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	<title>Florental - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Toxoplasma II.: /* Literatur */</title>
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		<updated>2021-06-02T11:41:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Florental&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Anfang des 20. Jahrhunderts durch die [[Frankreich|französischen]] [[Züchter]] Joanny und Rémy Bourdin [[Neuzüchtung| gezüchtete]] [[Rebsorte|Rotweinsorte]]. Sie ist eine [[Kreuzung (Genetik)|Kreuzung]] zwischen Seibel 8365 und der Rebsorte [[Gamay]].  Es handelt sich dabei um eine überaus komplexe Züchtung, in der Gene der Wildreben [[Vitis labrusca]], [[Vitis rupestris]], [[Vitis aestivalis]], und [[Vitis vinifera]] vorhanden sind. Ab 1925 züchteten Joanny und sein Sohn Rémy etliche interspezifische Rebsorten im Kampf gegen die [[Reblaus]]. Florental war jedoch die einzige Sorte ihrer Zuchtreihe, die in die französische [[Sortenliste]] aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der frühen Reife findet man die Rebsorte in Anbaugebieten mit kühlem Klima. In [[Frankreich]] war sie häufig in den kühlen Regionen des [[Burgund (Weinbaugebiet)|Burgund]], an der [[Loire (Weinbaugebiet)|Loire]] und im [[Savoie (Weinbaugebiet)|Savoie]] verbreitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synonym: die Zuchtstammnummer Burdin 7705.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstammung: Seibel 8365 x [[Gamay]]. Seibel 8365 ist seinerseits eine Kreuzung der Rebsorten Seibel 5410 und Seibel 4643 (auch [[Roi des Noirs]] genannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
In der [[Ampelographie]] wird der [[Habitus (Biologie)|Habitus]] folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
* Die Triebspitze ist offen. Sie ist spinnwebig behaart, die Spitzen sind grünlich mit leicht karminrotem Anflug. Die Jungblätter sind ebenfalls nur spinnwebig behaart und bronzefarben gefleckt (Anthocyanflecken).&lt;br /&gt;
* Die mittelgroßen Blätter (siehe auch den Artikel [[Blattform]]) sind fünflappig und mäßig  gebuchtet. Die Stielbucht ist U-förmig offen. Das Blatt ist spitz gesägt. Die Zähne sind im Vergleich der Rebsorten eng gesetzt. &lt;br /&gt;
* Die walzen- bis kegelförmige Traube mittelgroß, geschultert und dichtbeerig. Die rundlichen Beeren sind mittelgroß und von violett-schwarzer Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die früh austreibende Rebsorte reift ca. 6 Tage nach dem [[Gutedel]] und ist somit innerhalb der roten Rebsorten sehr früh reifend, so dass sie in kühlen Lagen ausreifen kann. Die Sorte ist empfindlich gegen die [[Grauschimmelfäule]]. Zudem ist die Sorte nicht sehr wüchsig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch den Artikel [[Weinbau in Frankreich]] sowie die [[Liste von Rebsorten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{VIVC|4149}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur &lt;br /&gt;
| Autor = [[Pierre Galet]]&lt;br /&gt;
| Titel = Cépages et vignobles de France, Tome 1 – les vignes américaines&lt;br /&gt;
| Auflage = 2.&lt;br /&gt;
| Verlag = &lt;br /&gt;
| Jahr = 1988&lt;br /&gt;
| ISBN = 2-902-771-03-7&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur &lt;br /&gt;
| Autor = Pierre Galet&lt;br /&gt;
| Titel = Dictionnaire encyclopédique des cépages&lt;br /&gt;
| Auflage = 1.&lt;br /&gt;
| Verlag = Hachette Livre&lt;br /&gt;
| Jahr = 2000&lt;br /&gt;
| ISBN = 2-0123633-18&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rotweinsorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinrebenhybride]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Toxoplasma II.</name></author>
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