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	<title>Flinz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T11:58:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flinz&amp;diff=2327305&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kuhni74: vierte Bedeutung (Österreich) ergänzt</title>
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		<updated>2025-12-19T15:52:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;vierte Bedeutung (Österreich) ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Loughshinny folds.jpg|mini|hochkant=1.5|[[Variszische Orogenese|Variszisch]] gefaltete, dem paläozoischen Flinz Mitteleuropas ähnliche Abfolge der Loughshinny-Schichten ([[Karbon]], Irland)]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flinz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden im deutschsprachigen Raum verschiedene Sedimentgesteine oder Abfolgen von Sedimentgesteinen bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im mitteleuropäischen Varistikum steht der Begriff für eine [[Wechsellagerung]] von karbonatischen und dunklen, tonigen [[Sedimente und Sedimentgesteine|Sedimenten]], die in einem Meeresbecken durch [[Trübestrom|Trübeströme]] abgelagert wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lexgeo&amp;quot;&amp;gt;Autorenkollektiv: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Geowissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, Band II, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg/Berlin 2000, ISBN 3-8274-0421-5, S. 180&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelt sich somit um eine spezielle [[Turbidit]]-[[Fazies]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;cook&amp;quot;&amp;gt;H. E. Cook, H. T. Mullins: &amp;#039;&amp;#039;Basin Margin Environment.&amp;#039;&amp;#039; In: Peter A. Scholle, Don G. Bebout, Clyde H. Moore (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Carbonate Depositional Environments.&amp;#039;&amp;#039; AAPG Memoir. Bd.&amp;amp;nbsp;33, 1983, S. 540–617, ISBN 0-89181-310-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben wird die Bezeichnung für feinkörnige, laminierte Kalksteinlagen des [[Solnhofener Plattenkalk]]es (Oberjura) verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lexgeo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem werden die sandigen bis tonigen Sedimente der [[Obere Süßwassermolasse|Oberen Süßwassermolasse]] (Miozän) in [[Oberbayern]] so genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lexgeo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Böhmische Masse|Böhmischen Masse]] Nordösterreichs bezeichnet Flinz den [[Verwitterungsgrus]] von [[Granit]] und [[Gneis]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Fuchs (Geologe)|Werner Fuchs]], [[Otto Thiele (Geologe)|Otto Thiele]]: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Karte der Republik Österreich 1 : 50.000, Erläuterungen zu Blatt 34 Perg.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. [[Geologische Bundesanstalt]], Wien, 1987. S. 8 ([https://opac.geologie.ac.at/ais312/dokumente/034_Perg.pdf PDF 0,5 MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flinzfolgen des Varistikums ==&lt;br /&gt;
=== Genese und Aufbau ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wuppertal Dorrenberg 0003.jpg|mini|Flinzschiefer in Wuppertal-Dorrenberg]]&lt;br /&gt;
Beim paläozoischen Flinz des [[Rheinisches Schiefergebirge|Rheinischen Schiefergebirges]] und des [[Harz (Mittelgebirge)|Harzes]] handelt es sich um Kalkstein-Tonstein-Wechselfolgen, die in tieferen Meeresregionen des Rhenoherzynischen Beckens in der Umgebung von submarinen Schwellen unter Aufarbeitung von älteren karbonatischen Gesteinen, wie beispielsweise [[Riffkalkstein]]en abgelagert wurden. Das Karbonat wurde dabei durch Trübströme in den Ablagerungsraum eingetragen. Ähnlich wie bei [[Klastisches Sediment|klastischen]] Turbiditen, führte dies zu zyklisch geschichteten Sedimentabfolgen, wobei ein einzelner Zyklus einer sogenannten [[Bouma-Sequenz]] entspricht. Eine vollständige Bouma-Sequenz umfasst, vom Liegenden zum Hangenden, folgende Abschnitte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Gradierte Schichtung|Gradierter]] Abschnitt:&lt;br /&gt;
