<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Flittard</id>
	<title>Flittard - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Flittard"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flittard&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T15:14:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flittard&amp;diff=167263&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ClausH: /* Vereine */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flittard&amp;diff=167263&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-11T13:30:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vereine&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtteil von Köln&lt;br /&gt;
 |Stadtteilname=Flittard&lt;br /&gt;
 |Nummer=909&lt;br /&gt;
 |Bild-Wappen=DEU Flittard COA.svg&lt;br /&gt;
 |Bild-Wappen-Gross=&lt;br /&gt;
 |Bild-Wappen-Beschreibung=&lt;br /&gt;
 |Bild-Karte=Cologne Mülheim Flittard.svg&lt;br /&gt;
 |Bild-Karte-Beschreibung=Lage des Stadtteils Flittard im Stadtbezirk Köln-Mülheim&lt;br /&gt;
 |Bild-Karte-Breite=200px&lt;br /&gt;
 |Stadtbezirk=Mülheim&lt;br /&gt;
 |Stadtbezirksnr.=9&lt;br /&gt;
 |LAT_DEG=51&lt;br /&gt;
 |LON_DEG= 7&lt;br /&gt;
 |Fläche=7.7&lt;br /&gt;
 |Einwohner=8035&lt;br /&gt;
 |Stand der Daten=2021-12-31&lt;br /&gt;
 |Eingemeindungsdatum=1914-04-01&lt;br /&gt;
 |Eingemeindungsort=&lt;br /&gt;
 |Eingemeindungsdatum2=&lt;br /&gt;
 |Eingemeindungsort2=&lt;br /&gt;
 |Postleitzahl1=51061&lt;br /&gt;
 |Postleitzahl2=&lt;br /&gt;
 |Postleitzahl3=&lt;br /&gt;
 |Vorwahl=0221&lt;br /&gt;
 |Autobahn1=&lt;br /&gt;
 |Autobahn2=&lt;br /&gt;
 |Bundesstraße1=8&lt;br /&gt;
 |Bundesstraße2=&lt;br /&gt;
 |Bundesstraße3=&lt;br /&gt;
 |Regionalexpress1=&lt;br /&gt;
 |Regionalexpress2=&lt;br /&gt;
 |Regionalexpress3=&lt;br /&gt;
 |Regionalexpress4=&lt;br /&gt;
 |Regionalbahn1=&lt;br /&gt;
 |Regionalbahn2=&lt;br /&gt;
 |Regionalbahn3=&lt;br /&gt;
 |Regionalbahn4=&lt;br /&gt;
 |S-Bahn1=6&lt;br /&gt;
 |S-Bahn2=&lt;br /&gt;
 |S-Bahn3=&lt;br /&gt;
 |S-Bahn4=&lt;br /&gt;
 |Stadtbahn1=&lt;br /&gt;
 |Stadtbahn2=&lt;br /&gt;
 |Stadtbahn3=&lt;br /&gt;
 |Stadtbahn4=&lt;br /&gt;
 |Stadtbahn5=&lt;br /&gt;
 |Stadtbahn6=&lt;br /&gt;
 |Stadtbahn7=&lt;br /&gt;
 |Stadtbahn8=&lt;br /&gt;
 |Stadtbahn9=&lt;br /&gt;
 |Stadtbahn10=&lt;br /&gt;
 |Bus1=151&lt;br /&gt;
 |Bus2=152&lt;br /&gt;
 |Bus3=156&lt;br /&gt;
 |Bus4=&lt;br /&gt;
 |Bus5=&lt;br /&gt;
 |Bus6=&lt;br /&gt;
 |Bus7=&lt;br /&gt;
 |Bus8=&lt;br /&gt;
 |Bus1 nicht KVB=201&lt;br /&gt;
 |Bus2 nicht KVB=217&lt;br /&gt;
 |Bus3 nicht KVB=218&lt;br /&gt;
 |Bus4 nicht KVB=255&lt;br /&gt;
 |Bus5 nicht KVB=SB23&lt;br /&gt;
 |Bus6 nicht KVB=SB25&lt;br /&gt;
 |Bus7 nicht KVB=SB33&lt;br /&gt;
 |Bus8 nicht KVB=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flittard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Köln]] im [[Köln-Mülheim (Stadtbezirk)|Bezirk Mülheim]] im rechtsrheinischen Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Flittard grenzt im Osten an [[Köln-Dünnwald|Dünnwald]], im Süden an [[Köln-Stammheim|Stammheim]], im Westen an den [[Rhein]] und im Norden an [[Leverkusen]], dessen [[Chempark]] teilweise auf Flittarder Boden liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flittard, umgeben von Großstädten und Industrie, hat weiterhin eher einen dörflichen Charakter und ist aufgeteilt in einen alten Ortsteil am Rheindeich und drei neuere Teile gegen Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name Flittard bedeutet &amp;#039;&amp;#039;fließende&amp;#039;&amp;#039;, vom [[Rhein]]strom an- oder weggeschwemmte Erde und weist auf die frühere Hochwassergefährdung hin, der dieser Kölner Vorort bis zum Bau des Deichs 1894/95 immer wieder ausgesetzt war.