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	<title>Flocken Elektrowagen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flocken_Elektrowagen&amp;diff=2245487&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-18T21:37:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox PKW-Modell&lt;br /&gt;
| Marke = [[Maschinenfabrik A. Flocken|Flocken]]&lt;br /&gt;
| Modell = Elektrowagen 1888&lt;br /&gt;
| Bild = Digitale Rekonstruktion Coburger Elektrowagen 1888 nach Andreas Flocken (2024).jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt = Rekonstruktion des Elektrowagens von 1888 (2024)&lt;br /&gt;
| von = 1888&lt;br /&gt;
| bis = 1888&lt;br /&gt;
| Klasse = [[Kleinwagen]]&lt;br /&gt;
| Versionen = [[Phaeton (Karosseriebauform)|Phaeton]]&lt;br /&gt;
| Motoren = [[Elektromotor]]&lt;br /&gt;
| Länge = &lt;br /&gt;
| Breite = &lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Radstand = &lt;br /&gt;
| Gewicht = 400&amp;lt;ref name=&amp;quot;OT&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Vorgänger = &lt;br /&gt;
| Nachfolger = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flocken Elektrowagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein frühes, von dem [[Coburg]]er Fabrikanten [[Andreas Flocken]] 1888 entwickeltes [[Elektrofahrzeug]] mit batterieelektrischem Antrieb. Es wurde von der [[Maschinenfabrik A. Flocken]] gebaut und gilt als das erste vierrädrige [[Leichtelektromobil]], das in Deutschland hergestellt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vieweg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flocken baute somit zwei Jahre nach Daimler, jedoch fünf Jahre vor Benz sein erstes Automobil (vierrädriges Fahrzeug zur Personenbeförderung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Andreas Flocken]] gliederte im Jahr 1888 seiner [[Maschinenfabrik A. Flocken]] in [[Coburg]] eine Abteilung für Elektrotechnik an und experimentierte fortan mit Elektrofahrzeugen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadt&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr entstand der erste &amp;#039;&amp;#039;Flocken Elektrowagen&amp;#039;&amp;#039;. Bei diesem Fahrzeug handelte es sich ursprünglich, ähnlich der &amp;#039;&amp;#039;Daimler Motorkutsche&amp;#039;&amp;#039; von 1886 von [[Gottlieb Daimler]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mercedes-benz-publicarchive.com/marsClassic/de/instance/ko/Daimler-Motorkutsche-1886.xhtml?oid=5903 &amp;#039;&amp;#039;Daimler Motorkutsche, 1886&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;M@RS&amp;#039;&amp;#039;, ein Angebot von [[Mercedes-Benz]] Classic, abgerufen am 12. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; um eine [[Chaise (Fuhrwerk)|Chaise]], die aber mit einem [[Elektromotor]] versehen wurde. Über die Entwicklungsarbeit Flockens ist wenig bekannt. Er versah 1888 einen hochrädrigen, eisenbereiften [[Kutschwagen]] mit [[Achsschenkellenkung|spiralgefederter Achsschenkellenkung]] und einem Elektromotor, dessen Leistung von etwa 0,9&amp;amp;nbsp;[[Kilowatt|kW]] auf die Hinterachse übertragen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dt.Autos&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vieweg&amp;quot;&amp;gt;[[Stefan Pischinger]], [[Ulrich Seiffert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vieweg Handbuch Kraftfahrzeugtechnik&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage. Springer, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-658-09527-7, S. 174.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das  Fahrzeug soll 15&amp;amp;nbsp;km/h Höchstgeschwindigkeit erreicht haben und 400 Kilogramm schwer gewesen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OT&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1900 Flocken Elektrowagen Hofgarten.jpg|mini|Andreas Flocken, 1892&amp;lt;ref&amp;gt;Simone Bastian: [https://www.infranken.de/regional/coburg/Coburg-Marke-Flocken-steht-zum-Verkauf;art214,1540586 &amp;#039;&amp;#039;Coburg: Marke „Flocken“ steht zum Verkauf&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Coburger Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039; auf infranken.de, [[Mediengruppe Oberfranken]], 18. Januar 2016, abgerufen am 2. April 2018: „Andreas Flocken in seinem Elektromobil. Fast alle Flocken-Nachfahren haben ein Exemplar dieser Aufnahme, die in Coburg entstand. Laut Lieselotte Specht, einer in Köln lebenden Flocken-Enkelin, ist auf ihrer vermerkt {{&amp;#039; |Ernstplatz 1892}}.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bild im Archiv des Deutschen Museums, Nr. BN35114.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Andreas Flocken mit Tochter Anna.jpg|mini|Andreas Flocken mit seiner Tochter Anna, 1898&amp;lt;ref&amp;gt;Bild im Archiv des Deutschen Museums, Nr. BN35115.