** Ablagerung durch [[Sedimentation]] bei sehr hoher Strömungsgeschwindigkeit, oft mit [[Erosion (Geologie)|Erosion]] des Tops der unterlagernden Schicht verbunden&lt;br /&gt;
** Basis besteht aus Kalken mit grobem [[Detritus (Geologie)|Biodetritus]] und/oder [[Brekzie]]n, nach oben abnehmende Korngröße (Gradierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Unterer laminierter Abschnitt:&lt;br /&gt;
** Ablagerung bei immer noch hoher Strömungsgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
** parallele, laminierte Schichtung aus gröberen und feineren karbonatischen Partikeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Abschnitt mit [[Schrägschichtung|Kreuz-]] und Wickelschichtung (convolute bedding), [[Tellerstruktur]]en und Strömungsrippeln (Ablagerung bei verringerter Fließgeschwindigkeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;D&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Oberer laminierter Abschnitt:&lt;br /&gt;
** Ablagerung zum Ende des Schüttungsereignisses&lt;br /&gt;
** relativ feinkörnige, laminierte Kalksteine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Toniger Abschnitt&lt;br /&gt;
** Schwebfracht der normalen Beckensedimentation (Hintergrundsediment): Tone und [[Siltstein|Silte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollständige Bouma-Zyklen sind in der Natur nur selten zu beobachten, was vor allem die Abschnitte A–D, die eigentlichen Turbiditlagen, betrifft. Die Tonlagen (Abschnitt E) trennen jeweils zwei aufeinander folgende Turbidite und bilden nach der Verfestigung die so genannten &amp;#039;&amp;#039;Flinzschiefer&amp;#039;&amp;#039;. Die Kalkturbidite selbst werden als &amp;#039;&amp;#039;Flinzkalke&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Während die Flinzkalke in relativ kurzer Zeit (wenige Stunden bis Tage) abgelagert werden, nimmt die Sedimentation der Flinzschiefer, je nach Mächtigkeit, viele Jahre bis viele tausende oder zehntausende Jahre ein. Das Material für die Flinzkalke stammt meist von Riffkörpern oder anderen submarinen Schwellen- oder Plattformkalken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Verhältnis der Mächtigkeit der Schichtglieder und der Vollständigkeit einer Bouma-Sequenz, kann die Entfernung vom Liefergebiet abgeleitet werden: Während Flinzfolgen, die in der Nähe des Herkunftsgebietes abgelagert wurden ([[Ablagerungsmilieu|proximal]]) durch weitgehend vollständige Zyklen und relativ hohe Mächtigkeit der Kalke charakterisiert sind, fehlen bei weit entfernt ([[Ablagerungsmilieu|distal]]) gebildeten Flinzfolgen meist die gröberen Abschnitte, die Flinzkalke sind relativ geringmächtig und ein Großteil der Abfolge besteht aus Schiefer. Die Mächtigkeit einer Flinz-Sequenz schwankt von wenigen Zentimetern bis mehrere Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorkommen ===&lt;br /&gt;
Im [[Oberdevon]] des Rheinischen Schiefergebirges sind Flinzschichten im Umfeld des [[Velbert]]er [[Antiklinale|Sattels]] bekannt. Hier überlagern sie den [[mitteldevon]]ischen [[Massenkalk]] im Bereich des nördlichen [[Bergisches Land|Bergischen Landes]]. In 35&amp;amp;nbsp;m Flinzschiefer sind dort bis zu 20&amp;amp;nbsp;m Flinzkalke eingelagert. In diesem Raum liegt am Top der Schichtenfolge die [[Frasnium|Frasne]]-[[Famennium|Famenne]]-Grenze.&amp;lt;ref&amp;gt;K.-H. Ribbert: &amp;#039;&amp;#039;Geologie im Rheinischen Schiefergebirge, Teil II: Bergisches Land.&amp;#039;&amp;#039; Krefeld 2012, ISBN 978-3-86029-935-7, S.&amp;amp;nbsp;65–67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Walter Schriel]] führte 1928 den Begriff auch für oberdevonische Schichtenfolgen im Harz ein. Flinzschichten sind aus der Umgebung von [[Wernigerode]] und von [[St. Andreasberg]] bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt; H. Zellmer: &amp;#039;&amp;#039;Stratigraphie und Sedimentologie der Flinz-Fazies südlich St. Andreasberg (Harz)&amp;#039;&amp;#039;, TU Braunschweig 1989, 93 S.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;P. Junge: &amp;#039;&amp;#039;Sedimentologie und Stratigraphie der Flinzkalke südlich von Wernigerode (Harz).&amp;#039;&amp;#039; Zentralblatt für Geologie und Paläontologie, Teil I (Allgemeine und angewandte Geologie einschl. Lagerstättengeologie). Jhrg.&amp;amp;nbsp;1990, Nr.&amp;amp;nbsp;13, S.&amp;amp;nbsp;1545–1554.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltweit sind Gesteinsfolgen, die genetisch und faziell dem Flinz des Varistikums entsprechen, weit verbreitet. Zu nennen wären hier beispielsweise der Shady Dolomite (Kambrium, Virginia, USA) oder die Prong-Creek-Formation (Devon, Yukon Territory, Kanada).&amp;lt;ref name=&amp;quot;cook&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flinze des Solnhofener Plattenkalks ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Solnhofener Steinbruch Frauenberg.jpg|mini|Solnhofener Plattenkalk, Steinbruch Frauenberg]]&lt;br /&gt;