&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Preußen.rrh.2.jpg|mini|Ausschnitt Karte Köln und Umgebung Anfang 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 989 erstmals urkundlich erwähnt. Seit dem Mittelalter gehörte er zum [[Amt Porz]] im [[Herzogtum Berg]]. 1795 besetzten französische Revolutionstruppen den Ort. Flittard wurde 1808 ein Teil der [[Mairie]] Mülheim, die zum [[Kanton (Frankreich)|Kanton]] Mülheim im [[Département Rhein]] im [[Großherzogtum Berg]] gehörte. Seit 1815 kam Flittard an das Königreich [[Preußen]] und an den Kreis Mülheim/Rhein. Am 1. April 1914 wurde Flittard nach [[Köln]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der an der Edelhofstraße gelegene Bahnhof Köln-Flittard der Mülheim-Leverkusener Eisenbahn (Strecke [[Chempark]] – Flittard – [[Köln-Stammheim]] – [[Köln-Mülheim]], eröffnet 1898), im [[Volksmund]] &amp;#039;&amp;#039;[[Acetylsalicylsäure]]-Express&amp;#039;&amp;#039; genannt, wurde 1972 für den Personenverkehr stillgelegt und das Empfangsgebäude abgerissen. Weiterhin erfolgt Güterverkehr auf der Strecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 wurde die Löschgruppe Flittard ([[Freiwillige Feuerwehr]]) gegründet, die im Rahmen ihrer Einbindung in den Brandschutz sowie die technische Hilfe-Leistung innerhalb der [[Feuerwehr Köln]] für die Ortsteile Flittard und  [[Stammheim (Köln)|Stammheim]] zuständig ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.feuerwehr-flittard.de/aktive/unsere-geschichte/ Feuerwehr Flittard] auf feuerwehr-flittard.de, abgerufen am 20.&amp;amp;nbsp;Januar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = Gespalten in Grün und Rot durch einen silbernen (weißen) Wellenpfahl; vorn zwei gekreuzte behalmte goldene (gelbe) Ähren und hinten oben zwei pfahlweise gestellte silberne (weiße) Fische; das Ganze auf der Nabelstelle belegt mit einem silbernen (weißen) Schildchen darin eine rote Hausmarke in Form einer abgestützten schräg liegenden Wolfsangel und daraus wachsenden links schrägen Tatzenkreuz.&lt;br /&gt;
 |Quelle = Blasonierung des Wappenstifters&lt;br /&gt;
 |Begründung = Das Wappen wurde 2023 von Jürgen Krause aus Essen in Zusammenarbeit mit Rainer Weidenbach vom Bürgerverein Flittard entworfen und am 2. Mai 2023 in die Deutsche Ortswappenrolle des Herold, Nr. 93 NW eingetragen. &lt;br /&gt;
Der Wellenpfahl symbolisiert den Rhein, die Ähren stehen für die Landwirtschaft und die Fische erinnern an das frühere Fischerdorf Flittard. Die Hausmarke im unteren Teil des Wappens entstammt dem Wappen des Johann von Flitert einer der letzten Überlebenden eines einflussreichen Rittergeschlechts aus Flittard, welche viele Schöffen in der Familie hatten. Die Farben Grün, Weiß (Silber) und Rot sind in Flittard weit verbreitet, da sie von einigen Vereinen des Ortsteils ebenfalls verwendet werden. So z. B. die Flittarder Karnevalsgesellschaft v. 1934, der TV Flittard v. 1893 sowie die Schützenbruderschaft von 1594 in Grün-Weiß; Rot-Weiß sind auch die Kölner Stadtfarben.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsstatistik ==&lt;br /&gt;
