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	<title>Floh de Cologne - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Floh_de_Cologne&amp;diff=30146&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Funk, Film, Fernsehen */ zu großen Zeilenabstand entfernt</title>
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		<updated>2026-04-23T16:59:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Funk, Film, Fernsehen: &lt;/span&gt; zu großen Zeilenabstand entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Band&lt;br /&gt;
| Name = Floh de Cologne&lt;br /&gt;
| Logo = &lt;br /&gt;
| Logobeschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild = Floh de Cologne 1969.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Floh de Cologne im Jahr 1969: v.l. [[Gerd Wollschon]], Hansi Frank, Markus Schmid, [[Dick Städtler]], Dieter Klemm&lt;br /&gt;
| Herkunft = [[Köln]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Genre = [[Kabarett]], [[Politrock]], [[Deutschrock]], [[Krautrock]]&lt;br /&gt;
| Gründung = 1966&lt;br /&gt;
| Auflösung = 1983&lt;br /&gt;
| Auflösung2 = &lt;br /&gt;
| Website = [https://www.flohdecologne.de/ www.flohdecologne.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Floh de Cologne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine zwischen 1966 und 1983 aktive [[Köln]]er [[Politrock]]-Band und [[Kabarett]]gruppe der [[Politische Linke|linken]] [[Außerparlamentarische Opposition|APO]] und des Umfelds der [[Neue soziale Bewegungen|Neuen sozialen Bewegungen]] und zählte zu den führenden Vertretern des sogenannten [[Politrock|Politikrock]]-Genres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründungsmitglieder ==&lt;br /&gt;
* Jürgen Allef (Geschäftsführung) bis 1967&lt;br /&gt;
* Udo Weinberger (Gesang, Sprecher) bis 1968&lt;br /&gt;
* Britta Baltruschat (Gesang) bis 1968&lt;br /&gt;
* Markus Schmid (Bassgitarre, Gitarre, Gesang, Keyboards) bis 1974&lt;br /&gt;
* [[Gerd Wollschon]] (Gesang, Keyboards) bis 1976&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Mitglieder ==&lt;br /&gt;
* Hans-Jörg „Hansi“ Frank (Schlagzeug, Keyboards, Gesang) seit 1966&lt;br /&gt;
* Dieter Klemm (Percussion, Sprecher, Management) seit 1967&lt;br /&gt;
* [[Dick Städtler]] (Bassgitarre, Gitarre, Gesang) seit 1969&lt;br /&gt;
* Theo König (Saxophon, Klarinette, Mundharmonika, Gesang) seit 1972&lt;br /&gt;
* [[Vridolin Enxing]] (Keyboards, Bassgitarre, Gitarre, Cello, Gesang) seit 1973&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bandgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Plakat Floh de Cologne Abschiedskonzert 1983.jpg|mini|Plakat des Abschiedskonzerts in der [[Kölner Sporthalle]] am 14. Mai 1983]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Floh de cologne signet.gif|mini|Logo von [[Wolfgang Niedecken]]]]&lt;br /&gt;
Die Band wurde am 20. Januar 1966 von Kölner Studenten zunächst als Polit[[kabarett]] gegründet. Die Band stammte aus der Kölner APO um den [[Sozialistischer Deutscher Studentenbund|SDS]], ihre politische Ausrichtung veränderte sich über die Jahre hinweg zu einer [[Dialektischer Materialismus|dialektisch-marxistischen]] Position. Unabhängig voneinander traten die Mitglieder der Band zwischen 1970 und 1973 in die [[Deutsche Kommunistische Partei|DKP]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. September 1970 trat die Gruppe beim [[Love-and-Peace-Festival|&amp;#039;&amp;#039;Fehmarn-Festival&amp;#039;&amp;#039;]] nach [[Jimi Hendrix]] auf. 1973 trat Floh de Cologne als musikalischer Teil einer westdeutschen Abordnung bei den [[Weltfestspiele der Jugend und Studenten#1973 Ost-Berlin|X. Weltfestspielen der Jugend]] in [[Ost-Berlin]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.defa-stiftung.de/filme/filme-suchen/wer-die-erde-liebt/]{{cite web |title=Wer die Erde liebt; DDR-Dokumentarfilm 1973 |publisher=[[DEFA-Stiftung]] |url=https://www.defa-stiftung.de/filme/filme-suchen/wer-die-erde-liebt/ |accessdate=2026-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ausscheiden von [[Gerd Wollschon]] (1976) arbeitete die Gruppe vermehrt mit dem Lyriker [[Peter Maiwald]] zusammen, der wichtige Songs für die Bühnenprogramme und LPs beisteuerte. Ab 1980 waren Teile der Band (Vridolin Enxing als Vorsitzender) aktiv bei &amp;#039;&amp;#039;[[Rock gegen Rechts]]&amp;#039;&amp;#039;; im selben Jahr erhielt die Gruppe den [[Deutscher Kleinkunstpreis|Deutschen Kleinkunstpreis]] zusammen mit [[Gerhard Polt]].&lt;br /&gt;
