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	<title>Fliegerhorst Hopsten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T04:04:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Uli Elch: HC: Entferne Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren; Ergänze Kategorie:Erbaut 1938</title>
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		<updated>2025-11-11T14:57:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Erbaut_in_den_1930er_Jahren&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren&quot;&gt;Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Erbaut_1938&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut 1938 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Erbaut 1938&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flughafen&lt;br /&gt;
|Bild                     = &lt;br /&gt;
|IATA                     = ohne&lt;br /&gt;
|ICAO                     = ETNP&lt;br /&gt;
|Flugplatztyp             = Militärflugplatz&lt;br /&gt;
|Kartentext               = Hopsten&lt;br /&gt;
|Kartentext_Größe         = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Position      = 7&lt;br /&gt;
|Kartentext_Umbruch       = &lt;br /&gt;
|Breitengrad              = 52/20/19/N&lt;br /&gt;
|Längengrad               = 007/32/28/O&lt;br /&gt;
|Region-ISO               = DE-NW&lt;br /&gt;
|Höhe in Meter            = 35&lt;br /&gt;
|Entfernung in Kilometer1 = 5&lt;br /&gt;
|Entfernung Richtung1     = südwestlich&lt;br /&gt;
|Entfernung Ort1          = Hopsten&lt;br /&gt;
|Schiene                  = &lt;br /&gt;
|Nahverkehr               = &lt;br /&gt;
|Straße                   = &lt;br /&gt;
|Eröffnung                = 1938&lt;br /&gt;
|Schließung               = 2006&lt;br /&gt;
|Betreiber                = &lt;br /&gt;
|Fläche in Hektar         = 306&lt;br /&gt;
|Terminals                = &lt;br /&gt;
|Passagiere               = &lt;br /&gt;
|Fracht                   = &lt;br /&gt;
|Bewegungen               = &lt;br /&gt;
|Kapazität                = &lt;br /&gt;
|Beschäftigte             = &lt;br /&gt;
|Bahn1                    = 01/19&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter1      = 3000&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter1     = 30&lt;br /&gt;
|Bahnbelag1               = Beton&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fliegerhorst Hopsten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Flughafen-Codes|ICAO=ETNP}} ist ein ehemaliger [[Fliegerhorst (Deutschland)|Fliegerhorst]] der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Deutschen Luftwaffe]] im nördlichen [[Nordrhein-Westfalen]] zwischen [[Hopsten]] und [[Dreierwalde]] im [[Tecklenburger Land]]. Stationiert waren dort das [[Jagdgeschwader 72]] „Westfalen“ und zuletzt das Fluglehrzentrum F-4F für die [[McDonnell F-4]] „Phantom&amp;amp;nbsp;II“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Fliegerhorstes reicht bis in die Zeit vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zurück, als er bereits als [[Militärflugplatz|Feldflugplatz]] genutzt wurde. Im Jahre 1938 wurde mit dem Bau eines mit 200&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] relativ kleinen Fliegerhorstes begonnen. Dieser unter der Bezeichnung „Rheiner Bauabschnitt 2“ durchgeführte Bau erhielt drei Bahnen: Eine befestigte Hauptstartbahn mit einer Länge von 1800&amp;amp;nbsp;m in Ost-West-Richtung und zwei kürzere, unbefestigte Bahnen speziell für Jagdflugzeuge in Nord-Süd- und Südwest-Nordost-Richtung, die jeweils eine Länge von 1000&amp;amp;nbsp;m besaßen. Die Fertigstellung des Fliegerhorstes erfolgte im Jahr 1939, die offizielle Indienststellung am 25.