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	<title>Flieth-Stegelitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flieth-Stegelitz&amp;diff=39908&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2026-01-06T07:23:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53.16667&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13.81667&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Flieth-Stegelitz in UM.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Brandenburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Uckermark&lt;br /&gt;
|Amt               = Gerswalde&lt;br /&gt;
|Höhe              = 41&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17268&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039887&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 12073157&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Dorfmitte 14a&amp;lt;br /&amp;gt;17268 Gerswalde&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-gerswalde.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=18929 www.amt-gerswalde.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Matthias Böge&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flieth-Stegelitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Uckermark]] in [[Brandenburg]] (Deutschland). Sie wird vom [[Amt Gerswalde]] mit Sitz in der [[Gerswalde|gleichnamigen]] Gemeinde verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Flieth-Stegelitz im Nordosten Brandenburgs liegt in der eiszeitlich geprägten Hügel- und Seenlandschaft der Region [[Uckermark]]. Zum Gemeindegebiet, das vollständig im [[Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin]] liegt, gehört der Südteil des [[Oberuckersee]]s, der von der [[Uecker|Ucker]] durchflossen wird. Das hügelige Gebiet erreicht nahe dem Ortsteil Hessenhagen 100&amp;amp;nbsp;m ü.&amp;amp;nbsp;[[Normalhöhennull|NHN]]. Im Süden hat die Gemeinde einen Anteil am Suckower Forst, einem ausgedehnten Waldgebiet, das sich bis an die nördlichen Ausläufer der [[Schorfheide]] erstreckt. Die nächstgelegenen Städte sind [[Prenzlau]], [[Angermünde]] und [[Templin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bewohnte Gemeindeteile&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://service.brandenburg.de/de/gemeinde_flieth-stegelitz/19844 |wayback=20190402194955 |text=Dienstleistungsportal der Landesverwaltung Brandenburg. Gemeinde Flieth-Stegelitz |archiv-bot=2025-02-06 03:39:13 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Afrika (Flieth-Stegelitz)|Afrika]] (Hessenhagener Mühle)&lt;br /&gt;
* Flieth&lt;br /&gt;
* Hessenhagen&lt;br /&gt;
* Pfingstberg&lt;br /&gt;
* Stegelitz&lt;br /&gt;
* [[Suckow (Flieth-Stegelitz)|Suckow]]&lt;br /&gt;
* Voßberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Wohnplätze&lt;br /&gt;
: Am Pfingstberger Damm&lt;br /&gt;
: Bahnwärterhäuser&lt;br /&gt;
: Försterei Neuland&lt;br /&gt;
: Schifferhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Flieth und Stegelitz gehörten seit 1817 zum [[Landkreis Templin|Kreis Templin]] in der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Brandenburg]] und ab 1952 zum [[Kreis Templin]] im DDR-[[Bezirk Neubrandenburg]]. Seit 1993 liegen die Orte im brandenburgischen [[Landkreis Uckermark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Flieth-Stegelitz entstand am 31. Dezember 2001 aus dem Zusammenschluss der bis dahin selbstständigen Gemeinden Flieth und Stegelitz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001.] StBA.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Flieth church.jpg|mini|Kirchenruine Flieth]]&lt;br /&gt;
[[Datei:StegelitzKirche 10 14 04.jpg|mini|hochkant|Dorfkirche Stegelitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Suckow-Sammlung Duncker (5365736).jpg|mini|Gut Suckow um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flieth ===&lt;br /&gt;
1269 taucht der Ort als „Vlete“ in einer Urkunde auf. Aus dieser Zeit stammte die [[Kirchenruine Flieth|Fliether Kirche]], die bei einem Bombenangriff 1945 bis auf die Umfassungsmauern und eine von drei Glocken zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf war bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts im Besitz der Familie &amp;#039;&amp;#039;von Stegelitz&amp;#039;&amp;#039;, danach herrschten die &amp;#039;&amp;#039;[[Arnim (Adelsgeschlecht)|Arnim]]&amp;#039;&amp;#039; bis 1928 über das nun „Fleyth“ genannte Bauerndorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stegelitz ===&lt;br /&gt;