Jene Schichten des Solnhofener Plattenkalks ([[Tithonium]] der [[Fränkische Alb|Fränkischen Alb]]), die aus sehr feinkörnigem, intern laminiertem Kalkstein bestehen, werden ebenfalls „Flinz“ oder „Flinze“ genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;keupp1994&amp;quot;&amp;gt;Helmut Keupp: &amp;#039;&amp;#039;Aspects of the origin of the Solnhofen lithographic limestone facies based on a new core drilling in the Maxberg quarry.&amp;#039;&amp;#039; Geobios. Suppl.-Nr.&amp;amp;nbsp;16 (Bd.&amp;amp;nbsp;27, Suppl.-Nr.&amp;amp;nbsp;1), 1994, S.&amp;amp;nbsp;71–80, {{DOI|10.1016/S0016-6995(94)80022-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hesse1999&amp;quot;&amp;gt;Hans Hesse: &amp;#039;&amp;#039;Upper Jurassic Solnhofen Plattenkalk of Bavaria, Germany.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Hess, William I. Ausich, Carlton E. Brett, Michael J. Simms (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fossil Crinoids.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge, UK, 1999, S.&amp;amp;nbsp;216–224, ISBN 0-521-45024-1&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie erreichen mittlere Mächtigkeiten zwischen 0,5 und 1&amp;amp;nbsp;cm und eine maximale Mächtigkeit von bis zu 30 cm in der Gegend um Solnhofen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hesse1999&amp;quot; /&amp;gt; Den Flinzen sind tonreichere Lagen, sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Fäulen&amp;#039;&amp;#039;, zwischengelagert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;keupp1994&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hesse1999&amp;quot; /&amp;gt; Flinze und Fäulen enthalten die gleichen Mikrofossilien ([[Coccolith]]en und selten [[Foraminiferen]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;hesse1999&amp;quot; /&amp;gt; Der Rest des Karbonats ist passiv aus der Wassersäule ausgefällt worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;keupp1994&amp;quot; /&amp;gt; Da die Flinz-Fäule-Pakete entlang der Schichtflächen, nicht aber entlang der internen Lamination der Flinze spalten, sind die meisten Fossilien des Solnhofener Plattenkalkes von den Schichtoberseiten der Flinzlagen bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hesse1999&amp;quot; /&amp;gt; Der Solnhofener Plattenkalk wurde vermutlich in etwa 30 bis 80 m Wassertiefe in kleineren, möglicherweise [[hypersalinar]]en Lagunen abgelagert, die sich zwischen Schwamm-Algen-Riffen ausdehnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hesse1999&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flinz der Oberen Süßwassermolasse ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Flinz 1.jpg|mini|Als Tonmergel ausgebildeter Flinz der Oberen Süßwassermolasse in der [[Aubinger Lohe]]]]&lt;br /&gt;
Als „Flinz“ werden in Oberbayern [[miozän]]e [[Ablagerungsmilieu|fluviatil-limnische]] [[Sedimente und Sedimentgesteine|Sedimente]] des [[Molassebecken]]s (Obere Süßwassermolasse) bezeichnet. Es handelt sich dabei um [[feinsand]]ig bis [[Ton (Bodenart)|tonige]], teils [[mergel]]ige Ablagerungen mit einem hohen [[Glimmer]]anteil.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.geo-glossar.de/woerterbuch/flinz.html Eintrag „Flinz“ bei geo-glossar.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Münchener Schotterebene]] bilden sie die Unterlage für die [[Pleistozän|eiszeitlichen]] Ablagerungen. Die [[Isar]], der [[Lech]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[StaZ|StadtZeitung Augsburg]]: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Ist der Lech in Gefahr? – Naturschützer warnen vor Flinz-Sand&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.stadtzeitung.de/nachrichten/augsburg/Ist-der-Lech-in-Gefahr;art478,3810 |wayback=20140508144347 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; die [[Würm (Amper)|Würm]] und der [[Hachinger Bach]] haben sich zum Teil bis in diese Flinzschichten eingeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* H. Füchtbauer: &amp;#039;&amp;#039;Sedimente und Sedimentgesteine&amp;#039;&amp;#039;. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1988, S. 821.&lt;br /&gt;
* A. H. Bouma, W. R. Normark &amp;amp; N. E. Barnes (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Submarine Fans and Related Turbidite Systems&amp;#039;&amp;#039;. Springer Verlag, New York 1986, S. 351.&lt;br /&gt;
* Maurice E. Tucker, V. P. Wright: &amp;#039;&amp;#039;Carbonate Sedimentology&amp;#039;&amp;#039;. Blackwell Science, S. 482&lt;br /&gt;
* K.-D. Meischner: &amp;#039;&amp;#039;Allodapische Kalke, Turbidite in Riff-nahen Sedimentationsbecken&amp;#039;&amp;#039;.- In: A.H. Bouma &amp;amp; A. Brouwer (Hrsg.): Tubidites. Developments in Sedimentology, 3, Amsterdam (Elsevier) 1964, S. 156–191&lt;br /&gt;
* E. Rutte: &amp;#039;&amp;#039;Bayerns Erdgeschichte – Der geologische Führer durch Bayern&amp;#039;&amp;#039;. Ehrenwirth Verlag, München 1992, ISBN 3-431-02348-7.&lt;br /&gt;
* Rolf K. F. Meyer, H. Schmidt-Kaler: &amp;#039;&amp;#039;Wanderungen in die Erdgeschichte – Auf den Spuren der Eiszeit südlich von München&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Pfeil, München 1997, ISBN 3-931516-09-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie der Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sedimentation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sedimentgestein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie des Harzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rheinisches Schiefergebirge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kuhni74</name></author>
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