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	<title>Florian Klenk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Florian_Klenk&amp;diff=479226&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rkendlbacher: No-go-Idyll Post-Haider-Ära, BUWOG-Affäre präzisiert.</title>
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		<updated>2026-02-15T07:37:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;No-go-Idyll Post-Haider-Ära, BUWOG-Affäre präzisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Florian Klenk Viennale 2016.jpg|mini|Florian Klenk (2016)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Florian Rudolf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://twitter.com/florianklenk/status/1403595802384216064 |titel=https://twitter.com/florianklenk/status/1403595802384216064 |sprache=de |abruf=2021-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klenk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Juni]] [[1973]] in [[Wien]]) ist der [[Chefredakteur]] der österreichischen Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Falter (Wochenzeitung)|Falter]],&amp;#039;&amp;#039; [[Journalist]], [[Autor]], Podcaster und [[Jurist]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Klenk ist [[Promotion (Doktor)|promovierter]] Jurist. Er studierte [[Rechtswissenschaft]] an der [[Universität Wien]] und in den Niederlanden und strebte ursprünglich an, [[Strafverteidiger (Österreich)|Strafverteidiger]] zu werden. Seine [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;Pressefreiheit und Unschuldsvermutung&amp;#039;&amp;#039; (2000) an der Universität Wien hatte die Rechtsprobleme der Kriminalberichterstattung unter besonderer Berücksichtigung der [[Europäische Menschenrechtskonvention|Europäischen Menschenrechtskonvention]] und des [[Mediengesetz (Österreich)|Mediengesetzes]] zum Inhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Studiums war Klenk bei &amp;#039;&amp;#039;helping hands&amp;#039;&amp;#039; engagiert, einer im Bereich der Rechtsberatung zum [[Fremdenrecht]] tätigen [[Nichtregierungsorganisation|NGO]]. Viele der Fälle betrafen in dieser Zeit, den Jahren des [[Bosnienkrieg]]es, Flüchtlinge aus dem ehemaligen Jugoslawien. Daneben arbeitete er auch als [[freier Mitarbeiter]] bei der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Kurier (Tageszeitung)|Kurier]]&amp;#039;&amp;#039;, wo er vorwiegend mit [[Reportage#Gerichtsreportage|Gerichtsreportagen]] befasst war. Die Möglichkeit, auf diese Weise auf Vorgänge und Missstände hinweisen und mitunter mehr bewegen zu können als in der Funktion des [[Rechtsberater]]s, führte dazu, dass er ganz zum [[Journalismus]] wechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde freier Mitarbeiter und [[Redakteur]] der Wiener Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Falter (Wochenzeitung)|Falter]]&amp;#039;&amp;#039;. Von November 2005 an war er als Redakteur für &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; in Hamburg tätig und kehrte im Mai 2007 als Politikchef und stellvertretender [[Chefredakteur]] zum &amp;#039;&amp;#039;Falter&amp;#039;&amp;#039; zurück. An der [[FH Wien]] unterrichtet er am Institut für Journalismus &amp;amp; Medienmanagement [[Recherche]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[FHWien]]: {{Webarchiv |text=Lehrende am Institut für Journalismus &amp;amp; Medienmanagement |url=http://www.fh-wien.ac.at/journalismus-medienmanagement/master-studium/lehrende/ |wayback=20110317105321}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommersemester 2010 hatte Klenk die Theodor-Herzl-Dozentur für „Poetik des Journalismus“ an der [[Universität Wien]] inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist Klenk als [[Investigativer Journalismus|investigativer