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	<title>Fliegerass - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T15:03:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fliegerass&amp;diff=561207&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;René Thiemann: Linkfix.</title>
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		<updated>2026-01-18T18:04:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fliegerass&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Jargon]]ausdruck der [[Fliegersprache]] für einen [[Kampfpilot]]en, der bei [[Jagdflieger|Jagdeinsätzen]] mindestens fünf feindliche [[Militärflugzeug]]e abgeschossen hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Niels Klussmann |Titel=Fliegerass |Sammelwerk=Lexikon der Luftfahrt |Datum=2004 |Seiten=75}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsherkunft ==&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Ass&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1915 in der französischen Presse mit fähigen [[Pilot]]en assoziiert. Erstmals wurde [[Adolphe Pégoud]] kurz nach seinem Tod als „l’as de notre aviation“ bezeichnet. Der frühere Kunstflieger Pégoud hatte im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] im [[Luftkampf]] sechs gegnerische Flugzeuge abgeschossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fino19&amp;quot;&amp;gt;Steven. A Fino: &amp;#039;&amp;#039;Tiger Check. Automating the US Air Force Fighter Pilot in Air-to-Air Combat, 1950–1980&amp;#039;&amp;#039;. JHU Press, Baltimore 2017, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor war bereits [[Roland Garros]] für seine schließlich fünf Abschüsse im April 1915 als Held gefeiert worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fritzsche74&amp;quot;&amp;gt;Peter Fritzsche: &amp;#039;&amp;#039;A Nation of Fliers: German Aviation and the Popular Imagination&amp;#039;&amp;#039;. Harvard University Press, Cambridge, Mass. 1992, S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Ass&amp;#039;&amp;#039; wurde im Französischen schnell populär, sodass die [[Französische Luftstreitkräfte|französischen Luftstreitkräfte]] Regeln festlegten, wonach nur Piloten mit mindestens fünf Abschüssen so bezeichnet werden sollten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fino19&amp;quot; /&amp;gt; Im Deutschen fand der Begriff erst nach dem Krieg Verwendung. Jedoch wurden Piloten wie [[Max Immelmann]], der schon im Oktober 1915 mit fünf Abschüssen als Fliegerheld anerkannt wurde, in der [[Propaganda im Ersten Weltkrieg|Kriegspropaganda]] eingesetzt. Immelmanns Luftsiege wurden beispielsweise in Kurzfilmen nachgestellt, um die deutsche Überlegenheit zu demonstrieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fritzsche74&amp;quot; /&amp;gt; Üblich während der Kriegszeit war auf deutscher Seite der Begriff „Kanone“, der allerdings nicht nur auf Jagdflieger, sondern allgemein auf herausragende Flugzeugführer angewandt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Mückler, Rainer Absmeier: &amp;#039;&amp;#039;Jasta 14. Die Geschichte der Jagdstaffel 14 – 1916–1918.&amp;#039;&amp;#039; Luftfahrtverlag Start, Bad Zwischenahn 2021, ISBN 978-3-941437-46-3, S.&amp;amp;nbsp;17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung des Begriffes und Kriterien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Aufkommen von Jagdflugzeugen im Jahr 1915, und nach der Einführung starr nach vorne gerichteter Bordbewaffnung, stehen Piloten, die nun gleichzeitig Steuernde und Bordschützen sind, im Blickfeld der [[Propaganda]]. Teilweise wurde die Tradition der romantischen Heldenverklärung des Mittelalters auf die „Ritter der Lüfte“ übertragen. Tatsächlich wurden die ersten militärischen Kampffliegereinheiten aus [[Kavallerie]]einheiten gebildet und übernahmen deren Verbandsbezeichnungen wie [[Rotte (Luftfahrt)|Rotte]], [[Staffel (Militär)|Staffel]] und [[Geschwader]]. Die Übernahme ritterlicher Tugenden in eine Zeit des industrialisierten Krieges entsprach offenbar dem Bedürfnis, der [[Entmenschlichung|entmenschlichten]] modernen Kriegsführung etwas entgegenzusetzen. Nicht selten wurden Luftkämpfe als fairer Zweikampf dargestellt, bei dem der zur Gegenwehr weniger fähige Gegner [[Pardon (Militärjargon)|pardoniert]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Darstellungen, wie zum Beispiel der von [[Ernst Udet]] beschriebene Luftkampf gegen [[Georges Guynemer]] 1917, hielten zwar der historischen Prüfung nicht stand, wurden aber von der Presse und der Filmindustrie der Zwischenkriegszeit aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im englischen, französischen und italienischen Sprachgebrauch hielt sich der Begriff &amp;#039;&amp;#039;fighter ace&amp;#039;&amp;#039; (englisch), &amp;#039;&amp;#039;as&amp;#039;&amp;#039; (französisch) oder &amp;#039;&amp;#039;Asso dell’aviazione&amp;#039;&amp;#039; (italienisch) für Jagdpiloten, die mindestens fünf Abschüssen oder auch Beteiligungen an Abschüssen, verbuchen konnten. So konnte man bei den Alliierten theoretisch ein Ass werden, ohne jemals eigenständig ein Flugzeug abgeschossen zu haben. Bei den Briten wurden im Ersten Weltkrieg sogar geteilte Luftsiege – wenn mehrere Piloten eines Geschwaders beim Abschuss eines Feindflugzeugs beteiligt waren – als Abschuss für jeden einzelnen Piloten angerechnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Arch Whitehouse: Flieger-Asse 1914–1918. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1970, S. 273–276.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art der Anerkennung von Abschüssen waren von Land zu Land verschieden. Während für die deutsche Luftwaffe eine strenge „Ein Pilot – ein Abschuss“-Regel galt (konnte keine Einigung erzielt werden, bekam die Staffel den Abschuss), konnte bei alliierten Luftwaffen auch Anteile an einem Abschuss (engl.: &amp;#039;&amp;#039;kill&amp;#039;&amp;#039;) zuerkannt werden. Neben Einsatzberichten, Aussagen von Beobachtern, Bordkameras oder [[Schießkamera]]s galt unter Umständen bei den Alliierten auch das [[Ehrenwort]] des Piloten. Dies führte nach dem Krieg zu Kontroversen bei dem ein oder anderen alliierten Piloten. So z.&amp;amp;nbsp;B. bei Billy Bishop dem erfolgreichsten Jagdpiloten und des [[Britisches Weltreich|Britischen Weltreichs]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Nach dem Ende des Krieges beanspruchte er für sich, 72 Luftsiege erzielt zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Shores et al. 1991, S. 77–78.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kanadischen Historiker Hugh Halliday und Brereton Greenhous (beide waren offizielle Historiker der [[Royal Canadian Air Force]]) vermuteten, dass die tatsächliche Abschusszahl Bishops deutlich niedriger lag, da Bishop viele seiner Abschüsse, die er nach eigenen Angaben auf Einzelmissionen erzielte, nicht durch Zeugen bestätigt wurden. Weder von eigener, noch von deutscher Seite. Trotzdem wurden sie ihm von offizieller Stelle anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hugh Halliday: Valour Reconsidered. Inquiries Into The Victoria Cross. Robin Brass Studio, Toronto 2006, ISBN 1-896941-47-8, S. 145.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch bei [[Pierre Clostermann]], mit 33 Abschüssen der erfolgreichste französische Jagdpilot des Zweiten Weltkriegs, gab es Kontroversen. Seine 33 Abschüsse wurden bei späteren Nachforschungen in Zweifel gezogen; möglicherweise liegt die tatsächliche Abschusszahl bei 15–18.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christopher Shores, Clive Williams |Titel=Aces High |Verlag=Grub street |Ort=London |Datum=1994 |ISBN=1-898697-00-0 |Seiten=180 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Chris Thomas |Titel=Typhoon and Tempest Aces of World War 2 |Sammelwerk=Aircraft of the Aces |Verlag=Osprey Publishing |Datum=1999 |ISBN=1-85532-779-1 |Seiten=86}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Genau wie bei ihren Scharfschützen waren Anforderungen für einen bestätigten Abschuss bei den sowjetischen Jagdfliegern deutlich geringer als bei der Wehrmacht, da sie sowohl die Scharfschützen und die erfolgreichen Jagdflieger für die Propaganda instrumentalisierten. So z.