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	<title>Fliegender Finne - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gerbil: Gr.</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fliegender Finne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flying Finn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;{{fiS|lentävä suomalainen}}&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;{{svS|flygande finländaren}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Jesper von Hertzen|Titel=Quiz: Våra OS-hjältar|Sprache=sv|Zitat=Den flygande finländaren Paavo Nurmi har vunnit flera OS-Guld.|Online=https://www.hbl.fi/artikel/67cd6895-f41a-48a3-b732-13ff89aad442|Datum=2021-07-30|Verlag=[[Hufvudstadsbladet]]|Sammelwerk=hbl.fi}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein [[Epitheton]] oder [[Spitzname]], der für verschiedene [[Finnland|finnische]] Sportler benutzt wird. Ursprünglich waren mit der Bezeichnung die erfolgreichen Mittel- und Langstreckenläufer des Landes in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Helmet integral leo kinnunen 1974.png|mini|hochkant=0.7|Helmdesign von [[Leo Kinnunen]], 1974]]&lt;br /&gt;
Der erste Sportler, der den Spitznamen „Fliegender Finne“ bekam, war [[Hannes Kolehmainen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.cbc.ca/olympics/2004/1912.html | wayback=20061005001540 | text=1912 Stockholm}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kolehmainen gewann bei den [[Olympische Sommerspiele 1912|Olympischen Spielen 1912]] in [[Stockholm]] drei Gold- und eine Silbermedaille. Zu dieser Zeit gehörte Finnland noch zum [[Russisches Kaiserreich|Russischen Kaiserreich]]. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde die Bezeichnung für Läufer wie [[Paavo Nurmi]] und [[Ville Ritola]] weiter verwendet, die die Mittel- und Langstreckendistanz in den 1920er Jahren dominierten. In den 1930er Jahren flachte die finnische Dominanz mit dem Rückzug Nurmis und Ritolas etwas ab, doch Läufer wie [[Volmari Iso-Hollo]] und [[Lauri Lehtinen]] sorgten noch weiterhin für einige Erfolge finnischer Sportler. In der Zeit während des Zweiten Weltkrieges gehörten [[Taisto Mäki]] und [[Viljo Heino]] zur Weltspitze. Allerdings war die große Zeit der Fliegenden Finnen im Mittel- und Langstreckenlauf spätestens nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zu Ende. In den 1950er und 1960er Jahren waren vor allem im Marathonlauf noch vereinzelt erfolgreiche Finnen zu finden, zum Beispiel [[Veikko Karvonen]]. Bei den [[Olympische Sommerspiele 1972|Olympischen Spielen 1972]] und [[Olympische Sommerspiele 1976|1976]] sorgte [[Lasse Virén]] für ein Comeback des Mythos der Fliegenden Finnen. Auch andere Läufer wie [[Pekka Vasala]] oder [[Tapio Kantanen]] fanden nun wieder den Weg zur Weltspitze. Allerdings hielt diese Phase nur kurz an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er-Jahren wurde die Bezeichnung erstmals auch auf andere finnischen Sportler angewandt. Ein 1968 erschienener Film, der das Duell zwischen den finnischen Rallyefahrern [[Timo Mäkinen]] und [[Hannu Mikkola]] bei der Tausend-Seen-Rallye zum Thema hatte, trug den Titel „The Flying Finns“. Auch in der [[Formel 1]] hielt der Spitzname Einzug, so zum Beispiel als Aufschrift auf dem Helm [[Leo Kinnunen]]s. Der ehemalige zweifache Formel-1-Weltmeister [[Mika Häkkinen]] trug diesen Spitznamen seit Beginn seiner Karriere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit ließ sich die Bezeichnung in immer mehr Sportarten finden, in denen Finnen große Erfolge feiern konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportkultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Finnland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gerbil</name></author>
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