 FlaRakBtl39.jpg|thumb|Gedenkstein für Unglücksopfer des Flugabwehrraketenbataillon 39]]&lt;br /&gt;
Beim [[Transall C-160#Luftwaffe|Transall-Unglück am 9. Februar 1975]] auf Kreta kamen 35 Soldaten der Einheit ums Leben. Noch heute (Stand 2013) gedenkt man ihrer am Unglückstag mit Kranzniederlegungen auf Kreta als auch auf dem Flugplatz in Hohn und auf dem Friedhof in Süderbrarup&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://radio-kreta.de/gedenken-an-den-absturz-auf-kreta/ |text=Gedenken an den Absturz auf Kreta bei radio-kreta.de |wayback=20141208004218}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1975 erfolgte die Aufrüstung auf &amp;#039;&amp;#039;Improved HAWK&amp;#039;&amp;#039; und 1981 wurde der OTS (Operator Trainer Simulators) eingeführt. Die HAWK-Waffensysteme der Einheit wurden 1983 auf &amp;#039;&amp;#039;PIP&amp;#039;&amp;#039; (Product Improvement Program) umgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1989 wurde das FlaRakBtl 39 in FlaRakG 39 und am 1. Januar 1993 in FlaRakGrp 39 umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn der [[Luftwaffe (Bundeswehr)#Unvollendet: die Luftwaffenstrukturen 5 und 6|Luftwaffenstruktur 5]] wurde die Einheit am 31. Dezember 2002 aufgelöst. HAWK-Anteile der Einheit gingen in die [[Flugabwehrraketengruppe 11]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maskottchen ==&lt;br /&gt;
Die 1. Batterie bekam ab 1964 den Beinamen „Saubatterie“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.hawkies.de/saubatterie-flarakbtl-39/articles/saubatterie.html |wayback=20210715112927 |text=Chronik 1./Flugabwehrraketenbataillon bei hawkies.de }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und fing eine [[Wildschwein]]-Familie in ihrem damaligen Stationierungsort in der Eifel ein, dem sie einige Vornamen des Personals der Einheit gaben. Der Keiler bekam den Namen &amp;#039;&amp;#039;Karl Dieter&amp;#039;&amp;#039;, die beiden Bachen die Namen &amp;#039;&amp;#039;Muttchen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Inge&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1969 lebten die Tiere in einem Gehege der Thorsberg-Kaserne, wo sie vom Spieß und Namensgeber der „Saubatterie“, HptFw Karl Schütte, gepflegt wurden, der die Tiere nach seinem Ausscheiden nach Iserlohn mitnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
* Stab&lt;br /&gt;
** Büchel (1961)&lt;br /&gt;
** Ulmen/Eifel (1962–1970)&lt;br /&gt;
** [[Briesen-Kaserne]], [[Weiche (Flensburg)|Flensburg-Weiche]] (1970–1973)&lt;br /&gt;
** Preußer-Kaserne, [[Eckernförde]] (1973–)&lt;br /&gt;
* Stabsbatterie/Flugabwehrraketenbataillon 39&lt;br /&gt;
** Kaserne Ulmen/Eifel (1965–1970)&lt;br /&gt;
** Preußer-Kaserne, Eckernförde&lt;br /&gt;
** [[Waabs]] Einsatzstellung (BOC – Battalion Operation Center) als übergeordneter Gefechtsstand der folgenden vier Kampfbatterien&lt;br /&gt;
* 1. Kampfbatterie/Flugabwehrraketenbataillon 39  (&amp;#039;&amp;#039;Saubatterie&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** Kaserne Ulmen/Eifel (1965–1970)&lt;br /&gt;
** Kaisersesch und Dockweiler (Raketenstellung)&lt;br /&gt;
** [[Thorsberg-Kaserne]], [[Süderbrarup]]&lt;br /&gt;
** [[Maasholm]] (Raketenstellung)&lt;br /&gt;
* 2. Kampfbatterie/Flugabwehrraketenbataillon 39&lt;br /&gt;
** Kaserne Ulmen/Eifel (1965–1970)&lt;br /&gt;
** Preußer-Kaserne, Eckernförde&lt;br /&gt;
** Waabs (Raketenstellung)&lt;br /&gt;
* 3. Kampfbatterie/Flugabwehrraketenbataillon 39&lt;br /&gt;
** Kaserne Ulmen/Eifel (1965–1970)&lt;br /&gt;
** Preußer-Kaserne, Eckernförde&lt;br /&gt;
** [[Sehestedt]] (Raketenstellung)&lt;br /&gt;
* 4. Kampfbatterie/Flugabwehrraketenbataillon 39&lt;br /&gt;
** Kaserne Ulmen/Eifel (1965–1970)&lt;br /&gt;
** Thorsberg-Kaserne, Süderbrarup&lt;br /&gt;
** [[Tolk]] (Raketenstellung, heute Sommerrodelbahn der [[Tolk-Schau]])&lt;br /&gt;
* Versorgungsbatterie&lt;br /&gt;
** Ulmen/Eifel (1965–1970)&lt;br /&gt;
** Briesen-Kaserne, Flensburg-Weiche (1970–1973)&lt;br /&gt;
** Preußer-Kaserne, Eckernförde (1973–)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewaffnung ==&lt;br /&gt;
* [[40-mm-Bofors-Geschütz#40 mm L/70|Flak 40&amp;amp;nbsp;mm L70 Bofors]] (1959–1965)&lt;br /&gt;
* [[MIM-23 HAWK]] (1965–2002)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandeure ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1950–1961: Oberstleutnant Heyd&lt;br /&gt;
* 1961–1962: Major Friedrich&lt;br /&gt;
* 1962–1963: Oberstleutnant Klose&lt;br /&gt;
* 1963–1966: Oberstleutnant Hube&lt;br /&gt;
* 1966–1968: Oberstleutnant Schneichel&lt;br /&gt;
* 1968–1970: Oberstleutnant Eichenauer&lt;br /&gt;
* 1970–1972: Oberstleutnant Tschierschke&lt;br /&gt;
* 1973–1974: Oberstleutnant Schneider&lt;br /&gt;
* 1974–1979: Oberstleutnant Heins&lt;br /&gt;
* 1979–1981: Oberstleutnant Depkat&lt;br /&gt;
* 1981–1986: Oberstleutnant Baehr&lt;br /&gt;
* 1986–1989: Oberstleutnant Buse&lt;br /&gt;
* 1989–1992: Oberstleutnant Boehler&lt;br /&gt;
* 1992–1994: Oberstleutnant Bereuter&lt;br /&gt;
* 1994–1998: Oberstleutnant Thiele&lt;br /&gt;
* 1996–1998: Oberstleutnant Jaap, Hans-Joachim&lt;br /&gt;
* 1998–2001: Oberstleutnant Feder, Ingo&lt;br /&gt;
* 2001–2002: Oberstleutnant Fuhrig, Hannes}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hawkies.de/hawk-standorte-39.html Porträt der Einheit]&lt;br /&gt;
* [https://www.hawkies.de/chronik-flarakbtl-39.html Chronik FlaRakBtl 39]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärischer Verband der Luftwaffe (Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süderbrarup]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (Flensburg)|#z39]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (Eckernförde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahnenbandträger (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Eckernförde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bataillon (Geschichte der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bataillon (Bundeswehr)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Marseille77</name></author>
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