Journalist]], unter anderem in Bezug auf Menschenrechtsverletzungen, [[Korruption]], [[Menschenhandel]] oder Missstände im Justiz- und Polizeiapparat. Seine Recherchen über Wiener Frauenhändler waren Grundlage für [[Elfriede Jelinek]]s Stück &amp;#039;&amp;#039;Über Tiere&amp;#039;&amp;#039;. Besondere mediale Aufmerksamkeit fanden Klenks Recherchen zum Fall des im Juli 2003 bei einem Polizeieinsatz in Wien ums Leben gekommenen Exil-Mauretaniers [[Seibane Wague]] und des erstickten Schubhäftlings [[Marcus Omofuma]]. Er deckte auch menschenunwürdige Haftbedingungen in österreichischen Gefängnissen auf, etwa in Krems-Stein und in der Justizanstalt Josefstadt. In der &amp;#039;&amp;#039;Zeit&amp;#039;&amp;#039; dokumentierte er Missstände sowie die Verwicklungen deutscher Behörden in das [[Gefangenenlager der Guantanamo Bay Naval Base]]. Einen weiteren Schwerpunkt bildete lange Zeit Artikel, die sich kritisch mit dem Erbe der Ära [[Jörg Haider]] in Kärnten befassten, so die Reportage &amp;quot;Das No-go-Idyll&amp;quot; 2009 im Magazin der Süddeutschen Zeitung über die fremdenfeindliche Stimmung im Touristenland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Florian Klenk |url=https://sz-magazin.sueddeutsche.de/leben-und-gesellschaft/das-no-go-idyll-76296 |titel=Das No-go-Idyll |datum=2009-04-08 |sprache=de |abruf=2026-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 kritisierten einige Anti-Rassismus-Initiativen&amp;lt;ref&amp;gt;[[no-racism.net]]: [http://no-racism.net/article/1107/ &amp;#039;&amp;#039;Rassismus in der Wiener Stadtzeitung Falter&amp;#039;&amp;#039;], 9. Februar 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;malmoe&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;malmoe: [http://www.malmoe.org/artikel/widersprechen/826/2 &amp;#039;&amp;#039;Der Falter und die Wut&amp;#039;&amp;#039;], 11. Februar 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Klenk wegen einer Reportage&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=24 | wayback=20120416194539 | text=&amp;#039;&amp;#039;Im verlorenen Paradies&amp;#039;&amp;#039;, Falter vom 19. Jänner 2005}}&amp;lt;/ref&amp;gt; über [[Drogenkriminalität]]. Sie warfen ihm vor, er habe in seiner Argumentation zum Teil [[Stereotyp]]e verwendet, die auch von Rassisten verwendet werden. Klenk und die Chefredaktion des &amp;#039;&amp;#039;Falters&amp;#039;&amp;#039; wiesen diese Vorwürfe zurück. Auch die Zeitschrift der &amp;#039;&amp;#039;Initiative Minderheiten&amp;#039;&amp;#039; verteidigte den Journalisten gegenüber der Art der Angriffe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hakan Gürses |url=http://www.sosmitmensch.at/stories/239/ |titel=„Affäre Klenk“ und der Antirassismus |werk=sosmitmensch.at |datum=2005 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070929003913/http://www.sosmitmensch.at/stories/239/ |archiv-datum=2007-09-29 |abruf=2019-01-08 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2007 war Klenk an der Aufdeckung der [[Amtsmissbrauchaffären in der Wiener Polizei 2006|Amtsmissbrauchaffären in der Wiener Polizei]] im Zusammenhang mit dem [[Verein der Freunde der Wiener Polizei]] beteiligt. Im August 2009 veröffentlichte er vertrauliche Akten aus der Weisungsabteilung des [[Bundesministerium für Justiz|Bundesministeriums für Justiz]], die den Verdacht politischer Einflussnahmen in sensiblen Strafverfahren gegen Politiker, Richter und Polizisten nahelegten. Die Enthüllungen lösten eine breite Debatte über das Weisungsrecht des Justizministers aus. Kurz nach Erscheinen der Artikelserie wurde Klenks Weblog vom Justizministerium kurzzeitig blockiert, sodass die Mitarbeiter im Ministerium keinen Zugriff mehr darauf hatten. Klenk warf dem Ministerium Zensur vor. Die Justizministerin wies die Vorwürfe