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	<title>Flomersheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flomersheim&amp;diff=456265&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spurzem: Bilder neu angeordnet; Bildunterschriften einheitlich linksbündig</title>
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		<updated>2026-04-01T19:57:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bilder neu angeordnet; Bildunterschriften einheitlich linksbündig&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Flomersheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Frankenthal (Pfalz)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Frankenthal&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Flomersheim.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= Wappen der ehemaligen Gemeinde Flomersheim&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.514450&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8.331324&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 95&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.815&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2809&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.frankenthal.de/stadt-frankenthal/de/kultur/stadtportraet/die-stadt/ft-in-zahlen/ |titel=Frankenthal in Zahlen |hrsg=Stadt Frankenthal |sprache=de |abruf=2024-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1919&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 67227&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06233&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flomersheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil und ein [[Ortsbezirk]] der kreisfreien Stadt [[Frankenthal (Pfalz)|Frankenthal]] in der nördlichen [[Vorderpfalz]] ([[Rheinland-Pfalz]]). Bis 1919 war Flomersheim eine selbständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Flomersheim liegt auf {{Höhe|95|DE-NHN|link=1}} in der [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheinischen Tiefebene]] westlich vom rund 5&amp;amp;nbsp;km entfernten [[Rhein]]. Es hat eine Grundfläche von 481,5 [[Hektar|ha]]. Die Entfernung zur nordöstlich gelegenen Kernstadt beträgt 2&amp;amp;nbsp;km. Westlich der Bebauung entspringt der [[Schrakelbach]]. Entlang des südlichen Siedlungsrandes verläuft in West-Ost-Richtung die [[Isenach]], die zugleich die Grenze zum Stadtteil [[Eppstein (Frankenthal)|Eppstein]] bildet, zu dem es inzwischen keine räumliche Trennung mehr gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche St. Thomas Morus in Flomersheim (bearb Sp).jpg|mini|Katholische Kirche St. Thomas Morus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankenthal Flomersheim Ortsmitte.jpg|mini|Amts- und Wohnhaus Freinsheimer Straße, Ecke Albert-Schweitzer-Straße, aus den frühen 1920er-Jahren]]&lt;br /&gt;
Der [[-heim|Name Flomersheim]] bedeutete ursprünglich „Heim des Flabo“. Der Ort ist seit der sogenannten [[fränkische Landnahme|fränkischen Landnahme]] im 5.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert besiedelt und ist in einer [[Urkunde]] des [[Abtei Gorze|Klosters Gorze]] bei [[Metz]] (Lothringen) vom 24.&amp;amp;nbsp;Mai 765 zum ersten Mal erwähnt. Die örtliche Pfarrkirche mit dem Patrozinium [[Stephanus|St.&amp;amp;nbsp;Stephan]] (zuvor [[Gorgonius von Rom|St.&amp;amp;nbsp;Gorgonius]]) unterstand bis zur Reformation dem Gorzer Filialkloster [[Kloster St. Georgenberg (Worms)|St.&amp;amp;nbsp;Georgenberg]], das hier das [[Patronatsrecht]] innehatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Pfälzische Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften: &amp;#039;&amp;#039;Pfälzer Heimat&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1970, Speyer, S.&amp;amp;nbsp;50; [http://books.google.de/books?ei=C_5DUMKaEpTb4QSsx4HACw&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=cHHwAAAAMAAJ&amp;amp;dq=St.+Stephan+Flomersheim&amp;amp;q=Pfeddersheim Ausschnitt aus der Quelle].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert verfügte die Abtei Gorze über Besitz in Flomersheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende des 18. Jahrhunderts gehörte Flomersheim zur [[Kurpfalz]] und unterstand dort dem [[Oberamt Alzey]]. Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Flomersheim in den [[Kanton Frankenthal]] eingegliedert und Sitz einer eigenen &amp;#039;&amp;#039;[[Mairie]]&amp;#039;&amp;#039;. 1815 hatte der Ort 420 Einwohner. Im selben Jahr wurde er [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte der Ort wie die gesamte [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]] in das [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 gehörte er dem [[Landkommissariat Frankenthal]] an; aus dem das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Frankenthal&amp;#039;&amp;#039; hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|Eingemeindung]] nach Frankenthal erfolgte im Jahr 1919.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-406-09669-7|Seite=463}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1928 hatte Flomersheim 1530 Einwohner, die in 265 Wohngebäuden lebten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;daten.digitale-sammlungen.de&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |Spalte=711 |Spalte_bis=712 |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 2014 hatte Flomersheim 2748 Einwohner und war damit nach [[Mörsch (Frankenthal)|Mörsch]] zweitgrößter Stadtteil Frankenthals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Sowohl die  Katholiken als auch die Protestanten gehörten 1928 zur jeweiligen Pfarrei von Eppstein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;daten.digitale-sammlungen.de&amp;quot; /&amp;gt; Am 19. April 1970 weihte Bischof [[Friedrich Wetter]] die in der Zeit von 1968 bis 1970 gebaute katholische Kirche St. Thomas Morus in Flomersheim. Architekt war Walter Klumpp. Die Betonglasfenster gestaltete [[Emil Wachter]] (1921–2012). 