In Flittard lebten am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1990 8365 Menschen. Zehn Jahre später waren es noch 8201 Personen. Am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2013 betrug die Einwohnerzahl noch 7850 und zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2017 erhöhte sich die Zahl leicht auf 7998 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Struktur der Bevölkerung von Köln-Flittard (2021)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf15/statistik-standardinformationen/k%C3%B6lner_stadtteilinformationen_zahlen_2021.pdf |titel=Kölner Stadtteilinformationen |hrsg=Stadt Köln, Amt für Stadtentwicklung und Statistik |abruf=2023-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durchschnittsalter der Bevölkerung: 43,7 Jahre (Kölner Durchschnitt: 41,4 Jahre)&lt;br /&gt;
* Ausländeranteil: 17,1 % (Kölner Durchschnitt: 19,3 %)&lt;br /&gt;
* Arbeitslosenquote: 11,4 % (Kölner Durchschnitt: 8,6 %)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Ortskern von Flittard besteht aus kleinen ländlichen Häusern. Der älteste Profanbau ist der Bongartzhof, ein Fachwerkbau mit Backsteinausfachung und tief heruntergezogenem Walmdach von 1715.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die römisch-katholische [[St. Hubertus (Flittard)|Pfarrkirche St. Hubertus]] besitzt noch den Westturm des 12. Jahrhunderts, den ein gotischer [[Knickhelm]] krönt. Das Kirchenschiff wurde 1896/97 als neuromanische Stufenhalle gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische [[Immanuel-Kirche (Köln-Stammheim)|Immanuel-Kirche]] wurde 2013 errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[St. Pius X. (Köln)|St. Pius X.]], katholische Pfarrkirche&lt;br /&gt;
* Hillijehüüsje, ein „mehrere hundert Jahre“ alter [[Bildstock]]&amp;lt;ref&amp;gt;koeln-flittard.de: {{Webarchiv|url=http://www.koeln-flittard.de/dorf/flittard_spaziergang1.htm |wayback=20180213045740 |text=&amp;#039;&amp;#039;Flittard – ein Spaziergang (Teil 1)&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-02-06 04:53:12 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 3.&amp;amp;nbsp;Juli 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Paulinenhof, ein alter Gutshof, der 1828 durch [[Franz Egon von Fürstenberg-Stammheim|Franz Egon von Fürstenberg]] erworben, neu aufgebaut und nach seiner Frau „Paulinenhof“ genannt wurde.&lt;br /&gt;
* [[Preußischer optischer Telegraf#Flittard|Telegrafenstation]], die einzige erhaltene Station der [[Preußischer optischer Telegraf|optischen]] &amp;#039;&amp;#039;Telegraphenlinie Berlin-Coblenz&amp;#039;&amp;#039; aus preußischer Zeit. Nachdem die Telegrafenlinie 1849 stillgelegt worden war, kaufte Franz Egon von Fürstenberg das zwischen Stammheim und Flittard stehende Gebäude und bewahrte es als Denkmal aus der Frühzeit der Nachrichtentechnik vor dem Verfall.&lt;br /&gt;
* [[Japanischer Garten (Leverkusen)]], ein auf dem Industriegelände [[Chempark]] gelegener Landschaftsgarten&lt;br /&gt;
* [[Flugplatz Leverkusen]], auf dem Gebiet des Stadtteils Flittard gelegen.&lt;br /&gt;
* [[Motte Kurtekotten]], eine [[Burgstall|abgegangene]] Hügelburg&lt;br /&gt;
* [[Flittarder Rheinaue]], [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] und [[Naherholungsgebiet]] mit vielfältiger Tier- und Pflanzenwelt&lt;br /&gt;