Nach über 3000 Konzerten in Deutschland und Europa löste Floh de Cologne sich im Mai 1983 nach einer Abschiedstournee auf. Das Abschiedskonzert in der [[Sporthalle (Köln)|Kölner Sporthalle]] hatte 6000 Zuschauer und dauerte 14&amp;amp;nbsp;Stunden unter der Beteiligung zahlreicher Musiker wie [[Hannes Wader]], [[Dieter Süverkrüp]], [[Franz-Josef Degenhardt]], [[Hanns-Dieter Hüsch]], [[Die 3 Tornados]], [[BAP|Wolfgang Niedecken (BAP)]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;und [[Ina Deter]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;grav284&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Frank: [https://www.enxing.de/flohkritik2.html &amp;#039;&amp;#039;Letzter Seufzer bei gehobener Stimmung&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. Mai 1983, S. 3; abgerufen am 25. Juni 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; 2023 erhielt die Band von der Stadt Köln den [[Holger Czukay|Holger-Czukay]]-Ehrenpreis für ihr lebenslanges künstlerisches Wirken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerd Schumann |url=https://www.jungewelt.de/artikel/455884.rock-nase-zu-augen-auf.html |titel=Rock: Nase zu, Augen auf |werk=junge welt |datum=2023-08-02 |sprache=de |abruf=2023-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/kultur/kulturfoerderung/holger-czukay-preis-2023 |titel=Holger Czukay Preis 2023 |werk=Stadt Köln |sprache=de |abruf=2023-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kabarett, Beat, Rock ==&lt;br /&gt;
Als die ursprünglich konventionelle Kabarettgruppe bei den [[Internationale Essener Songtage|Essener Songtagen 1968]] Undergroundbands wie die [[Mothers of Invention]], die [[Fugs]] und die [[Edgar Broughton Band]] erlebt hatte – die Gruppe spielte selbst dort 2 Sonderprogramme –, orientierte sie sich mit ihrem  Programm &amp;#039;&amp;#039;7. Programm&amp;#039;&amp;#039; stilistisch um und verband agitatorische Texte mit [[Beatmusik]] und einer Bühnenshow zu sogenannten „Agitations-Revuen“&amp;lt;ref&amp;gt;Theaterlexikon 1, rowohlts enzyklopädie, 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; und entwickelte sich zu einer der führenden [[Politrock]]-Bands. 1970 schloss Floh de Cologne einen Exklusiv-Plattenvertrag mit dem Label Ohr/Metronome für die Produktion &amp;#039;&amp;#039;Fließbandbabys-Beatshow&amp;#039;&amp;#039; und weitere Produktionen ab. Der Metronome-Produzent [[Rolf-Ulrich Kaiser]] war maßgeblich beteiligt am Aufbau der sogenannten [[Krautrock]]-Szene dieser Jahre.&lt;br /&gt;
1971 schuf Floh de Cologne mit &amp;#039;&amp;#039;Profitgeier&amp;#039;&amp;#039; die erste deutschsprachige [[Rockoper]]. In der dreisätzigen &amp;#039;&amp;#039;Geyer-Symphonie&amp;#039;&amp;#039; von 1973 arbeitete die Band in ihre Musik Originalausschnitte aus Politikerreden anlässlich des Begräbnisses des deutschen Großindustriellen [[Friedrich Flick]] ein. Mit der &amp;#039;&amp;#039;Kantate für Rockband „Mumien“&amp;#039;&amp;#039; reagierte die Band 1974 auf den [[Putsch in Chile 1973]], unter anderem mit einer Vertonung der letzten Rede des gestürzten Präsidenten [[Salvador Allende]]. Im selben Jahr erarbeitete die Gruppe zusammen mit [[Hans Werner Henze]] alternative Vertonungen des Chilelieds (&amp;#039;&amp;#039;Dieser chilenische Sommer war süß&amp;#039;&amp;#039;; 1974), Text: Rudi Bergmann (* 1950), Uraufführung war am 31. Mai 1974 in Essen (Grugahalle: Gedenkkonzert für [[Víctor Jara]], zugleich Solidaritätsveranstaltung für den Widerstand in Chile). Grenzüberschreitend war ebenfalls die Zusammenarbeit mit [[Mauricio Kagel]] bei den „Kölner Kursen für Politische Musik“ (1975). In der Rockoper &amp;#039;&amp;#039;Koslowsky&amp;#039;&amp;#039;, für die die Band ein Jahr lang vor Ort recherchiert hatte, zeichnete Floh de Cologne 1980 das Schicksal eines Arbeiters aus dem Ruhrgebiet nach, der nach Bayern zur [[Maxhütte (Sulzbach-Rosenberg)|Maxhütte]] kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Floh de Cologne ca.1975.jpg|mini|Floh de Cologne ca.1975: v.l. Dieter Klemm, Dick Städtler. Vridolin Enxing, Theo König, Gerd Wollschon, Hansi Frank]]&lt;br /&gt;
