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	<title>Flossenbürg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T02:42:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flossenb%C3%BCrg&amp;diff=150515&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gomera-b: Beleg zu Erholungsort</title>
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		<updated>2026-04-04T16:08:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beleg zu Erholungsort&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Flossenbürg COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/44/09/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/20/55/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Flossenbürg in NEW.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberpfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Neustadt an der Waldnaab&lt;br /&gt;
|Höhe              = 644&lt;br /&gt;
|PLZ               = 92696&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09603, 09636&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09374122&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE FLU&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 7 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Hohenstaufenstraße 24&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.flossenbuerg.de/ www.flossenbuerg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Thomas Meiler&lt;br /&gt;
|Partei            = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:04 Mai 2014 Flossenbürg 01.JPG|mini|hochkant=1.35|Blick auf Flossenbürg (2014)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flossenbürg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bairisch: Flossabirch) ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] und ein Pfarrdorf im [[Regierungsbezirk Oberpfalz|Oberpfälzer]] [[Landkreis Neustadt an der Waldnaab]]. Der staatlich anerkannte [[Erholungsort]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kurorte&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Titel=Amtliches Verzeichnis der anerkannten Kurorte, Luftkurorte und Erholungsortein Bayern |Hrsg=Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration |Online=[https://www.stmi.bayern.de/media/a-z/kommunen/kurorte-luftkurorte-erholungsorte/verzeichnis-kur-erholungsorte-stand-28_08_2025-mit-fu%C3%9Fnoten.pdf PDF]|Datum=2025-08-28|Seiten=29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; liegt im [[Oberpfälzer Wald]] an der Grenze zu [[Tschechien]], wo sich die Nachbargemeinde [[Lesná u Tachova|Lesná]] (Schönwald) befindet. In Flossenbürg befand sich von 1938 bis 1945 das [[KZ Flossenbürg|Konzentrationslager Flossenbürg]] der Nationalsozialisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die benachbarten Städte und Gemeinden in Deutschland sind (im Uhrzeigersinn): [[Bärnau]], [[Georgenberg]], [[Waldthurn]], [[Floß (Oberpfalz)|Floß]] und [[Plößberg]].&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD =&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Datei:Wappen Baernau.svg|35px|class=noviewer|Wappen von Bärnau]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bärnau]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; 13&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OST = [[Datei:Lesna znak.jpg|35px|class=noviewer|Wappen von Lesná]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Lesná u Tachova|Lesná]] (&amp;#039;&amp;#039;Schönwald&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; 14&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Datei:DEU Georgenberg in der Oberpfalz COA.svg|35px|class=noviewer|Wappen von Georgenberg]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Georgenberg]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; 6&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| SUED = [[Datei:DEU Waldthurn COA.svg|35px|class=noviewer|Wappen von Waldthurn]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Waldthurn]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; 7&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| SUEDWEST =&lt;br /&gt;