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1903 Flocken Elektrowagen.jpeg|mini|Andreas Flocken mit seiner Frau, 1903&amp;lt;ref&amp;gt;Im Archiv des Deutschen Museums befindet sich ein Bild (Nr. BN35116), das aufgrund eines Poststempels dem Jahr 1903 zugeordnet worden ist.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren wurden weitere Modelle entwickelt. So existiert das Foto eines um 1903 entstandenen Zweisitzers im [[Deutsches Museum|Deutschen Museum]]. Dieses Modell verfügte über eine [[Achsschenkellenkung]], luftbereifte und gleich große Speichenräder mit [[Wälzlager|Kugellagern]] sowie [[Feder (Technik)#Elliptikfeder|Vollelliptikfedern]] und einen Batteriekasten über der Vorderachse. Die Spurstange wurde nach unten verlegt und hatte einen Steuergriff. Zudem hatte das Fahrzeug elektrische Scheinwerfer, was als mögliches Novum gilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dt.Autos&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Rauer: [https://www.np-coburg.de/lokal/coburg/coburg/Elektroauto-in-Coburg-erfunden;art83423,1491254 &amp;#039;&amp;#039;Elektroauto in Coburg erfunden&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Presse (Coburg)|Neue Presse]]&amp;#039;&amp;#039;, Coburg, 12. Januar 2008, abgerufen am 30. März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fahrzeugbau bei Flocken wurde im Jahr 1903 eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadt&amp;quot;&amp;gt;Christian Boseckert: [https://www.stadtgeschichte-coburg.de/blog/2012/02/22/als-coburg-automobilgeschichte-schrieb/ &amp;#039;&amp;#039;Als Coburg Automobilgeschichte schrieb&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Digitales Stadtgedächtnis&amp;#039;&amp;#039;, Stadt Coburg, letzte Aktualisierung am 3. Juni 2014, abgerufen am 8. November 2022: {{&amp;quot; |Die einschlägige Literatur dazu erwähnt, dass im Jahre 1903 der Wagenbau ein Ende gefunden habe.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Erstmals wurde der bis zu 15 km/h schnelle&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Droschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer hat’s erfunden? Elektroauto.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Franken 2024. Franken-Wissen für das ganze Jahr.&amp;#039;&amp;#039; Emons Verlag, Köln 2023, ISBN 978-3-7408-1797-8, Blatt &amp;#039;&amp;#039;29. September.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Flocken-Elektrowagen in der &amp;#039;&amp;#039;[[Coburger Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 28. September 1888 erwähnt: {{&amp;quot; |In der Werkstätte für landwirtschaftliche Maschinen des Herrn Flocken hier steht eine ‚Dampf-[[Chaise (Fuhrwerk)|Chaise]]‘&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Automobil|Kraftwagen]] wurden zu dieser Zeit unabhängig von der Antriebsart als „Dampf-Chaisen“ bezeichnet. Die Bezeichnung [[Automobil|Auto]] war in Deutschland noch unbekannt; Quelle: unbekannt: &amp;#039;&amp;#039;Grossvater Wipko plaudert mit seinem Enkel Jakob. &amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Käferberg&amp;#039;&amp;#039; 1966 Nr. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Arbeit. Dieselbe hat dieselbe Spurweite wie jedes andere Gefährt, ist einfacher und practisch construirt und dürfte nach Fertigstellung großes Interesse aller Geschirrbesitzer hervorrufen}}.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digipress.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1888-09-28.1396849-x/bsb00001126_01103.html &amp;#039;&amp;#039;Aus Stadt und Land, aus Franken und Thüringen&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Coburger Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 28. September 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Halwart Schrader]] schrieb 2002 in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Autos 1885–1925&amp;#039;&amp;#039; (Band 1): {{&amp;quot; |Nicht sehr viel bekannt wurde über die Experimente eines Andreas Flocken in Coburg, der 1888 einen hochrädrigen Kutschwagen mit einem Elektromotor versah, dessen Kraft per Lederriemen auf die Hinterachse des Drehschemel-Viersitzers übertragen wurde.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dt.Autos&amp;quot;&amp;gt;[[Halwart Schrader]]: &amp;#039;&amp;#039;Flocken&amp;#039;&amp;#039;. In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Autos 1885–1920. Band 1&amp;#039;&amp;#039;. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-613-02211-7, S.&amp;amp;nbsp;182.