Weniger bekannt, aber wesentlich für die Entwicklung der Band waren ihre Arbeiten für das Theater. So entstanden in Zusammenarbeit mit [[Roberto Ciulli]] am [[Kölner Schauspielhaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Neuer Florentinerhut&amp;#039;&amp;#039; nach [[Eugène Labiche]] (Verlag Hartmann&amp;amp;Stauffacher Köln), mit dem Markgrafen-Theater Erlangen und dem Staatstheater Wiesbaden: &amp;#039;&amp;#039;Rotkäppchen – ein Märchen mit viel Rock und Pop und Rum-ta-ta&amp;#039;&amp;#039; nach [[Jewgeni Schwarz]] (Verlag Hartmann&amp;amp;Stauffacher Köln)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Floh de Cologne |url=https://hartmann-stauffacher.de/autoren/detail/a165 |titel=Rotkäppchen, Ein neuer Florentinerhut |werk=Verlag Hartmann&amp;amp;Stauffacher Köln |datum=2025 |sprache=de |abruf=2025-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Weitere Arbeiten erfolgten in verkleinerter Besetzung nach der Auflösung ([[Dick Städtler]], [[Theo König]], [[Vridolin Enxing]]): Am Grillo-Theater Essen zusammen mit [[David Esrig]] eine Neufassung von &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg&amp;#039;&amp;#039; von [[Carlo Goldoni]] (1984 Sessler-Verlag Wien), &amp;#039;&amp;#039;Babette oder peu à peu&amp;#039;&amp;#039; mit [[Helmut Ruge]] am Markgrafen-Theater Erlangen (1986), ebenfalls dort: &amp;#039;&amp;#039;Das Mädchen mit den Schwefelhölzern&amp;#039;&amp;#039; (1986).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Die Kritik reagierte auf die Band meist zwiespältig, so resümierten Graves/Schmidt-Joos: „Die durchaus wegweisende Musikagitation mit harten Fakten wurde […] stets durch Beigabe unnützer Fiktionen über Ausbeutung, Arbeiterelend, Klassenkampf und ein sozialistisches Utopia geschwächt“, erkannten aber an: „Immerhin gelang es Floh de Cologne als erster deutscher Rock-Band, der nach ihren ethnischen und sozialen Ursprüngen motivierbaren Aggressivität, Spontaneität und Emotionalität des Rock ’n’ Roll mit annähernd gleichwertigen Texten gerecht zu werden.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;grav284&amp;quot;&amp;gt;[[Barry Graves]], Siegfried Schmidt-Joos: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Rock-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, 1990, S. 284&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Der Floh de Cologne hat Kabarettgeschichte gemacht, und dies mehrfach: Als ersten kam ihnen das alte Nummernkabarett zu zerfleddert und unverbindlich vor; sie bauten kompakte Programme mit durchgehendem Tenor. Als erste begannen sie, multimedial Musik als wirklich gleichberechtigten Bestandteil sowie Dia und Film ins Programm einzubauen. Als erste begannen sie, richtige Programmgeschichten, abendfüllende Bühnenwerke satirischen Inhalts zu fertigen – zumindest für Deutschland sind sie die Erfinder der Rockoper. Schließlich noch waren sie es, die engagierte Texte der Liedermacher-Aura entkleideten und saftige Songs und Schlager daraus machten; so sind sie schließlich die Großväter aller neueren deutschen Wellen geworden&lt;br /&gt;
 |Autor=Michael Frank&lt;br /&gt;
 |Quelle=Süddeutsche Zeitung, 7. April 1983&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Frank: [https://www.enxing.de/flohkritik1.html &amp;#039;&amp;#039;Schluß, bevor es nuttig wird. „Abschied der Flöhe“ - das letzte Programm des Floh de Cologne&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 7. April 1983, abgerufen am 25. Juni 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachlass von Floh de Cologne befindet sich im [[Deutsches Kabarettarchiv|Deutschen Kabarettarchiv]] in Mainz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kabarettarchiv.de/wordpress/?page_id=217 |wayback=20180627091114 |text=Nachlässe}}. [[Deutsches Kabarettarchiv|Deutsches]] Kabarettarchiv, Mainz, abgerufen