| WEST = [[Datei:DEU Floß (Oberpfalz) COA.svg|35px|class=noviewer|Wappen von Floß]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Floß (Oberpfalz)|Floß]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; 6&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Datei:DEU Plößberg COA.svg|35px|class=noviewer|Wappen von Plößberg]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Plößberg]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; 6&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat sieben [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Flossenbürg|val=969}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=18330755556 |objekt=Gemeinde Flossenbürg  |abruf=2021-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Altenhammer (Flossenbürg)|Altenhammer]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* Flossenbürg ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Gaismühle (Flossenbürg)|Gaismühle]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Hildweinsreuth]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* Rückersmühle (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Rumpelbach (Flossenbürg)|Rumpelbach]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Sankt Ötzen]] (Weiler)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Die erste gesicherte Nennung des Ortes erfolgte im Jahr 948, als er das erste Mal urkundlich erwähnt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Adolf Wolfgang Schuster: Geschichte der Gemeinde Flossenbürg&amp;#039;&amp;#039;. Weiden, Herausgeber: Gemeinde Flossenbürg.&amp;#039;&amp;#039; Weiden 1990, Seite 50.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von etwa 1171 bis 1177 wurde er als „de (&amp;#039;&amp;#039;von&amp;#039;&amp;#039;) Flozzen“ bezeichnet, von 1190 bis ca. 1200 als „Friderichesfloze“, 1251 als „... kastra (&amp;#039;&amp;#039;die Burgen&amp;#039;&amp;#039;) Vlozz...“, 1326 als „Friedreichsflozze“, 1357 als „Flossenberg“, 1469 als „Floßennperg“, 1473 als „Flosserburg“, 1482 als „... zu Floss am perge“, 1509 als „Flossenpurg“, 1535 als „Flossenpürg ... Flossnpürg“, um etwa 1610 als „... von Schloß Flossenbürg oder im Marckh Floß“ und 1665 als „Flossenbürg im Richterambt Floss“. Beim Bestimmungswort des Ortsnamens handelt es sich um einen ursprünglichen Gewässernamen, der auf den germanischen Begriff „fluto“ zurückgeht, der so viel wie „die Fließende“ bedeutet. Der zwei Mal verwendete Unterscheidungszusatz bezieht sich vermutlich auf [[Friedrich I. (HRR)|Kaiser Friedrich Barbarossa]], der die Burg im Jahr 1189 erworben hatte. Das den Namen der Burg ergänzende Grundwort „berc“ (&amp;#039;&amp;#039;Berg&amp;#039;&amp;#039;) bzw. „burc“ stammt aus der [[Mittelhochdeutsche Sprache|mittelhochdeutschen Sprache]] und hat die Bedeutung von „umschlossener, befestigter Ort, Burg“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Burg Flossenbürg]] war eine [[Festung]] der [[Staufer|Hohenstaufen]]. Flossenbürg im heutigen [[Bezirk Oberpfalz]] gehörte später zum [[Herzogtum Neuburg-Sulzbach]] und kam 1777 zum Landgericht [[Floß (Oberpfalz)|Floß]] des [[Kurfürstentum Bayern|Kurfürstentums Bayern]]. Mit dem [[Gemeindeedikt von 1818]] entstand die heutige politische Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KZ Flossenbürg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Flossenburg.jpg|miniatur|Das KZ Flossenbürg im April 1945]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|KZ Flossenbürg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1938 bis 1945 existierte in der Gemeinde das Konzentrationslager Flossenbürg mit mehr als 100.000 Gefangenen. Dort wurden bekannte Persönlichkeiten des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus hingerichtet – manche erst 14 Tage vor der Befreiung des Lagers wie [[Wilhelm Canaris]], [[Hans Oster]] und der evangelische Theologe [[Dietrich Bonhoeffer]]. Am 23. April 1945 erreichte die 90. Infanterie-Division der [[3. US-Armee]] die Gemeinde und das Konzentrationslager und nahm sie kampflos ein. In den Wochen zuvor waren Häftlinge ermordet und die meisten Gefangenen mit [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen|Todesmärschen]] aus dem Lager gebracht worden.&amp;lt;ref&amp;gt;gedenkstaette-flossenbuerg.de: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Frühjahr 1945 – Todesmärsche. Chaos. Befreiung.&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.gedenkstaette-flossenbuerg.de/geschichte/konzentrationslager/fruehjahr-1945-todesmaersche-chaos-befreiung/ |wayback=20120107105433 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem großen Gebiet von Würzburg bis Prag gehörten zum Lagersystem des KZ Flossenbürg 80 Außenlager, darunter der berüchtigte [[Doggerstollen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Auf der Website der Gedenkstätte des KZ findet sich eine Karte mit den Standorten dieser Lager: https://www.gedenkstaette-flossenbuerg.de/geschichte/aussenlager/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heute befindet sich auf einem Teil des KZ-Geländes eine Gedenkstätte. Die [[Evangelische Jugend]] Oberfranken veranstaltet jährlich ein internationales Jugendtreffen, bei dem Jugendliche aus Europa zusammenkommen, um gemeinsam mit Häftlingen des ehemaligen KZ Flossenbürg der Toten zu gedenken und an die schrecklichen Ereignisse zu erinnern, aber auch um den Dialog mit den Zeitzeugen zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Flossenbürg liegt an der Hohenstaufenstraße ein Ehrenfriedhof, auf dem 146 [[KZ-Häftling]]e begraben sind. Im süddeutschen Raum, wo [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen]] von oder nach dem KZ Flossenbürg stattfanden, befinden sich Grabstätten mit mindestens 1300 Häftlingsgräbern.&amp;lt;ref&amp;gt;Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 137&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! 1970&lt;br /&gt;
