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	<title>Floning - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Loimo: form</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|erläutert den Berg, die Ortschaft von Kapfenberg ebenda siehe [[Floning (Gemeinde Kapfenberg)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Floning.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Gipfelwiese am Floning&lt;br /&gt;
|HÖHE=1583&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Steiermark]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Hochschwabgruppe|Hochschwab]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47/29/16/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=15/12/8/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-6&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=9.8&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=576&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=Windgrube&lt;br /&gt;
|SCHARTE=Lärchegg&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Paragneis]], [[Plagioklas]][[gneis]]&lt;br /&gt;
|ALTER=[[Paläozoikum]]&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Floning&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|1583|AT|link=true}} hoher, annähernd pyramidenförmiger Berg südwestlich von [[Thörl]] auf der Grenze zwischen dem Gemeindegebiet von [[Sankt Katharein an der Laming]] und dem Stadtgebiet von [[Kapfenberg]] in der nördlichen [[Steiermark]]. Er gehört zur [[Hochschwabgruppe]] und ist stark bewaldet, was bei Bergen in der [[Grauwackenzone]] selten ist. Ein Nebengipfel, der &amp;#039;&amp;#039;Kleine Floning&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1553}}), befindet sich rund 1&amp;amp;nbsp;km südlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Geologisch stellt der Floning einen Überrest alter, metamorpher Gesteine aus dem [[Paläozoikum]] dar, die als [[Paragneis]]e und dunkle Schiefer („[[Grauwacke]]nschiefer“) einen hier nur wenige Kilometer breiten Übergangsbereich zwischen dem Kalkmassiv des [[Hochschwab]] und dem eigentlichen Kern der [[Österreichische Zentralalpen|Zentralalpen]] bilden. Letztere werden wegen einer speziellen Art ihrer [[Gebirgsbildung|Entstehung]] im System der Ostalpen von [[Kristallinkomplex|Kristallin]]-Geologen als „[[Mittelostalpin]]“ bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Osten nehmen die Gipfelhöhen des Mittelostalpin kontinuierlich ab, bis sie 50&amp;amp;nbsp;km weiter jenseits des [[Semmering-Pass]]es ({{Höhe|985}}) unter dem jungen Sediment des [[Wiener Becken]]s abtauchen. In der betrachteten Region sind jedoch mehrere Gesteinsformationen stark verquickt, z. B. die Nordhälfte des Floning mit dinarischen und [[Trias (Geologie)|triadischen]] Schichten. Dadurch ist sie wesentlich sanfter geformt, was noch stärker beim 2&amp;amp;nbsp;km nördlich anschließenden Doppelgipfel des [[Himmel (Berg)|Himmel]] ({{Höhe|1145}}) und seinen gerundeten Höhen auffällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ziemlich steile Tal zwischen den beiden Gipfeln durchfließt der rasche Strohsitzbach nach Osten, bis er in 600&amp;amp;nbsp;m Höhe in den [[Thörlbach]] mündet, der seinerseits nach 12&amp;amp;nbsp;km die [[Mürz]] erreicht. Der enge Talschluss des Strohsitzbachs am Nordhang des Floning heißt &amp;#039;&amp;#039;Finstertal&amp;#039;&amp;#039;, während sein Quellgebiet &amp;#039;&amp;#039;Strohsitz&amp;#039;&amp;#039; dem Bach den Namen gab. Die Gegend ist reich an [[Quelle]]n, die der lokalen Wasserversorgung dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Standardwerk über die [[Alpen#Geologie|Geologie der Alpen]] (siehe [[#Literatur|Literatur]]) wird die beschriebene Region dem mit örtlichen [[Tektonische Schuppe|Schuppen]] durchmischten, etwa 20&amp;amp;nbsp;km langen „[[Thörl]]er [[Bergkette|Zug]]“ zugeordnet. Die darin integrierte Bergkette wird als „Troiseck-Floning-Zug“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich Aflenz-[[Thörl]] ist die Grauwackenzone außerdem mit mesozoischem [[Flysch]] und [[Jurakalk]] verquickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Mittelostalpin]], [[Desquamation (Geologie)|Verschuppung]], [[Semmeringfenster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Oberhauser (Geologe)|Rudolf Oberhauser]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der geologische Aufbau Österreichs&amp;#039;&amp;#039;. [[Geologische Bundesanstalt]] Wien, Springer-Verlag, Wien/New York 1980, S. 316–407.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschwabgruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grauwackenzone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kapfenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Mürz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Loimo</name></author>
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