zurück und berief sich auf einen automatisch, anhand von Stichworten arbeitenden Filter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[heise online]]: [https://www.heise.de/newsticker/meldung/oesterreichs-Justizministerium-blockiert-Website-eines-kritischen-Journalisten-751785.html &amp;#039;&amp;#039;Österreichs Justizministerium blockiert Website eines kritischen Journalisten&amp;#039;&amp;#039;], 18. August 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[BUWOG-Affäre]] des ehemaligen österreichischen Finanzministers [[Karl-Heinz Grasser]], eine der größten Korruptionsaffären der zweiten Republik, enthüllte er jahrelang immer wieder verschiedene Vorgänge und Machenschaften. Im Dezember 2010 publizierte er Auszüge aus ihm zugespielten Telefonüberwachungsprotokollen von Gesprächen Grassers mit mehreren Beratern und Geschäftspartnern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=1305 | wayback=20120416204741 | text=&amp;#039;&amp;#039;„Ich hob mitkassiert, oder?“&amp;#039;&amp;#039;, Falter vom 22. Dezember 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kabarettisten [[Florian Scheuba]], [[Robert Palfrader]] und [[Thomas Maurer]] inszenierten mit den Protokollen unter Klenks Regie eine Lesung im Audimax der Universität Wien, die von [[Hans Rauscher (Journalist)|Hans Rauscher]] als „neues österreichischer Nationalepos“ bezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Florian Klenk, Armin Wolf 2011.jpg|mini|Florian Klenk (rechts) mit [[Armin Wolf (Journalist)|Armin Wolf]] bei einer Präsentation von Klenks Buch &amp;#039;&amp;#039;„Früher war hier das Ende der Welt“ – Reportagen&amp;#039;&amp;#039; (Wien 2011)]]&lt;br /&gt;
Im März 2011 erschien Florian Klenks erstes Buch &amp;#039;&amp;#039;„Früher war hier das Ende der Welt“&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;!-- sic! incl. Anführungsz.--&amp;gt; mit 16 zuvor bereits zum Teil im &amp;#039;&amp;#039;Falter&amp;#039;&amp;#039; publizierten Reportagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 war er für das &amp;#039;&amp;#039;International Consortium of Investigative Journalists&amp;#039;&amp;#039; (ICIJ) des [[Center for Public Integrity]] (CPI) an der Auswertung der [[Panama Papers#Österreich|Panama Papers]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orf.at/stories/2332424/2331704/ &amp;#039;&amp;#039;orf.at - Datenleck enthüllt Offshore-Geheimnisse&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 3. April 2016, abgerufen am 10. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang 2017 veröffentlichte er einen Bericht zur [[Dr. Erwin Pröll Privatstiftung]]; die Enthüllung führte zu einem Rechnungshofbericht und danach zur Auflösung der Stiftung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://cms.falter.at/falter/2017/01/10/geheimsache-proell/ &amp;#039;&amp;#039;Geheimsache Pröll&amp;#039;&amp;#039;]. Falter, Heft 1–2, 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem die Journalistin [[Anna Thalhammer]] &amp;#039;&amp;#039;([[Die Presse]])&amp;#039;&amp;#039; im Herbst 2017 Enthüllungen über sexuelle Belästigung durch [[Peter Pilz]] veröffentlicht hatte, bekam Klenk via Twitter Hinweise auf weitere ähnliche Vorkommnisse und konfrontierte Pilz damit. Der Listenführer der [[Liste Peter Pilz|Liste Pilz]] trat daraufhin von seinem Mandat zurück beziehungsweise nahm es nicht an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.falter.at/archiv/wp/peter-pilz-tritt-zurueck |titel=Peter Pilz tritt zurück |werk=falter.at |datum=2017-11-04 |abruf=2019-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 2018 veröffentlichte Klenk gemeinsam mit dem Schriftsteller [[Doron Rabinovici]] bei Zsolnay das Buch &amp;#039;&amp;#039;„Alles kann passieren“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- sic! incl. Anführungsz.