&amp;amp;nbsp;Oktober 1939. Probleme gab es allerdings bei der Namensgebung, da die Einwohner der Gemeinde Dreierwalde die Zustimmung zur Nutzung des Namens „Fliegerhorst Dreiwalde“ verweigerten. Erst nach den kontinuierlichen Erweiterungen in den Jahren von 1940 bis 1944, bei dem durch die Verlängerung der Hauptstartbahn auf 3000&amp;amp;nbsp;m auch Land der Gemeinde Hopsten mit einbezogen wurde, konnte der Fliegerhorst seinen endgültigen Namen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erste Einheit verlegte die [[Jagdgeschwader 27|I. Gruppe des Jagdgeschwaders 27]] mit insgesamt 48 [[Messerschmitt Bf 109]] E-1 aus [[Flugplatz Münster-Handorf|Handorf]] nach Hopsten. Sie sollte nur eine von vielen Einheiten sein, die in den Kriegsjahren zwischen 1940 und 1944 jeweils nur für kurze Zeit dort stationiert wurden, denn bedingt durch den Verlauf des Krieges war der Fliegerhorst ungünstig gelegen. Erst beim Rückzug der deutschen Truppen und dem Vormarsch der [[Alliierte]]n ab der zweiten Jahreshälfte des Jahres 1944 rückte er wieder in den Mittelpunkt des Militärinteresses als günstiger Standort für die „Reichsverteidigung“. Entsprechend verlegte auch das [[Kampfgeschwader 51]] „Edelweiß“ im September 1944 nach Hopsten und flog von hier Angriffe mit ihren [[Messerschmitt Me&amp;amp;nbsp;262]]. Als weitere mit Strahlflugzeugen ausgestattete Einheit verlegte im Dezember 1944 die [[Kampfgeschwader 76|6./Kampfgeschwader 76]] mit [[Arado Ar 234]] ebenfalls auf den Fliegerhorst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Krieges war der Fliegerhorst in Hopsten vermehrt Ziel von alliierten Luftangriffen, wurde aber nie ernsthaft beschädigt, bedingt durch die starke Flugabwehr in der direkten Umgebung und die schnell durchgeführten Reparaturmaßnahmen. Gefangen genommene Bomberbesatzungen wurden teilweise ermordet ([[Fliegermorde]]), was nach dem Krieg in den &amp;#039;&amp;#039;Dereierwalde-Prozessen&amp;#039;&amp;#039; (Case 6 und 23) in Wuppertal vor einem britischen Militärgericht abgeurteilt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jewishvirtuallibrary.org/dreierwalde-trial-february-march-1946 &amp;#039;&amp;#039;Nazi War Crimes Trials: Dreierwalde Trial.&amp;#039;&amp;#039;] Jewish Virtual Library, aufgerufen am 30. November 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich das Ende des Krieges abzeichnete, verlegte das Kampfgeschwader 51 „Edelweiß“ am 30.&amp;amp;nbsp;März 1945 nach [[Giebelstadt]] bei Würzburg. Bis zum Rückzug der [[Wehrmacht]] im April waren zuletzt noch die [[Jagdgeschwader 26 „Schlageter“|Jagdgeschwader 26]] und 27 mit ihren Messerschmitt Bf&amp;amp;nbsp;109&amp;amp;nbsp;G/K und Teile des Nachtgeschwaders 1 mit [[Messerschmitt Bf&amp;amp;nbsp;110]] und [[Heinkel He&amp;amp;nbsp;219]] in Hopsten stationiert. Beim Rückzug wurde der Fliegerhorst gesprengt und am 6.&amp;amp;nbsp;April 1945 kampflos den alliierten Truppen übergeben, den diese als &amp;#039;&amp;#039;Airfield B.112&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten. Im April/Mai 1945 nutzte die [[RAF Germany|2. Tactical Air Force]] der [[Royal Air Force]], und zwar die &amp;#039;&amp;#039;3.&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;56.&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;80.&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;137.&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;181.&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;182.&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;247. Squadron&amp;#039;&amp;#039; sowie die &amp;#039;&amp;#039;486.&amp;amp;nbsp;Squadron ([[Royal New Zealand Air Force|RNZAF]])&amp;#039;&amp;#039; den Platz jeweils für einige Tage oder Wochen. Die Briten übergaben in Folge das unbrauchbar gewordene Gelände an die benachbarte Bevölkerung zur landwirtschaftlichen Nutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1945 bis Ende ===&lt;br /&gt;