am 27. April [https://kabarett.de/deutsches-kabarettarchiv-mainz/kabarettsammlung#toggle-id-15 2025]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bühnenprogramme ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zwingt Mensch raus.jpg|mini|Plakat des Programms &amp;#039;&amp;#039;Zwingt Mensch raus&amp;#039;&amp;#039; 1968 von [[HR Giger]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Koslowsky-Plakat.jpg|mini|Plakat der Rockoper &amp;#039;&amp;#039;Koslowsky&amp;#039;&amp;#039; 1979 von [[Wolfgang Niedecken]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu jedem Bühnenprogramm von Floh de Cologne gab es ein programmatisches Plakat. Die Rückseite enthielt den gesamten Text des Programmes und gegebenenfalls „Anweisungen“ zum Handeln und Literaturhinweise für weiterführende „private revolutionäre Tätigkeit“. Die Vorderseite wurde von befreundeten Künstlern wie [[HR Giger]], [[Dieter Süverkrüp]], Stefan Siegert oder [[Wolfgang Niedecken]] gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Plakate und die LPs wurden nach den Veranstaltungen von der Gruppe persönlich verkauft, so wie sie im Übrigen alles selber machten; professionelle Aufbauhelfer ([[Roadie]]s) gab es nicht. Es gehörte zum Ehrenkodex der Gruppe, die eigene Arbeit, so es möglich war, selber zu machen und dadurch die Eintrittspreise so niedrig zu halten, dass die Zielgruppen (Lehrlinge, junge Arbeiter, Studenten, Schüler) möglichst problemlos Zugang fanden. Zitat aus einem Programmheft von 1978: &amp;lt;blockquote&amp;gt;Floh de Cologne, das ist keine Goldene Schallplatte und keine goldene Nase, kein Platz in der Hitparade und dem Abendprogramm des Fernsehens, kein Kunst- oder Kulturpreis und keine Subvention. Das ist Pech.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Titel !! Gattung / Anmerkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1966 || &amp;#039;&amp;#039;Vor Gebrauch Kopf schütteln&amp;#039;&amp;#039; || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1966 || &amp;#039;&amp;#039;Tra-Ri-Tra-Ra, die Pest ist da&amp;#039;&amp;#039; || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1967 || &amp;#039;&amp;#039;SimSAlabimbambaSAladUSAladim&amp;#039;&amp;#039; || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1968 || &amp;#039;&amp;#039;Zwingt Mensch raus&amp;#039;&amp;#039; || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1969 || &amp;#039;&amp;#039;7. Programm&amp;#039;&amp;#039; || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1969 || &amp;#039;&amp;#039;Fließbandbabys Beat-Show&amp;#039;&amp;#039; || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1970 || &amp;#039;&amp;#039;Profitgeier&amp;#039;&amp;#039; || Rockoper&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1972 || &amp;#039;&amp;#039;Lucky Streik&amp;#039;&amp;#039; || Rock-Jazz-Rakete&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1973 || &amp;#039;&amp;#039;Geier-Symphony in Rock-Dur&amp;#039;&amp;#039; || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1974 || &amp;#039;&amp;#039;Mumien&amp;#039;&amp;#039; || Kantate für Rockband&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1975 || &amp;#039;&amp;#039;TILT&amp;#039;&amp;#039; || Rock-Show&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1976 || &amp;#039;&amp;#039;Profitgeier &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; || Rock-Revue&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1978 || &amp;#039;&amp;#039;Prima Freiheit&amp;#039;&amp;#039; || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1979 || &amp;#039;&amp;#039;Koslowsky&amp;#039;&amp;#039; || Rockoper&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1982 || &amp;#039;&amp;#039;Faaterland&amp;#039;&amp;#039; || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funk, Film, Fernsehen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Werk / Ereignis !! Gattung !! Anmerkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1967 || „SPDeia“ || Sketch || Aus einer Sendung über die Essener Songtage gestrichen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1969 || &amp;#039;&amp;#039;Zwingt Mensch raus&amp;#039;&amp;#039; || Fernsehproduktion || Vom WDR wegen angeblich „pornographischer Tendenzen“ abgesetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1970 || &amp;#039;&amp;#039;Das wunderbare Geträume von Taifun-Willi&amp;#039;&amp;#039; || Hörspiel || Musik zum Werk von Dick Higgins.