--&amp;gt;, in dem die Reden europäischer Rechtspopulisten dokumentiert werden. Mit dem damaligen Chef der Statistik Austria, [[Konrad Pesendorfer]], veröffentlichte Klenk 2018 das Fact-Book &amp;#039;&amp;#039;Zahlen, bitte! Was Sie schon immer über Österreich wissen wollten&amp;#039;&amp;#039; (Falter-Verlag). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Dezember 2020 ist er Mitgesellschafter des &amp;#039;&amp;#039;Falter.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orf.at/#/stories/3196425/ Klenk Mitgesellschafter beim „Falter“, auf orf.at vom 7. Jänner 2021]; abgerufen am 7. Jänner 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2021 veröffentlichte Klenk seine Reportage &amp;#039;&amp;#039;Bauer und Bobo&amp;#039;&amp;#039; über sein Leben als Praktikant beim steirischen Bergbauern Christian Bachler im Zsolnay Verlag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Cathrin Kahlweit |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/gesellschaft-agrarpolitik-auf-der-alm-1.5428421 |titel=Agrarpolitik auf der Alm |sprache=de |abruf=2022-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Buch war Grundlage der Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;Der Bauer und der Bobo&amp;#039;&amp;#039;, die im April 2022 in den österreichischen Kinos anlief und später (auch unter dem englischen Titel &amp;#039;&amp;#039;The Farmer and the Hipster&amp;#039;&amp;#039; mit englischen Untertiteln) auf [[Netflix]] zu sehen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klenk betreibt seit dem Jahr 2022 mit dem bekannten Wiener Gerichtsmediziner Christian Reiter für den Falter den Podcast „Klenk + Reiter“, in dem die beiden Kriminalfälle, historische Causen und Gerichtsprozesse besprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Armin Thurnher]] mit 1. März 2025 die Falter-Chefredakteursposition aufgibt, ist Florian Klenk seit März 2025 alleiniger Chefredakteur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kurier.at/kultur/medien/armin-thurnher-falter-chefredakteur-klenk-konzett-staudinger/403015285 | titel=Thurnher nach vier Jahrzehnten nicht mehr &amp;quot;Falter&amp;quot;-Chefredakteur|datum=2025-02-26|abruf=2025-02-26|autor=|werk=[[Kurier.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteimedien-Diskussion ==&lt;br /&gt;
Am 19. Mai 2021 brachte der Journalist [[Claus Reitan]] eine Privatklage gegen Klenk nach dem Mediengesetz ein, weil dieser Reitan als Chefredakteur und seine Mitarbeiter des vom [[ÖVP-Parlamentsklub]] betriebenen Blogs &amp;#039;&amp;#039;Zur Sache&amp;#039;&amp;#039; in einem „Falter-Podcast“ vom 15. April als „hirnbescheuert“ und als „junge [[Politoffizier|Politruks]]“ bezeichnet haben soll.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.derstandard.at/story/2000126831899/hirnbescheuert-und-politruks-oevp-blog-chefredakteur-reitan-klagt-klenk „Hirnbescheuert“: ÖVP-Blog-Chefredakteur Reitan klagt „Falter“-Chefredakteur Klenk - derstandard.de vom 21. Mai 2021.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Geklagt wurde auf Unterlassung und einstweilige Verfügung. Der Streitwert belief sich auf 35.000 Euro. Klenk machte die Angelegenheit auf Twitter publik und löste damit eine Diskussion über Chancen und Gefahren von Parteimedien aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.derstandard.at/story/2000126015271/interviewt-sich-sebastian-kurz-kuenftig-selbst-wohin-die-vierte-gewalt Wohin steuert die vierte Gewalt? - derstandard.de vom 25. April 2021.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 28. Juni 2021 entschied das Handelsgericht Wien in einer ersten Entscheidung zugunsten Klenks.