1992/93 wurde die Kirche ausgemalt und mit Betonreliefs gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pfarrei-frankenthal.de/pfarrei-gemeinden/kirchen-kapellen/st-thomas-morus/ Pfarrei Frankenthal]. Pfarrgemeinden, Kirchen und Kapellen. Abgerufen am 1. April 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Flomersheim lebenden Juden gehörten zur [[Synagoge (Lambsheim)|jüdischen Gemeinde Lambsheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Für den Stadtteil Flomersheim wurde ein [[Ortsbezirk]] gebildet. Die Interessen der Einwohner werden durch ein eigenes Gremium vertreten. Dem [[Ortsbeirat]] gehören neun Beiratsmitglieder an, den Vorsitz im Ortsbeirat führt der direkt gewählte [[Ortsvorsteher]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.frankenthal.de/stadt-frankenthal/de/rathaus/verwaltung/ortsrecht/dateien-ortsrecht/1-01-hauptsatzung.pdf?cid=12lj Hauptsatzung der Stadt Frankenthal]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zusammensetzung des Ortsbeirats siehe die [[Ergebnisse der Kommunalwahlen in Frankenthal (Pfalz)#Flomersheim|Ergebnisse der Kommunalwahlen in Frankenthal (Pfalz)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Ulrich Fleischmann (CDU) wurde am 2.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsvorsteher von Flomersheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heike Haselmaier |url=https://bis.frankenthal.de/bi/getfile.asp?id=88962&amp;amp;type=do |titel=Bekanntmachung: Konstituierende Sitzung des Ortsbeirates Flomersheim – 02.07.2024 |werk=Bürgerinformationsportal |hrsg=Stadt Frankenthal (Pfalz) |abruf=2024-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] hatte er sich mit einem Stimmenanteil von 66,1 % gegen eine Mitbewerberin durchgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://buergerdienste.frankenthal.de:8002/wahlen/2024/ortsvorsteher-flomersheim/ergebnisse_ortsbezirk_3110000003.html |titel=Ortsvorsteherwahl Flomersheim 2024 |hrsg=Stadt Frankenthal (Pfalz) |abruf=2024-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fleischmanns Vorgängerin Heike Haselmaier (CDU) hatte das Amt 15 Jahre ausgeübt und sich 2024 gegen eine erneute Kandidatur entschieden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alois Ecker |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/frankenthal_artikel,-ortsvorsteherwahl-fleischmann-will-haselmaier-beerben-_arid,5599453.html |titel=Ortsvorsteherwahl: Fleischmann will Haselmaier beerben |werk=Die Rheinpfalz |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2024-01-12 |abruf=2024-07-28 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= In Gold auf grünem Dreiberg eine grüne Pflanze.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Liste der Kulturdenkmäler in Flomersheim|Zehn Objekte]] in Flomersheim stehen unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]], unter anderem die evangelische Kirche [[St. Stephan (Flomersheim)|St.&amp;amp;nbsp;Stephan]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Stadt=Frankenthal |Stand=2025 |Seiten=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft und Institutionen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Flomersheim Schulhaus.jpeg|mini|Grundschule Flomersheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort war jahrhundertelang [[Landwirtschaft|bäuerlich]] geprägt und bekannt für seinen [[Gemüse]]anbau. Bald nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] begann der Wandel hin zu einem großenteils von [[Pendler]]n bewohnten Vorort. Der Ort verfügt über eine [[Grundschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
1877 erhielt Flomersheim Anschluss an das Eisenbahnnetz, als die [[Bahnstrecke Freinsheim–Frankenthal]] eröffnet wurde; Flomersheim bildete einen von insgesamt drei Unterwegshalten. Mittlerweile wurde der örtliche Bahnhof zum Haltepunkt zurückgebaut. Die Buslinie&amp;amp;nbsp;466 verbindet den Ort mit der Kernstadt sowie mit Eppstein; von Montag bis Samstag verkehren die Busse halbstündlich, an Sonntagen stündlich. Außerdem führt der [[Salier-Radweg]] durch Flomersheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne&amp;lt;!-- und Töchter--&amp;gt; des Ortes ===&lt;br /&gt;
* Konrad Wepler (1785–1835), geboren in Flomersheim, ehemaliger Soldat der [[Grande Armée]], Weinhändler an der Avenue de Clichy, in [[Paris]]. Die Taverne wird nach mehreren Umzügen eine berühmte Pariser Brauerei unter dem Namen „Brasserie Wepler“. Sein Grab befindet sich in Friedhof [[Cimetière des Batignolles]] (20. Abteilung).&lt;br /&gt;
* [[Hermann Wilker]] (1874–1941) war Ruderer und Olympiasieger im Vierer mit Steuermann 1912 in Stockholm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit Flomersheim verbunden sind ===&lt;br /&gt;
* [[Christoph Fuhrbach]] (* 1970), Ausdauersportler, gehörte als Schüler der &amp;#039;&amp;#039;TuS Flomersheim &amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [https://www.flomersheim.de/Home Stadtteil Flomersheim]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o311000000300}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gliederung von Frankenthal (Pfalz)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Frankenthal (Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Frankenthal (Pfalz))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 765]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Frankenthal (Pfalz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spurzem</name></author>
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