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cindy Dötschel schrieb 2013 im &amp;#039;&amp;#039;[[Obermain-Tagblatt]]&amp;#039;&amp;#039;: {{&amp;quot; |1888 war es dann endlich so weit: Flockens hölzernes Elektromobil war fertig. In etwa zweieinhalb Stunden schaffte der Erfinder es damals mit seinem Gefährt bis zur letzten Anhöhe vor [[Redwitz an der Rodach|Redwitz]]. Für die restliche Strecke reichte die Batterie allerdings nicht mehr aus. Die Redwitzer halfen Andreas Flocken dabei, sein Auto bis zum Ziel zu schieben. In Redwitz besaß der Pionier sein eigenes Wasserkraftwerk. Mit einer frisch aufgeladenen Batterie meisterte sein Umweltfahrzeug den Rückweg nach Coburg problemlos.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;OT&amp;quot;&amp;gt;Cindy Dötschel: {{Webarchiv |url=http://www.obermain.de/oberfranken/art2468,92020 |text=&amp;#039;&amp;#039;Von Coburg nach Redwitz geschnurrt&amp;#039;&amp;#039;. |archive-is=20131021085429}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Obermain-Tagblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rekonstruktionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1888 Flocken Elektrowagen Rüsselsheim 2013.JPG|mini|Die Rekonstruktion des 1888 Flocken Elektrowagen (Rüsselsheim 2013)]]&lt;br /&gt;
Das Original von 1888 gilt als verschollen. 2010 baute der Kfz-Sachverständige Franz Haag aus [[Marktoberdorf]] in privater Eigeninitiative eine [[Rekonstruktion]], die zeigt, wie der erste Versuch einer Elektrokutsche ausgesehen haben könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.franz-haag.de/flocken_rekonstruktion.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachbau1&amp;quot; /&amp;gt; Als Basis nutzte Haag eine Doktor[[kutsche]] aus dem 19. Jahrhundert, wie sie auch Andreas Flocken verwendet haben könnte. Diese Doktorkutsche fand Haag im Spätsommer 2010 auf einem Heuboden und entschied sich {{&amp;quot;|aus einer Laune heraus}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachbau1&amp;quot; /&amp;gt; zur Rekonstruktion des Flocken Elektrowagens. Innerhalb nur weniger Monate entstand auf Grundlage von Informationen des Automobilhistorikers [[Halwart Schrader]] sowie des [[Deutsches Museum|Deutschen Museums]] ab September 2010 die Nachfertigung. Am 10. März 2011 wurde die Rekonstruktion der Öffentlichkeit auf der Stuttgarter Messe [[Retro Classics]] vorgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachbau1&amp;quot;&amp;gt;[https://www.auto-motor-und-sport.de/news/retro-classics-2011-elektroauto-pionier-in-stuttgart-3401142.html &amp;#039;&amp;#039;Retro Classics 2011: Elektroauto-Pionier in Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[auto motor und sport]]&amp;#039;&amp;#039; (online), 9. Februar 2011, abgerufen am 12. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 10. September 2011 nahm der Nachbau als Führungsfahrzeug an der ersten [[Bertha Benz Challenge]] teil,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=oOveVWokcIc&amp;amp;feature=youtu.be/ YouTube-Video der Bertha Benz Challenge 2011 mit fahrendem Flocken Elektrowagen]&amp;lt;/ref&amp;gt; die nur alternativ angetriebenen Fahrzeugen offensteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2022 bis 2025 baute eine Gruppe von Bastlern einen weitgehend originalgetreuen Nachbau des Fahrzeugs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Norbert Klüglein |url=https://www.np-coburg.de/inhalt.der-flockenwagen-elektroauto-made-in-coburg.7514d97c-9185-4fb5-96ed-931e92659be6.html |titel=Elektroauto made in Coburg: Der „Flockenwagen“ fährt tatsächlich - Neue Presse Coburg |werk=Neue Presse Coburg |datum=2025-09-01 |sprache=de |abruf=2025-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|978-3-8032-9876-8}}&lt;br /&gt;
* Halwart Schrader: &amp;#039;&amp;#039;Flocken&amp;#039;&amp;#039;. In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Autos 1885–1920. Band 1&amp;#039;&amp;#039;. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-613-02211-7, S.&amp;amp;nbsp;182.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Flocken electric automobiles|Flocken Elektrowagen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtgeschichte-coburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-4/3_read-5062/ &amp;#039;&amp;#039;1888: Als Coburg Automobilgeschichte schrieb&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Digitales Stadtgedächtnis&amp;#039;&amp;#039; auf der Website der Stadt [[Coburg]], letzte Aktualisierung am 3. Juni 2014.&lt;br /&gt;
* Franz Haag: [http://www.franz-haag.de/1888_Flocken_Elektrowagen.html &amp;#039;&amp;#039;Die Rekonstruktion des 1888 Flocken Elektrowagen&amp;#039;&amp;#039;] und [http://www.franz-haag.de/Historische_Dokumente.html &amp;#039;&amp;#039;Historische Dokumente&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website von Franz Haag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Phaeton]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektroautomodell]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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