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/2000127833417/handelsgericht-falter-chefredakteur-klenk-gewinnt-gegenoevp-blog-chefredakteur-reitan |titel=„Zur Sache“ gegen Klenk: Gericht sieht „keinen massiven Wertungsexzess“ gegenüber ÖVP-Blogger |sprache=de-AT |abruf=2021-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Oktober wurde das Verfahren einvernehmlich beendet. Florian Klenk erklärte, dass er mit dem Vorwurf „hirnbescheuert“ nicht die Person von Claus Reitan gemeint hat und diesen weder persönlich beleidigen noch dessen Integrität infrage stellen wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.derstandard.at/story/2000130107345/reitan-vs-klenk-hirnbescheuert-nicht-persoenlich-gemeint Reitan vs. Klenk: &amp;quot;Hirnbescheuert&amp;quot; nicht persönlich gemeint] - derstandard.at vom 1. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Journalisten sind sich darin einig, dass Kritik an journalistischen Ergebnissen und journalistischen Methoden jederzeit erhoben werden kann und zulässig sein muss, jedoch ohne persönliche Verunglimpfungen auskommen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zur-sache.at/zur-sache/reitan-und-klenk-beenden-auseinandersetzung/ Reitan und Klenk beenden Auseinandersetzung] - zur-sache.at vom 5. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Concordia-Preis]] 2000&lt;br /&gt;
* [[Prof. Claus Gatterer-Preis]] 2002&amp;lt;ref&amp;gt;[[Österreichischer Journalisten Club]]: {{Webarchiv |url=http://www.oejc.or.at/oejc/preise/gatterer/2002.htm |wayback=20070928224200 |text=&amp;#039;&amp;#039;Claus-Gatterer-Preis 2002&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20020514_OTS0057/gattererpreistraeger-2002-ist-florian-klenk-vom-falter &amp;#039;&amp;#039;Gattererpreisträger 2002 ist Florian Klenk vom Falter&amp;#039;&amp;#039;]. APA-Meldung vom 4. Mai 2002, abgerufen am 11. März 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Prälat-Leopold-Ungar-JournalistInnenpreis]] 2004&lt;br /&gt;
* [[Kurt-Vorhofer-Preis]] 2005&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.hofburg.at/show_content2.php?s2id=223|title=Bundespräsident.at : Überreichung des Kurt-Vorhofer-Preises an Florian Klenk (”Falter”) und des Robert-Hochner-Preises 2005 an Andreas Pfeifer (ORF Rom) |work=hofburg.at |accessdate=2005-11-17 |archiveurl=https://web.archive.org/web/20070928001512/http://www.hofburg.at/show_content2.php?s2id=223 |archivedate=2007-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Österreichische Journalist]]&amp;#039;&amp;#039;: „[[Journalist des Jahres (Österreich)|Journalist des Jahres]]“ 2005, 2016 und 2021 (sowie Chefredakteur des Jahres 2021)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Österreichischer Rundfunk|ORF]]: [https://wiev1.orf.at/stories/77559/ &amp;#039;&amp;#039;Florian Klenk ist Journalist des Jahres&amp;#039;&amp;#039;], 19. Dezember 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/2000049407645/Falter-Chefredakteur-Klenk-ist-Journalist-des-Jahres &amp;#039;&amp;#039;derStandard.at: &amp;quot;Falter&amp;quot;-Chefredakteur Klenk ist Journalist des Jahres&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 16. Dezember 2016, abgerufen am 17. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://apa.at/news/florian-klenk-ist-journalist-des-jahres/ |titel=Florian Klenk ist „Journalist des Jahres“ |werk=APA |hrsg= |datum=2021-12-16 |abruf=2021-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Österreichischer „Investigativer Journalist des Jahres“ 2007, 2008, 2009, 2010 und 2016&lt;br /&gt;
* „Männerpreis“ von [[Alice Schwarzer]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Emma (Zeitschrift)|Emma]]&amp;#039;&amp;#039; für eine Reportage über Frauenhandel in Deutschland, 2008&lt;br /&gt;
