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	<title>Fluchtstab - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T05:37:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fluchtstab&amp;diff=38686&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BurghardRichter: Kleinere sprachliche Änderungen, Typographie</title>
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		<updated>2026-04-10T19:31:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinere sprachliche Änderungen, Typographie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Neanderthal excavation site.JPG|thumb|Fluchtstangen markieren den Nachgrabungs- und Fundbereich von 1997/2000 im [[Neandertal]]]] &lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fluchtstab&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fluchtstange&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mire&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jalon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Mittel der [[Vermessung]] und [[Geodäsie]]. Er dient zum Signalisieren der einzumessenden Punkte, [[Grenzpunkt]]e oder [[Strecke (Geometrie)|Strecken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name kommt vom &amp;#039;&amp;#039;Aus- bzw. [[Einfluchten]]&amp;#039;&amp;#039;, wo in die [[Gerade]] zwischen zwei Stäben ein dritter Fluchtstab eingewiesen wird. Zum genauen [[Lotrecht]]stellen dient der [[Lattenrichter]] oder das [[Lot (Werkzeug)|Schnurlot]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluchtstab ist ca. 2&amp;amp;nbsp;m lang und aus rot-weiß-lackiertem [[Stahl]], [[Kiefernholz]] oder [[Kunststoff]]. Er hat einen runden Querschnitt (25&amp;amp;nbsp;mm Durchmesser) und eine Stahlspitze, damit man ihn gut in den Boden rammen oder z.&amp;amp;nbsp;B. überwachsene [[Grenzstein]]e freilegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den zweifarbigen Anstrich sind Fluchtstäbe auch von weitem gut erkennbar. Die Farbfelder sind in der Regel 50&amp;amp;nbsp;cm lang und erlauben so auch (liegend verwendet) genäherte [[Distanzmessung]]en. Man verwendet auch 1-m-Stäbe, die mit Aufsätzen zu 2&amp;amp;nbsp;m oder mehr zusammengesteckt werden. Man unterscheidet je nach der oberen Farbgebung Weiß- und Rotköpfe. Um ein Durchfluchten zu erleichtern, werden Fluchtstäbe, die in Reihe gesetzt werden, oft mit jeweils abwechselnden Köpfen aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich ein Fluchtstab auf hartem Untergrund (z.&amp;amp;nbsp;B. Straße, Vermessungspunkt) nicht in den Boden rammen lässt, wird er mit einem Fluchtstab[[stativ]] (Dreibein mit Stahlbeinen und Klemme, auch kurz &amp;#039;&amp;#039;Stabstativ&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Spinne&amp;#039;&amp;#039; genannt) zum Stehen gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zwei rechtwinklig zueinander liegenden Fluchtstäben (sich an den Spitzen berührend, mit [[Zählnadel]]n vor dem Wegrollen gesichert) lässt sich über einem Grabloch die Lage eines zu setzenden [[Grenzstein]]s markieren. Der Punkt, an den der Grenzstein gesetzt werden soll, wird mit einem Schnurlot auf den Boden des Lochs abgelotet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.ausgraeberei.de/woerterbuch/Infodeu/Fluchtstab.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geodätisches Instrument]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BurghardRichter</name></author>
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