Es dauerte bis in das Jahr 1959, als das Bundesverteidigungsministerium beschloss, auf dem Gelände des alten Fliegerhorstes eine neue Basis zu errichten. Sie entstand auf einem 306&amp;amp;nbsp;ha großen Gelände und wurde mit Geldern der [[NATO]] nach den zu jener Zeit modernsten NATO-Standards errichtet. Die Startbahn wurde mit einer Länge von 3000&amp;amp;nbsp;m und 30&amp;amp;nbsp;m Breite in Nord-Süd-Richtung errichtet und überschnitt sich mit den Startbahnen des alten Fliegerhorstes. Die Stabs- und Unterkunftsgebäude entstanden in der nahegelegenen Stadt [[Rheine]]. Im&amp;amp;nbsp;April&amp;amp;nbsp;1961 verlegte ein Vorauskommando des [[Jagdbombergeschwader 31|Jagdbombergeschwaders 31]] aus [[Fliegerhorst Nörvenich|Nörvenich]] nach Hopsten mit den Vorbereitungen zur Indienststellung des Jagdbombergeschwaders 36 (JaboG&amp;amp;nbsp;36). Dieses wurde am 12.&amp;amp;nbsp;Dezember 1961 durch den damaligen [[Inspekteur der Luftwaffe]], Generalleutnant [[Josef Kammhuber]], mit über 50 Flugzeugen des Typs [[Republic F-84]]F „Thunderstreak“ in Hopsten in Dienst gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Februar 1965 landete der erste [[Lockheed F-104|Starfighter]] auf dem Fliegerhorst in Hopsten, mit dem das Jagdbombergeschwader in den weiteren beiden Jahren ausgestattet wurde. Zeitgleich wurden mehr als 100 US-amerikanische Soldaten im Rahmen der „Flexible-Response“-Doktrin nach Hopsten verlegt, die im Verteidigungsfall die Starfighter mit taktischen Atomwaffen hätten ausrüsten müssen. Für diesen Zweck entstand ein hochgesicherter QRA-Bereich ([[Quick Reaction Alert]]), auf dem rund um die Uhr zwei startklare Maschinen vorgehalten wurden. Die Atomwaffen selbst lagerten bis zur Aufgabe der NATO-Doktrin im Jahr 1972 in etwa 3&amp;amp;nbsp;Kilometer Entfernung im Munitionslager Uthuisen.&lt;br /&gt;
[[Datei:F-4 Phantom 2.jpg|mini|F-4 „Phantom II“ mit Jagdgeschwader 72 „Westfalen“ Abzeichen]]&lt;br /&gt;
Am 4. Februar 1975 landete die erste [[McDonnell F-4]] „Phantom II“ des Jagdbombergeschwaders in Hopsten. Ende Juli 1976 waren alle Starfighter durch die Phantom ersetzt worden. Nach dem Fall der [[Berliner Mauer]] und der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] im Jahr 1990 wurde das JaboG 36 in das reine Jagdgeschwader 72 umgewandelt, blieb aber auch weiterhin auf dem Fliegerhorst in Hopsten stationiert. Im Jahr 1999 wurde der neue 23 Meter hohe Tower erbaut. Insgesamt wurden für den Tower 6 Millionen DM ausgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fortschritt der Technik beschert dem Geschwader neuen Tower&amp;#039;&amp;#039; in: [[Ibbenbürener Volkszeitung]] vom 20. August 1999&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstel, ehem. Flugplatz -- 2014 -- 9611.jpg|miniatur|Das engere ehemalige Flugplatzgelände im Jahr 2014 aus der Vogelperspektive.]]&lt;br /&gt;
Am 12. Oktober 2000 verkündete Verteidigungsminister [[Rudolf Scharping]] die &amp;#039;&amp;#039;Grobausplanung zur Neuausrichtung der Bundeswehr&amp;#039;&amp;#039;, in dieser war die Reduzierung von vier auf drei Jagdgeschwader vorgesehen. Da in Norddeutschland zwei Geschwader ansässig waren, kristallisierte sich schon früh heraus, das es Hopsten oder [[Fliegerhorst Wittmundhafen|Wittmund]] treffen würde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerd Cosse |Titel=Ein Standort fällt dem Rotstift zum Opfer |Sammelwerk=[[Ibbenbürener Volkszeitung]] |Nummer=238 |Datum=2000-10-13 |Seiten=IBB10 |Online=https://archiv.ivz-aktuell.de/ausgabe/25486 |Abruf=2024-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Bekanntgabe der neuen Luftwaffen-Struktur 5 war auch das Schicksal des Fliegerhorstes besiegelt: Das in Hopsten beheimatete Jagdgeschwader sollte aufgelöst werden. Am 7.