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1970 || &amp;#039;&amp;#039;Fließbandbaby&amp;#039;&amp;#039; || Live-Übertragung || Radio Bremen trat zwei Tage vor dem Termin vom Vertrag zurück.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1971 || &amp;#039;&amp;#039;Profitgeier&amp;#039;&amp;#039; || Fernsehproduktion || Produktion durch Scholl-Latour und Höfer (WDR) gestrichen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1971 || (Unbenannt) || ORF-Sendung || Kurzfristig abgesetzt; Honorar wurde gerichtlich erstritten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1971 || &amp;#039;&amp;#039;Schlußwort&amp;#039;&amp;#039; (1 &amp;amp; 2) || Hörspiel || Musik zu den Stücken von Richard Hey.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1972 || &amp;#039;&amp;#039;Ende gut, alles schlecht&amp;#039;&amp;#039; || Funk-Singspiel || Musik zum Werk von Richard Hey.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1973 || &amp;#039;&amp;#039;Das Kraftwerk&amp;#039;&amp;#039; || Hörspiel || Musik und Songs; Autoren: Jens Hagen und Günter Wallraff.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1973 || &amp;#039;&amp;#039;Das Trauerspiel&amp;#039;&amp;#039; || Fernsehfilm || Musik und Texte; Regie: Peter Voigt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1975 || &amp;#039;&amp;#039;Die Aufsteiger-Saga&amp;#039;&amp;#039; || Fernsehfilm || Musik und Titelsong; Regie: Rolf Schübel.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1975 || &amp;#039;&amp;#039;Grüße aus Neckarsulm&amp;#039;&amp;#039; || Film || Musik; Regie: Hannes Karnick und Wolfgang Richter.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1975 || &amp;#039;&amp;#039;Good bye, GI&amp;#039;&amp;#039; || Hörballade || Musik und Text (mit Jens Hagen).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1975 || &amp;#039;&amp;#039;Die Gruppe Floh de Cologne&amp;#039;&amp;#039; || Fernsehfilm || Dokumentation von Peter Voigt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1976 || &amp;#039;&amp;#039;Südfrüchte aus Oberndorf&amp;#039;&amp;#039; || Fernsehfilm || Musik; Regie: Wolfgang Landgraeber.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1977 || &amp;#039;&amp;#039;Das Betriebsjubiläum&amp;#039;&amp;#039; || Fernsehfilm || Musik und Titelsong; Regie: Rolf Schübel.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1978 || &amp;#039;&amp;#039;Panteon Militar&amp;#039;&amp;#039; || Fernsehfilm || Musik; Regie: Wolfgang Landgraeber.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1978 || &amp;#039;&amp;#039;Dreizack&amp;#039;&amp;#039; || TV-Magazin || Regelmäßige Mitarbeit am WDR-Satiremagazin.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1979 || &amp;#039;&amp;#039;Ein Mann von Gestern&amp;#039;&amp;#039; || Fernsehfilm || Musik und Mitwirkung; Regie: Tom Toelle.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1980 || &amp;#039;&amp;#039;Koslowsky&amp;#039;&amp;#039; || Fernsehfilm || Produktion des WDR.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1980 || &amp;#039;&amp;#039;Das Land der Rosen und Nachtigallen&amp;#039;&amp;#039; || Fernsehfilm || Musik; Regie: Yoash Tatari.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1981 || &amp;#039;&amp;#039;Mitbestimmung im Visier&amp;#039;&amp;#039; || Fernsehfilm || Musik; Regie: Yoash Tatari.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 drehte die [[DEFA]] einen zweiteiligen Dokumentarfilm über die Gruppe (Regie: [[Rainer Ackermann (Regisseur)|Rainer Ackermann]], Kamera: [[Thomas Plenert]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.defa-stiftung.de/filme/filme-suchen/floh-de-cologne-teil-1-2/| titel=Floh de Cologne, Teil 1. / 2.