<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Flora_Danica</id>
	<title>Flora Danica - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Flora_Danica"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flora_Danica&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T13:24:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flora_Danica&amp;diff=918929&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Felistoria: /* Weblinks */ ersatz (während Umbaus der Museum-Rosenborg-Seite)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flora_Danica&amp;diff=918929&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-29T13:48:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; ersatz (während Umbaus der Museum-Rosenborg-Seite)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fd2665.jpg|mini|Aus der &amp;#039;&amp;#039;Flora Danica,&amp;#039;&amp;#039; Fasz. 45, Tafel 2665]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Galium palustre.jpg|mini|Aus der &amp;#039;&amp;#039;Flora Danica,&amp;#039;&amp;#039; Fasz. 47, Tafel 2764]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Paulli flora danica front.jpg|mini|Titelblatt von [[Simon Pauli (der Jüngere)|Simon Paulis]] &amp;#039;&amp;#039;Flora Danica&amp;#039;&amp;#039; von 1648]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flora Danica&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Latein|lat.]] „Dänische [[Flora|Pflanzenwelt]]“) ist der Name eines 1753 von [[Georg Christian Oeder]] begonnenen [[Botanik|botanischen]] [[Tafelwerk (Buch)|Tafelwerks]], dessen Fertigstellung bis 1883 dauerte. Darauf basierend entstand bis 1802 das gleichnamige [[Porzellan]]service von [[Königlich Kopenhagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Schon 1648 war [[Flora Danica, Det er: Dansk Urtebog|ein Buch dieses Namens]] publiziert worden. Der Botaniker und Leibarzt [[Christian IV. (Dänemark und Norwegen)|Christians IV.]] [[Simon Pauli (der Jüngere)|Simon Pauli]] hatte auf Anordnung seines Königs darin nach Art eines [[Herbarium]]s die in Dänemark heimischen Heilkräuter und medizinisch wirksamen Pflanzen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tafelwerk ==&lt;br /&gt;
Als ein Produkt der [[Zeitalter der Aufklärung|Aufklärung]] sollte 100 Jahre später ein [[Enzyklopädie|enzyklopädischer]] [[Botanik|botanischer]] Atlas nun die gesamte [[Pflanzenwelt|Flora]] des dänischen Staates im 18. Jahrhundert, also der Königreiche [[Dänemark]] und [[Norwegen]] (mit [[Island]]), der Herzogtümer [[Herzogtum Schleswig|Schleswig]] und [[Herzogtum Holstein|Holstein]] sowie der Grafschaften [[Oldenburg (Land)|Oldenburg]] und [[Grafschaft Delmenhorst|Delmenhorst]], auf Tafeln im [[Buchformat|Folio]]-Format zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Das Projekt wurde 1753 von Georg Christian Oeder, dem königlichen Professor und Direktor des [[Botanisk Have|Botanischen Gartens]] in [[Kopenhagen]], begonnen. 1761 erschien das erste Heft, ebenso eine Werbeschrift in drei Fassungen (Dänisch, Deutsch und Latein) mit einem Probedruck der Tafel 1, die die [[Moltebeere]] &amp;#039;&amp;#039;(Rubus chamaemorus L.)&amp;#039;&amp;#039; zeigte. Die Wahl dieser Pflanze zeigte, dass es dem Herausgeber und seinem königlichen Geldgeber bei der Ausgabe des Tafelwerks auch um die wirtschaftliche und medizinische Nutzbarkeit der dargestellten Pflanzen ging.&amp;lt;ref&amp;gt;In diesem Zusammenhang übersetzte Oeder 1756 &amp;#039;&amp;#039;Vorschläge nach welchen der Transport der Bäume, Landgewächse, Saamen, und verschiedener anderen Naturalien, über die See zu veranstalten ist&amp;#039;&amp;#039; der Franzosen [[Henri Louis Duhamel du Monceau]] und [[Rolland-Michel Barrin]], Marquis de La Galissonière.