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	<title>Flockenstieliger Hexen-Röhrling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T04:41:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flockenstieliger_Hexen-R%C3%B6hrling&amp;diff=63892&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Liebigkühler: /* Literatur */ + Link zum Lemma Wulfard Winterhoff</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flockenstieliger_Hexen-R%C3%B6hrling&amp;diff=63892&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-28T13:17:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + Link zum Lemma Wulfard Winterhoff&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Flockenstieliger Hexen-Röhrling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Neoboletus erythropus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Christian Hendrik Persoon|Pers.]]&amp;lt;!--1795--&amp;gt;) [[Christoph Hahn (Mykologe)|C. Hahn]]&amp;lt;!--2015--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Neoboletus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = &amp;#039;&amp;#039;Pulveroboletus&amp;#039;&amp;#039;-Gruppe&lt;br /&gt;
| Taxon3_LinkName  = nein&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Steinpilzverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Boletaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Boletineae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Steinpilzartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Boletales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = 2012-07-12 Boletus erythropus crop.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flockenstielige Hexen-Röhrling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Neoboletus erythropus&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hahn2015&amp;quot; /&amp;gt; [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Boletus erythropus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Neoboletus luridiformis&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vizzini2014a&amp;quot; /&amp;gt;) ist eine [[Pilze|Pilzart]] aus der Familie der [[Steinpilzverwandte]]n (Boletaceae). Er ist ein häufiger Waldpilz und wird im Volksmund je nach Landstrich auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schuster-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tannen-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Donnerpilz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zigeuner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (z.&amp;amp;nbsp;B. im Bayerischen Wald) genannt. Die Bezeichnung „Schusterpilz“ entstand wohl wegen der wildlederartigen Oberfläche des Hutes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lüder2007&amp;quot; /&amp;gt; Er ist roh unverträglich, gilt gekocht aber als hervorragender [[Speisepilz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-07-12 Boletus erythropus 2 crop.jpg|mini|Die Hutunterseite des Flockenstieligen Hexen-Röhrlings zeigt leuchtend orangerote Poren bzw. Röhrenmündungen.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neoboletus luridiformis cut and blue.jpg|mini|Das gelbe Fleisch des Flockenstieligen Hexen-Röhrlings läuft bei Luftkontakt in kürzester Zeit blaugrün an.]]&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Mykologie)|Hut]] ist halbkugelig bis polsterförmig, verflacht aber im Alter etwas. Er erreicht einen Durchmesser zwischen 6 und 20, manchmal auch 25&amp;amp;nbsp;Zentimetern. Die Oberseite ist meist dunkelbraun gefärbt; selten ist sie heller braun oder mit oliven Anteilen getönt. Die [[Hutdeckschicht|Huthaut]] ist fein samtig-filzig, verkahlt jedoch im Alter. Bei feuchter Witterung ist sie für kurze Zeit etwas schleimig. Die Röhren sind gelb und besitzen einen Olivton. Druckstellen verfärben sich stark blau. Die Poren sind orange bis rot gefärbt. Meist ist die Tönung über den gesamten Durchmesser recht gleichmäßig. Auf Druck laufen die Poren ebenfalls blau an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] wird zwischen 5 und 15&amp;amp;nbsp;Zentimetern lang und 2 bis 5&amp;amp;nbsp;Zentimeter dick. Er ist walzig bis keulig geformt, allerdings kaum bauchig verdickt. Die Oberfläche ist gelb bis bräunlichgelb gefärbt und mit feinen Flocken überzogen. Am oberen Teil des Stiels können diese mehr gelblich sein. An der Basis befindet sich olivfarbener Filz; das angewachsene [[Myzel]] ist blass gelblich getönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fleisch ist dottergelb, in der Basis manchmal leicht rötlich. Bei Verletzung verfärbt es sich sofort kräftig blau. Nach einigen Stunden entfärbt es sich wieder trübgelb. Das Hutfleisch unter der Röhrenschicht (Röhrenboden) ist gelb. Es besitzt keinen bestimmten Geruch und schmeckt mild. Mit [[Melzers Reagenz]] zeigt das Fleisch keine Reaktion ([[inamyloid]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die [[Basidie]]n sind 25–40 × 9–13 (15) Mikrometer groß. Die [[Spore]]n besitzen eine spindelige Form und messen 12–18 × 4,5–6,5&amp;amp;nbsp;Mikrometer. Die [[Zystide]]n sind flaschenförmig bis bauchig-spindelig. Sie sind an den