! 1987&lt;br /&gt;
! 1991&lt;br /&gt;
! 1995&lt;br /&gt;
! 2000&lt;br /&gt;
! 2005&lt;br /&gt;
! 2010&lt;br /&gt;
! 2015&lt;br /&gt;
! 2017&lt;br /&gt;
! 2022&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 2071&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| 1925&lt;br /&gt;
| 1847&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| 1657&lt;br /&gt;
| 1582&lt;br /&gt;
| 1525&lt;br /&gt;
| 1460&amp;lt;!--aus Infobox übertragen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Zwischen 1988 und 2018 sank die Einwohnerzahl von 1996 auf 1482 um 514 bzw. um 25,8 %, das war der prozentual deutlichste Einwohnerrückgang im Landkreis im genannten Zeitraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Bayern 2026|Gemeinderatswahl 2026]] ergab folgende Stimmenanteile und Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahl.neustadt.de/ergebnisse/Gemeinden/Flossenbuerg/2/index.html |titel=Ergebnisse Gemeinderatswahl 2026 in Flossenbürg |abruf=2026-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Gemeindewahl 2026&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 57 % (2020: 51,9 %)&lt;br /&gt;
| PROZENT = nein&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2020&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2026&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 42.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 42.3&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CSU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 33.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 33.9&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = FWW&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 18.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 17.9&lt;br /&gt;
|FARBE3         = FF8000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung ab 2026 im Gemeinderat&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = DE&lt;br /&gt;
| SPD|FWW|CSU&lt;br /&gt;
| SPD   = 5&lt;br /&gt;
| FWW   = 2&lt;br /&gt;
| FWW Farbe = FF8000&lt;br /&gt;
| CSU  = 5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Seit 11. November 2015 ist Thomas Meiler (CSU) [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]], nachdem sein sozialdemokratischer Vorgänger Johann Kick (2002–2015) aus gesundheitlichen Gründen vom Amt zurücktrat. Meiler war am 8. November 2015 mit 51,1 % der Stimmen gewählt worden. Bei den Kommunalwahlen 2020 wurde er mit 59,1 % und 2026 mit 59,6 % in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;wahlen.bayern.de: {{Webarchiv|url=http://www.wahlen.bayern.de/kommunalwahlen/ |wayback=20190328215008 |text=&amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahlen in Bayern&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Rot auf aus dem [[Schildfuß]] [[wachsend und halb (Heraldik)|wachsendem]] schwarzem Felsen eine gemauerte silberne Burgruine in perspektivischer Ansicht, im [[Schildhaupt]] [[beseitet]] von zwei Schildchen, im [[Heraldisch rechts|rechten]] in Schwarz ein rot gekrönter, rot [[Bewehrung (Heraldik)|bewehrter]] und bezungter goldener [[Löwe (Wappentier)#Heraldischer Löwe|Löwe]], im linken silbern-blaue [[Wecke (Heraldik)|Wecken]] (bayerische Rauten).&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Der schwarze Felsen aus Granit symbolisiert die Granitvorkommen Flossenbürgs, die silberne Burgruine stellt den Wohnturm, das Kerngebäude der Ruine Burg Flossenbürg dar. Die zwei Schildchen mit dem goldenen [[Pfälzer Löwe]]n in schwarzem Feld und den weiß-blauen bayerischen Rauten stehen für die historische Zugehörigkeit Flossenbürgs zur Oberpfalz und zu Bayern.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wird seit 1979 geführt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Flossenbuerg.jpg|mini|Ruine der Burg Flossenbürg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloßberg Flossenbürg.jpg|mini|Flossenbürger Granit mit Spiegelung der Burg im Wasser]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flossenbürg Gefallenen-Gedenkstein vor Burg Flossenbürg Oberpfalz Bayern - Foto Wolfgang Pehlemann DSCN7758.jpg|mini|Gefallenen-Gedenkstein aus Granit vor Burg Flossenbürg]]&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Auf eine bewegte Baugeschichte blickt die [[Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Pankratius (Flossenbürg)|Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Pankratius]]; die [[Römisch-katholische Pfarrkirche St. Pankratius (Flossenbürg)|Katholische Pfarrkirche St. Pankratius]] entstand 1956, die [[Sühnekapelle Flossenbürg]] 1948.