&amp;amp;nbsp;B. wurden [[Boris Feoktistowitsch Safonow]] seine letzten drei Abschüsse am 30. Mai 1942 nur durch seine letzte Funkmeldung, ohne einen Zeugen, bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die japanischen Luftstreitkräfte verzichteten ab 1943 auf individuelle Anerkennung von Abschüssen, die [[Luftstreitkräfte der Sowjetunion|sowjetischen Luftstreitkräfte]] unterschieden zwischen individuellen und kollektiven Abschusserfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten individuellen Abschüsse der Geschichte erzielte der Deutsche [[Erich Hartmann (Jagdflieger)|Erich Hartmann]], dem im Zweiten Weltkrieg 352 Abschüsse zuerkannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des [[Nationalsozialismus]] wurden Fliegerasse innerhalb der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] als „Experten“ bezeichnet,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Edward H. Sims |Titel=Jagdflieger |TitelErg=Die großen Gegner von einst |Auflage=16. |Verlag=Motorbuch |Ort=Stuttgart |Datum=1996 |ISBN=3-87943-115-9 |Seiten=33 |Zitat=„Nur wer überlegene jagdfliegerische Fähigkeiten bewies, galt als ‚Experte‘…“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei die Anzahl der bestätigten Abschüsse in ein Punktesystem einfloss, welches für die Verleihung von Auszeichnungen und für Beförderungen relevant war. Bekannte deutsche Jagdpiloten wurden für [[Propaganda]]zwecke benutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jakob Knab |Titel=Falsche Glorie |Auflage=1. |Verlag=Ch. Links |Ort=Berlin |Datum=1995 |ISBN=3-86153-089-9 |Seiten=76 |Zitat=„Göring sonnte sich im Glanz des Flieger-Asses [[Hans-Joachim Marseille|Marseille]]“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Fliegerasse wurden von der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Propaganda vor allem Jugendlichen von 12 bis 13 Jahren als Imponierfiguren angeboten; bei ihnen waren daher Porträtzeichnungen der Fliegerasse weit verbreitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rolf Schörken |Hrsg=R.D. Müller, H.E. Volkmann |Titel=„Schülersoldaten“ |TitelErg=Prägung einer Generation |Sammelwerk=Die Wehrmacht |WerkErg=Mythos und Realität |Ort=München/Oldenburg |Datum=1999 |ISBN=3-486-56383-1 |Seiten=466 |Kommentar=im Auftrag des [[Militärgeschichtliches Forschungsamt|MGFA]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veröffentlichung der Abschusszahlen des Gegners und der eigenen Kräfte durch die Presse, beispielsweise während der [[Luftschlacht um England]], wurde von den Luftstreitkräften toleriert, jedoch nicht präzisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bekanntwerden von Abschusszahlen der Gegner oder der eigenen Kameraden führte mitunter zu der Auffassung, dass die Piloten einen sportlichen Wettkampf bestritten. Der an individuellen Abschusszahlen gemessen erfolgreichste Jagdflieger der [[Royal Air Force]], [[James Edgar Johnson]], rechtfertigt sich in seinem autobiografischen Buch &amp;#039;&amp;#039;Wing Leader&amp;#039;&amp;#039; zu Verdächtigungen, er hätte sich zu Lasten seiner Einheit zu sehr um seine Abschusszahl gekümmert. Durch das von der Presse betriebene Heroisieren kam es bei den Alliierten Luftstreitkräften teilweise zur Entsolidarisierung mit anderen Bestandteilen der Streitkräfte. Bomberbesatzungen fühlten sich teilweise im Lichte der Öffentlichkeit zu wenig beachtet, es entstand der Spruch: „Fighter pilots make movies, bomber pilots make history.“ (Deutsch: „Jagdflieger machen Kinofilme, Bomberpiloten machen Geschichte.“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein berühmter französischer Jagdflieger berichtete schockiert über Beschimpfung durch Gäste eines Pariser Cafés nach Kriegsende. Er hätte sich aus dem Staub gemacht und den „feinen Herren“ gespielt, während seine Landsleute im Widerstand kämpften und starben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich war die Aussicht auf Überleben für Flugzeugbesatzungen gering. Über 60 % aller Besatzungen fanden den Tod, nur die Besatzungen deutscher [[U-Boot]]e hatten eine höhere Verlustrate. Um Müdigkeit und Erschöpfung zu bekämpfen, wurden sowohl von den Alliierten als auch von den Achsenmächten den Piloten [[Amphetamin]]e mit der Absicht der Leistungssteigerung bis hin zum Missbrauch verabreicht. In Deutschland wurde &amp;#039;&amp;#039;[[Methamphetamin#Verwendung im Zweiten Weltkrieg|Pervitin]]&amp;#039;&amp;#039; (Wirkstoff: [[Methamphetamin]]) in großen Mengen der Wehrmacht zur Verfügung gestellt. Bei der Luftwaffe wurde &amp;#039;&amp;#039;Pervitin&amp;#039;&amp;#039; als „Stuka-Tabletten“, „Hermann-Göring-Pillen“ und „Fliegermarzipan“ bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-138912603&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sven Felix Kellerhoff |url=https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article138912603/Schon-die-Wehrmacht-kaempfte-mit-Crystal-Meth.html |titel=Zweiter Weltkrieg: Schon die Wehrmacht kämpfte mit Crystal Meth |werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] |datum=2015-03-30 |abruf=2019-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach 1945 ==&lt;br /&gt;