Wie Flieth im Jahr 1269 erstmals urkundlich erwähnt, geht der Ortsname wahrscheinlich auf den Gründer Heinrich von Stegelitz zurück. Ab dem Ende des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wechselte die Herrschaft des Dorfes mehrfach. Nach dem Dreißigjährigen Krieg war Stegelitz eine [[Wüstung]] und wurde in den folgenden Jahrzehnten allmählich neu besiedelt. Im Jahr 1734 –&amp;amp;nbsp;inzwischen wurden 301 Einwohner gezählt – gehörte das Gutsdorf zum Besitz der Familie &amp;#039;&amp;#039;von Arnim&amp;#039;&amp;#039;. Es gab damals neben einer Schäferei, einer Försterei sowie dem Dorfkrug eine Wind- und eine Wassermühle am Mühlengraben, der eigentlichen oberen Ucker. Auch einige Handwerker waren in Stegelitz ansässig ([[Leinenweberei|Leineweber]], Maurer, Zimmerleute, Schmied, Sattler und Schneider).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] 1945 wurde das Gutsgebäude in Brand geschossen, Scheunen, Stall- und Wirtschaftsgebäude wurden, wie auch die Kirche und die Schule, stark beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1991 wurde die 1786 erbaute Schule neben der Kirche geschlossen. Sie wird heute als Gästehaus und Seminarstätte genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 2&amp;amp;nbsp;km südwestlich von Stegelitz gelegenen Wohnplatz Hessenhagener Mühle siedelten sich 1948 Kriegsflüchtlinge an. Sie gruben sich Erdlöcher aus Mangel an Baumaterial. Die alteingesessenen Bewohner der Gegend nannten die Siedlung [[Afrika (Flieth-Stegelitz)|Afrika]]. Später wurden dort vier Neubauernhäuser, davon drei [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäuser]] gebaut, die auch heute noch stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Gemeindeteile ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pechberg 002.JPG|mini|Pechberg bei Voßberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Suckow – 1206 erstmals als „Sukowe“ erwähnt, war von 1577 bis 1945&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jochen v. Arnim a.d.H. Mürow-Neuensund |Hrsg=Familienverband der v. Arnim, Martin von Arnim-Kropstädt |Titel=Chronik der Familie im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert |Sammelwerk=Das Geschlecht von Arnim |Band=IV. Teil |Verlag=Degener &amp;amp; Co. |Ort=Kropstädt / Neustadt a. d. Aisch |Datum=2002-09 |ISSN=0012-1266 |Seiten=504–508 |DNB=967212073}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ein [[Rittergut]] der Familie &amp;#039;&amp;#039;von Arnim&amp;#039;&amp;#039;. Das 1734 vom Feldmarschall [[Georg Abraham von Arnim]] errichtete barocke Suckower Schloss wurde 1945 ein Opfer der Flammen. Es hatte zwei Kavalierhäuser, von denen eines, die ehemalige Orangerie mit einer kostbaren Bibliothek, bereits im 19. Jahrhundert abgebrannt war. Das Schloss verfügte über einen weiß mit Gold getäfelten Rokokosaal, einen Ahnensaal mit Stuckkaminen, zahlreiche alte Möbel und Gemälde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Udo von Alvensleben (Kunsthistoriker)]], &amp;#039;&amp;#039;Besuche vor dem Untergang, Adelssitze zwischen Altmark und Masuren&amp;#039;&amp;#039;, Aus Tagebuchaufzeichnungen zusammengestellt und herausgegeben von Harald von Koenigswald, Frankfurt/M.-Berlin 1968, S. 240–241&amp;lt;/ref&amp;gt; Der letzte Gutsbesitzer, Georg von Arnim-Suckow (1870–1945), hatte mehrere Ehrenämter inne, war unter anderem [[Kammerherrenschlüssel|Kammerherr]], Hauptritterschaftsdirektor&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans Friedrich von Ehrenkrook|Hans Friedrich v. Ehrenkrook]], Friedrich Wilhelm v. Lyncker u. Ehrenkrook, Otto Reichert, Wilhelm v. Blaschek, Eberhard Burggraf zu Dohna-Waldburg, Friedrich Wilhelm Euler |Hrsg=Ausschuss für adelsrechtliche Fragen der deutschen Adelsverbände in Gemeinschaft mit dem deutschen Adelsarchiv |Titel=Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser / A (Uradel bis 1400 nobilitiert) 1955 |Sammelwerk=GHdA Gesamtreihe der Genealogischen Handbücher des Adels, von 1951 bis 2015 |Band=II |Nummer=11 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Glücksburg (Ostsee) |Datum=1955 |ISSN=0435-2408 |Seiten=78-81 |DNB=451802470}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Rechtsritter des [[Johanniterorden]]s sowie jahrelang Vorsitzender des Familienverbandes derer von Arnim, dem größten brandenburgischen Adelsgeschlecht.&lt;br /&gt;