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu Oeders Versetzung nach Oldenburg 1771 erschienen zehn Hefte mit insgesamt 600 Tafeln, die von dem [[Nürnberg]]er [[Kupferstecher (Beruf)|Kupferstecher]] Michael Rößler (1705–1777) und seinem Sohn Martin (1727–1782) als Zeichner gestaltet wurden. Beide siedelten zu diesem Zwecke 1755 bis an ihr Lebensende nach Kopenhagen um, wo Michael Rößler Hofkupferstecher wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Rößler fertigte u. a. einen Stich von König [[Friedrich V. (Dänemark und Norwegen)]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Illustrationen gelten nicht nur als die besten der Flora Danica, sondern auch als maßstabgebend in der Geschichte der Botanik.&amp;lt;ref&amp;gt;Nissen (1951), zitiert bei Buchheim, S. 163.&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätere Illustratoren waren Christian F. Mueller (1748–1814), der Bruder des Herausgebers [[Otto Friedrich Müller]], für die Hefte 12–21, sowie Johann Theodor Bayer (1782–1873), der für die Hefte 22–46 etwa 1500 Kupferstiche schuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oeder schrieb zwischen 1764 und 1766 eine zweibändige Einleitung: &amp;#039;&amp;#039;Elementa botanicae.&amp;#039;&amp;#039; 1769 veröffentlichte er einen Namensschlüssel &amp;#039;&amp;#039;(Nomenclator),&amp;#039;&amp;#039; der neben den gebräuchlichen Namen auf Französisch, Englisch, Deutsch, Schwedisch und Dänisch auch eine Vernetzung mit dem [[Systematik (Biologie)|Linnéschen System]] bot. Die geplanten weiteren Kommentarbände wurden jedoch nie fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Oeders Weggang wurde Otto Friedrich Müller mit der Herausgabe des Werks betraut. Zu den späteren Herausgebern gehörten [[Martin Vahl]] und [[Jens Wilken Hornemann]]. Insgesamt gab es sechs Herausgeber unter fünf aufeinander folgenden dänischen Königen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tafelwerk wurde erst 122 Jahre nach Erscheinen des ersten Heftes im Jahr 1883 vollendet. Die vollständige Ausgabe umfasst 51 [[Heft (Papier)|Faszikeln]] und drei Anhangshefte in 18 Bänden. Sie enthält insgesamt 366 Seiten Text und 3.240 [[Kupferstich]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;Für ein vollständiges Verzeichnis aller Beteiligten und Faszikel siehe Buchheim, S. 165–167.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgaben ===&lt;br /&gt;
Das Werk erschien bis zum 15. Band (1861) in drei parallelen Ausgaben: Dänisch, Deutsch und Latein, die Bände 16 und 17 erschienen nur noch auf Dänisch und Latein&amp;lt;ref&amp;gt;Als Folge des verlorenen [[Deutsch-Dänischer Krieg|Deutsch-Dänischen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt;. Jeder Band enthält 3 Faszikel mit je 60 Tafeln. Die Faszikeln wurden dem Besteller ungebunden geliefert; er konnte sie sich nach seinen Bedürfnissen zusammenstellen: &amp;#039;&amp;#039;systematisch&amp;#039;&amp;#039; (jedes &amp;#039;&amp;#039;Heft&amp;#039;&amp;#039; enthielt niedere bis höhere Pflanzen) oder &amp;#039;&amp;#039;geographisch.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Baumann S. 107&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk konnte in zwei Varianten bezogen werden: einer &amp;#039;&amp;#039;einfachen&amp;#039;&amp;#039; mit unkolorierten Tafeln oder einer, in denen die Kupferstiche handkoloriert waren. Es existieren mehrere Nachdrucke früher Hefte.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Druckgeschichte siehe Buchheim, S. 168.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abbildungen der Pflanzen, welche in den Königreichen Dännemark und Norwegen, in den Herzogthümern Schleßwig und Holstein, und in den Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst wild wachsen: zu Erläuterung des unter dem Titel FLORA DANICA, auf Königl. Befehl veranstalteten Werkes von diesen Pflanzen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Icones Plantarum Sponte Nascentium In Regnis Daniæ et Norvegiæ, In Ducatibus Slesvici Et Holsatiæ, Et In Oldenburgi Et Delmenhorstiæ: Ad illustrandum opus de iisdem Plantis, Regio jussu exarandum, Floræ Danicæ Nomine Inscriptum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aftegninger paa de Planter, som voxe vildt i Kongerigerne Danmark og Norge, i Hertugdommene Slesvig og Holsteen, og i Grevskaberne Oldenborg og Delmenhorst til at oplyse det under Titel Flora Danica paa Kongelig Befaling foranstaltede Verk over disse Planter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band I, 1.–3. Heft, Tafel 1–180. Hrsg. Georg Christian Oeder. 1761–1766&lt;br /&gt;