In einer Reihe von Kriegen nach 1945 wurden mehreren Piloten verschiedener Länder über fünf persönliche Abschusserfolge zuerkannt. Die Bedeutung des Begriffes „Fliegerass“ und der damit verbundene Mythos wurde aber mit Einführung von [[Lenkwaffe]]n zusehends abgeschwächt. Auch liegt es nicht im Sinne der Streitkräfte, Racheakte an Kriegshelden durch deren namentliche Nennung zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffentliches Andenken an deutsche Jagdpiloten im Zweiten Weltkrieg, etwa in Form von Kranzniederlegungen durch [[Veteran]]envereine, dient mitunter als Plattform für [[Geschichtsrevisionismus|Geschichtsrevisionisten]] und [[Neonazi]]s und führt zu dementsprechenden Kontroversen, etwa in Österreich im Falle von [[Walter Nowotny]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jagdflieger im Ersten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Jagdflieger im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Jagdflieger Österreich-Ungarns im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste italienischer Jagdflieger im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste französischer Jagdflieger im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste russischer Jagdflieger im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste britischer Jagdflieger im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste amerikanischer Jagdflieger im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste australischer Jagdflieger im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste japanischer Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste amerikanischer Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste sowjetischer Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste britischer Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste australischer Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste kanadischer Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste neuseeländischer Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste italienischer Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste französischer Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Patrick Deer: &amp;#039;&amp;#039;Culture in Camouflage: War, Empire, and Modern British Literature&amp;#039;&amp;#039;. Oxford UP, Oxford 2009.&lt;br /&gt;
* Fernando Esposito: &amp;#039;&amp;#039;Mythische Moderne: Aviatik, Faschismus und die Sehnsucht nach Ordnung in Deutschland und Italien&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 2011.&lt;br /&gt;
* Peter Fritzsche: &amp;#039;&amp;#039;A Nation of Fliers: German Aviation and the Popular Imagination&amp;#039;&amp;#039;. Harvard University Press, Cambridge, Mass. 1992. ISBN 978-0-674-60122-2.&lt;br /&gt;
* Peter Hart: &amp;#039;&amp;#039;Aces Falling. War Above The Trenches, 1918&amp;#039;&amp;#039;. Weidenfeld &amp;amp; Nicolson, London 2007.&lt;br /&gt;
* Christian Kehrt: &amp;#039;&amp;#039;Moderne Krieger. Die Technikerfahrungen deutscher Luftwaffenpiloten 1910–1945&amp;#039;&amp;#039;. Schöningh, Paderborn 2010 (&amp;#039;&amp;#039;Krieg in der Geschichte&amp;#039;&amp;#039; 58). ISBN 978-3-506-76712-7.&lt;br /&gt;
* Linda R. Robertson: &amp;#039;&amp;#039;The Dream of Civilized Warfare: World War I Flying Aces and the American Imagination&amp;#039;&amp;#039;. University of Minneapolis Press, Minneapolis 2003&lt;br /&gt;
* Robert Wohl: &amp;#039;&amp;#039;A Passion for Wings. Aviation and the Western Imagination, 1908–1918&amp;#039;&amp;#039;. Yale UP, New Haven 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Flying aces|Fliegerass}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftkrieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;René Thiemann</name></author>
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