* Voßberg – als [[Vorwerk (Befestigung)|Vorwerk]] angelegt und 1822 erstmals in einer Urkunde erwähnt. 1867 wohnten dort zehn Familien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1871&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1871 |Band=II |Seite=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Pfingstberg – ein zu Anfang des 18. Jahrhunderts von Westfalen besiedeltes Vorwerk von Stegelitz. Heute ist Pfingstberg durch den gleichnamigen Autobahnanschluss ([[Bundesautobahn 11|A&amp;amp;nbsp;11]]) der überregional bekannteste Ort in der Gemeinde.&lt;br /&gt;
* Hessenhagen – 1269 urkundlich erwähntes ehemaliges Dorf an der [[Pommern|pommersch]]-brandenburgischen Grenze. Zwischen Ende des 15. Jahrhunderts und 18. Jahrhundert lag das Dorf wüst. Nach dem 1879 erstmals veröffentlichten Generaladressbuch der Rittergutsbesitzer und Gutsbesitzer der Provinz Brandenburg bestand in Hessenhagen eine Ziegelei. Zum kleinen Gut gehörten 317&amp;amp;nbsp;ha, davon 23&amp;amp;nbsp;ha Wasser. Pächter des Ganzen war Oberamtmann Schmidt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=P. Ellerholz, H. Lodemann, H. von Wedell |Titel=General-Adressbuch der Ritterguts- und Gutsbesitzer im Deutschen Reiche |Band=1. Band: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Preussen&amp;#039;&amp;#039; |Nummer=Lfg. 1: Die Provinz Brandenburg |Verlag=Nicolaische Verlags-Buchhandlung R. Stricker |Ort=Berlin |Datum=1879 |Seiten=208–209 |Online=https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/1029 |DOI=10.18452/377}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Jahr!! Flieth !! Stegelitz !! rowspan=11 style=background-color:#C1CDCD| !! Jahr !! Flieth-Stegelitz!!  rowspan=11 style=background-color:#C1CDCD| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || 447 || {{0}}791 || 2001 || 748 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 434 || {{0}}903 || 2005 || 699 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 406 || {{0}}571 || 2010 || 631&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 570 || 1022    || 2015 || 546&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 581 || 1032    || 2020 || 516&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || 517 || {{0}}536 || 2021 || 513&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || 418 || {{0}}365 || 2022 || 508&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 387 || {{0}}447 || 2023 || 501&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 344 || {{0}}430 || 2024 || 488&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 339 || {{0}}428 || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl: Stand 31. Dezember (ab 1991)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-15_2006u00_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Uckermark&amp;#039;&amp;#039;] (PDF) S. 18–21&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/statistiken/langereihen/dateien/Bevoelkerungsstand.xlsx &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2017 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;], Tabelle 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)&amp;lt;/ref&amp;gt; ab 2011 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]], ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeindevertretung von Flieth-Stegelitz besteht aus acht Gemeindevertretern und der ehrenamtlichen Bürgermeisterin. Die [[Kommunalwahlen in Brandenburg 2019|Kommunalwahl am 26. Mai 2019]] führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/KO2019/tabelleLandkreis.html#73805157 Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe&lt;br /&gt;
! Stimmenanteil&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Wählergemeinschaft Flieth-Stegelitz&lt;br /&gt;
| 48,9 %&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Einzelbewerber Stefan Vollrath&lt;br /&gt;
| {{0}}9,8 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Einzelbewerber Matthias Böge&lt;br /&gt;
| {{0}}7,9 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Einzelbewerber Ronny Krüger&lt;br /&gt;
| {{0}}7,6 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Einzelbewerberin Maren Huth&lt;br /&gt;
| {{0}}7,1 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Einzelbewerber Michael Weber&lt;br /&gt;
| {{0}}6,3 %&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Einzelbewerberin Jana Spann&lt;br /&gt;
| {{0}}5,6 %&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Einzelbewerberin Simone Selent&lt;br /&gt;
| {{0}}3,6 %&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Einzelbewerber Helmut Piesker&lt;br /&gt;
