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	<title>Flug-Hafer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flug-Hafer&amp;diff=685905&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T18:06:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Flug-Hafer&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Avena fatua&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Hafer&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Avena&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Pooideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Süßgräser&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Poaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Süßgrasartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Poales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Commeliniden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = AvenaFatua.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Flug-Hafer (&amp;#039;&amp;#039;Avena fatua&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flug-Hafer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Avena fatua&amp;#039;&amp;#039;), auch Wind-Hafer genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] [[Hafer]] (&amp;#039;&amp;#039;Avena&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der Familie der [[Süßgräser]] (Poaceae). Sie kann – besonders in [[Saat-Hafer]]-Feldern – ein problematisches Ackerbeigras darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Avena fatua — Flora Batava — Volume v8.jpg|mini|links|Illustration aus Flora Batava, Volume 8]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AvenaFatua2.jpg|miniatur|Blütenstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Avena fatua spikelet3 (6805006494) (2).jpg|mini|Ährchen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Avena fatua sl7.jpg|mini|Stängel mit Blattscheide und Blatthäutchen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Avena fatua sl12.jpg|mini|Karyopse mit behaarter Deckspelze (Lem) und Vorspelze (Pal)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Avena fatua sl13.jpg|mini|Karyopse mit gedrehter Granne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Avena fatua sl14.jpg|mini|Spitze der Deckspelze mit Zähnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Flug-Hafer ist eine [[Einjährige Pflanze|einjährige]] [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen von 40 bis 120, selten bis zu 150 Zentimetern erreicht. Die [[Wurzel (Pflanze)|Wurzeln]] reichen bis 1 Meter tief. Dieses Gras wächst in lockeren Büscheln oder mit einzeln stehenden Halmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil-FitschenCD-Rom&amp;quot; /&amp;gt; Die kahlen [[Süßgräser#Halme und Blätter|Halme]] besitzen drei bis fünf [[Knoten (Botanik)|Knoten]] (Nodien). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blattscheide]]n sind kahl, lediglich die untersten sind häufig zerstreut behaart. Das [[Blatthäutchen]] ist ein 3 bis 6 mm langer, häutiger Saum. Die [[Blattspreite]]n sind 10 bis 50 cm lang, 4 bis 10 mm breit, flach ausgebreitet, rau sowie am Grund und am Rand kurz behaart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von Juni bis August. Der [[Rispe|rispige]] [[Blütenstand]] ist bei einer Länge von 10 bis 40 Zentimetern sowie einem Durchmesser von bis zu 20 Zentimetern pyramidenförmig. Der Blütenstand ist locker, gleichseitwendig und trägt hängende [[Ährchen]]. Die Ährchen enthalten zwei bis drei [[Blütchen]] und sind – ohne Granne – 16 bis 25, selten 30 mm lang. Zur Reife fallen die Blütchen einzeln aus, die [[Hüllspelze]]n bleiben stehen. Der [[Kallus (Botanik)|Kallus]] der Blütchen ist kurz und dicht mit 3 bis 5 mm langen Haaren besetzt. Die Hüllspelzen sind gleichartig, sieben- bis neunnervig, gleich lang wie das Ährchen, von lanzettlicher, lang-zugespitzter Form und kahl. Die [[Deckspelze]]n sind siebennervig, 15 bis 20 mm lang, von lanzettlicher, am oberen Ende eingekerbter Form und weisen zwei spitze Seitenlappen auf. Ihre untere Hälfte ist mit steifen, häufig braunen Haaren besetzt oder selten kahl. Auf der Mitte des Rückens sitzt eine 15 bis 40 mm lange, gekniete [[Granne]] mit gedrehter Untergranne. Die [[Vorspelze]]n sind etwas kürzer als die Deckspelzen. Die [[Staubbeutel]] sind rund 3 mm lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Karyopse]]n sind dicht behaart und 7 bis 8 mm lang. Sie sind bis zu 20 Jahre lang keimfähig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosom]]enzahl beträgt 2n = 42.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Standorte ==&lt;br /&gt;
Der Flug-Hafer ist in den gemäßigten Zonen Eurasiens sowie in [[Nordafrika]] und Makaronesien weitverbreitet. Er kommt fast in ganz Europa vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1985&amp;quot; /&amp;gt; In Amerika und Australien ist er ein [[Neophyt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hubbard1992&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flug-Hafer kommt von den [[Ebene (Geographie)|Ebenen]] bis in mittlere [[Gebirge#Globale Bedeutungen der Gebirge|Gebirgslagen]] zerstreut bis verbreitet vor. In den [[Alpen]] steigt er bis in Höhenlagen von 1770 Meter ([[Oberengadin]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1985&amp;quot; /&amp;gt; In den Allgäuer Alpen steigt er in Bayern an der [[Stillach]] bei Anatstein bis zu 1000 Metern Meereshöhe auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr und Lippert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er gedeiht am besten auf frischen bis feuchten, nährstoff- und basenreichen, leicht sauren bis milden, [[humus]]armen, steinigen [[Lehm]]- und [[Ton (Bodenart)|Ton]][[Boden (Bodenkunde)|böden]]. Er ist pflanzensoziologisch eine Charakterart der Klasse Secalietea, kommt aber vor allem in Gesellschaften des Verbands Caucalidion lappulae vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 2+ (frisch), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 4 (kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um ein „Getreide[[unkraut]]“ mit starker Ausbreitungstendenz. Der Flug-Hafer wächst auch [[ruderal]] an Schuttplätzen und Bahnhöfen. Seit der [[Bronzezeit]] ist sie ein [[Kulturbegleiter]] und in Mitteleuropa ein [[Archäophyt]]. Die Ausbreitung erfolgt hauptsächlich durch den Menschen ([[anthropochor]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung in der Landwirtschaft ==&lt;br /&gt;