&amp;amp;nbsp;Januar 2002 war der letzte QRA-Einsatz. Kurz bevor das Jagdgeschwader endgültig außer Dienst gestellt wurde, übertrug man ihm einen neuen Auftrag, der das Ende noch etwas hinauszögerte. Bis Mitte 2006 diente die ehemalige 2.&amp;amp;nbsp;Staffel des Jagdgeschwaders als neu formiertes „Fluglehrzentrum F-4F“ auf dem Fliegerhorst Hopsten. Der letzte Flug fand allerdings schon am 15.&amp;amp;nbsp;Dezember 2005 statt, als die Landung einer tiefschwarz lackierten Phantom das Ende besiegelte. Die verbleibenden noch flugfähigen Maschinen wurden anschließend im Jahr 2006 ausgeflogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übergangsnutzung ==&lt;br /&gt;
Das Fahrzeugwerk [[Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH|Krone]] aus [[Werlte]] nutzte die Start- und Landebahn zeitweise als Abstellfläche für ihre Lkw-Auflieger. Zeitweilig wurde ein Teil der Bahn als [[Fahrsicherheitsanlage]] genutzt. Da das Gelände jedoch nach Sichtung einer seltenen Vogelart zum Schutzgebiet erklärt wurde, stellte das FAZ den Betrieb auf dem Gelände ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche Rockband [[Rozencrantz]] nutzte das Gelände im März 2009 als [[Drehort]] für ihr [[Musikvideo]] &amp;#039;&amp;#039;Chase the Dragon&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Im Herbst 2009 nutze RTL das Gelände, um dort einige Szenen des Fernsehfilms &amp;#039;&amp;#039;[[Hindenburg (2011)|Hindenburg]]&amp;#039;&amp;#039; zu drehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Der niedersächsische Teil des Lärmschutzbereiches des militärischen Flugplatzes Hopsten wurde im Mai 2016 aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Niedersächsische Verordnung zur Aufhebung des Lärmschutzbereichs für den militärischen Flugplatz Hopsten&amp;#039;&amp;#039; vom 13.&amp;amp;nbsp;Mai 2016, in: &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt&amp;#039;&amp;#039; Nr. 5/2016 vom 20.&amp;amp;nbsp;Mai 2016, S.&amp;amp;nbsp;80, {{ISSN|0341-3497}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls im Jahr 2016 wurde die Landebahn abgetragen und renaturiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Planungen ==&lt;br /&gt;
Im April 2019 beschloss die Stadt [[Hörstel]], den südlichen Teil der ehemaligen NATO-Basis mit einer Größe von etwa 100 Hektar zu erwerben. Im südöstlichen Teil soll auf ungefähr 40 Hektar eine forensische Landesklinik entstehen. Vor der [[COVID-19-Pandemie]] war der erste Spatenstich für die zweite Hälfte des Jahres 2020 vorgesehen. 25 Hektar des Geländes sollen als Gewerbegebiet ausgewiesen werden; zum jetzigen Zeitpunkt (Stand: März 2020) sind bereits 21 Gebäude an private Firmen verpachtet. Zusätzlich soll auf den restlichen 35 Hektar des Geländes ein Energie- und Innovationspark entstehen. Für die ersten Erschließungsmaßnahmen wurden Kosten von 4,5 Millionen Euro veranschlagt, an welchen sich das Land Nordrhein-Westfalen mit 2,8 Millionen Euro beteiligt. Laut Einschätzung der Stadt Hörstel rechne man langfristig mit „deutlich mehr“ als 10 Millionen Euro Kosten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stephan Beermann |Titel=Erschließung wird Stück für Stück erfolgen |Hrsg= |Sammelwerk=Ibbenbürener Volkszeitung |Band= |Nummer=72 |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2020-03-25 |ISBN= |Seiten=RIV14-V1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischenfälle ==&lt;br /&gt;
