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	<title>Florian Pelka - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T07:26:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Florian_Pelka&amp;diff=2733673&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pfirsicheisen: Kategorie:Absolvent der Universität der Künste Berlin</title>
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		<updated>2026-02-26T22:37:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie:Absolvent der Universität der Künste Berlin&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Florian Pelka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  (* [[1971]] in [[Berlin]]) ist ein deutscher [[Künstler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Florian Pelka studierte von 1991 bis 1997 Philosophie und Literaturwissenschaft an der [[FU Berlin]] (bei [[Michael Theunissen]]) und an der Université Paris VIII (bei [[Jacques Derrida]]) mit dem Abschluss der Licence en philosophie und des 1. Staatsexamens in Germanistik. Von 1994 bis 2000 studierte er Bildende Kunst an der [[Universität der Künste Berlin]] bei [[Georg Baselitz]], ebenfalls mit dem Abschluss des 1. Staatsexamens. 2001 wurde er darüber hinaus Meisterschüler von Baselitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pelkas Bilder wurden in zahlreichen Ausstellungen in Galerien und Kunstvereinen in Deutschland, Europa und in Südkorea gezeigt, ebenso auf der [[Art Cologne]], der [[Art Karlsruhe]], der KIAF (Korea International Art Fair) und der [[Positions Berlin Art Fair]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florian Pelka lebt und arbeitet in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Pelka kombiniert in seinen farbigen und großformatigen Bildern vielerlei Elemente aus Pflanzen- und Tierwelt, aus [[Mythologie]] und kunsthistorischer Ikonografie und fügt sie [[Collage|collageartig]] zusammen mit Perspektiven moderner Architektur, der zeichenhaften Sprache von Piktogrammen, [[Comic]] und Werbebildern. Er schöpft in seinen assoziationsreichen Figurenensembles aus dem Fundus der abendländischen Kunstgeschichte, etwa der der Antike oder des Mittelalters. und setzt die Zitate ins Licht einer urbanen Umwelt und medialen Farbigkeit. Es entstehen fantastische Inszenierungen, die sich schwebend zwischen [[Fiktion]], [[Allegorie|allegorischen]] Fabeln und surrealistischen Traumbildern bewegen. Vor allem die Tierdarstellungen werden zu symbolischen Bedeutungsträgern. Der häufig wiederkehrende Gorilla erscheint in den [[Panoramabild|Panoramen]] ebenso als tragikomisch verlorener Statthalter des Menschen wie auch andere Heldenfiguren mit den Versatzstücken moderner Lebenswelt konterkariert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der aufgelösten Komposition und nur [[Fragment|fragmentarisch]]-[[Gestalt|figürlicher]] Darstellung rückt der spezifische Materialauftrag mit flüssigen und festen [[Textur (Psychologie)|Texturen]] geschütteter, geradelter oder abgeklatschter Farbe in den Vordergrund. Viele Bildpartien entstehen in Zufallstechniken und sind informeller Natur. Das Bedeutungsnetzwerk erschließt sich oft erst nach längerer Betrachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer dem inhaltlichen Umgang mit der Kunstgeschichte ist bei Pelka auch methodisch ein Rückgriff auf Sprachwissenschaft und Philosophie ersichtlich. Zeichentheorien des Neostrukturalismus und Strategien des Dekonstruktivismus sind der vielfältig fragmentierten und neu zusammengefügten Bildsprache ablesbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder Pelkas befinden sich in Sammlungen der Investitionsbank Berlin, des Neuen Berliner Kunstvereins, im [[Willy-Brandt-Haus]] in Berlin, den Sammlungen der IG Metall (Frankfurt), der [[Amerika-Gedenkbibliothek]] in Berlin und der [[SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin|SØR-Rusche-Sammlung]] in Oelde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2023 „Lava“, Galerie Greulich, Frankfurt&lt;br /&gt;
