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	<title>Fliegersiedlung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T23:37:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fliegersiedlung&amp;diff=549381&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Leerzeichen in Überschrift, Kleinkram</title>
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		<updated>2022-05-11T22:37:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Leerzeichen in Überschrift, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fliegersiedlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man eine Wohngebäudeansammlung, die ab 1910, vorwiegend aber in den 1930er-Jahren speziell für fliegendes Personal und ihre Familien in unmittelbarer Nähe zu Flugplätzen angelegt wurde. Es werden aber auch manche Siedlungen so bezeichnet, bei denen lediglich die Straßen nach [[Pilot]]en benannt wurden. Da dieses nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nicht mehr üblich war, sind diese Siedlungen sämtlich vor 1945 entstanden. Insbesondere in [[Ostdeutschland]] war der Begriff verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fliegersiedlung Gatow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Berlin-Gatow]] existiert eine bekannte Fliegersiedlung, die während der 1930er-Jahre für das damalige Luftwaffenpersonal entstand. Sie wurde propagandistisch genutzt, um das Leben bei der damals neu entstandenen Luftwaffe in positivem Licht erscheinen zu lassen. Zu ihrer Errichtung wurden auch Architekten des [[Bauhaus]]es, unter anderen [[Walter Gropius]] herangezogen, der hier an der Optimierung und besseren Isolierung von Kupferhäusern arbeitete. Sein [[Kupferhaus]] existiert heute noch in der Fliegersiedlung am ehemaligen [[Flugplatz Gatow]]. Die Mehrfamilienwohneinheiten in der Fliegersiedlung sind zum Teil renoviert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fliegersiedlung Mülheim an der Ruhr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 wurde in einem rein agrarisch geprägten Gebiet zwischen den Städten [[Mülheim an der Ruhr]] und [[Essen]] ein Verkehrslandeplatz errichtet, der im Jahr 1935 zum zentralen Landeplatz des gesamten rheinisch-westfälischen Industriegebietes ausgebaut wurde. Damit war der [[Flughafen Essen-Mülheim]] in dieser Zeit einer bedeutendsten deutschen Flughäfen, weit vor dem [[Flughafen Düsseldorf]], der von hier aus verwaltet wurde. Für das Flug-, Verwaltungs- und Wartungspersonal wurde Ende der zwanziger Jahre mit der [[Richthofensiedlung]] eine Fliegersiedlung in unmittelbarer Nähe zum Flugplatz errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fliegersiedlung Plauen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Wohngebäude wurden ab 1936 von der Baugenossenschaft [[Plauen]] GmbH errichtet. Der Name Fliegersiedlung entstand, da die ursprüngliche Straßenbenennung nach Fliegern wie [[Manfred von Richthofen]], [[Max Immelmann]] etc. erfolgte. Bis in die 1940er-Jahre wurden insgesamt 45 Wohngebäude errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fliegersiedlung Elbing ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Elbląg|Elbing]] gab es nahe dem Flugplatz ebenfalls eine Fliegersiedlung, deren Straßen nach bekannten Piloten benannt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fliegersiedlung Lindenthal (Leipzig) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Fliegersiedlung [[Lindenthal (Leipzig)|Lindenthal]] wurde von den Bewohnern lange bewahrt, obwohl er nie offiziell benutzt wurde. Der Name der ehemaligen kleinen Ansiedlung deutet auf eine besondere Geschichte hin: 1910 entstand hier eine der größten mitteldeutschen Flugzeugwerke, die [[Deutsche Flugzeug-Werke|Deutschen Flugzeug-Werke]]. Während des Krieges montierten hier bis zu 2850 Mitarbeiter vorwiegend Jagdflieger und Aufklärer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wegen des [[Versailler Vertrag]]s alle deutschen Flugzeugwerke schließen mussten, wurden die Anlagen als [[Reparation]]sleistung ab Mitte 1919 abgebaut und der Flugplatz zerstört. Nur eine Handvoll Wohnhäuser blieb lange Zeit mitten auf dem Feld stehen. Ende der 1930er-Jahre wurde die Siedlung wegen des Baus der [[Reichsautobahn]] endgültig beseitigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Fliegersiedlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fliegersiedlung [[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
* Fliegersiedlung [[Schönwalde-Glien|Schönwalde]] bei [[Berlin]]&lt;br /&gt;
* Fliegersiedlung [[Oberschleißheim]]&lt;br /&gt;
* Fliegersiedlung [[Knittelfeld]]/[[Österreich]]&lt;br /&gt;
* Fliegerviertel [[Neu-Tempelhof]]&lt;br /&gt;
* Flugplatzsiedlung [[Ladebow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ulrike Linzer: &amp;#039;&amp;#039;Leben in der Luxusblechdose&amp;#039;&amp;#039;, taz Berlin lokal Nr. 7150, S.&amp;amp;nbsp;36, 129, TAZ-Bericht vom 6. September 2003&lt;br /&gt;
* Manfred Schulze, Thomas Nünninghoff: &amp;#039;&amp;#039;Fliegende Kisten made in Lindenthal&amp;#039;&amp;#039;, Logistik Letter Leipzig, Ausgabe 1 Seite 10,  2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlungsform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Luftfahrt (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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