* [[Am Grünen Kuhweg]], [[Kiestagebau|Kiesgrube]] und Naturschutzgebiet mit artenreicher [[Fauna]] und [[Flora]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler im Kölner Stadtteil Flittard}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
In Flittard bestehen – zum Teil seit mehreren Jahrhunderten – zahlreiche Vereine, darunter die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Köln-Flittard von 1594 e.&amp;amp;nbsp;V., der TV 1893 Flittard e. V., die Sp.Vg. 1920 Flittard und die  Flittarder Karnevalsgesellschaft von 1934 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Opladen]] (1876–1957), kath. Priester und Autor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Bendel]], &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein, Geschichte und Beschreibung, Sagen und Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Köln-Mülheim 1925.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Weidenbach: &amp;#039;&amp;#039;Flittard am Ende des Zweiten Weltkriegs (1944 bis 1945).&amp;#039;&amp;#039; In: Geschichts- und Heimatverein Rechtsrheinisches Köln e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Rechtsrheinisches Köln. Jahrbuch für Geschichte und Landeskunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 21, 1995, ISSN 0179-2938, S. 169–198.&lt;br /&gt;
* Peter Opladen: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Pfarre Flittard.&amp;#039;&amp;#039; In: Kath. Pfarramt St. Hubertus Köln-Flittard (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Pfarre Flittard.&amp;#039;&amp;#039; Sabine Esser (Bearb.). Köln 1989 (Druck Werkstatt für Behinderte, Grevenbroich-Hemmerden)&lt;br /&gt;
* Peter Roggendorf: &amp;#039;&amp;#039;Die Pfarre Flittard&amp;#039;&amp;#039;. Orthen, Köln 1939&lt;br /&gt;
* Bornscheid – Meyer – Schmitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flittard von a – z.&amp;#039;&amp;#039; Schmitz, Köln 1989&lt;br /&gt;
* Klaus Arand (Red.), Wolfgang Bornscheid (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Flittard plaudert seit 450 Jahren aus der Schule.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1983 (palmer druck, Bergisch Gladbach)&lt;br /&gt;
* Heinz Dick (Hrsg.), Theo Hoch: &amp;#039;&amp;#039;Ooßeköpp od d’r Schäl Sick.&amp;#039;&amp;#039; Dick, Odenthal 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Köln-Flittard St. Hubertus.jpg|St. Hubertus&lt;br /&gt;
Köln-Flittard St. Pius X.jpg|St. Pius X.&lt;br /&gt;
Köln-Flittard Lukaskirche.jpg|Die 2009 abgerissene evangelische Lukaskirche&lt;br /&gt;
Telegraf-flittard.jpg|Telegrafenstation&lt;br /&gt;
Flittarder Rheinaue Kopfweiden.jpg|Flittarder Rheinaue&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Köln-Flittard}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/stadtbezirke/muelheim/flittard Offizielle Webseite der Stadt Köln zum Stadtteil Flittard]&lt;br /&gt;
* [http://www.koeln-flittard.de/ Website des Stadtteils Flittard]&lt;br /&gt;
* [https://www.hochbunker.koeln/15/index.html Website des Kölner Instituts für Festungsarchitektur (CRIFA)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile im Stadtbezirk Köln-Mülheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flittard| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Niederrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 989]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ClausH</name></author>
	</entry>
</feed>