Poren zerstreuter und größer vorhanden; sie werden bis zu 50&amp;amp;nbsp;Mikrometer lang. Die Hutdeckschicht besitzt zunächst mehr oder weniger aufgerichtete, aber bald anliegende [[Hyphe]]nenden, die 3 bis 6&amp;amp;nbsp;Mikrometer dick sind. Sie sind vor allem bei älteren Exemplaren etwas gelatinös. Die Endzellen sind zylindrisch bis schwach keulig geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Unkundige Sammler können diese Arten mit dem giftigen [[Satans-Röhrling]] (&amp;#039;&amp;#039;Rubroboletus satanas&amp;#039;&amp;#039;) verwechseln, der sich bei Fleischverletzung nur mäßig blau verfärbt, ein Stielnetz und (vor allem im Jungstadium) eine wesentlich hellere, graue Hutfarbe hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlicher sind folgende, wie der Flockenstielige Hexenröhrling ebenfalls erhitzt essbare Arten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr ähnlich ist der seltenere &amp;#039;&amp;#039;[[Neoboletus xanthopus]]&amp;#039;&amp;#039;, der sich unter anderem durch sein Vorkommen in wärmebegünstigten [[Habitat]]en mit [[Eichen]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;beständen, mehr gelbe Farbtöne an Hut und Stiel mit kleineren Flöckchen und einem [[Tomentum]] an der Stielbasis unterscheidet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fuat Bozok, Boris Assyov, Hatıra TaşKın, Hasan Hüseyin Doğan, Saadet Büyükalaca |Titel=Molecular phylogenetic studies of Turkish boletes with emphasis on some recently described species |Sammelwerk=Nova Hedwigia |Band=110 |Nummer=1 |Datum=2020-02-01 |ISSN=0029-5035 |Seiten=99–129 |Online=https://www.ingentaconnect.com/content/10.1127/nova_hedwigia/2019/0563 |Abruf=2020-09-13 |DOI=10.1127/nova_hedwigia/2019/0563}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Netzstieliger Hexen-Röhrling|Netzstielige Hexen-Röhrling]] (&amp;#039;&amp;#039;Suillellus luridus&amp;#039;&amp;#039;) weist am Stiel eine netzartige Zeichnung auf. Im Schnitt zeigt sich eine dunklere Linie an der Kontaktstelle von Röhren und Hutfleisch und sein Röhrenboden ist orange-rot bis orange-gelb getönt. Der seltenere [[Glattstieliger Hexen-Röhrling|Glattstielige Hexenröhrling]] (&amp;#039;&amp;#039;Suillellus queletii&amp;#039;&amp;#039;) unterscheidet sich durch einen oft rötlich gefärbten Hut, einen glatteren, helleren Stiel mit feineren Flöckchen und in der Stielbasis purpurrot gefärbtes Stielfleisch. Die [[Amyloidreaktion]] im Stielfleisch ist positiv. Noch ähnlicher sieht der [[Kurznetziger Hexen-Röhrling|Kurznetzige Hexen-Röhrling]] (&amp;#039;&amp;#039;Suillellus mendax&amp;#039;&amp;#039;) aus, dessen genetzte und zugleich punktierte Stieloberfläche an eine Mischung aus Flockenstieligem und Netzstieligem Hexen-Röhrling erinnert. Auf Hut und Stiel überwiegen rötliche Farbtöne; auch zeigt &amp;#039;&amp;#039;Suillellus mendax&amp;#039;&amp;#039;, anders als &amp;#039;&amp;#039;Neoboletus erythropus&amp;#039;&amp;#039;, eine deutlich positive Amyloidreaktion im basalen Stielfleisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vizzini2014b&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Phänologie ==&lt;br /&gt;
Der Flockenstielige Hexen-Röhrling ist in erster Linie in [[Rotbuchenwald|Rotbuchenwäldern]] zu finden und dort vor allem in [[Rotbuchenwald#Hainsimsen-Buchenwald (Luzulo-Fagenion)|Hainsimsen-Buchenwäldern]]. Ebenfalls sehr häufig ist er in bodensauren Nadelwäldern, insbesondere in [[Tannenwald#Preiselbeer-Tannenwald|Preiselbeer-Fichten-Tannenwäldern]] anzutreffen. Der Pilz wächst gern im Randbereich von Mooren, jedoch kaum in deren Zentrum. Obwohl die Art auf zahlreichen Bodenarten vorkommen kann, bevorzugt sie sauren und frischen Untergrund. Auch bei einer oberflächlichen Versauerung ist sie anzutreffen. Auf besonders trockenen oder sehr feuchten Böden ist der Pilz kaum zu finden. Der [[Stickstoff]]-Gehalt beeinflusst das Wachstum kaum, lediglich auf stark stickstoffhaltigem Substrat ist er selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flockenstielige Hexen-Röhrling ist ein [[Mykorrhiza]]-Pilz, der vor allem mit Nadelbäumen, in erster Linie [[Gemeine Fichte|Fichten]], in [[Symbiose]] lebt. Seltener, meist im Flachland,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hennig1983&amp;quot; /&amp;gt; steht er mit Laubbäumen wie [[Rotbuche]]n oder [[Eichen]] in Verbindung. Die Fruchtkörper erscheinen relativ früh, so dass bereits im Mai Funde gemacht werden können. Das Wachstum erstreckt sich bis in den Oktober, manchmal auch später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Der Flockenstielige Hexen-Röhrling ist vor allem in [[Europa]] verbreitet. Außerdem wurde er in [[Nordamerika]] nachgewiesen und eine Form der Art ist in [[Nordafrika]] anzutreffen. In Europa ist er weit verbreitet; das Gebiet reicht bis [[Vorderasien]]. In Deutschland ist der Pilz bei geeigneter Witterung und im Bereich der Mykorrhiza-Partnerbäume häufig anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2004-11-14 Boletus erythropus var junquilleus crop.jpg|mini|Gelber Hexen-Röhrling&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neoboletus erythropus&amp;#039;&amp;#039; var.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;junquilleus&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Von gewisser Bedeutung ist vor allem die Varietät &amp;#039;&amp;#039;junquilleus&amp;#039;&amp;#039;, bei der alle Teile des Fruchtkörpers gelb gefärbt sind. Sie ist eine Variante ohne Farbpigmente. Sonstige Unterschiede zur [[Typus (Nomenklatur)|Typusform]] lassen sich nicht feststellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