| abruf=2023-07-18| abruf-verborgen=1| hrsg=[[DEFA-Stiftung]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 erschien   Part 1 der US-amerikanischen DVD-Serie &amp;#039;&amp;#039;Krautrock&amp;#039;&amp;#039; mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Romantic Warrior IV&amp;#039;&amp;#039;. Die Serie präsentiert  ausgiebige Videos und Interviews mit Vertretern der deutschen [[Krautrock]]-Szene. Part 1 behandelt die Düsseldorfer und Kölner Gruppen, unter anderem  [[Can (Band)|CAN]], [[Kraftwerk (Band)|Kraftwerk]] und Floh de Cologne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Adele Schmidt, Jose Zegarra Holder, Floh de Cologne |url=https://www.progdocs.com/films/#krautrock1 |titel=Romantic Warrior IV Krautrock Part 1 |werk=Procdocs |hrsg=Zeitgeist Media Productions |datum=2019 |sprache=en |abruf=2025-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Floh de Cologen |url=https://www.discogs.com/release/14006570-Various-Romantic-Warriors-IV-Krautrock-Part-1 |titel=Romantic Warriors IV Krautrock Part 1 |werk=discogs |datum=2019 |sprache=en |abruf=2025-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 produzierte das [[OK Projekt Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Claudia Opitz, Sebastian Köpke |url=https://www.ok-projekt.de/ |titel=OK Projekt, Konzeption und Gestaltung |werk=OK Projekt, Konzeption und Gestaltung |hrsg=Sebastian Köpke |datum=2025 |sprache=de |abruf=2025-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Visualisierungen der Chile Kantate &amp;#039;&amp;#039;Mumien&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=OK Projekt, Floh de Cologne |url=https://www.youtube.com/watch?v=o3UoT1NNUa0 |titel=Mumien |werk=Youtube |datum=2023 |sprache=de |abruf=2025-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2025 von &amp;#039;&amp;#039;Fließbandbabys Beat-Show&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=OK Projekt, Floh de Cologne |url=https://www.youtube.com/watch?v=9shgSJfKCXI |titel=Fließbandbabys Beatshow |werk=Youtube |datum=2025 |sprache=de |abruf=2025-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im selben Jahr entstand ein Video von [[Caro Gubig]] zur &amp;#039;&amp;#039;Ballade von Samstag auf Sonntag&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Caro Gubig, Floh de Cologne |url=https://www.youtube.com/watch?v=BkyBvoZc0TA |titel=Ballade von Samstag auf Sonntag |werk=Youtube |datum=2025 |sprache=de |abruf=2025-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aus der Rock-Revue &amp;#039;&amp;#039;Faaterland&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film [[Köln 75]] aus dem Jahr 2025 verwendet den Song &amp;#039;&amp;#039;Fließbandbaby manchmal träum ich&amp;#039;&amp;#039; aus &amp;#039;&amp;#039;Fließbanbabys Beat-Show&amp;#039;&amp;#039; in voller Länge&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Floh de Cologne |url=https://kunstundfilm.de/2025/03/koeln-75/ |titel=Köln 75 |werk=Kunst+Film |hrsg=Copyright Publishing Company Heilwagen GmbH |datum=2025 |sprache=de |abruf=2025-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mumien.jpg|mini|Floh de Cologne: Coverbild für „Mumien – Kantate für Rockband“ von [[HR Giger]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cover Vorderseite.jpg|mini|LP Cover &amp;quot;Rotkäppchen&amp;quot; Floh de Cologne 1977 von [[Dieter Süverkrüp]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:60 Jahre Floh de Cologne - Cover der Jubiläumsausgabe aller Schallplatten.jpg|mini|60 Jahre Floh de Cologne – Cover der Jubiläumsausgabe aller Schallplatten]]&lt;br /&gt;
Floh de Cologne produzierte seine LPs während des Vertrages bei [[Ohr (Plattenlabel)|OHR/Metronome]] bei [[Dieter Dierks]], wo auch [[Wallenstein (Band)|Wallenstein]], [[Embryo (Band)|Embryo]], [[Tangerine Dream]], [[Witthüser &amp;amp; Westrupp]], [[Ash Ra Tempel]], [[Hoelderlin]], [[Jeronimo]] und andere der späteren Größen des Deutschrock ihre Aufnahmen machten. Nach dem Umzug zum [[Pläne]]-Verlag machten sie ihre Aufnahmen in einem der wichtigsten Tonstudios für deutsche, später auch internationale Pop-Avantgarde-Musik von [[Conny Plank]], der als „Geburtshelfer“ des so genannten Krautrocks gilt. Dort trafen sie u.