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überregional bekannt ist die [[KZ-Gedenkstätte Flossenbürg|Grab- und Gedenkstätte des KZ Flossenbürg]], der ein Forschungs- und Dokumentationszentrum angegliedert ist. Über die Gemeinde erhebt sich die Ruine der [[Burg Flossenbürg]]. Letztere ist nicht nur das Wahrzeichen von Flossenbürg, sondern auch das Wahrzeichen des Oberpfälzer Waldes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.flossenbuerg.de/index.php/tour/die-burg |titel=Die Burgruine Flossenbürg |abruf=2025-07-09 |archiv-datum=2020-06-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200611203131/https://www.flossenbuerg.de/index.php/tour/die-burg |offline= |werk=flossenbuerg.de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Flossenbürg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Flossenbürg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
Flossenbürg ist bekannt für seine Granitvorkommen. Große Mengen des [[Flossenbürger Granit]]s, der nur mit hohem Kraftaufwand manuell im Steinbruch zu gewinnen und zu bearbeiten ist, wurden von KZ-Häftlingen für das [[Reichsparteitagsgelände]] in Nürnberg abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fuße der Burg im Gaistal, welches rund 1 km von Flossenbürg entfernt ist, befindet sich die ca. 1,1 km² große Naturbadestelle „Großer Gaisweiher“. Daran angeschlossen ist die Freizeit- und Campinganlage Gaisweiher, die von der Gemeinde betrieben wird. Die Nutzung der Freizeit- und Badelandschaft mit dazugehöriger Liegewiese steht Besuchern und Familien kostenlos zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.freizeit-gaisweiher.de/über/ |titel=Über uns |abruf=2020-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.freizeit-gaisweiher.de/baden/ |titel=Badelandschaft |abruf=2020-06-11 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Badelandschaft Gaisweiher.jpg|mini|Freizeit- und Badelandschaft mit Spielplatz und Liegewiese in der Freizeit- und Campinganlage Gaisweiher in Flossenbürg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flossenbürg pflegt eine Patenschaft mit der 3.&amp;amp;nbsp;[[Batterie (Militär)|Batterie]] des [[Panzerartilleriebataillon 131|Panzerartilleriebataillons 131]] der [[Bundeswehr]] aus [[Weiden in der Oberpfalz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Patrick Pecher, Thorsten Böhner |Titel=Neues vom Panzerartilleriebataillon 131 |Sammelwerk=[[Zu Gleich]] |Band=30 |Nummer=2 |Datum=2025 |Seiten=44–46, hier: 45}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Es gab 2020 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 318 und im Bereich Handel und Verkehr zehn sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort drei Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 644. Im verarbeitenden Gewerbe gab es einen Betriebe, im Bauhauptgewerbe zwei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 2016 vier landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 82 ha, davon waren 38 ha Ackerfläche und 44 ha Dauergrünfläche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/statistik_kommunal/2021/09374122.pdf |titel=Gemeinde Flossenbürg 09 374 122 Eine Auswahl wichtiger statistischer Daten |hrsg=Bayerisches Landesamt für Statistik |datum=2022-02 |abruf=2022-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
{{Anker|Bahnhof}}Flossenbürg war Endbahnhof der in Floß von der [[Bahnstrecke Neustadt (Waldnaab)–Eslarn]] abzweigenden [[Bahnstrecke Floß–Flossenbürg|Strecke Floß–Flossenbürg]] und wird heute von einer Buslinie von [[Weiden in der Oberpfalz|Weiden]] über [[Neustadt an der Waldnaab]] zum [[Langlaufzentrum Silberhütte]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Flossenbürg treffen sich die Staatsstraße 2395 und die Staatsstraße 2154.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.baysis.bayern.de/webgis/synserver?project=webgis |titel=BAYSIS Kartenfenster |abruf=2023-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolf-Armin von Reitzenstein|Wolf-Armin Frhr. v. Reitzenstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon bayerischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberbayern, Niederbayern, Oberpfalz.&amp;#039;&amp;#039; Verlag C. H. Beck, München 2006, ISBN 978-3-406-55206-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.flossenbuerg.de/ Website der Gemeinde Flossenbürg]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09374122}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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