* Journalistenwürdigungspreis „[[European Journalism Prize Writing for CEE]] 2009“ für Einsatz für Osteuropa und eine Reportage „Hinter dem Zaun“ über die Zustände in einem in der Ukraine gelegenen Flüchtlingslager&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091118_OTS0178/internationaler-journalistenpreis-writing-for-cee-geht-an-oesterreicher-florian-klenk-bild/ &amp;#039;&amp;#039;Internationaler Journalistenpreis &amp;quot;Writing for CEE&amp;quot; geht an Österreicher Florian Klenk&amp;#039;&amp;#039;], 18. November 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „[[Alfred Worm]]-Würdigungspreis“ für konstant herausragende Leistungen auf dem Gebiet des investigativen Journalismus, 2010&lt;br /&gt;
* [[Walther-Rode-Preis]], 2014&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.medienhaus-wien.at/cgi-bin/page.pl?id=249 &amp;#039;&amp;#039;Walther Rode-Preis 2014&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 9. April 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pressefreiheit und Unschuldsvermutung – Rechtsprobleme der Kriminalberichterstattung unter besonderer Berücksichtigung der Europäischen Menschenrechtskonvention und des Mediengesetzes&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation, 2000) ([http://www.florianklenk.com/wp-content/uploads/2012/12/Dissertation-Florian-Klenk.pdf Online, PDF])&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783700006879|Titel=Beim deutschen Weltblatt|Seiten=97ff}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Früher war hier das Ende der Welt“ – Reportagen&amp;#039;&amp;#039;. Paul Zsolnay Verlag, Wien 2011. ISBN 978-3-552-05528-5.&lt;br /&gt;
* Mit [[Doron Rabinovici]]: &amp;#039;&amp;#039;„Alles kann passieren!“: Ein Polittheater&amp;#039;&amp;#039;. 2018, ISBN 978-35520-5943-6&lt;br /&gt;
* [[Konrad Pesendorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Zahlen, bitte!: Was Sie schon immer über Österreich wissen wollten&amp;#039;&amp;#039;. 2018, ISBN 978-38543-9617-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bauer und Bobo: Wie aus Wut Freundschaft wurde&amp;#039;&amp;#039;, Paul-Zsolnay-Verlag. Wien 2021, ISBN 978-3-552-07259-6.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ds2000129903708&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/2000129903708/der-bauer-und-der-bobo-wie-aus-einem-streit-freundschaft |titel=&amp;quot;Der Bauer und der Bobo&amp;quot;: Wie aus einem Streit Freundschaft wurde|datum=2021-09-25|abruf=2021-09-25|werk=[[DerStandard.at]]|autor=Florian Klenk}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Leben und Tod: In der Gerichtsmedizin.&amp;#039;&amp;#039; Paul-Zsolnay-Verlag. Wien 2024, ISBN 978-3-552-07504-7.&lt;br /&gt;
* Mit [[Ingrid Brodnig]] (Hg.), [[Gabi Waldner]] (Hg.), [[Armin Wolf (Journalist)|Armin Wolf]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Praktischer Journalismus. Ein Lehrbuch für den Berufseinstieg und alle, die wissen wollen, wie Medien arbeiten.&amp;#039;&amp;#039; Falter Verlag, Wien 2024, ISBN 978-3-99166-007-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Elfriede Blauensteiner]] - Ausreden. Elfriede Blauensteiner. Ein Bekenntnis.&amp;#039;&amp;#039;, Paul Zsolnay Verlag, Wien 2026, ISBN 978-3-552-07636-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
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&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=143748904|LCCN=no2018093853|VIAF=168969294}}&lt;br /&gt;
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{{SORTIERUNG:Klenk, Florian}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klenk, Florian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Klenk, Florian Rudolf&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juni 1973&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rkendlbacher</name></author>
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