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	<title>Florida Holocaust Museum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:St. Pete Holocaust Museum01.jpg|miniatur|Florida Holocaust Museum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Florida Holocaust Museum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ging aus einem kleinen [[Museum]] im „Jewish Community Center“ in [[Madeira Beach]] hervor und befindet sich seit [[1998]] in [[Saint Petersburg|St. Petersburg]], [[Florida]]. Heute ist das Florida Holocaust Museum das fünftgrößte [[Holocaust]]-Museum in den [[USA]] und das wichtigste im Südosten des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gründer des Museums, Walter Lobenberg, ein Holocaustüberlebender aus [[Frankfurt am Main|Frankfurt/Main]], konnte einen Original-Eisenbahnwaggon aus [[Polen]] erwerben. Dieses Artefakt stellt heute das Zentrum der Ausstellung dar. Der Beweis dafür, dass dieser Waggon tatsächlich im Holocaust dazu verwendet wurde um Zivilisten in die [[Konzentrationslager]] zu transportieren, wurde darin erbracht, indem ein europäischer Mädchenring aus den 1930er-Jahren zwischen den Holzplanken des Waggons gefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Florida Holocaust Museum besteht aus drei Stockwerken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erdgeschoss bildet die permanente Ausstellung, die sich mit der Geschichte des Holocausts befasst. Sie ist chronologisch aufgebaut und deckt im Prinzip die gesamte Zeit von der [[Weimarer Republik]] bis zu den [[Nürnberger Prozesse]]n ab. Der Ausstellungsteil am Beginn befasst sich mit der Geschichte des [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|Antisemitismus]] und am Ende der Ausstellung wird heutiger [[Rassismus]] angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste und zweite Stock beherbergt zahlreiche temporäre Ausstellungen. Der Großteil dieser Werke besteht aus Kunstausstellung, die sich mit dem Holocaust oder Holocaust verwandten Themen beschäftigen. Manchmal befinden sich dort aber auch historische Ausstellungen, wie zum Beispiel die Ausstellung „Humanity beyond barbed wire“, welche sich mit dem Leben der deutschen Kriegsgefangenen die in Florida gelebt haben beschäftigt. Diese Ausstellung wurde zum Großteil von Gerold Meininger vom Österreichischen [[Gedenkdienst]] zusammengestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres wichtiges Standbein des Museums ist das Bildungsprogramm. Florida ist einer der wenigen [[US-Bundesstaat]]en, welche den Holocaust im Unterrichtsplan verankert haben. Das Florida Holocaust Museum spielt hierbei eine sehr wichtige Rolle. Koffer mit Unterrichtsmaterial werden kostenlos an Schulen im ganzen Land ([[Alaska]] und [[Hawaii]] ausgenommen) verliehen, und zahlreiche Schulgruppen werden im Museum empfangen. Auch Lehrer werden in regelmäßigen Ausbildungsabenden unterrichtet. Ein Sommerinstitut rundet dieses Angebot ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Florida Holocaust Museum zeichnet sich auch durch seinen engen Kontakt mit Holocaustüberlebenden und Weltkriegsveteranen aus. Bei jedem Besuch einer Schulgruppe spricht ein Holocaustüberlebender zu den Schülern. Da die Holocaustüberlebenden zunehmend älter werden, wird hierbei auch immer mehr auf Holocaustüberlebende der zweiten Generation zurückgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1999 kann ein österreichischer [[Gedenkdienst]] im Museum abgeleistet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.flholocaustmuseum.org/ Florida Holocaust Museum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=27/46/15/N |EW=82/38/27/W |type=landmark |region=US-FL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Florida]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holocaustgedenkstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Saint Petersburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1998]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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