=== Inhaltsstoffe ===&lt;br /&gt;
Die auf Druck oder bei Verletzung des Fruchtkörpers auftretende Blaufärbung hängt mit der enthaltenen [[Variegatsäure]] zusammen, die bei Zutritt von Luftsauerstoff durch [[Oxidoreduktasen|Oxidasen]] zu Hydroxy[[Chinone|chinonmethid]] oxidiert wird, dessen Anion&amp;amp;nbsp;1 die Blaufärbung verursacht.&lt;br /&gt;
Die rote Farbe ist hingegen auf [[Variegatorubin]] zurückzuführen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steglich1975&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speisewert ===&lt;br /&gt;
Er wird in manchen Gegenden mehr geschätzt als der [[Steinpilze|Steinpilz]]. Er ist im rohen Zustand giftig, gegart jedoch ein schmackhafter Speisepilz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.), [[Andreas Gminder]], [[Wulfard Winterhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3531-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hennig1983&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Bruno Hennig, Hanns Kreisel, Edmund Michael&lt;br /&gt;
 |Titel=Die wichtigsten und häufigsten Pilze mit besonderer Berücksichtigung der Giftpilze&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Handbuch für Pilzfreunde&lt;br /&gt;
 |Band=1&lt;br /&gt;
 |Auflage=5.&lt;br /&gt;
 |Verlag=VEB Gustav Fischer&lt;br /&gt;
 |Ort=Jena&lt;br /&gt;
 |Datum=1983&lt;br /&gt;
 |Seiten=334}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lüder2007&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Rita Lüder&lt;br /&gt;
 |Titel=Grundkurs Pilzbestimmung&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Eine Praxisanleitung für Anfänger und Fortgeschrittene&lt;br /&gt;
 |Auflage=1.&lt;br /&gt;
 |Verlag=Quelle&amp;amp;nbsp;&amp;amp; Meyer&lt;br /&gt;
 |Ort=Wiebelsheim&lt;br /&gt;
 |Datum=2007&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-494-01341-1&lt;br /&gt;
 |Seiten=165&lt;br /&gt;
 |Umfang=470}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steglich1975&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Wolfgang Steglich&lt;br /&gt;
 |Titel=Pilzfarbstoffe&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Chemie in unserer Zeit&lt;br /&gt;
 |Band=9&lt;br /&gt;
 |Nummer=4&lt;br /&gt;
 |Datum=1975-08&lt;br /&gt;
 |Seiten=117–123&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1002/ciuz.19750090404}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vizzini2014a&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Alfredo Vizzini&lt;br /&gt;
 |url=https://www.indexfungorum.org/Publications/Index%20Fungorum%20no.192.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Index Fungorum no. 192&lt;br /&gt;
 |datum=2014-10-17&lt;br /&gt;
 |abruf=2015-01-21&lt;br /&gt;
 |format=PDF}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vizzini2014b&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Alfredo Vizzini, Giampaolo Simonini, Enrico Ercole, Samuele Voyron&lt;br /&gt;
 |Titel=Boletus mendax, a new species of Boletus sect. Luridi from Italy and insights on the B. luridus complex&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Mycological Progress&lt;br /&gt;
 |Band=13&lt;br /&gt;
 |Nummer=1&lt;br /&gt;
 |Datum=2014-02&lt;br /&gt;
 |Seiten=95–109&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1007/s11557-013-0896-4}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hahn2015&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Christoph Hahn&lt;br /&gt;
 |Titel=Zur Taxonomie und Geschichte der Gattung Boletus s.&amp;amp;nbsp;l.&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Mycologia Bavarica&lt;br /&gt;
 |Band=16&lt;br /&gt;
 |Datum=2015&lt;br /&gt;
 |Seiten=13–45}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Neoboletus luridiformis|Flockenstieliger Hexen-Röhrling &amp;#039;&amp;#039;Neoboletus luridiformis&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Fredi Kasparek |url=https://www.natur-in-nrw.de/HTML/Pilze/Boletales/PB-7.html |titel=Flockenstieliger Hexenröhrling, Schusterpilz | werk=www.natur-in-nrw.de |hrsg=Axel Steiner |abruf=2012-07-15 |kommentar=Artporträt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Speisepilzhinweis}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Speisepilz des Jahres in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Flockenstieliger Hexenrohrling}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinpilzartige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisepilzart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisepilz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Liebigkühler</name></author>
	</entry>
</feed>