** Band II–III, 4.–9. Heft, Tafel 181–540. Hrsg. Georg Christian Oeder. 1766–70&lt;br /&gt;
** Band IV–V, 10.–15. Heft, Tafel 541–900. Hrsg. [[Otto Friedrich Müller]]. 1771–82&lt;br /&gt;
** Band VI–VII, 16.–21. Heft, Tafel 901–1260. Hrsg. [[Martin Vahl]]. – 1792–99&lt;br /&gt;
** Band VIII–XIII, 22.–39. Heft, Tafel 1261–2340. Hrsg. [[Jens Wilken Hornemann]]. 1810–40&lt;br /&gt;
** Band XIV, Heft 40–42, Tafel 2341–2520. Hrsg. [[Frederik Michael Liebmann]]. 1845–1853&lt;br /&gt;
** Band XV, Heft 43–45, Tafel 2521–2700. Hrsg. F.M. Liebmann und [[Johan Martin Christian Lange]]. 1861&lt;br /&gt;
** Band XVI–XVII, Heft 46–51, Tafel 1701–3060. Hrsg. Joh. Lange. – 1871–83&lt;br /&gt;
** Supplement-Band: Heft 1–3, Tafel 1–180. Hrsg. F.M. Liebmann und Joh. Lange. 1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den territorialen Veränderungen des Königreiches variiert auch das wissenschaftliche Sammlungsgebiet der jeweils neu erschienenen Bände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugehörig:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Programma de opere Flora danica dicta.&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Nachricht von der Ausgabe eines Werkes, Flora Danica genannt, mit einer Probe-Platte von der Pflanze: [[Rubus chamaemorus|Rubus Chamæmorus]].&amp;#039;&amp;#039; Kopenhagen: Philibert 1761&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elementa botanicae.&amp;#039;&amp;#039;/ &amp;#039;&amp;#039;Einleitung zu der Kräuterkenntniss.&amp;#039;&amp;#039; 2 Teilbände in 1 Band. Kopenhagen: Philibert 1764–66. Mit 14 Kupfertafeln&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nomenclator botanicus zum Gebrauche bey der Flora Danica.&amp;#039;&amp;#039; Kopenhagen: Heineck und Faber, 1769&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Enumeratio plantarum florae danicae.&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Verzeichniss zur Flora Danica gehörigen, in den Königreichen Dännemark und Norwegen, in den Herzogthümern Schleswig und Holstein, und in den Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst wildwachsenden Kräuter.&amp;#039;&amp;#039; Kopenhagen 1770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuauflagen des &amp;#039;&amp;#039;Nomenclator&amp;#039;&amp;#039; und Indices erschienen 1827 (J.W. Hornemann) und 1887 (Joh. Lange).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Porzellan ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Christiansborg - Flora Danica setting.jpg|mini|Flora Danica Service, Schloss [[Christiansborg]]]]&lt;br /&gt;
1790 bestellte der dänische Kronprinz und spätere König [[Friedrich VI. (Dänemark und Norwegen)|Friedrich VI.]] ein Speiseservice mit den Motiven der &amp;#039;&amp;#039;Flora Danica&amp;#039;&amp;#039; bei der [[Königlich Kopenhagen|Königlichen Porzellanmanufaktur Kopenhagen]]. Das Service sollte ein Geschenk für die russische Zarin [[Katharina II.