* 2020 „Drift“, Galerie Greulich, Frankfurt&lt;br /&gt;
* 2019 „open source“, Galerie Tammen, Berlin&lt;br /&gt;
* 2018 „Figuren“, Galerie Lachenmann, Konstanz&lt;br /&gt;
* 2018 „Traum und Trauma“, Busche-Kunst, Berlin&lt;br /&gt;
* 2016 „terra incognita“, Verein für Gegenwartskunst, Flensburg&lt;br /&gt;
* 2016 „Brandmale“  Galerie Tobias Schrade, Ulm&lt;br /&gt;
* 2016 „Die Tiere sind unruhig“, Kunstverein Kaponier, Vechta&lt;br /&gt;
* 2015 „Raubzug“, Städtische Galerie und Kunstverein Wesseling, Köln&lt;br /&gt;
* 2014 „LoveMeOrHateMe“, Galerie Tammen, Berlin&lt;br /&gt;
* 2014 „Klippo“, Kunstverein Schloss Altranft, Freienwalde&lt;br /&gt;
* 2013 „Zweifel und Wunder“, Städtische Galerie Wollhalle, Güstrow&lt;br /&gt;
* 2013 „Love Lights“, Galerie Kramer, Bremen&lt;br /&gt;
* 2012 „Bestiarium“, Galerie Tammen, Berlin&lt;br /&gt;
* 2012 „Der Faun des Königs“, Kunsthalle Schloss Seefeld, München&lt;br /&gt;
* 2012 „Geräusche im Garten“, Galerie Tobias Schrade, Ulm&lt;br /&gt;
* 2012 „ist zwîfel herzen nâchgebûr“, Galerie Greulich, Frankfurt&lt;br /&gt;
* 2011 „Similis -Affe sein“, Galerie Souterrain, Berlin&lt;br /&gt;
* 2010 „edel.hilfreich.gut.“, Galerie im Tulla, Mannheim&lt;br /&gt;
* 2010 „Beim Verlassen der Ebene“, Galerie Greulich, Frankfurt&lt;br /&gt;
* 2009 „Die Sieben Todsünden“, Tammen Galerie, Berlin&lt;br /&gt;
* 2009 „Schmelz, Schaum und Schande“, Galerie Schrade, Ulm&lt;br /&gt;
* 2008 „Florian Pelka“, Galerie arthea &amp;amp; lauth, Mannheim&lt;br /&gt;
* 2008 „The Seven Deadly Sins“, Gallery Artbank, Seoul, Korea&lt;br /&gt;
* 2008 „Trug und Trophäe“, Kunsthalle am Ammersee, Stegen&lt;br /&gt;
* 2008 „Der Schamane“, Galerie Greulich, Frankfurt&lt;br /&gt;
* 2006 „Florian Pelka“, Tammen Galerie, Berlin&lt;br /&gt;
* 2006 „Florian Pelka“, Mainforum, Zentrale der IG Metall, Frankfurt&lt;br /&gt;
* 2006 „Interferenzen“, Kunstverein Cottbus&lt;br /&gt;
* 2006 „Landschaften“, Galerie Noack, Mönchengladbach&lt;br /&gt;
* 2004 „Colorado“, Galerie Tammen &amp;amp; Busch, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Florian Pelka&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2005. ISBN 3-923475-96-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Corona&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2007. ISBN 3-923475-02-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Florian Pelka, Michael Ramsauer&amp;#039;&amp;#039;, Kunsthaus Lübeck, Berlin. ISBN 3-923475-27-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parzival&amp;#039;&amp;#039;. Galerie Greulich, Frankfurt 2012. ISBN 978-3-9814828-0-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;New German Painting&amp;#039;&amp;#039;, Prestel Verlag, München 2007, Hrsg. Christoph Tannert, ISBN 3-7913-3666-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks   ==&lt;br /&gt;
* [https://www.florianpelka.de Website Florian Pelka]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|13088295X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=WLW3VIZEi24 Interview in der Tulla, Mannheim (Video)]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=9kWgVgXCOjk Interview zur Aktion in Hamburger Kirchen 2019]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13088295X|VIAF=33114397}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pelka, Florian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität der Künste Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pelka, Florian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Künstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1971&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pfirsicheisen</name></author>
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