&amp;amp;nbsp;a. auf [[Holger Czukay]], [[Can (Band)|Can]], [[Grobschnitt]], [[Kraan]], [[Zupfgeigenhansel]], [[Gianna Nannini]] und andere. Die LP &amp;#039;&amp;#039;Koslowsky&amp;#039;&amp;#039; wurde 1980 im &amp;#039;&amp;#039;Tonstudio am Dom&amp;#039;&amp;#039; von [[Martin Hömberg]] produziert. Als Tontechniker  fungierte eine weitere deutsche Krautrock-Größe: [[Zeus B. Held]] ([[Birth Control]], [[Guru Guru]]). Seit 2024 veröffentlicht [[ZYX Music]] die ehemaligen LPs sowohl als Vinyl wie auch CDs in einer sorgfältig editierten Ausgabe. Bisher dort erschienen: &amp;#039;&amp;#039;Mumien&amp;#039;&amp;#039; (2024), &amp;#039;&amp;#039;Koslowsky&amp;#039;&amp;#039; (2025), &amp;#039;&amp;#039;Faaterland&amp;#039;&amp;#039; (2025). Seit dem  Frühjahr 2026 erscheint im ZYX Verlag aus Anlass des sechzigjährigen Bestehens der Gruppe eine vollständige Neuausgabe aller LPs in einer CD-Ausgabe (10 CD-Box) und 2 Vinylboxen à 6 LPS (Vol. 1 und Vol. 2). Der Verlag schreibt dazu:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Die 10-CD-Box ist eine Werkschau der politischen Rockband Floh de Cologne und enthält sämtliche Aufnahmen zentraler Alben und Songs. Enthalten sind folgende CDs:&amp;#039;&amp;#039;  &amp;#039;&amp;#039;Mumien, Geyer Symphonie, Lucky Streik, Profitgeier, Fließbandbabys Beat Show, Koslowsky &amp;amp; Faaterland, Vietnam, Prima Freiheit, Rotkäppchen, Tilt!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Box bietet einen umfassenden Überblick über das Gesamtwerk der Band und richtet sich an Sammler sowie Musikliebhaber, die die deutsche Protest- und Rockgeschichte in hochwertiger Edition erleben möchten.&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://zyx.de/produkt/floh-de-cologne-60-jahre-floh-de-cologne/ |titel=FLOH DE COLOGNE 60 Jahre Floh De Cologne |werk=ZYX |hrsg=ZYX Music GmbH &amp;amp; Co KG&lt;br /&gt;
Christa Mikulski&lt;br /&gt;
Benzstr.1&lt;br /&gt;
35799 Merenberg |datum=2026 |sprache=de |abruf=2026-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alben ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Titel !! Label !! Anmerkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1968 || &amp;#039;&amp;#039;Vietnam&amp;#039;&amp;#039; || Pläne || mit Dieter Süverkrüp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1970 || &amp;#039;&amp;#039;Fließbandbabys Beat-Show&amp;#039;&amp;#039; || Ohr ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1971 || &amp;#039;&amp;#039;Rockoper Profitgeier&amp;#039;&amp;#039; || Ohr ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1973 || &amp;#039;&amp;#039;Lucky Streik&amp;#039;&amp;#039; || Ohr || Doppel-LP&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1974 || &amp;#039;&amp;#039;Geier-Symphonie&amp;#039;&amp;#039; || Pläne ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1974 || &amp;#039;&amp;#039;Mumien – Kantate für Rockband&amp;#039;&amp;#039; || Pläne ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1975 || &amp;#039;&amp;#039;Tilt&amp;#039;&amp;#039; || Pläne ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1977 || &amp;#039;&amp;#039;Rotkäppchen – ein Märchen mit viel Rock und Pop und Rum-ta-ta&amp;#039;&amp;#039; || Pläne || nach Jewgeni Schwarz; mit Hanns Dieter Hüsch, Franz Josef Degenhardt u. a.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1978 || &amp;#039;&amp;#039;Prima Freiheit&amp;#039;&amp;#039; || Pläne ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1980 || &amp;#039;&amp;#039;Koslowsky&amp;#039;&amp;#039; || Pläne ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1983 || &amp;#039;&amp;#039;Faaterland&amp;#039;&amp;#039; || Pläne ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 2026 || &amp;#039;&amp;#039;Gesamtausgabe&amp;#039;&amp;#039; || ZYX Music || Alle Alben auf CD und Vinyl&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Single und EP ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Titel !! Label !! Anmerkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || „St. Pauli, du mein Loch zur Welt“ / „Bruno-Lied“ || Ohr || Single&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1972 || „Emil in Erkenschwick“ / „Zahlen musst Du“ || Ohr || Single&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1973 || „Der Löwenthaler“ / „Bayerisches Heimatlied“ || Ohr || Single; mit Dieter Süverkrüp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1974 || &amp;quot;Dieser chilenische Sommer war süß&amp;quot; || Pläne || EP&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1983 || „Hey Mama fix“ || Pläne || Single&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Compilations ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Titel !! Label !! Anmerkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || &amp;#039;&amp;#039;Ohrenschmaus&amp;#039;&amp;#039; || Ohr || Doppel-LP; mit anderen Künstlern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1971 || &amp;#039;&amp;#039;Lehrlinge zusammenhalten&amp;#039;&amp;#039; || Pläne || Sampler; mit anderen Künstlern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1971 || &amp;#039;&amp;#039;Warum ist die Banane krumm?&amp;#039;&amp;#039; || Pläne || Sampler; mit anderen Künstlern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1971 || &amp;#039;&amp;#039;Mitten ins Ohr&amp;#039;&amp;#039; || Ohr || Doppel-LP; Sampler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1974 || &amp;#039;&amp;#039;Konzert für Chile&amp;#039;&amp;#039; || Pläne || Doppel-LP; Live-Mitschnitt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Profitgeier und andere Vögel. Agitationstext, Lieder, Berichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wagenbach-Quartheft&amp;#039;&amp;#039;; 53). Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1971.&lt;br /&gt;
* Gerd Wollschon, Floh de Cologne: &amp;#039;&amp;#039;Sudel-Lexikon. Satirisches Wörterbuch für gelernte Deutsche. 250 Hieb- und Stichwörter mit vielen praktischen Zeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Satire-Verlag, Köln 1977, ISBN 3-88268-001-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rock gegen Rechts.&amp;#039;&amp;#039; Weltkreis-Verlag, Dortmund 1980.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Andreas Ciesielski]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Ernst Günther, Heinz P. Hofmann, Walter Rösler&lt;br /&gt;
   |Titel=„Für die Zukunft seh’n wir rot.“ Report über „Floh de Cologne“&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Kassette. Ein Almanach für Bühne, Podium und Manege&lt;br /&gt;
   |Reihe=Kassette&lt;br /&gt;
   |Nummer=5&lt;br /&gt;
   |Verlag=Henschelverlag Kunst und Gesellschaft&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1981&lt;br /&gt;
   |Seiten=7–15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{DNB-Portal|1017092-3}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs|201951|Floh de Cologne}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1533500}}&lt;br /&gt;
* [https://www.enxing.de/flohmusik.html Präsentation von Floh de Cologne] auf der Website von Vridolin Enxing; abgerufen am 5. Juli 2018&lt;br /&gt;
* {{MusicBrainz Künstler|id=9e90eb7c-d523-4ba9-bde8-43cb302789ed}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=0iLTtVgXhbY Die Luft gehört denen, die sie atmen.] Musikvideo: Floh de Cologne, Westdeutscher Rundfunk 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
* Steve B. Peinemann: &amp;#039;&amp;#039;Die Wut, die du im Bauch hast – Politische Rockmusik: Interviews, Erfahrungen&amp;#039;&amp;#039;. 1980, ISBN 3-499-14668-1, S. 22–43&lt;br /&gt;
* Archiv Floh de Cologne im Deutschen Kabarett-Archiv Mainz&lt;br /&gt;
* Bildquellen: Archiv Vridolin Enxing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
Die Informationen dieses Artikels entstammen zum größten Teil den unter Nachweise angegebenen Quellen, darüber hinaus werden folgende Quellen zitiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1017092-3|LCCN=n/82/28242|VIAF=152462137}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabarett (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Band (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rockband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krautrockband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik und Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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