* Am 27. August 1962 verunglückte eine [[Republic F-105|Republic F-105D-10RE Thunderchief]] ([[Luftfahrzeugkennzeichen]] der [[United States Air Force|United States Air Force (USAF)]] &amp;#039;&amp;#039;60-5377&amp;#039;&amp;#039;) beim Landeanflug auf den Fliegerhorst Rheine-Hopsten der [[Bundesluftwaffe]]. Der Pilot wurde dabei getötet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ASN|Typ=Wiki|id=151545|Titel=zur Republic F-105D-10RE 60-5377|Abruf=2023-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 4. Januar 1966 wurde eine [[Douglas DC-3]]/C-47B-25-DK der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]] &amp;#039;&amp;#039;(XA+118)&amp;#039;&amp;#039; am Fliegerhorst Hopsten irreparabel beschädigt. Die Besatzung blieb unverletzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://aviation-safety.net/database/record.php?id=19660104-1 Unfallbericht DC-3 XA+118], [[Aviation Safety Network]] (englisch), abgerufen am 26. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 7. Dezember 1967 stürzte ein doppelsitziger TF-104G Starfighter des Jagdbombergeschwaders 36 der Luftwaffe (DF+361) in einem Schneesturm nach Schubverlust auf Grund einer geöffneten Nachbrennerdüse im Landeanflug auf den Fliegerhorst Hopsten knapp 2 Kilometer vor der Landebahn ab. Beide Piloten starben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://asn.flightsafety.org/wikibase/55772 Unfallbericht TF-104G DF+361], [[Aviation Safety Network]] (englisch), abgerufen am 10. Oktober 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 12. August 1971 platzte der Reifen des linken Hauptfahrwerks eines F-104G Starfighters des Jagdbombergeschwaders 36 der Luftwaffe &amp;#039;&amp;#039;(24+39)&amp;#039;&amp;#039; bei Start vom Fliegerhorst Hopsten. Das Flugzeug kam von der Startbahn ab und wurde irreparabel beschädigt. Der Pilot wurde schwer verletzt. Ursache war zu niedriger Luftdruck im Reifen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=F-104G 24+39 JaboG 36 at Manching AB 1970 |werk=916 Starfighter |url=https://www.916-starfighter.de/Large/2439.htm |abruf=2025-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 21. Juli 2004 kam eine F-4F Phantom des Fluglehrzentrums F-4 der Luftwaffe &amp;#039;&amp;#039;(38+25)&amp;#039;&amp;#039; bei der Landung auf dem Fliegerhorst Hopsten nach Platzen des rechten Hauptfahrwerksreifens von der Landebahn ab und wurde so beschädigt, dass eine Reparatur unwirtschaftlich war. Die Besatzung blieb unverletzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://asn.flightsafety.org/wikibase/46403 Unfallbericht F-4F 38+25], [[Aviation Safety Network]] (englisch), abgerufen am 10. Oktober 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fliegerhorst Hopsten|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.etnp.de/|wayback=20150222|text= Geschichte, Bilder und Videos vom Fliegerhorst und dem stationierten Geschwader}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://www.westfalengeschwader.com/chronik/2-uncategorised/3-chronik.html|titel=Chronik des Fliegerhorst Hopsten|hrsg=Traditionsgemeinschaft Westfalengeschwader|zugriff=2019-03-31}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.youtube.com/watch?v=A0YJ4j1oUis Der Fliegerhorst Hopsten]&amp;#039;&amp;#039; (Dokumentarfilm) auf [[YouTube]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärflugplatz in Deutschland|Hopsten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fliegerhorst der Luftwaffe (Wehrmacht)|Hopsten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Militärflugplatz (Bundeswehr)|Hopsten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Hörstel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Hopsten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Tecklenburger Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Nordrhein-Westfalen|Hopsten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Kreis Steinfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Europa|Hopsten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2007]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uli Elch</name></author>
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