|Katharina die Große]] werden. Ihr Tod im Jahre 1796 verhinderte jedoch die Auslieferung. Friedrich erhielt das Service Ende 1802; es wurde am 29. Januar 1803 erstmals für sein Geburtstagsbankett benutzt. Die Herstellung des Service wurde für die als Porzellanmaler tätigen Künstler wie den aus Nürnberg stammenden Maler [[Johann Christoph Bayer]] (1738–1812) und seinen Sohn [[Johann Theodor Bayer|Johann Theodor]] (1782–1873) zur Lebensaufgabe. Von den ursprünglich 1802 Einzelteilen sind noch etwa 1500 erhalten, von denen die meisten noch heute bei [[Bankett (Festessen)|Staatsbanketten]] im Schloss [[Christiansborg]] verwendet werden. Teile sind in den Schlössern [[Schloss Rosenborg|Rosenborg]] und [[Schloss Amalienborg|Amalienborg]] ausgestellt. Es wird bis heute von [[Königlich Kopenhagen]]  hergestellt und im Handel vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1863 [[Alexandra von Dänemark|Prinzessin Alexandra]], die Tochter von [[Christian IX.]], den Prince of Wales und späteren britischen König [[Eduard VII.]] heiratete, erhielt sie vom dänischen Volk eine Neuauflage des Services als Hochzeitsgeschenk. Dieses Service, das in manchem vom Original abwich, befindet sich heute in der königlichen Sammlung in [[Windsor Castle]]. Diese Auflage rief besonderes Interesse hervor, so dass sich die Porzellanmanufaktur entschloss, das Muster in ihren Katalog aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt erhielt Prinzessin [[Mary Donaldson|Mary von Dänemark]] 2004 zur Hochzeit mit dem Kronprinzen und Thronfolger [[Frederik von Dänemark]] ein komplettes Service als Volksgabe, das ebenfalls – nach einem eigenhändigen Entwurf von Königin [[Margrethe II.]] – in der Gestaltung modifiziert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Flora Danica&amp;#039;&amp;#039; gilt heute als eines der teuersten und exklusivsten Porzellandekore.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.royalcopenhagen.com/de/de/floradanica Website Royal Copenhagen: Präsentation von &amp;#039;&amp;#039;Flora Danica&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 9. April 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gesamtwerk &amp;#039;&amp;#039;Flora Danica&amp;#039;&amp;#039; wurde 2006 in den [[Dänemarks Kulturkanon 2006|Kulturkanon]] des dänischen Kulturministeriums aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zum Tafelwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ursula Baumann: &amp;#039;&amp;#039;Die Flora Danica.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulf Andersen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;250 Jahre Christianeum 1738–1988.&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Kostbarkeiten der Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg, 1988&lt;br /&gt;
* Günther Buchheim: &amp;#039;&amp;#039;A bibliographical account of Icones plantarum sponte nascentium in regnis Daniae et Norvegiae better known as Flora Danica.&amp;#039;&amp;#039; In: Huntia 3 (1979), Heft 3, S. 161–178&lt;br /&gt;
* Claus Nissen: &amp;#039;&amp;#039;Die botanische Buchillustration: Ihre Geschichte und Bibliographie.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart: Hiersemann: 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zum Porzellan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Flora-Danica-Service 1790–1802: Höhepunkt der botanischen Porzellanmalerei.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Kopenhagen: Kongelige Sølvkammer; Potsdam: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg 1999, ISBN 87-983777-3-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [[Royal Copenhagen]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://floradanica.royalcopenhagen.com/ The Stories of Flora Danica]&amp;#039;&amp;#039; (zur Geschichte des Porzellans)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4292485-6|REMARK=GND zum Flora-Danica-Service.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flora]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porzellandekor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Dänemarks in der Frühen Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botanisches Ornament]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Felistoria</name></author>
	</entry>
</feed>