Der Flug-Hafer ist eine Klassen-[[Kennart]] der Getreideunkrautgesellschaften (Secalietea). Er wächst häufig in [[Saat-Hafer]]-Feldern und überragt mit seinen Rispen den Saat-Hafer weit. Auch bei anderen Getreidearten kann er als lästiges Unkraut auftreten und ist meist schwer zu bekämpfen. Erfolgversprechend sind etwa Änderungen der [[Fruchtfolge]]. Der Flug-Hafer erträgt keine Beschattung im Frühjahr und kann daher durch eine Fruchtfolge von Wintergetreide, Winterraps, Rotklee und Kartoffel bekämpft werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1985&amp;quot; /&amp;gt; Herbizide fördern den Flug-Hafer, da sie ihm durch Vernichtung der dikotylen Unkräuter Platz verschaffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1985&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Avena fatua&amp;#039;&amp;#039; wirkt sich stark ertragsmindernd aus. Sehr störend ist er bei der Saatguterzeugung von Getreide.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LandwirtschaftSachsen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivialnamen ==&lt;br /&gt;
Für den Flug-Hafer sind auch die als [[Trivialname]]n die Bezeichnungen Barthafer ([[Schlesien]]), Behhafer, Blindhaber ([[Salzburg]]), Bruchhafer (Schlesien), Dispenhafer (Schlesien), Floghafer ([[Göttingen]]), Flughafer, Gauchhaber ([[Elsass]]), Gorsperich, Habergift, Habergras (Schlesien), Haberkraut (Schlesien), Habertwalch, Wilder Hawer ([[Ostfriesland]]), Mäusehafer (Schlesien), Mäushaber (Bayern), Maushafer (Elsass), Ok ([[Altmark]]), Raspen, Riffen, Rissen, Rispen, Schwarzhafer (Schlesien), Spitzling (Elsass), Trefzen, Twalch (Elsass), Wildhafer (Schlesien) und Windhafer (Schlesien) belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jessen1882&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Conert: &amp;#039;&amp;#039;Pareys Gräserbuch. Die Gräser Deutschlands erkennen und bestimmen.&amp;#039;&amp;#039; Blackwell Wissenschafts-Verlag, Berlin, Wien 2000. ISBN 3-8263-3327-6. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil-FitschenCD-Rom&amp;quot;&amp;gt;[[Siegmund Seybold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Schmeil-Fitschen|Schmeil-Fitschen interaktiv]]&amp;#039;&amp;#039; (CD-Rom), Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2001/2002, ISBN 3-494-01327-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hubbard1992&amp;quot;&amp;gt;Charles E. Hubbard: &amp;#039;&amp;#039;Grasses. A Guide to their Structure, Identification, Uses and Distribution in the British Isles.&amp;#039;&amp;#039; Penguin, London 1992, ISBN 0-14-013227-9. S. 237.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LandwirtschaftSachsen&amp;quot;&amp;gt;Gunter Schwarze: &amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.landwirtschaft.sachsen.de/de/wu/organisation/untere_behoerden/landwirtschaft/plauen/downloads/Flughafer.pdf |text=Problemungras Flughafer |archivebot=2018-04-10 05:35:42 InternetArchiveBot}}&amp;#039;&amp;#039;, Freistaat Sachsen, Staatliches Amt für Landwirtschaft mit Fachschule für Landwirtschaft Plauen. Abgerufen am 29. Juli 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jessen1882&amp;quot;&amp;gt;[[Georg August Pritzel]], [[Carl Jessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Cohen, Hannover 1882, Seite 53, [https://archive.org/stream/diedeutschenvol00pritgoog#page/n73/mode/2up online.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt; {{BibISBN|3800131315|Seite=247}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr und Lippert&amp;quot;&amp;gt;Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, IHW, Eching 2001, ISBN 3-930167-50-6, S. 171.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot;&amp;gt;{{WCSP|Avena fatua|Zugriff=2016-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1985&amp;quot;&amp;gt;[[Hans Joachim Conert]]: &amp;#039;&amp;#039;Familie Poaceae&amp;#039;&amp;#039;. In [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage, Band I, Teil 3, Seite 221–223. Verlag Paul Parey, Berlin und Hamburg 1985. ISBN 3-489-52020-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1006240|WissName=Avena fatua L.|Abruf=2023-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Avena fatua|Flug-Hafer (&amp;#039;&amp;#039;Avena fatua&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|780|Avena fatua L., Flug-Hafer}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|376}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|780}}&lt;br /&gt;
* [http://linnaeus.nrm.se/flora/mono/poa/avena/avenfatv.jpg Verbreitungskarte] nach [[Eric Hultén]]&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Einkeimblaettrige/Suessgraeser/avena.htm#Flug-%20Hafer Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Getreideart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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