| {{0}}3,2 %&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 2003–2014: Heinz Böttcher&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2008/BVII3-6_2003_ehrenamtlicheBuergermeister.pdf Kommunalwahlen am 26. Oktober 2003. Bürgermeisterwahlen.] (PDF) statistik-berlin-brandenburg.de, S. 34&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014–2019: Kai Herrmann ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://wahlen.brandenburg.de/bmwahlen/1207315705/s |wayback=20180417191838 |text=Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl am 15. Juni 2014. |archiv-bot=2025-02-06 03:39:13 InternetArchiveBot }} wahlen.brandenburg.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019–2024: Mariechen Piesker&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/start/kommunalwahlen/bm-wahlen/ergebnisse/~h_26052019_1207315705 |wayback=20190902095717 |text=Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019. |archiv-bot=2025-02-06 03:39:13 InternetArchiveBot }} bravors.brandenburg.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2024: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matthias Böge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (parteilos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Böge wurde in der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024 gegen Piesker mit 52,1 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/kommunalwahlen/ergebnisse/buergermeisterwahlen/ergebnisse/~h_09062024_120735305157 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 9.6.24] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Stegelitz]], Feldsteinbau aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* [[Wallpfad]], Wander- und Radweg durch die Uckermark, führt durch Flieth-Stegelitz&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmale in Flieth-Stegelitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Flieth-Stegelitz liegt an der [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;24 zwischen [[Gerswalde]] und [[Greiffenberg (Angermünde)|Greiffenberg]] (Ortsteil von [[Angermünde]]) sowie der Landesstraße&amp;amp;nbsp;241 nach [[Temmen]]. Mit der Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Pfingstberg&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesautobahn 11]] ([[Berlin]]-[[Stettin]]) ist Flieth-Stegelitz an das überregionale Straßennetz angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächstgelegene Bahnhof befindet sich im Nachbarort [[Wilmersdorf (Angermünde)|Wilmersdorf]], einem Ortsteil der Stadt [[Angermünde]], an der [[Angermünde-Stralsunder Eisenbahn|Bahnstrecke Berlin–Angermünde–Stralsund]]. Er wird von der [[Regional-Express]]-Linie RE3 [[Stralsund Hauptbahnhof|Stralsund]]–Berlin–[[Bahnhof Elsterwerda-Biehla|Elsterwerda-Biehla]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Gustav Heinrich Wagner]] (1820–1878), Altphilologe, Gymnasialprofessor in [[Racibórz|Ratibor]] und [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Lieselott Enders]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg, Teil VIII, Uckermark&amp;#039;&amp;#039;. Weimar 1986, ISBN 3-7400-0042-2.&lt;br /&gt;
* Oliver Herrmann, Stephan Reinert: &amp;#039;&amp;#039;Suckow&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Peter-Michael Hahn|Peter Michael Hahn]], [[Hellmut Lorenz]]: &amp;#039;&amp;#039;Herrenhäuser in Brandenburg und der Niederlausitz&amp;#039;&amp;#039;. Nicolaische Verlagsbuchhandlung Beuermann, Berlin 2000, ISBN 3-87584-024-0, &amp;lt;!-- und welcher der beiden Bände ist jetzt dieser hier??? --&amp;gt; S. 586–589; gesamt 2 Bände: Einführung und Katalog. Kommentierte Neuausgabe des Ansichtenwerks von [[Alexander Duncker]] (1857–1883), 856 S., 275 farbige, 825 SW-Abb.&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Suckow |Blatt=200 |zlb=85}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-gerswalde.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=18929 Flieth-Stegelitz beim Amt Gerswalde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Flieth-Stegelitz&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Uckermark&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1023145480}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flieth-Stegelitz| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1269]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 2001]]&lt;/div&gt;</summary>
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